Akku Acer Aspire 5336g notebooksakku.com

Weitere Messdaten: Darum ist Edge besser
Um besser zu ergründen, warum Microsoft Edge so dramatisch besser abschneidet als seine Konkurrenten, haben wir in separaten Messungen erfasst, wie die Browser die CPU und GPU belasten und dieses hier grafisch dargestellt. Für die Messungen haben wir das Tool HWMonitor verwendet und unseren Browsertest auf dem Testgerät unter gleichen Bedingungen jeweils 10 mal durchlaufen lassen, um gute Mittelwerte bilden zu können.
Wie man sieht, geht Microsoft mit dem System-Ressourcen unseres Test-Notebooks deutlich effizienter um als seine Konkurrenten. Durchschnittlich musste die GPU unter Edge die D3D-Schnittstelle nur mit 32 Prozent der Last belegen, die Firefox für die gleiche Aufgabe benötigte. Auch der GPU-Takt musste unter Edge nicht so stark aufgedreht werden wie bei den Konkurrenten. Hier begnügte sich Edge im Durchschnitt mit rund 71 MHz, während beispielsweise Chrome auf satte 301 MHz aufdrehen musste. Sogar die CPU-Auslastung war im Vergleich aller Browser bei Edge am niedrigsten, wenn auch nur knapp. Insgesamt scheinen die Energiespar-Funktionen in Edge allerdings tatsächlich zu greifen. Die Resultate sind beachtlich.
Punktsieg im Browserkampf für Edge: Ein Wirkungstreffer?

Zack, das hat gesessen. Microsoft hat die Wahrheit gesprochen und mit Microsoft Edge tatsächlich den aktuell akkusparendsten Browser auf dem Markt. Ein Notebook kann tatsächlich gut zwei Stunden länger laufen, nur weil man einen energieoptimierten Browser verwendet. Das ist sehr beachtlich und wer unterwegs Akku sparen muss, kann mit Edge das Maximum herausholen. Im Browserkampf kann Microsoft diesen Pluspunkt gut gebrauchen, denn die Verbreitung des Microsoft-Browsers kommt nur schleppend voran und viele User geben aktuell noch Firefox und Chrome den Vorzug. Die versprochene, breite Add-on Kompatibilität ist beispielsweise noch längst nicht gegeben und der Browser funktioniert nur auf Windows-10-Systemen.
Mit dem Lapbook Air versucht der chinesische Hersteller Chuwi, nicht nur der Produktbezeichnung nach, einem bekannten Vorbild mit Apfelsymbol nach zu eifern. Auch das Uni-Body-Aluminium-Chassis gleicht den Apple-Laptops – mal abgesehen vom Chuwi Schriftzug. Hier hört die Ähnlichkeit mit den performanten High-End-Laptops aber auch schon wieder auf, denn die Ausstattung hält in keiner Weise mit MacBooks mit. Das muss sie aber auch nicht, denn im Test zeigt der Chuwi Lapbook Air überraschend gute Werte und platziert sich verdientermaßen in den Top 10 unserer Bestenliste für Notebooks bis 500 Euro. In Verbindung mit einem guten Display und hochwertiger Verarbeitung sind wir sogar versucht, ein Auge zuzudrücken, was das englische Tastaturlayout angeht.

Chuwi bietet mit dem Lapbook Air einen Office-Laptop an, der sich mit seinem stylischen Aluminium-Chassis nicht vor der hochpreisigen Konkurrenz verstecken muss. Bei der Hauptrecheneinheit setzt Chuwi auf einen Intel Celeron N3450 4-Kern-Prozessor, der mit 1,1 bis 2,2 GHz taktet. Dabei wird das System von großzügigen 8 GByte Arbeitsspeicher unterstützt – eine ungewöhnliche Konfiguration für einen Laptop unter 500 Euro. Dokumente, Filme und Bilder werden auf einem 128 großen und vor allem schnellen eMMC Flash-Speicher gespeichert. Durch eine kleine Wartungsklappe lässt sich dieser theoretisch auf 256 GByte aufrüsten.

Gefunkt wird mit schnellem WLAN-ac- und Bluetooth-Modul, und an Schnittstellen stehen zwei USB 3.0-Ports, ein MicroSD-CardReader sowie ein Mini-HDMI-Port parat. Warum Chuwi allerdings keinen vollwertigen HDMI-Port verbaut, bleibt ein Rätsel, denn was die Bauhöhe von 16,3 Millimetern betrifft, wäre das locker drin gewesen. Vielleicht darf man den so entstehenden Adapterzwang auch als Reminiszenz an Apple verstehen. Die Leistung des Lapbook Air ist im Bereich Office-Anwendungen anzusiedeln. So hält das Chuwi-Notebook im Benchmark-Vergleich, was die Gesamtleistung betrifft, noch mit dem aktuellen Platz 1 der Bestenliste mit, verliert aber bei der Grafikleistung mehr als deutlich gegenüber dem Platzhirsch Acer Spin 1.

