HP pavilion dv8 Netzteil notebooksnetzteil.com

Denn der Tech-Gigant hat über die Jahrzehnte hinweg auch hunderte verschiedene Zubehörprodukte entwickelt. Die reichen von den allseits bekannten Kopfhörer bis hin zu wirklich obskuren Accessoires. Letztere wollen wir uns ein wenig genauer anschauen. Einige exemplarische Produkte stellen wir folgend vor, noch mehr sehen Sie oben in der Galerie.Das Superdrive
Als 2008 das erste MacBook Air lanciert wurde, waren Beobachter schockiert. Denn der dünne Laptop hatte kein optisches Laufwerk für CDs und DVDs mehr. Wie soll man da neue Software installieren?

More Information
Heutzutage sind optische Speichermedien aus dem Computer-Alltag fast völlig verschwunden aber damals wurde das noch als ernsthafter Nachteil angesehen. Also brachte Apple mit dem USB Superdrive ein externen DVD-Laufwerk auf den Markt. Und das Gerät ist immer noch im Verkauf.Der Einstieg ins Textilgeschäft? Nun ja – nicht im grossen Rahmen, aber offensichtlich fühlten sich die frühen iPods in gestrickten Hüllen am wohlsten. Jaja, als sie 2006 für rund 30 Franken für ein Sechserpack auf den Markt kamen, war die Apple-Welt noch ungleich bunter als heute.Will man heutzutage neue Musik entdecken, öffnet man die Spotify-App. Früher gab es da etwas namens «Radio». Und in 2006 konnte man auch mit dem iPod Radiohören – vorausgesetzt, man kaufte sich die «iPod Radio Remote».

Das war ein kleiner Empfänger der zwischen dem iPod und den Kopfhörer gesteckt wurde und UKW-Radio empfangen konnte. Ab 2009 war der UKW-Empfänger dann direkt im iPod eingebaut, so dass das Gadget nutzlos wurde.Also brachte Apple des iPod Touch loop auf den Markt, eine Handschlaufe, die sich mit dem iPod Touch verbinden liess. Allerdings hatte nur die fünfte Generation des iPod Touch, die von 2012 bis 2015 verkauft, einen entsprechenden Anschluss. Mit älteren oder neueren Modellen lässt sich die Schlaufe nicht verbinden.Ältere kabellose Apple-Mäuse und Trackpads wurden noch von handelsüblichen AA-Batterie angetrieben. Diese mussten natürlich ab und zu aufgeladen werden.

Nun konnte man den Apple-Kunden natürlich nicht zumuten, diese Batterien in konventionelle Ladegeräte zu stecken. Nein, stattdessen brachte Apple sein eigenes Ladegerät für AA-Batterien auf den Markt. Das tat auch nicht anderes als anderen Ladegeräte, aber kam natürlich im typischen Apple-Design.Nach Informationen der Polizei passierte der Einbruch am 4. November zwischen 3.10 Uhr und 3.45 Uhr.Die beiden Täter schlugen die Glastür eines Geschäfts mit einem Stein ein und gingen danach auf Beutetour.

Einer der beiden Männer hat eine schlanke Statur und trug zum Tatzeitpunkt eine braune Hose, eine olivgrüne Kapuzenjacke mit schwarzen Stoffteilen auf den Oberarmen, einen schwarzen Rucksack und eine weiße Tragetasche mit schwarzem Aufdruck "Plastik geht mir auf den Sack".Der andere Täter hat ebenfalls eine schlanke Statur und trug eine schwarze ausgewaschene Jeans, schwarze Schuhe eine schwarze Jacke mit schwarzen Kapuzenpollover, eine dunkle Baseballkappe und eine "Adidas" Sporttasche.Hinweise zur Identität der Verdächtigen, sowie zu ihrem Aufenthaltsort (auch vertraulich) werden an das Landeskriminalamt Wien unter der Telefonnummer 01-31310-62800 erbeten.Der Prime Day 2018 startet am 16. Juli 2018. Dann wird es für alle Prime-Mitglieder ab 12 Uhr insgesamt 36 Stunden lang tausende Angebote geben. Bereits im Vorfeld gibt es viele Geschenke und Rabatt-Aktionen für die Prime-Mitglieder. Neu hinzu kommt jetzt weitere Aktion: Amazon-Prime-Mitglieder erhalten satte 20 Prozent Rabatt auf Amazon-Basics-Produkte. Die Aktion geht noch bis zum 16. Juli 2018.

Noch kein Prime-Mitglied? Dann testen Sie den Service für 30 Tage kostenlos
Am Prime Day und allen weiteren Aktionen können Sie auch teilnehmen, wenn Sie bisher nicht Prime-Mitglied sind. Sie müssen sich nur rechtzeitig für die 30 Tage lange kostenlose Prime-Mitgliedschaft hier anmelden. Die Prime-Mitgliedschaft bei Amazon kostet nach der 30-Tage-Probemitgliedschaft 69 Euro im Jahr. Im Preis enthalten ist eine kostenlose Lieferung von Amazon-Paketen ohne Mindestbestellwert. Außerdem erhalten die Mitglieder unter anderem Zugriff auf den Video-Streaming-Dienst Prime Video, den Musik-Streaming-Dienst Prime Music und die Kindle-Leihbücherei. Hinzu kommt ein unbegrenzter Online-Speicherplatz für Fotos. Und Sie erhalten auch den Zugriff auf Prime Reading, also ein ständig wechselndes Angebot an E-Books und Magazinen.

20 Prozent Rabatt auf Amazon Basics Produkte
Mit Amazon Basics bezeichnet Amazon Produkte des täglichen Bedarfs, die im Namen des Online-Händlers produziert werden. Amazon achtet dabei auf eine möglichst hohe Qualität bei niedrigem Preis. Oft sind es auch Produkte, die man regelmäßig kaufen muss.Prime-Mitglieder erhalten auf eine Vielzahl von Amazon-Basics-Produkte aktuell einen Rabatt in Höhe von 20 Prozent. Konkret gibt es die Ermäßigungen für Produkte aus den folgenden Kategorien:In einem Support-Dokument hat Apple Drittanbietern vor kurzem die Info zukommen lassen, dass das iPhone 8 mit Schnellladefunktion ausgeliefert wird. Es soll laut Apples Angaben also auch problemlos mit fremden Netzteilen möglich sein, das iPhone 8 in 30 Minuten auf 50 Prozent des Akku-Ladestands zu bringen.

Jupio bietet ein breites Sortiment an Akkus, Ladegeräten und anderen Power-Accessoires an, welche Foto- und Videokameras, Handys, Laptop und Handwerkzeuge mit Energie versorgen. Dazu gehören neben den Standardtypen auch spezifische Akkus für nahezu alle älteren und neuen Geräte.Jupio ist ein junges Unternehmen, das 2006 in den Niederlanden gegründet wurde. Die Firma gehört mit einem Sortiment von über 450 Modellen zu den wichtigsten Anbietern von Power-Accessoires für digitale Kameras, Camcorder, Handys, Laptops und Powertools. Darin sind nicht nur alle Standardtypen enthalten, sondern ebenso gerätespezifische Energiequellen für ältere und neue Foto- und Videokameras.

Neben Akkus für Digitalkameras, Laptops und die Mobiltelefonie umfasst das Portfolio auch Ladegeräte und Power Grips für Spiegelreflex- und Systemkameras, die sich durch eine ähnliche Haptik auszeichnen wie die Originalprodukte. Die Batteriegriffe von Jupio bieten zudem einen erheblich besseren Halt der Kamera, besonders bei Hochformat-Aufnahmen, und garantieren mit zwei bei gewissen Modellen professionellen Akkus eine längere Betriebsdauer.Jupio hat für nahezu alle Bereiche portabler Energiequellen entsprechende, originalkompatible ProdukteEine Besonderheit unter den Ladegeräten sind die Brand Charger. Sie sind speziell auf die Akkus einer bestimmten Marke abgestimmt (Canon, Nikon, Sony und Panasonic) und laden alle entsprechenden Kamera-Akkus einer spezifischen Marke. Die Brand Charger ist mit doppelseitigen Steckplätzen ausgestattet, mit festen Positionen für die unterschiedlichen Akkus. Diese werden geschützt bei falscher Polarität. Der Aufladeprozess erfolgt kontrolliert, wobei Leuchtdioden Auskunft über den Ladezustand der Akkus vermitteln.






HP g42 Netzteil notebooksnetzteil.com

Welches Ladegerät soll ich nehmen?
Das mitgelieferte Original-Ladegerät ist stets optimal auf Gerät und Akku abgestimmt und gewährleistet in der Regel eine ausreichende Qualität sowie die höchstmögliche Ladegeschwindigkeit. Bei Fremdzubehör sollte man dringend auf gute Qualität achten, im Extremfalls können sonst ein paar eingesparte Euro ein zerstörtes Gadget nach sich ziehen.

Wenn ein gutes Ladegerät genug Power mitbringt, um ein Smartphone etc. überhaupt laden zu können, kann man es ohne Bedenken verwenden, da die Ladeelektronik des Gerätes sich nur so viel Energie zieht, wie das Gerät vertragen kann. So kann der Ladevorgang mit schwächeren Ladegeräten sehr lange dauern, während sich die Ladedauer durch stärkere Quellen als das mitgelieferte Ladegerät in der Regel nicht verkürzen lässt.

Am wohlsten fühlt sich ein Lithium-Ionen-Akku bei Temperaturen von 10 bis 40 °C. Außerhalb dieses Rahmens sollte man Geräte nicht dauerhaft nutzen und auch nicht aufladen. Besonders schädlich ist es, einen heißen Akku zu laden oder einen kalten zu entladen. Wer sein Smartphone im Sommer bei Sonnenschein oder im Winter bei Minusgraden längere Zeit auf der Ablage im Auto liegen lässt, riskiert erhebliche Kapazitätseinbußen bis hin zu Schäden durch auslaufende oder explodierende Stromspeicher.