Die Bildschirmdiagonale des Chuwi beträgt 14,1-Zoll und liefert eine Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Displaygröße und Auflösung eigenen sich somit nicht nur für Office-Arbeiten und Web-Browsing, sondern auch für den ein oder anderen Serienmarathon. Die Maximalhelligkeit beträgt 245 Candela pro Quadratmeter, was einem der Preisklasse entsprechender Wert ist und für ein angenehm helles Bild sorgt – auch wenn das Display leicht spiegelnd ist. Beim insbesondere für dunkle Filmszenen wichtigen Schachbrettkontrast liegt das Lapbook Air mit 189:1 sogar gleich auf mit dem Acer Spin 1.

Bei einer Bauhöhe von nur 16 Millimetern, wird schnell klar, dass das Chuwi Lapbook Air auf Mobilität getrimmt ist. Doch leidet das Chuwi-Notebook unter einer bekannten Schwäche von günstigeren Laptops – der überschaubaren Akkulaufzeit. So schwächelt der Akku bei unserem Word-Szenario bereits nach 7:59 Stunden und für Cineasten bleibt nur eine Video-Spielzeit von 6:22 Stunden.

Dafür ist die Verarbeitung auf sehr gutem Niveau, denn das Aluminium-Chassis ist robust und überzeugt durch seine schlichte Eleganz. Die Tasten sind angenehm groß und haben einen guten Hubweg, der für ein fließendes Schreibgefühl sorgt. Das Touchpad liefert gelegentlich ein etwas klebriges Gefühl – bei einem an sich doch sicheren Bedienkomfort.

Wie baut man einen möglichst leichten Laptop, der sich nicht nur per Touchpad, Maus und Tastatur, sondern auch per Touchscreen und Digital-Stift gut bedienen lässt? Auf diese Frage hat Microsoft seit einigen Jahren eine klare Antwort: Die gesamte Technik wird in ein dünnes Tablet gepackt, das sich per Klappständer und anheftbarer Tastatur in einen kleinen, mobilen Laptop verwandelt.






Akku Acer Aspire 4820T notebooksakku.com

Am Anfang ist alles noch prima: Der Akku, im Handy, Laptop oder Tablet scheint ewig zu halten. Oft ist aber schon nach wenigen Wochen damit Schluss. Dann muss das Gerät täglich ans Stromnetz. Und an besonders aktiven Tagen sogar öfter. Das nervt. Wer allerdings seine Akkus pfleglich behandelt, kann die Speicherleistung optimieren. Dabei gilt: Die Tipps für die mobilen Geräte sind überwiegend identisch, denn: „In Smartphones, Tablets und Laptops werden heute fast ausschließlich Lithium-Ionen-Akkumulatoren verwendet“, sagt Jürgen Ripperger, Leiter Projektmanagement und Gebrauchstauglichkeitsprüfungen beim VDE Prüfinstitut. VDE steht für Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik. Die Akkus unterscheiden sich also zwar hinsichtlich ihrer Kapazität oder Spannung, nicht aber bei der Zellchemie. Betriebsanleitung lesen Wer sich die Mühe macht, die Betriebsanleitung zu einem neuen Gerät zu lesen, wird dort oft schon Tipps und Hinweise dazu bekommen, wie er sein Akku am besten pflegt. „Die Gerätehersteller geben dort häufig umfassende Informationen“, sagt Ripperger. Dazu gehört beispielsweise, dass man am Laptop Datenträger entfernt, die man nicht benötigt, die Bildschirmhelligkeit an den Geräten anpasst oder hohe Temperaturen vermeidet. Geräte-Temperaturen von 15 bis 30 Grad Celsius seien ideal. Umgebungstemperaturen unterhalb von minus 20 Grad Celsius und oberhalb von 50 Grad Celsius mindern die Lebensdauer eines Akkus.