Lithium-Ionen-Akkus und Lithium-Polymer-Akkus sollten idealerweise stets in Ladezuständen zwischen 30 und 70 % gehalten werden. Vollständige Ladungen und Entladungen sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Ab und an kann man eine Ausnahme machen, um die Ladestandsanzeige bzw. die Ladeelektronik neu zu kalibrieren. Neue Akkus können ohne Konditionierung sofort normal verwendet werden. Sollen Akkus längere Zeit gelagert werden, sind diese etwa bis zur Hälfte aufzuladen und am besten im Kühlschrank aufgehoben. Sehr hohe oder niedrige Temperaturen sind zu vermeiden, das gilt insbesondere für Ladevorgänge. Bei der Auswahl des richtigen Ladegerätes kommt es vor allem auf Qualität an. In der Regel sind diese frei austauschbar.

In der Praxis kann man diese Verhaltensregeln natürlich selten zu 100 % befolgen. Power Usern bleibt oft gar nichts anderes übrig, als ihr Gerät vollständig zu laden, um über den Tag zu kommen, und abends tendiert die Restladung dann oft in Richtung null. Wer sein Gerät nachts auflädt, wird sich kaum den Wecker stellen, um es bei 70 % vom Netz zu nehmen. Gleichwohl spart ein möglichst schonender Umgang mit dem Akku nicht nur Geld, sondern kommt auch der Umwelt zugute. Der Autor dieses Artikels kommt mit der Einhaltung seiner Tipps jedenfalls seit Jahren ganz gut klar.

Ein richtiges Ladegerät kaufen, welcher das dir alles erlaubt. :) Wo du aus jedem Entladestand auf beliebigen Ladestand, z.B. um 0,1V weniger, als "volles", laden kannst. Die Akkus werden sich bedankenSonst nur Fummelei.
Jemanden finden, wer solcher Lader hat. Der kann laden mit dem Strom, wie dein Lader. Die Ladekurve aufzeichnen lassen. Dann wenn du ein Strommesser in der Reihe schaltest, schaust an, bei welchem Strom du ihn abschalten muss, um auf deine Ladung zu kommen. Schaut ihr an, vielleicht werden die Akkus schon für die Lebensdauer ausgelegt geladen.

Oder du schaltest so ein Strommesser in der Reihe. Muss dann mal öfter anschauen, was er zeigt. Dann kennst du die Kurve für dein Ladegerät bis er abschaltet. Kannst nachher grob ausrechnen, bei welchem Strom wie viel noch bis Vollstand bleiben. Es kann sein, daß das Lämpchen noch mit einem Abstand zum Vollzustand aufleuchtet, wäre auch eine Orientierung.

Oder, weil die Akkus so wie so aus Standartzellen zusammen gebaut werden, kannst du vielleicht Ladekurve für "dein" Strom für den Kapazität im Internet finden.
Das ist doch kein Problem. Vielleicht stimmt auch, was du sagst. Ich bin eigentlich auch nicht sicher, ob mein dieser Akku wirklich monatelang chemisch unbeweglich blieb. Zwar sein Einsatzzweck existiert schon lange Zeit nicht, aber in der Zeit habe ich ihn sicher paar mal für 5 Minuten für anderes eingeschaltet. Und mal nachgeladen, um zwar nicht voll, aber im Optimum zu halten. Daher ist mein Experiment nicht sauber. Ich kann nur behaupten, daß ich dann in diese Monaten ihm in der Summe um die 5% Leistung entnommen und zurück geführt habe. Ob das schon reicht, um den Effekt, wie bei dir, auszuschließen, keine Ahnung.

Man könnte auch so, wie du gemacht hast, ein Akku "vorher" und "nachher" vergleichen. Aber der stärkster Schwankungsfaktor bleibt hier der Mensch.Du denkst, das Nichtbenutzen oder minimales Benutzen von Akku schadet ihm? Ha-ha. Diesen mein Akku habe ich am 08.2015 gekauft und gleich gemessen: 1998mA/h. Jetzt hat er 1890mA/h. Das ist 5,4% weniger nach 2,4 Jahren und ungefähr 10 Volladezyklen für die Zeit. Auf 80% landet er so nach 9 Jahren seiner Lebenszeit.
Glaube ich nicht. Dafür muss an fast allen zum Verkauf ausgestellten Geräten die Wertung von NbChck beigelegt werden. Abgesehen davon, daß es nicht geht, finde ich, daß man die Wertung so beilegen nicht machen darf. Weil so bald man damit was Großes bewegen kann, wird das zum Missbrauch verwendet. In fortgeschrittenem Fall, überspringe ich die missbrauliche Straffwirkung auf die Hersteller, DEine Äußerungen werden (nach deinem Empfinden) von hier ausgedrückt und die, wer mit diesem Projekt heute zusammen lebt, wird morgen für ungeeignet erklärt, wenn er sich an diese Möglichkeiten und ihre Nutzung nicht anpasst.

Außerdem, ist Spulenfiepen nicht größeres Problem? Oder auch, noch besser ist, wenn dann sinnvolle Features für Ladekontrolle (Flachladen, schnell- oder schönend Laden, ) eingebaut werden, sonst dann die kleinere Wertung? Dazu auch gibt es Ladekontrolle, welche einige Features haben, aber sich entkalibrieren und sich nicht mal grob orientieren können um den Ladezustand anzuzeigen. Das auch bewerten?
Die meisten Nutzer denken immer noch, dass immer voll geladen am besten ist. Und bei so gut wie keinem Gerät gibt es eine intelligente Ladeelektronik bzw. die Hysterere für die Ladeschwellen ist viel zu klein.
Dell und Toshiba haben sowas löblicherweise, allerdings auch nicht bei allen Geräten.






HP omnibook 4108 Netzteil notebooksnetzteil.com

Ich kenne fast niemanden, der/die den Akku aus einem Laptop entnimmt, wenn das Gerät sehr häufig stationär benutzt wird. Dementsprechend ist bei älteren Laptops der Akku meistens komplett platt.
Dagegen hat mein selten genutzter und fast immer ausgebauter Akku von 2008 noch die volle Kapazität, ich kann bei der Laufzeit des Laptops praktisch keinen Unterschied feststellen.
Stelzer: Wolfern ist meine neue Heimat. Nachdem ich eigentlich ein Ur-Linzer bin, bin ich durch die Familie nach Wolfern gekommen – und genieße es auch, dort jetzt zu leben.

Stelzer: 1,80 Meter … (lacht). Im übertragenen Sinne sehe ich aber meine Aufgabe als Landeshauptmann schon auch darin, Größe zu zeigen. Auch drüber zu stehen – und zu sagen: Egal, wie hart wir diskutiert haben, wir müssen trotzdem zu einer Lösung kommen.
Stelzer: Der Landeshautpmann ist der Botschafter des Landes. Um überall zu kommunizieren, wie stark und bunt Oberösterreich ist.it einem drehbaren Touchscreen und einer kompakten Größe von 14 Zoll möchte das Lenovo Yoga 510-14AST (80S9000W) sowohl flexibel als auch bequem sein. Wie gut das mobile Arbeiten mit dem Convertible wirklich klappt und in welchen Bereichen es schwächelte, sagt der Test von COMPUTER BILD.
Das Yoga 510-14AST (80S9000W) hat ein 13,9 Zoll (35,3 Zentimeter) großes Touch-Display, dass sich bis zu 360 Grad umklappen lässt. Der Bildschirm zeigte im Test gestochen scharfe Bilder in einer Auflösung von 1920×1080 Pixeln. Leider typisch für ein Touchscreen-Display: Der Bildschirm spiegelt recht stark – das nervt teils, etwa wenn man an einem sonnigen Tag dicht am Fenster sitzt. Wer das Notebook als Tablet nutzen will, sollte beim Drehen des Displays in den Windows-10-Tablet-Modus umschalten. Zum einen erleichtert das die Bedienung, da die typischen Kacheln auf dem Bildschirm dann größer dargestellt sind. Zum anderen reduziert dieser Modus die Ansicht auf die wichtigsten Anwendungen und ist so besonders gut für Convertibles geeignet.

Wirklich einzigartig ist das Yoga aufgrund seines Prozessors: der AMD A9-5410. Damit ist es das einzige 600-Euro-Modell im Notebook-Vergleichstest, das nicht mit einem Intel-Prozessor ausgestattet ist. Bei Office-Anwendungen wie Microsoft Excel oder Word reichte das Tempo locker aus; bei Videobearbeitung und Spielen ging das Yoga 510-14AST in die Knie. Wer beispielsweise grafisch sehr aufwendige Games wie „Call of Duty – WWII“ spielen möchte, sollte tiefer in die Tasche greifen und ein Gaming-Notebook kaufen.

Das Lenovo Yoga ist kein High-End-Notebook, überzeugte aber durch ein flottes Arbeitstempo. Verantwortlich ist dafür zum einen die SSD mit 119 Gigabyte und zum anderen der Arbeitsspeicher mit 8 Gigabyte. Allerdings ist die kleine SSD schnell voll, sprich wer seine liebsten Videos und Lieder speichern möchte, hat eine externe Festplatte anzuschließen. Wer den Arbeitsspeicher wiederum erweitern möchte, schaut in die Röhre: Die Speicherbausteine sind fest eingebaut; eine Möglichkeit zum Aufrüsten fehlt.

In puncto Akkulaufzeit schwächelte das Yoga 510-14AST im Test: Bei Office-Anwendungen verlangte das Testgerät bereits nach 3:41 Stunden nach dem Stromnetz – bei Videos war bereits nach 3:02 Stunden Schluss. Hier hielten andere getestete Notebooks deutlich länger durch. So reichte beispielsweise der Akku des Acer Aspire 5 (A515-51G-520Q) für 6:20 Stunden Arbeiten und 7:22 Stunden Videogucken.
Das Netzteil des Yoga sollte immer dabei sein, dafür hat man recht wenig zu schleppen: Das Notebook wiegt 1.700 Gramm, für das Ladegerät kommen 176 Gramm dazu. Die 14-Zoll-Bauform macht das Lenovo Yoga 510-14AST schön kompakt, allerdings fällt dadurch der Ziffernblock weg. Den bieten die meisten 15-Zoll-Geräte, etwa das Toshiba Satellite Pro A50-C-256. Für ein Convertible hat das Yoga viele USB-Anschlüsse: zwei schnelle USB 3.0- und eine USB 2.0-Buchse. Praktisch: Über die Anschlüsse lassen sich beispielsweise Smartphones aufladen, sogar wenn das Convertible ausgeschaltet ist.
ierzu verabschiedete die International Electrotechnical Commission (IEC) die „Spezifikation 62700“, die eine einheitliche Steckerform vorsieht. Die IEC erhofft sich dadurch vor allem eine Reduzierung des Elektroschrotts, da Netzteile dann nicht mehr nur an einem Gerät funktionieren, sondern sich universell einsetzen lassen. Auch der Nachkauf eines Netzteils sei dann problemlos jederzeit möglich.

Die IEC weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass es gelungen sei, bei den Smartphones viele Hersteller dazu zu bewegen, eine einheitliche Schnittstelle für das Aufladen der Geräte einzubauen. Bindend ist das aber nicht; Unternehmen wie Apple setzen weiterhin auf eigene Lösungen.
Laut dem Bericht dürfte Apple im Herbst auch endlich das drahtlose Ladegerät AirPower auf den Markt bringen, das bereits im September 2017 angekündigt wurde. Zu welchem Zeitpunkt die Produkte genau vorgestellt werden, ist indes noch nicht bekannt. Kuo spekuliert auf den jährlichen Event im September – dieser findet gewöhnlich in der ersten oder zweiten Woche des Monats statt.
Der 22-Jährige war gerade in Traun auf dem Gehsteig in der Neubauerstraße unterwegs, seine Laptop-Tasche trug er auf der linken Schulter hängend quer über den Körper. Plötzlich näherte sich ihm von hinten ein unbekannter Radfahrer und riss gewaltsam an der Tasche. Der Verschluss des Gurtes löste sich, der Täter flüchtete mit seiner Beute Richtung Obere Dorfstraße.

Der Dieb trug eine schwarze Weste und Jeans, er hatte kurze, schwarze Haare und war auf einem älteren Herrenfahrrad unterwegs. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Traun unter der Telefonnummer 059133/ 4130 entgegen. USB-C, Micro-USB und Lightning – für jeden Anschluss braucht man ein anderes Ladekabel. Die verschiedenen Standards bei den Smartphone-Buchsen treiben viele Nutzer zur Verzweiflung. Doch es gibt eine simple Lösung.Der eine möchte die empfindliche Ladebuchse seines Mobilgeräts schonen, der nächste will die buntgewürfelten Anschlüsse seiner Smartphones und Tablets auf einen Standard bringen. Klingt unmöglich, ist aber machbar, und zwar mit sogenannten Magnetladekabeln.

In die Ladebuchse des jeweiligen Mobilgerätes wird dauerhaft ein winziger Magnet-Adapter eingesetzt, an den das Magnetladekabel dann andocken kann. Viele Anbieter liefern zum Kabel gleich drei Adapter (USB-C, Micro-USB und Lightning) mit, was die meisten Stecker im Haushalt abdeckt. Ansonsten muss man Adapter oder auch Kabel je nach Bedarf zukaufen.Zwei weitere Vorteile der Magnetverbindung: Der Stecker kann nicht mehr unsanft aus der Buchse gerissen werden, etwa wenn jemand über das Kabel stolpert. Und die Buchse ist vor Staub und Dreck geschützt. Einen Nachteil hat das System dennoch: Die Adapterstecker sind zwar winzig, stehen aber trotzdem etwas über den Buchsenrand heraus. Und man verliert sie leicht – und ohne die kleinen Stecker sind Ladegerät und -kabel nicht zu benutzen.

Augenzeuge Denis B. ist sichtlich schockiert über die Bluttat in Wien-Wieden. Direkt unter seinem Fenster erschoss ein Mann eine Frau, dann sich selbst. Ein Augenzeugenbericht.Entsetzen herrscht nach dem Mord und Selbstmord bei den Anwohnern in der Rienößlgasse im vierten Wiener Bezirk. Denis B. arbeitete gerade an seinem Laptop in der Küche, als er plötzlich Schüsse hörte."Es war kurz nach 10 Uhr, als es direkt unter meinem Fenster knallte. Zwei Leichen lagen auf der Straße. Minuten später rasten ein Dutzend Polizeiautos mit Blaulicht und Sirene hierher", so der sichtlich schockierte Denis im Gespräch mit "heute.at".

"Sofort wurden Absperrbänder aufgespannt, um die Straße abzuriegeln", so der Augenzeuge weiter.Wie berichtet, hatte ein Mann zuerst die Waffe auf eine Frau gerichtet und dann sich selbst erschossen – den Ablauf der Tat lesen Sie hier.Denis B. war erst vor kurzem in die Rienößlgasse gezogen, "um es etwas ruhiger zu haben, und jetzt das – ich bin schockiert über die ganzen Morde", berichtet er.Huawei belebt den doch recht brach liegenden Tablet-Markt mit einem neuen Zehnzöller. Das Gesamtpaket weiß zu gefallen. In den letzten Monaten übten sich die meisten Hersteller hinsichtlich neuer Tablets in vornehmer Zurückhaltung. Die Größe der Smartphones nimmt zu, somit ist der Produktzweig weniger beliebt als noch vor ein paar Jahren – und dementsprechend wenige Innovationen drängen auf den Markt.
iPhone, iPad, iMac – Apple hat in seiner Geschichte zahlreiche Produkte auf den Markt gebracht, die weltberühmt wurden. Doch diese Flaggschiff-Geräte sind bei weitem nicht das einzige, was Apple produziert. Hier sind die besten (fast vergessenen?) Apple-Accessoires.






HP compaq 6510b Netzteil notebooksnetzteil.com

Das ist allerdings nicht bei allen Wannen so. Haentzsch: „Nur wenn das Wasser der Badewanne eine Verbindung zur Erde hat (über Rohre, Wanne, Armatur oder Traps) – also quasi geerdet ist – reagiert der FI-Schalter im Sicherungskasten und löst aus. Doch auch dann, nach circa 200 Millisekunden, können Menschen bereits Schaden genommen haben.“Die Empfehlung des Profis: „Alles, was eine Verbindung zum Heimnetz mit 230 Volt hat, sollte nur in großem Abstand zur Badewanne genutzt werden.“Ohne Netzverbindung sind elektrische Geräte harmlos
Wenn man einen Laptop oder einen E-Book-Reader ohne Netzteil nutzt, besteht für Leib und Leben keine Gefahr. „Akkubetriebene Geräte wie Smartphones, Laptops und E-Book-Reader stellen aufgrund der niedrigen Spannung keine Gefahr im Wasser dar“, erklärt Haentzsch. Ein Schaden entsteht trotzdem: „Die Geräte werden im Wasser kaputtgehen, wenn sie nicht genügend dicht sind.

Wer auch in der Badewanne nicht auf sein Smartphone oder Tablet verzichten kann, sollte sich ein Gerät mit der Schutzklasse IP67 oder höher anschaffen. Diese sind gegen Wasserschäden beim Eintauchen für kurze Zeit geschützt. Diese Anforderungen erfüllen etwa das Huawei Mate 10 Pro oder der E-Book-Reader Tolino Epos.Es ist ein tragischer Unfall, der sich in der zentralvietnamesischen Provinz Ha Tinh ereignet hat. Ein 14-jähriges Mädchen lud in der Nacht den Akku ihres Smartphones auf. Am nächsten Tag wurde sie tot im Bett gefunden. Wie konnte das geschehen?

Die lokalen Behörden erklären den Unfall so: Das Ladekabel, das das Mädchen benutzt hatte, war defekt, die Isolierung aufgebrochen. Die Ermittler gehen davon aus, dass die 14-Jährige im Schlaf das Kabel berührte und so einen Stromschlag bekam. Allerdings sollten durch das Kabel nur wenige Volt fliessen. Es muss deshalb davon ausgegangen werden, dass das defekte Kabel nicht an einem Original-Ladegerät steckte.Fake-Ladegeräte sind lebensgefährlich

«Von aussen sehen die Kopien zwar gleich aus, im Inneren ist jedoch billige Elektronik verbaut, bei der die Sicherheitselemente fehlen», erklärt der Elektroingenieur Marc Heusser. «Wenn nun ein Defekt auftritt, können 220 Volt am Ladekabel anstehen – und das kann tödlich sein», so Heusser.Dass gefälschte Ladegeräte gefährlich sein können, zeigte auch ein ausführlicher Test der Konsumentenschutzorganisation Chartered Trading Standards Institute (CTSI) aus Grossbritannien. Bei der Analyse von 2016 waren insgesamt 400 Ladegeräte aus Fernost getestet worden. 397 fielen bereits bei den grundlegendsten Sicherheitstestes durch.

Peter Fluri, Leiter Marktüberwachung beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat (Esti), kennt die Problematik mit den gefälschten Adaptern und Ladegeräten. Das Esti überprüft Geräte für Haushalt, Gewerbe oder Büro regelmässig stichprobenweise auf ihre Konformität und Sicherheit hin. Wer hingegen solche Produkte eigenständig importiert, trägt die alleinige Verantwortung für die Sicherheit der Adapter.Damit man sich als Kunde nicht unbewusst einer Gefahr aussetzt, sollten laut Fluri ein paar Dinge beachtet werden: «Ein sehr tiefer Preis, eine billige Aufmachung oder ein Web-Auftritt ohne Schweizer Domizil und ohne direkten Ansprechpartner sind Indiz für möglicherweise mangelhafte Geräte», wie er bereits Ende 2016 erklärte.

Konsumenten sollten auch darauf achten, ob auf dem Produkt ein freiwilliges Prüfzeichen angebracht ist. In der Schweiz anerkannte Prüfzeichen sind in der Datenbank des Esti abrufbar. Allerdings können auch diese auf Billigprodukten gefälscht sein.Wer sein Handy mit dem Ladegerät verbindet und ein Brummen hört, muss nicht beunruhigt sein. Es gibt einen einfachen Trick, das Geräusch abzustellen. Andere Aktionen können das Gerät aber zerstören.
adegeräte sollen Elektrogeräte still und leise mit Strom versorgen. Manchmal brummen oder zirpen sie jedoch. „Das kann zwar nerven, ist aber in der Regel unbedenklich“, sagt Ralf Diekmann vom Tüv Rheinland.

Magnetfelder, die durch die Frequenz des Wechselstroms entstehen, können leitende Bauteile in dem Ladegerät in Schwingung versetzen. So entstehen die unerwünschten Geräusche.