Öfter mal aufräumen Ripperger hat noch andere Tipps parat: „Man sollte nicht jede App, die man interessant findet, installieren“, sagt er. Denn viele Apps seien auch im Hintergrund aktiv und benötigten Akkuleistung. Je häufiger ein Akku aber geladen werden muss, desto kürzer wird seine verbleibende Funktionszeit. Darum lohnt es sich auch, öfter mal auf dem Smartphone oder Tablet nach Apps zu suchen, die man sehr lange nicht mehr benutzt hat, und diese zu löschen. Ähnlich verhält es sich mit den richtigen Einstellungen. „Wer den Bildschirm nicht immer ganz hell eingestellt hat oder Bluetooth nicht immer aktiviert hat, spart ebenfalls Akkuleistung. Das wirkt sich indirekt auch auf die Funktionszeit des Akkus aus“, sagt Ripperger. „Auch Energiesparpläne im Betriebssystem sollte man aktivieren“, sagt Jürgen Ripperger. „Und aktuell nicht benötigte Programme abschalten.“ Richtig laden Schlecht für den Akku ist außerdem, wenn er ständig am Netz hängt – beispielsweise das Laptop immer geladen wird, wenn es benutzt wird. Oder etwa wenn das Smartphone im Auto immer Energie zugeführt bekommt, weil es als Navi im Einsatz ist. „Besser ist, Akkus vom Netz zu nehmen, wenn der Ladevorgang abgeschlossen ist“, sagt der Experte. Sie über Nacht zu laden, schade also dem Gerät, optimal seien Ladezustände zwischen 40 und 80 Prozent. Völlig entleeren sollte man seinen Akku übrigens nie. Auch dann nicht, wenn das Gerät längere Zeit nicht genutzt wird. „Allerdings: Bei modernen Produkten und dazugehörigen Netzteilen muss man das nicht berücksichtigen. Denn hier regelt das Energiemanagement den optimalen Ladeprozess“, sagt Ripperger. „Darum ist es auch besonders wichtig, immer nur die vom Hersteller mitgelieferten Netzteile zu verwenden.“ Nähere Informationen dazu stehen in der Regel in der Produktbeschreibung.

Wer ein Notebook kaufen will, sollte sich zuallererst selbst klarmachen, wo und wofür er es nutzen möchte. Grundsätzlich sind Notebooks mobile Geräte mit Akkus, die man unabhängig vom Stromnetz nutzen kann. Deswegen muss man Kompromisse eingehen: Rechentechnik, Eingabegeräte und Bildschirm bilden eine Einheit, bei der es das eine nicht ohne das andere gibt. So individuell wie einen Desktop-PC kann man ein Notebook also nicht konfigurieren. Aber es bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich, die man auch bei einem stationären Betrieb nicht missen möchte: Bis auf das Stromkabel gibt es keine Kabel und damit auch keinen Kabelsalat auf und unter dem Schreibtisch. Auch lässt es sich temporär ohne größere Umzugsarbeiten mal am Küchentisch statt im Büro nutzen oder bei Besuch in einer Schublade verstauen. Steht solch ein quasi-stationärer Betrieb im Vordergrund, sollte man sich Geräte mit 15,6- oder 17,3-Zoll-Bildschirm näher ansehen, die viel Bildfläche bieten.
Da die Bildschirmgröße die Geräteabmessungen und damit verbunden auch das Gewicht beeinflusst, macht es keinen Spaß, ein so großes und schweres Gerät mehrmals wöchentlich zum Arbeiten ins Café, in die Bibliothek oder die Vorlesung mitzuschleppen: Es passt nur in große Taschen oder Rucksäcke und man trägt mindestens zwei Kilo mit sich herum. Dazu addiert sich üblicherweise das Netzteil, sofern man nicht nur ein paar Stunden, sondern einen ganzen Arbeitstag ohne Steckdose auskommen will oder muss – auf lange Akkulaufzeit sind Groß-Notebooks nämlich nicht getrimmt.

Soll ein Notebook tatsächlich viel unterwegs genutzt werden, dann sollte man lieber zu einem Gerät der 13,3-bis-14-Zoll-Kategorie greifen. Nicht nur durch die von Intels Marketing-Abteilung ausgerufene Werbekampagne rund um Ultrabooks hat sich in den letzten Jahren hier am meisten getan: Aktuelle Geräte wiegen üblicherweise zwischen einem und eineinhalb Kilo und halten locker acht Stunden ohne Netzteil durch – Spitzenreiter auch mehr als doppelt so lange. Anders gesagt: Leichte Langläufer gibt es nicht mit großem Schirm.Andere Display- und damit Gerätegrößen fristen nur noch ein Nischendasein. Bildschirmdiagonalen von mehr als 18 Zoll, die manch ein Hersteller noch vor einigen Jahren anbot, sind fast vollständig ausgestorben – sie waren zu klobig und schwer. Schon 17,3-Zöller sind mittlerweile eher rar; es gibt sie bei Weitem nicht in so vielen Varianten wie 15,6-Zöller. Ähnliches gilt nach unten bei Notebooks mit 12,5 Zoll oder weniger; superkleine Geräte sind in jeglicher Hinsicht auf einen besonders kleinen Preis getrimmt – mit mehr Nach- als Vorteilen.