In vielen Fällen hilft laut Diekmann ein simpler Trick gegen die nervigen Töne: Stecker ziehen und umgedreht wieder in die Steckdose hineinstecken. Wenn dieses Umpolen nichts bringt, bleibt im Zweifel nur der Gang zum Fachmann, wenn man die Geräusche gar nicht ertragen kann.Vorsicht bei Hitze und Geruch
„Selbst aufschrauben sollte man das Ladegerät auf keinen Fall“, betont Diekmann. Auch keine gute Idee: das Gerät einzuwickeln, um den Schall zu dämpfen. „Das führt nur zu Hitzestau und macht es kaputt.“Prinzipiell gilt: Wenn das Ladegerät Töne von sich gibt, ist das per se nicht schlimm. Es darf auch handwarm sein, ergänzt Diekmann. Wird es aber heiß und fängt an, unangenehm zu riechen, sollte man den Stecker ziehen und es nicht mehr benutzen.

Selectra.at ermittelte die Stromkosten für Smartphones, Tablets und Laptops. Die Berechnungen basieren auf Durchschnittswerten in Österreich, lassen sich aber auch auf Deutschland übertragen.
Als Grundlage wurden die Durchschnittskosten österreichischer Haushalte genommen. Diese lagen Anfang 2016 bei 21,6 Cent pro Kilowattstunde. Dabei fügte Selectra.at auch den Wirkungsgrad von 70 Prozent, der beim Ladevorgang erzielt wird, in die Berechnungen ein. 30 Prozent gehen als Abwärme und Strahlung verloren. Hinzu wird für die Berechnung der tägliche Stromverbrauch angenommen.
Jährliche Stromkosten bei Smartphones Was kostet das Aufladen jährlich?
Was kostet das Aufladen jährlich?

HP 420 Netzteil notebooksnetzteil.com

Es gibt eine ganze Reihe von kabellosen Ladegeräten, so dass es vielleicht nicht einfach zu entscheiden ist, welches man letztendlich kaufen soll. Einige Geräte haben eine Schnell-Ladefunktion, aber nicht jedes Smartphone mit der Qi-Ladetechnik unterstützt diese Funktion. iPhone 8 und 8 Plus beispielsweise unterstützen derzeit bis zu 5 Watt, erhalten aber noch in diesem Jahr ein Update auf bis zu 7,5 Watt (wie das iPhone X). Einige Samsung Handys unterstützen bis zu 15 Watt.Die meisten drahtlosen Ladegeräte behaupten, "schnell" zu sein, aber es lohnt sich, die tatsächliche Leistung zu überprüfen. Achten Sie auf 7,5 Watt oder mehr für den schnellsten Ladevorgang. Allerdings werden einige ältere oder billigere Handys mit 7,5 Watt auch nicht schneller als mit 5 Watt aufgeladen.

Aber darüber hinaus sind alle weitgehend ähnlich, so dass der entscheidende Faktor der Preis sein sollte. Einige können mehrere Geräte gleichzeitig aufladen, andere haben zusätzliche Funktionen wie einen Ständer oder eine Autohalterung.Apple arbeitet an seinem eigenen kabellosen Ladepad namens Airpower, das groß und intelligent genug ist, um ein iPhone, eine Apple Watch und Air Pods gleichzeitig aufzuladen. Wann die Apple-Ladestation erscheinen wird, ist noch nicht sicher. Zudem wird sie sicherlich nicht ganz billig sein.

Anker ist einer der bekanntesten Namen für erschwingliche Ladetechnik. Dieses kabellose Qi-Ladegerät ist jedoch etwas teurer als einige der anderen Beispiele in unserer Liste. Warum ist das so?Toll am Anker Powerwave ist, dass Sie die Watt-Zahl variieren können. So unterstützt das Gerät sämtliche Ladegeschwindigkeiten: die 7,5 Watt drahtlose Aufladung für die neuesten iPhones, aber auch die schnellere 10-Watt-Aufladung einiger Android-Handys wie von Samsung.Im Lieferumfang enthalten ist ein weiteres Ladegerät (keine Selbstverständlichkeit). Dabei handelt es sich um ein Quickcharge-3.0-Modell, das Ihr Smartphone recht schnell aufladen kann.Zudem kommt das Powerwave mit Lüftern, die einen guten Schutz vor Überhitzen bieten, egal wie lange Ihr Smartphone geladen wird. Eine matte Oberfläche verhindert, dass das Telefon versehentlich vom Ladegerät gestoßen wird. Die kleine LED-Aktivitätsleuchte stört auch nachts nicht. Das Powerwave kann durch Handygehäuse von bis zu 5 mm laden.
Ankers Powerwave kommt in zwei Ausführungen, die sich nur darin unterscheiden, wie Ihr Smartphone geladen wird. Die herkömmliche Version kommt mit einer runden Qi-Ladeplatte, die Version „Stand“ hat eine Art Standfuß, in dem Ihr Smartphone geladen wird. Diese Variante ist um ein paar Euro teurer.

Auch von Anker haben wir den Qi-zertifizierten Powerport Wireless 5 Stand Wireless Charger getestet, der zwar mit seinen 5 Watt etwas weniger leistungsstark ist, aber mit dickeren Gehäusen etwas besser zurechtkommt.Die Ladestation fungiert auch als Smartphone-Ständer, gut geeignet für Telefone mit Gesichtserkennung, und lässt Sie Alarme und Nachrichten sehen, wenn sie auf dem Bildschirm des Telefons aufleuchten.Es verfügt über den gleichen Überspannungsschutz und die gleiche Temperaturkontrolle wie das 7,5-W-Modell – obwohl es nicht mit einem Netzstecker geliefert wird, sondern nur mit einem Micro-USB-Kabel zum Anschluss an einen Laptop, Hub oder USB-Port. Daher ist das Gerät auch etwas günstiger.Dieses Modell gib es ebenfalls in zwei Ausführungen, einmal in der eben vorgestellten Stand-Ausführung oder als Pad, das minimal günstiger ist.Ravpowers Fast Wireless Ladepad ist dem von Anker relativ ähnlich: etwas billiger, bietet aber die gleiche 10-W-Leistung für Handys, die es unterstützen.

Für das iPhone X (und das iPhone 8 mit dem neuesten iOS-Update) liefert es 7,5 W, was eine Ladezeit von ca. drei Stunden bedeutet.Es funktioniert nur mit dem mitgelieferten Netzteil, aber dieser Adapter unterstützt auch QC 3.0 (wie bei Anker) und kann somit bis zu 24 W an kompatible Telefone wie Google Pixel und Sony Xperia XZ2 liefern.Dieses Gerät kommt ohne Lüfter, so ist die Ladestation wenig störend. Wir hatten keine Probleme mit der Überhitzung während unserer Tests. Ein Gummiring hält Ihr Handy an seinem Platz.Ein blinkendes grünes Licht auf der Basis – nicht zu hell oder störend – zeigt an, dass der Ladevorgang stattfindet. Das Pad wird mit einem 1,2-m-Micro-USB-Kabel geliefert.Das Belkin Boost Up Wireless Charging Pad im schicken Design ist eines der beiden Ladegeräte, die Apple bei der Einführung des iPhone X vorgestellt hat. Mitgeliefert wird ein Netzteil.
Es verwendet den neuesten Qi-Funkstandard, der bis zu 7,5 W an ein iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone X liefert. Eine LED zeigt an, wann das Gerät lädt. Es ist jedoch nicht gerade das günstigste Produkt.Das zweite Ladegerät, das von Apple während des iPhone-Events erwähnt wurde, war Mophies Wireless Charging Base, die in Form einer einfachen schwarzen Scheibe, ebenfalls mit LED-Licht und Netzteil, geliefert wird.Es hat einen ähnlichen Preis wie das Angebot von Belkin, also nicht direkt günstig, bietet aber auch die Schnell-Ladegeschwindigkeiten mit bis zu 7,5 W Leistung.Auch eine erschwingliche Option, das 10 W starke Anker Wireless Charging Pad, hat ein schönes Design mit LEDs rundum, die anzeigen, ob Ihr Handy aufgeladen wird. Mit seinem günstigen Preis sowie gutem Design ist es einer der Bestseller auf Amazon.

Das günstigste Modell der Firma Anker und gleichzeitig die simpelste Ausführung in deren Sortiment. Es handelt sich um ein simples Qi-Ladegerät ohne Quickcharge-Funktion. Zwei LED-Lampen signalisieren den Ladezustand. Kostenpunkt: ca. 15 Euro.Die Ladestation von Yootech ist ebenfalls top bewertet bei Amazon, sofort lieferbar und zu einem sehr guten Preis erhältlich. Das Gerät unterstützt Smartphones, die mit 5, 7,5 und 10 W geladen werden können. Kommt im schicken Design und mit LED-Indikator-Ring um das Gerät.Das günstigste Gerät in dieser Auflistung kommt von der Firma Choetech, ein simples 5-Wi-Ladepad zu einem Schnäppchen-Preis von nur ca. 12 Euro.

Es hat rutschfeste Griffe an der Ober- und Unterseite, um sicherzustellen, dass Ihr Telefon und das Pad selbst auf Ihrem Nachttisch oder auf Ihrem Schreibtisch bleiben und eine kleine LED auf der Vorderseite, die anzeigt, dass das Telefon erfolgreich geladen wird.In der Badewanne den Abend ausklingen lassen und dabei auf dem Laptop oder Tablet einen Film schauen: Was viele Leute im Alltag ganz selbstverständlich machen, kann tatsächlich eine Gefahr sein. Föhne sind in der Badewanne tabu – doch wie steht es um andere elektronische Geräte? TECHBOOK hat einen Experten befragt.Dieter Haentzsch ist Professor im Fachgebiet „Elektrische Anlagen und Geräte“ an der Hochschule Magdeburg-Stendal. In der Vergangenheit erforschte er mit verschiedenen Experimenten das Verhalten von elektrischen Geräten im Wasser. Noch heute sind Föhne in der Nähe von Badewannen gefährlich, erklärt der Experte. „Entgegen vieler Vermutungen und Erwartungen haben auch moderne Föhne keine Schutzschaltung im Falle des Kontakts mit Wasser. Diese schutzisolierten Geräte laufen in der Badewanne einfach weiter.“

Akku Dell inspiron 17r notebooksakku.com

Bereits bei der Präsentation auf der IFA 2017 in Berlin hat uns das Design des Lenovo Yoga 920 begeistert. Entsprechend positiv ist auch der erste Eindruck im Video ausgefallen. Nachfolgend erfahrt ihr, ob sich das auch im Alltag bestätigt hat.Das Lenovo Yoga 920 hat uns im Test sehr gefallen. Es sieht schön aus, ist hochwertig verarbeitet und kommt nun mit einem Stylus, der handschriftliche Eingaben erlaubt und eine unglaublich hohe Präzision besitzt. Der aktuelle Intel-Prozessor der 8. Generation mit vier Kernen leistet in Kombination mit der blitzschnellen SSD hervorragende Arbeit. Das 360-Grad-Scharnier hält das 4K-Display in Position. Obwohl uns die Schärfe des hochauflösenden Panels beeindruckt, hat diese einen Nachteil: die Akkulaufzeit. Im Vergleich zum Lenovo Yoga 910, das wir im letzten Jahr mit Full-HD-Display getestet haben, fällt die Laufzeit hier mit etwa 8 bis 9 Stunden im normalen Betrieb spürbar geringer aus. Damals waren etwa 12 Stunden drin. Wem das nicht reicht, kann zu einem Modell mit 1080p-Panel greifen. Optional auch mit einem Intel Core i5. Unser Testgerät ist mit einem Intel Core i7 ausgestattet. Immerhin: Das Lenovo Yoga 920 kann zügig wieder aufgeladen werden. Die Schnellladefunktion pumpt die Energie nur so rein in den Akku, sodass dieser in etwa zwei Stunden wieder voll ist. Das dauert also kaum länger als bei einem Smartphone.

Technisch hat Lenovo ordentlich aufgerüstet und das Yoga 920 zu einem der leistungsstärksten 2-in-1-Notebooks gemacht. Das recht kantige Gehäuse des Vorgängers wurde abgerundet und die von uns getestete Version in Kupfer sieht einfach nur schön aus. Ebenfalls praktisch ist die kleine Halterung für den Stylus, die man in den USB-Port auf der rechten Seite steckt. Leider verdeckt der Stift dann den Powerbutton. Optimal ist die Lösung also nicht. Es fehlt uns zudem weiterhin ein SD-Kartenslot, genau wie beim Vorgänger. Besonders bei einem so hochpreisigen Notebook möchte man nicht mit Adaptern hantieren. Genug Platz an den Seiten des Yoga 920 wäre vorhanden, obwohl es mit 13,95 mm im zugeklappten Zustand sogar noch dünner geworden ist. Der Vorgänger kommt auf 14,30 mm.

Ansonsten ist das Lenovo Yoga 920 im Vergleich zum Yoga 910 eine gelungene Evolution, die neue Funktionen bringt und einige Probleme löst. Der Preis für unser Testgerät beträgt 1.900 Euro. Es gibt aber auch günstigere Versionen, die bei unter 1.500 Euro liegen*. Wer also nicht direkt einen Core i7 und eine 4K-Auflösung benötigt, kann zu einem günstigeren Modell greifen.

Optisch ist das Lenovo Yoga 920 ein echter Leckerbissen. Die scharfen Kanten des Vorgängers wurden entfernt und es ist noch etwas dünner geworden. Nachfolgend zeigen wir euch das Design etwas genauer und gehen auf die besonderen Eigenheiten des 2-in-1-Notebooks ein.Lenovo verbaut im Yoga 920 die neuen Quad-Core-Prozessoren von Intel der 8. Generation. Unser Testgerät arbeitet mit dem Intel Core i7-8850U, der mit bis zu 3,9 GHz pro Kern taktet. Dazu besitzt unser Yoga 920 8 GB RAM und eine 512 GB große SSD. Die Kombination der drei schnellen Komponenten sorgt dafür, dass in jeder Lebenslage genug Leistung zur Verfügung steht.

Wir haben die Leistung der verbauten SSD mit zwei Programmen getestet. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Der Speicher erreicht extrem hohe Lese- und Schreibwerte.Zusätzlich haben wir das Lenovo Yoga 920 noch einem Benchmark in PCMark 8 ausgesetzt. Dort erreicht das 2-in-1-Notebook folgendes Ergebnis:Die Leistung im normalen Betrieb ist hervorragend. Wir haben in den letzten Wochen keine Verzögerungen bei der Bedienung bemerkt. Ob das Yoga 920 überhaupt belastet wird, hat man nur gemerkt, wenn der Lüfter den Betrieb aufgenommen hat. Extrem gut gefallen hat uns zudem der schnelle Bootvorgang. Kaum hat man den Startknopf gedrückt, war der Lockscreen bereits erreicht. Eine Berührung des Fingerabdrucksensors reicht aus, um sich ohne Verzögerung anzumelden. Genau so muss es sein. Unter Windows 10 sind nur die nötigsten Programme installiert. Im Vergleich zum Yoga 910 hat sich kaum etwas verändert.

Apple hat offenbar nicht nur in der ersten, sondern auch in der zweiten Generation der Apple Watch ein Problem mit sich ausdehnenden Akkus. Von dem Fehler betroffene Geräte werden ab sofort kostenfrei umgetauscht.
Die zweite Generation der Apple Watch ist einem internen, MacRumors vorliegenden Dokument nachvon einem schwerwiegenden Fehler der Hardware betroffen. So kann sich der Akku der 42-mm-Version der Apple Watch 2 aufblähen. Dies kann etwa zu einem schlichten Funktionsausfall führen, zudem kann auch das Display hervortreten.

Der Fehler trat bereits bei der ersten Version der Uhr auf und wurde damals kostenfrei behoben. Dem Dokument zufolge sollen Apple Stores nun auch die zweite Generation der Apple Watch beim Auftreten des Fehlers kostenfrei reparieren – und zwar ungeachtet des Garantiestatus für drei Jahre nach dem Kauf. Nutzer, welche die Behebung des Fehlers bereits auf eigene Kosten vorgenommen haben, sollen den Betrag erstattet bekommen.Medion kombiniert im Notebook für Aldi-Süd einen Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation, Nvidias GTX 1050 und ein 17,3"-IPS-Display mit Full-HD-Auflösung. Was taugt das 1000-Euro-Gerät?

Huch, ein Aldi-Notebook für 1000 Euro? Ja, richtig gelesen: Das ab dem 7. Dezember bei Aldi Süd angebotene Medion Erazer P7652 hat einen vergleichsweise hohen Preis. Dennoch ist das Preis-Leistungs-Verhältnis außerordentlich: Das einzige andere derzeit verfügbare 17,3-Zoll-Notebook mit einem Vierkern-Prozessor der achten Core-i-Generation und Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce GTX 1050 ist das regulär bei verschiedenen Händlern gelistete Asus VivoBook Pro 17. Das kostet bei identischer CPU-, RAM-, SSD- und HDD-Bestückung 1200 Euro – und es kommt nur mit zwei statt drei Jahren Garantie.

Andere 17,3-Zöller in dieser Preisregion kranken üblicherweise daran, dass sie nur einen schwachen Einsteiger-Grafikchip à la GeForce MX150 haben haben. Der potentere GeForce GTX 1050 des Medion-Geräts liefert dagegen genug 3D-Power, um auch aktuelle Blockbuster-Titel in der Full-HD-Bildschirmauflösung mit mittleren Details und Effekten flüssig darzustellen. Aufs Maximum kann man die Detailregler aber nur in Online-Spielen wie Overwatch oder DOTA 2 aufziehen.

Medion gibt dem Erazer P7652 eine M.2-SATA-SSD mit 256 GByte für Betriebssystem und Anwendungen und eine 2,5-Zoll-Festplatte mit 1 TByte für Daten mit auf den Weg. So viel Speicherplatz ist nicht verkehrt, denn einzelne PC-Spiele bringen mittlerweile 50 GByte oder mehr auf die Waage. Späteres Aufrüsten macht Medion leicht: Über eine abschraubbare Service-Klappe erreicht man das Innenleben und hat dann Zugang zu SSD, Festplatte, WLAN-Modul und Arbeitsspeicher. Apropos RAM: Ab Werk ist nur ein Speicherslot mit einem 8-GByte-Modul bestückt.

GPU und CPU sind auf die Hauptplatine gelötet und können somit nicht getauscht werden. Der Prozessor Core i7-8550U aus der im September gestarteten achten Core-i-Generation bietet vier Kerne statt der bislang bei Notebooks üblichen zwei Kerne. Er bringt dadurch ein großes Plus an Rechenleistung, was für Spiele nie verkehrt ist; auch Raw-Fotobearbeitung und ähnliches geht damit schneller.

  1. http://brooklynne.net/profile/httpwwwnotebooksnetzteilcom
  2. http://s15.zetaboards.com/kleinen2/forum/5260529/
  3. https://note.mu/kleinen2

Akku Dell latitude d531 notebooksakku.com

Akkus verlieren mit der Zeit an Kapazität, jeder der ein etwas älteres Smartphone hat, kennt das. Nun kann man beim Smartphone den Akku mehr oder weniger einfach wechseln. Bei einem Elektroauto oder Energiespeicher für die Industrie ist das allerdings nicht so einfach. Eine Technologie, die den Akku repariert, wäre gerade für diese Bereiche sehr sinnvoll.

Lithium-Ionen-Akku wiederherstellen: So soll es funktionieren
Um die Kapazität eines Akkus wiederherzustellen, verwenden die Forscher eine dritte Elektrode. Sie zieht verbrauchte Lithium-Ionen von einem der beiden anderen Pole ab und entfernt dadurch Rückstände, die die Kapazität verringern. Das Beste an der Erfindung ist, dass ein Akku auch mehrmals mit dieser Technik repariert werden kann. Die Lebensdauer kann dadurch erheblich verlängert werden. Das kommt nicht nur dem Nutzer zugute, sondern würde auch die Umwelt schonen: Es könnten weniger der oft umweltschädlichen Akkus produziert werden.

Professor Yazami stellte seine Entdeckung bereits auf einem Fachkongress vor. Tech-Unternehmen wie Apple und Samsung zeigten großes Interesse. Vor allem nach dem Bekanntwerden der Drosselung von alten iPhones würde die Technik vor allem Apple helfen, in Zukunft solche Methoden zu vermeiden.Noch spannender als für Smartphones scheint die Entwicklung aber für Elektroautos. Die Energiespeicher müssen in den Fahrzeugen noch langlebiger sein. Viele Käufer schrecken bisher aus diesem Grund vor dem Kauf eines Elektroautos zurück.Neben Salzwasser-Akkus und einer neuen Schnellladetechnik von Huawei, gibt es aktuell immer wieder neue Berichte über die Revolution der Energiespeicher. Bis wir als Kunden endlich von solchen neuen Akkus profitieren, wird es aber wahrscheinlich noch etwas dauern.

HP hat seine im Sommer 2016 begonnene Rückrufaktion für Notebook-Akkus erweitert. Kunden, die bereits im vergangenen Jahr ihre Notebooks überprüft haben, müssen dies unbedingt wiederholen, weil weitere Akkus dazugekommen sind, warnt der Hersteller. Die Akkus könnten überhitzen und in Brand geraten.Die betroffenen Akkus wurden in Notebooks der Reihen HP, Compaq, HP ProBook, HP ENVY, Compaq Presario und HP Pavillon ausgeliefert, die weltweit zwischen März 2013 und Oktober 2016 verkauft wurden. Sie wurden auch als Zubehör oder Ersatzteile verkauft und vom Kundendienst als Ersatzteile bereitgestellt.

HP warnt eindringlich davor, die betroffenen Akkus weiter zu benutzen. Kunden sollten den Akku herausnehmen und ihr Notebook bis zum Austausch des Akkus nur mit externer Stromversorgung betreiben. Der Ersatzakku wird kostenlos geliefert.Nutzer finden genauere Informationen auf einer Serviceseite von HP. Dort stellt der Hersteller ein Dienstprogramm zum Download bereit, mit dem sich überprüfen lässt, ob vom Akku im eigenen Notebook Gefahr ausgeht. Alternativ kann dies auch über ein Formular getestet werden, in das die Seriennummer des Notebooks und der Barcode des Akkus eingegeben werden.

legant wie ein Apple MacBook Air, günstig wie ein Notebook vom Discounter. Das Trekstor Primebook P14B lieferte im Test ordentlich ab und kostet selbst in der getesteten Topvariante nur 509 Euro. Wenn da nur nicht das Netzteil wäre …Aber der Reihe nach: Bei Prozessor und Arbeitsspeicher hat Trekstor gespart – die Kombi aus Intel Pentium N4200 und 4 Gigabyte Arbeitsspeicher reicht aber für Büroprogramme wie Word und Excel. Beide Programme gibt es in der Office-365-Version kostenlos für ein Jahr dazu. Wer viel Power braucht, etwa zum Videoschnitt in 4K, nimmt aber besser ein schnelleres Gerät.

Typisch für schlanke Notebooks: Das Primebook P14B bietet nur eine Aufrüstmöglichkeit, einen Steckplatz für eine SSD im M.2-Format. Allerdings nur für die kürzeste (42 Millimeter lange) Variante. Bei der Topvariante liegt eine SSD mit 238 Gigabyte Speicherplatz bei. Richtig gelesen: Der Käufer muss sie selbst einbauen. Das ist aber einfach und in einer Minute erledigt. Viel störender: Die SSD ist nur das Zweitlaufwerk im Notebook. Windows und die Programme lagern auf einer 57 Gigabyte großen eMMC (embedded Multi Media Card). Und die bremst: Die eMMC hat eine einfachere Steuerungselektronik und arbeitet nicht so schnell wie eine SSD. Das macht sich beispielsweise beim Überspielen von Daten per USB bemerkbar – hier überträgt das Primebook maximal 152 Megabyte pro Sekunde – trotz schneller USB-3.0-Anschlüsse.

Der schwachbrüstige Prozessor des Primebook verbraucht recht wenig Strom und kommt ohne Lüfter aus. Dadurch arbeitet das Notebook lautlos und hält bei Office-Programmen lange durch. Erst nach gut fünf Stunden muss der Akku wieder an die Steckdose. Beim Videogucken ist der Prozessor stärker gefordert, der Akku macht nach 3drei Stunden und 45 Minuten schlapp. Nervig: Das mitgelieferte Netzteil ist zwar schön klein und leicht, braucht aber rund viereinhalb Stunden, um den Akku vollzutanken.

Für ein 500-Euro-Notebook ist das Primebook richtig ansprechend: Das Alu-Gehäuse ist sauber verarbeitet, das Display-Gelenk hält den Bildschirm sicher im eingestellten Winkel, die Tastatur bietet ein angenehmes Schreibgefühl. Nur an einen etwas kürzeren Tastenhub muss der Besitzer sich gewöhnen. Das Display mit Full-HD-Auflösung (1920?x?1080 Pixel) punktet mit hoher Bildqualität. Nur bei der Farbtreue schwächelt es etwas – Hauttöne wirken leicht gelblich. In dieser Preisklasse leider üblich: Das Display hat eine Hochglanz-Oberfläche. Das lässt Farben brillanter aussehen, spiegelt aber auch kräftig.

Bei der EMV-Prüfung im Test-Labor OBL versagte das mitgelieferte Netzteil: Sobald – wie in der Prüfung vorgeschrieben – ein externer Monitor mit Schutzleiter (dreipoliger Stromkontakt) am Notebook hing, erzeugte das Netzteil eine zu hohe Störaussendung. Die kann Geräte stören, die mit Funkfrequenzen zwischen 375 Kilohertz und 1,25 Megahertz arbeiten. Ohne externen Monitor hielt das Primebook die Grenzwerte ein. Das reicht aber nicht, um die Prüfung zu bestehen. Damit trägt das Notebook das CE-Zeichen zu Unrecht und wurde um eine Note abgewertet.
Das Lenovo Yoga 920 ist ein High-End-Convertible, das die Nachfolge des Yoga 910 antritt. Der chinesische Hersteller hat einige Nachteile des Vorgängers beseitigt, bessere Hardware verbaut und neue Funktionen integriert. Doch kann das 2-in-1-Notebook damit vollends überzeugen? Genau das verraten wir euch im Testbericht des Lenovo Yoga 920.

Akku Acer Aspire 5736z notebooksakku.com

Mit Sammelboxen wird es Verbrauchern eigentlich recht leicht gemacht, verbrauchte Batterien umweltschonend zu entsorgen. Bundesweit stehen in Supermärkten, Baumärkten und anderen Verkaufsstellen insgesamt 180.000 solcher Batterie-Sammelstellen bereit. Neben der von den Herstellern eingerichteten Stiftung Gemeinsames Rücknahmesystem Batterien (GRS), deren grüne Sammelbehälter vor 20 Jahren das erste Mal aufgestellt wurden, sorgen in Deutschland drei weitere Dienstleister für die ordnungsgemäße Entsorgung.
Wie dem Bericht von heise zu entnehmen ist, kann man rund zwei Jahrzehnte nach dem Start der offiziellen Recycling-Verordnung für Batterien vermelden, dass hierzulande Verbraucher knapp 47 Prozent der verkauften Gerätebatterien in einer solchen Box entsorgen. Europaweit ist hier eine Mindestquote von 45 Prozent vorgeschrieben, für deren Einhaltung die Hersteller sorgen müssen – in dieser Hinsicht erfüllen die Batterie-Hersteller hierzulande ihre Entsorgungspflicht also wie vorgeschrieben.

Falk Petrikowski vom Umweltbundesamt sieht in dem knappen Erreichen der EU-Grenzwerte aber keinen Grund zur Freude: "Wir sind nicht zufrieden", so Petrikowski. Das läge vor allem daran, dass sich die Quote in den letzten zehn Jahren kaum verändert habe, obwohl auch Verbraucher gesetzlich dazu verpflichtet sind, ihre alten Batterien ordnungsgemäß zu entsorgen.

Es wird nicht mehr
Klare Gründe für diese fast unveränderten Werte kann das Umweltbundesamt aber nicht unmittelbar erkennen. "Eine richtige Erklärung habe ich dafür auch nicht", so Petrikowski. "Die Hemmschwelle ist relativ gering, eine kleine Knopfzelle in den Restmüll zu werfen", macht Petrikowski einen der Gründe aus. Darüber hinaus sei es wichtig, Verbrauchern mit Migrationshintergrund die Problematik klar zu machen, was im Umweltbundesamt zu der aktuellen Überlegung führt, das entsprechende Infomaterial in Zukunft auch noch in anderen Sprachen außer Deutsch zur Verfügung zu stellen. Neuer Laptop statt oller Schlepptop: Ersetzen Sie Ihr schweres, klobiges Notebook durch ein Leichtgewicht, das im Mobil-Einsatz eine deutlich bessere Figur abgibt. Welche Notebooks am wenigsten wiegen, zeigt unser Test. Das leichteste Notebook im Test sehen Sie im Video.

Bei den aktuellen Mobilrechnern kämpfen die Hersteller um jedes Gramm Gewicht. Dazu bauen sie die Laptops nicht nur immer kompakter und dünner, sondern setzen auch auf Hightech-Material. So können die Konstrukteure dünnere Gehäusewände einsetzen, wodurch bei gleicher Strapazierfähigkeit das Gewicht sinkt.In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die leichtesten Notebooks bis 500 Euro im CHIP-Test. Darunter stellen wir Ihnen noch ein Highlight vor.Kritiker des Laptop-Verbots warnen vor der Brandgefahr, die von Lithium-Ionen-Akkus ausgeht. Der Ernstfall ist jetzt bei einer Jetblue-Maschine eingetreten: Ein Laptop brennt und der Flieger muss außerplanmäßig landen.

An Bord einer Jetblue-Maschine ereignete sich am 30. Mai ein Alptraum: Es brannte in der Flugzeugkabine. Während des Fluges von New York nach San Francisco entzündete sich der Laptop-Akku eines Passagiers. Es handelte sich um einen Lithium-Ionen-Akku. Diese gelten als besonders entzündlich.Glücklicherweise greift auf dieser Route das Laptop-Verbot nicht. So konnte die Crew schnell reagieren und den Brand bis zur notgedrungenen Zwischenlandung in Michigan unter Kontrolle bringen. Auf direkten USA-Flügen von Flughäfen aus Nahost und Nordafrika dagegen müssen neuerdings alle elektronischen Geräte, die größer als ein Handy sind, im Frachtraum transportiert werden. Diese sogenannte Anti-Terror-Maßnahme soll die Sicherheit auf Flügen verbessern.

Im Frachtraum sind die Geräte alles andere als sicher
Experten erkennen aufgrund der Brandgefahr durch Akkus keine Verbesserung. Luftfahrtjournalist Andreas Spaeth meint: „Diese Maßnahme macht Fliegen noch unsicherer, weil die Geräte in die Kabine gehören und nicht in den Frachtraum.“ Der aktuelle Vorfall bei Jetblue bestätigt die Bedenken: Hätte sich der Laptop im Frachtraum entzündet, hätte die Crew nicht einschreiten können.An Bord des Airbus A321 kamen die Passagiere noch einmal mit dem Schrecken davon: Keiner der 158 Insassen wurde verletzt und das Flugzeug nicht beschädigt.

Braunschweig. In einem Monat weniger Strom aus dem Netz verbrauchen als ein US-Haushalt an einem Tag? Für Oliver Witte ist das kein Problem. Der Braunschweiger Tüftler hat sich seinen eigenen Stromspeicher gebaut. Das Ziel: Den Verbrauch aus dem Stromnetz auf null zu reduzieren. news38.de hat den 52-Jährigen bei sich Zuhause getroffen.Die Tüftelein beginnen schon an der Haustür, des von Außen unscheinbaren Haus in Braunschweig Lehndorf. Akkuzellen aus alten Laptops betreiben hier schon das "smarte" Türschloss.

"Die Hauptmotivation war nicht Geld zu sparen. Am Anfang waren es vor allem die persönliche Herausforderung und die Nachhaltigkeit, die mich angetrieben haben.", sagt Oliver Witte gegenüber news38.de. Daraus hat sich mittlerweile ein handfestes Konzept entwickelt: Insgesamt 2.240 Akkuzellen aus alten Laptopakkus schmücken seine "Powerwall" im Keller.Zur Deko hängt die Konstruktion dort allerdings nicht. Die Zellen fungieren als Energiespeicher für den Haushalt des Braunschweigers. Der überschüssige Strom, den die 34 Solarpanels auf dem Hausdach produzieren, wird hier nämlich nicht wir üblich in das Stromnetz eingespeist, sondern fließen direkt in den Mega-Akku im Keller.

Der Speicher funktioniert sogar so gut, dass der Lehndorfer im Sommer von einem Stromausfall nichts mitbekam. In seiner Straße waren alle Häuser Strom, nur sein Eigenes nicht.
Deswegen sammelt Witte sich gebrauchte Laptopakkus von Wertstoffhöfen zusammen, baut sie auseinander und testet danach jede Zelle. Mit über 4.000 Einzelzellen hat er das schon gemacht. Die funktionstüchtigen Akkus lötet er dann zu Blöcken á 20 Stück zusammen und "nagelt" diese im Keller an die Wand. Außerdem hat er herkömmliche Einwegbatterien komplett aus seinem Haus verbannt. Denn wo diese vorher zum Einsatz kamen, hat Witte nun die Akkuzellen aus Laptops in Betrieb.

Angefangen hat der 52-Jährige vor anderthalb Jahren, mit einem einzigen Solarpanel auf dem Dach und größeren Bleiakkus zum Speichern der Energie. Die Batterien konnten die benötigte Energie aber schon bald nicht mehr leisten. Eine leistungsfähigere Lösung mit mehr Kapazität musste her. Auf der Suche nach günstigen Akkus stieß Witte dann auf die Idee mit den Laptopakkus.

Akku Toshiba PABAS228 notebooksakku.com

Lithium-Ionen-Akkus : Gefährliche Güter in der Luftfahrt

In den vergangenen Monaten haben so genannte Hoverboards in den USA für Schlagzeilen gesorgt. Einige dieser mit Elektromotoren betriebener Minifahrzeuge gerieten in Flammen, nachdem sich die eingebauten Lithium-Ionen-Akkus überhitzt hatten. Zimmerbrände und Schäden in Millionenhöhe waren die Folge. Als Ursache für den Hitzekollaps der Lithium-Ionen-Akkus werden mehrere Gründe ins Rennen geführt – darunter auch Überladung.Lithium-Ionen-Akkus gelten in der Luftfahrt als gefährliche Güter. Das zeigt auch eine aktuelle Entscheidung der Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO). Demnach dürfen in Passagierflugzeugen ab April keine Lithium-Ionen-Akkus mehr im Frachtraum transportiert werden. Als Grund wird die Feuergefahr genannt. Bislang konnten Akkus in der so genannten Beifracht von Passagiermaschinen transportiert werden.

Während im Frachtraum die Feuerschutzanlagen die Batteriebrände nicht löschen können, geht man davon aus, dass ein Akku-Brand in der Kabine beherrschbar ist. So ist das Gepäck von Passagieren von dem Verbot bislang nicht betroffen. Allerdings müssen Akkus im Handgepäck einzeln gegen Kurzschluss geschützt sein. Ob und wie Batterien im Flugzeug transportiert werden dürfen, hängt von ihrer Konfiguration und der Leistung ab. Im Zweifelsfall geben die Fluggesellschaften Auskunft.
Das XMG NEO 15 ist ein äußerst kompaktes Gaming-Notebook mit Coffee-Lake-CPU, schneller Pascal-Grafik und mechanischen Tasten, das erst Ende April der breiten Öffentlichkeit präsentiert wurde und wenig später von uns in einem Hands-On näher begutachtet werden konnte. Wie der Hersteller nun mitteilt, wird es die geplante Upgrade-Option für den Akku doch nicht geben.

Ursprünglich war geplant, dass der standardmäßige 46,7-Wh-Akku mit Verzicht auf den freien 2,5-Zoll-Laufwerksschacht gegen einen leistungsstärkeren Stromspender mit 62,3 Wh getauscht werden könne – natürlich gegen Aufpreis. Wie Schenker Technologies nun aber bekannt gab, werde es die kostenpflichtige Upgrade-Option mit Launch des XMG NEO 15 nicht geben. Der Akku soll im internen Evaluationsprozess der Leipziger nicht überzeugt haben. Der Akku soll „in Anbetracht des Aufpreises keinen angemessenen Mehrwert“ bieten, so Schenker Technologies. Die Aufrüstoption ist bereits aus dem Onlineshop entfernt worden.

An den restlichen Leistungsdaten des XMG NEO 15 ändert sich nichts. Die Basisversion wird es ab Ende des Monats weiterhin zu einem Preis ab 1.399 Euro geben. Dann gibt es einen Intel Core i7-8750H mit sechs bis zu 4,1 GHz schnellen Rechenkernen, 8 GB DDR4-Arbeitsspeicher und einer NVIDIA GeForce GTX 1060 mit 6 GB Videospeicher. Auf Seiten des Massenspeichers steht eine 240 GB fassende M.2-SSD bereit. Das Display misst 15,6 Zoll in seiner Diagonalen und löst mit gamer-freundlichen 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf. Neu ist der ultraschlanke Rahmen, womit das Gerät von der Größe her eher der 14-Zoll-Klasse zuzuordnen ist.

Insgesamt bringt es das XMG NEO 15 auf Abmessungen von 359 x 243 x 22 mm und auf ein Gesamtgewicht von etwa 2,0 kg. Wie bei Schenker Technologies üblich, lässt sich das Gerät individuell konfigurieren. Upgrades bei RAM, Massenspeicher, Display und natürlich der Software sind möglich. Ein Highlight ist natürlich die Tastatur mit ihrer schicken RGB-Beleuchtung und den mechanischen Tasten.

und Tablet spielt aber auch der Stromverbrauch eines Browsers eine wichtige Rolle. Nach dem Windows 10 April 2018 Update hat Microsoft nun erneut ermittelt, welcher Browser am längsten auf einem Notebook durchhält beziehungsweise weniger Strom als die Konkurrenz verbraucht. Ein Test, der bereits in der Vergangenheit durchgeführt wurde.

Dieses Mal traten Microsoft Edge, Google Chrome und Mozilla Firefox auf identischen Notebooks an. Auf den Rechnern war jeweils Windows 10 April 2018 Update, also Windows 10 Version 1803, installiert. Auf allen drei Geräten wurde in der jeweils aktuellen Browser-Version in einem Loop immer wieder das gleiche Video in HD-Qualität gestreamt.

Das Ergebnis: Dem Rechner mit Firefox ging bereits nach 7 Stunden, 15 Minuten und 16 Sekunden die Luft aus. Deutlich länger lief der Rechner mit Chrome: 12 Stunden, 32 Minuten und 58 Sekunden wurden hier gemessen. Der Rechner, auf dem Edge getestet wurde, schaltete sich nach 14 Stunden, 20 Minuten und 7 Sekunden wegen Strommangels ab. Unterm Strich hielt also Edge im Vergleich zu Chrome 14 Prozent und im Vergleich zu Firefox sogar 98 Prozent länger durch.

So wurde schon mancher Akku geleert – oder ein Laptop-Rucksack von innen beheizt: Sie klicken in Windows via Start/Ein-/Aus auf Herunterfahren und klappen das Notebook zu. Erst einige Zeit später klappen Sie den Rechner wieder auf und können ihm gerade noch dabei zuschauen, wie er nun ausschaltet. Oder Sie merken, dass der Akku leer ist. Was passiert hier?Lösung: Windows kennt verschiedene Einstellungen dazu, was beim Herunterfahren, beim Netzschalter-Drücken und beim Zuklappen passiert. Vermutlich ist bei Ihnen eingestellt, dass die Geräte sich beim Zuklappen nur in den Ruhemodus versetzen. Wenn Sie manuell auf Herunterfahren geklickt haben und sofort zuklappen, wird das Herunterfahren unterbrochen – das Gerät legt sich schlafen. Erst wenn Sie es wieder wecken, setzt sich das Herunterfahren fort.

© pctipp.ch ZoomSie könnten natürlich jeweils einfach warten, bis das Herunterfahren abgeschlossen ist. Das ist aber oft nicht praktikabel. Dieses Verhalten lässt sich deshalb umstellen. Klicken Sie auf Start, tippen Sie Systemst ein und öffnen Sie die Systemsteuerung. Gehen Sie darin zu System und Sicherheit/Energieoptionen. Hinter dem aktiven Energiesparplan klicken Sie auf den Link Energiesparplaneinstellungen ändern. Weiter gehts zu Erweiterte Energieeinstellungen ändern. Klappen Sie die Option Netzschalter und Zuklappen/Zuklappen auf. Hier haben Sie für «Auf Akku» und für «Netzbetrieb» zwei Ausklappmenüs. Sie könnten bei beiden «Nichts unternehmen» wählen. Damit würde beim Zuklappen Windows einfach weiterlaufen. Falls Sie unmittelbar vorher auf Herunterfahren geklickt haben, würde dieser Vorgang zu Ende geführt. Alternative: Sie können auch hier direkt auf Herunterfahren umschalten. Dann reicht es in Zukunft, den Rechner zuzuklappen, damit er herunterfährt; ein manuelles Klicken wäre damit überflüssig. (PCtipp-Forum)
Seit 1998 gilt in Deutschland eine Batterieverordnung, die eine umwelt­freundliche Entsorgung von Batterien vorschreibt. Mit einer Recycling­quote von 47 Prozent der verkauften Batterien kann man europäische Richtwerte einhalten, das Umweltbundesamt sieht aber auf jeden Fall bei Verbrauchern noch "Luft nach oben" beim Batterierecycling.

Samsung rf711 Netzteil notebooksnetzteil.com

Akkumulatoren aus Lithium-Verbindungen sind in Smartphones, Laptops, Zahnbürsten, Akkuwerkzeugen, E-Autos oder E-Bikes. Die Brandschutzexperten empfehlen, Geräte mit Akkus beim Laden im Auge zu behalten und vor allem nicht über Nacht zu laden.
Lithium (Li) ist ein Leichtmetall, das bei Berührung bereits mit der Hautfeuchtigkeit reagiert und zu Verätzungen und Verbrennungen führt. Es ist kein lebensnotwendiges Spurenelement, aber mitunter sind Li-Salze auch Bestandteil in Mineralwasser.Lithium wird in der Medizin als Therapie auch für Formen von Stimmungsschwankungen und Kopfschmerzen eingesetzt. Dafür dass sich elementares Lithium an der Luft entzünden kann, ist weder Hitze noch Kälte erforderlich.

Im Jahr 2017 wird der NMH-Verlag, dem die AZ angehört, eine neue Strategie für die Nutzung aller Zeitungs-Webseiten umsetzen. Dabei wird es eine deutliche Abgrenzung zwischen dem Gratisangebot sowie einem kostenpflichtigen Angebot geben, wobei letzteres am 1. Februar in andererer Form als bisher und mit zusätzlichen Leistungen startet.Zunächst bitten wir Sie, sich im Januar auf der AZ-Webseite zu registrieren, um die Internetausgabe weiterhin kostenfrei lesen zu können. Ein entsprechender Hinweis wird auf der Webseite erscheinen, die Anmeldung erfolgt über das NMH-Verlagsportal my.na und ist eine einmalige Sache.

Während der globale und regionale Trend zum Bezahlmodell für Online-Zeitungsnachrichten führt, wodurch Nachrichten entweder gar nicht oder nicht vollständig gelesen werden können, ohne dass man dafür bezahlt, wird das AZ-Angebot gratis bleiben, aber zeitverzögert nutzbar sein. Das heißt, dass ab 1. Februar die Beiträge auf der AZ-Webseite zwar kostenlos und vollständig gelesen werden können, allerdings erst ab 12 Uhr mittags. Voraussetzung ist in jedem Fall die Anmeldung/Registrierung (siehe oben). Wer durchgehenden Zugang zu den Nachrichten auf der AZ-Webseite haben möchte (inklusive PDF-Version aller Seiten sowie Eilmeldungen, die im Laufe des Tages online gestellt werden), dem stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:
Die dänische Politikerin Margrethe Vestager, ihres Zeichens noch bis 2019 als EU-Kommissarin für Wettbewerb aktiv, scheint sich erneut dem Thema des europaweit einheitlichen Handy-Ladegerätes annehmen zu wollen – eine ehrgeiziges Ziel, dass die EU bereits seit 2009 verfolgt, bislang jedoch ohne nennenswerte Erfolge.

Zwar unterzeichneten damals – ifun.de berichtete 2009 – ganze 14 Konzerne ein sogenanntes „Memorandum of Understanding“ (MoU), darunter auch Apple, Samsung, Huawei und Nokia, wirklich vereinheitlicht hat sich im Laufe der vergangenen Jahre jedoch nicht viel.Im Android-Lager streiten sich MicroUSB- und USB-C-Kabel um die Marktführerschaft, Apple setzt nach wie vor seinen Lightning-Sonderweg. Unter den auf der anderen Kabelseite eingesetzten Netzteilen dominiert zwar der klassische USB-A-Anschluss, Leistungsaufnahme und -abgabe variieren jedoch ebenfalls stark.Da die Landschaft der Ladegeräte trotz des von fast der gesamten Branche verabschiedeten MoU und der von vielen Unternehmen erst 2014 unterzeichneten Folgeerklärungen weiter zerklüftet ist wie eh und je, plant die EU jetzt hart durchzugreifen. So hat Vestager nun den Start einer Studie zum Thema angekündigt.

Im Januar 2017 haben wir im Artikel "Apple hat einfach für alles eine Lösung" auf das "USB-C auf Lightning Kabel" aufmerksam gemacht. Damals war Apple der einzige Anbieter, der solch ein Kabel im Angebot hatte. Wer also einen neues MacBook mit USB-C und ein iPhone 8 oder neue kauft, kann beide Geräte nicht miteinander verbinden, da keine entsprechende Strippe im Lieferumfang beiliegt.Das 1 Meter lange USB-C auf Lightning Kabel kostet bei Apple stolze 25 Euro, die 2 Meter lange Strippe schlägt mit 39 Euro zu Buche. Damals haben wir uns tatsächlich zwei dieser Kabel gegönnt, denn praktisch sind sie allemal. Und auf dem Drittanbietermarkt gab es bis vor wenigen Monaten quasi kein einziges Kabel mit den Spezifikationen Lightning auf USB-C. Warum? Weil Apple ein eigenes Monopol aufgebaut hat.

"Nur Apple stellt USB-C-auf-Lightning-Kabel her. Es gibt keine USB-C-auf-Lightning-Kabel mit dem Logo "Made for Apple".", heißt es in diesem Support-Dokument. Doch die Zeit ist wohl vorbei, denn bei Amazon gibt es nun mehrere Lightning auf USB-C Kabel von diversen Drittanbietern – und einer wirbt sogar mit einer MFi-Zertifizierung. Ob Apple das Kabel wirklich zertifiziert hat, lässt sich so einfach leider nicht nachweisen.So kostet das 1 Meter lange "Simplecase Lightning auf USB Typ C"-Kabel 9,90 Euro und soll laut Beschreibung MFi-zertifiziert sein. Aus dem Hause steanum gibt es solch ein Kabel als Nylon-Variante für knapp 10 Euro, die Marke SynTech bietet die 2 Meter Strippe sogar für 8,99 Euro an und die 1 Meter Version für 6,89 Euro.

Eines sollte man aber beachten: Möchte man die Schnellladefunktion nutzen, muss man über ein USB-C-Ladegerät mit entsprechender Spezifikation verfügen.Den ganzen Tag vor dem Bildschirm sitzen ist gewiss nicht gesund, doch Forscher der Universität von Toledo haben herausgefunden , dass der Blauanteil des von Smartphones, Laptops und Tablets emittierten Lichts gar zu Blindheit führen kann. Denn dieses Licht schädige die Netzhaut auf molekularer Ebene, indem es darin enthaltene Substanzen zu Zellgiften mutieren lasse. Diese könnten zu einer Makuladegeneration und schließlich Blindheit führen. Licht anderer Wellenlängen sei hingegen nicht schädlich.

Man muss hier jedoch anmerken, dass die Studie "in vitro" durchgeführt wurde, was soviel heißt, dass die Forscher die Zellen nicht aus einem lebendigen Organismus beobachtet haben, sondern separat in einer Petri-Schale. Dies ist allerdings nur der erste Schritt, um den Zusammenhang vom Blauspektrum des Lichtes und Beschädigungen der Netzhaut nachzuweisen. Wer sicher gehen will: iOS und macOS haben den Blaulichtfilter "Night Shift" eingebaut, den man auch tagsüber aktivieren kann und der energiereiches blaues Licht ausfiltert.
Muss Apple etwa sparen? Im Angesicht von jährlichen Profiten in Milliardenhöhe müssten sie es nicht, tun es aber dennoch. Opfer des Sparzwangs sind am Ende die Käufer des neuesten MacBook Pro 2018. Dem jüngsten Update fehlt ein kleines, aber extrem nützliches Zubehör. Früher für Apple eine kostenfreie Selbstverständlichkeit, heute nur noch eine weitere Möglichkeit Geld zu scheffeln? Ein Kommentar von Sven Kaulfuss.

Echt jetzt, Apple: Selbst das fehlt beim neuen MacBook Pro 2018?
Über Jahre hinweg gehörte Apples Netzteil-Verlängerungskabel zum Lieferumfang eines jeden MacBooks. Wer das Ladegerät nicht nur mit dem kurzen „Duckhead“-Stecker betreiben wollte, sondern ein „richtiges“ Kabel mit genormten Schukostecker bevorzugt, der bekam mit dem passenden Verlängerungskabel die gewünschte Lösung – ohne Aufpreis. Positiver Nebeneffekt: Das dickere Kabel war und ist auch wesentlich robuster als das dünne Drähtchen direkt am Netzteil. Wer das Verlängerungskabel zusätzlich benutzt, schont am Ende also auch seine Gerätschaften über längere Zeit und bringt Ordnung ins Kabelgewirr. Auch ich verwende das Netzteil von Apple immer nur mit dem Verlängerungskabel, schon allein die gesteigerte „Teppich-Reichweite“ durch eine zusätzliche Kabellänge von 1,80 Meter möchte ich nicht mehr missen.