Nur in 15,6- und 17,3-Zöllern findet man Core-i-Prozessoren mit 45 Watt Abwärme (TDP, Thermal Design Power), die man an der Endung HQ erkennt. Solche Notebooks sind vergleichsweise dick und schwer, weil die Kühlkörper voluminös ausfallen müssen. Die CPUs treten zudem gern zusammen mit dicken GPUs auf – dazu später mehr.Im Gros der Notebooks stecken hingegen Intel-Prozessoren mit der Endung U, die nur 15 Watt TDP haben und dementsprechend kleine Kühler benötigen. Dadurch können solche Geräte dünner und leichter ausfallen, was die Prozessoren zur ersten Wahl für 13-Zoll-Notebooks macht. Weil die U-Prozessoren genügend Rechenleistung für den Alltag liefern, findet man sie aber nicht nur in kompakten Geräten, sondern in Notebooks sämtlicher Größen. Auch ein 17-Zöller kann also damit bestückt sein und flach ausfallen.

Aktuell tut sich in dieser Prozessorklasse besonders viel. Seit dem Spätsommer gibt es in der U-Klasse nicht mehr nur wie bislang üblich Doppelkerne: Die achte Core-i-Generation für Notebooks umfasst ausschließlich Vierkerner. Wegen ihres geringeren Abwärme-Budgets schaffen sie zwar nicht die Performance der 45-Watt-Quad-Cores, doch sie sind ihnen dichter auf den Fersen, als es man es angesichts der TDP-Unterschiede annehmen könnte: Ein 15-Watt-i7 kommt durchaus an die Leistungswerte eines 45-Watt-i5 heran – und erzielt damit eine deutliche höhere Performance als 15-Watt-Doppelkerne.Das Plus an Rechenleistung ohne Einschränkungen hinsichtlich der Mobilität macht die 15-Watt-Vierkerner damit aktuell zu den Notebook-Prozessoren der Wahl – egal ob mit Core-i5- oder Core-i7-Namensschild. Intel ruft für sie nicht einmal utopische Preise auf: Damit bestückte Notebooks kosten ab 700 Euro, während man solche mit 45-Watt-Vierkernern kaum unter 1500 Euro findet.

Die niedrigeren Preise kommen allerdings nicht unbedingt dadurch zustande, dass Intel freiwillig auf Geld verzichtet: Im Januar sollen hierzulande die ersten Notebooks mit AMDs mobilen Ryzen-Prozessoren in den Läden stehen. Wir konnten bislang zwar noch keine eigenen Messungen an den Prozessoren mit ebenfalls vier Kernen und 15 Watt TDP vornehmen, doch Testberichte von US-Medien – dort gibt es die ersten Notebooks seit Ende November zu kaufen – und Benchmarks aus Herstellerkreisen sind viel versprechend: Der Ryzen 7 2700U begegnet Intels Gegenstück Core i7-8550U mindestens auf Augenhöhe. Intel hat also seit Langem einmal wieder ernstzunehmende Konkurrenz – und das im Massenmarkt. …ompaktes 13-Zoll-Format, nur 1.251 Gramm leicht: Damit eignet sich das HP Spectre x360 13 perfekt als Reisebegleiter. Haken: Für die getestete Top-Variante veranschlagt Hewlett-Packard satte 1.799 Euro. Der Test von COMPUTER BILD klärt, ob das Spectre so viel Geld wert ist.






Lenovo 3000 c100 Netzteil notebooksnetzteil.com

Zur mittlerweile langen Liste an Problemen mit der neuen Pixel 2-Generation, insbesondere dem Pixel 2 XL (siehe Linkliste unten) kommt nun noch ein interessanter Aspekt dazu. Offensichtlich ein Feature und nicht ein Bug, beklagen sich dennoch einige Nutzer des Pixel 2 XL über sehr lange Ladezeiten von bis zu drei Stunden und tatsächlich, eine Analyse des Hardware-Technikers Nathan K. zeigt: Google lädt absichtlich langsam. Von den ursprünglich sogar kolportierten maximal 27 Watt, die das Gerät aus einem stärkeren USB Power-Deliver-Netzteil ziehen können soll, ist das Gerät weit entfernt.

Aber selbst das beiliegende 18 Watt-Netzteil wird von Google nicht annähernd ausgelastet. In Nathans Analyse zeigt sich, dass Google das Pixel 2 XL mit maximal 10,5 Watt lädt, nach 65 Prozent Füllstand sinkt der Ladestrom weiter, sodass 2 Stunden und 30 Minuten ab 15 Prozent Kapazität offenbar ein realistischer Wert ist. Nathan vermutet, dass Google den Akku schonen will, was natürlich generell ein gutes Argument für langsames Laden ist, allerdings hat der Käufer dadurch im Vergleich zur Konkurrenz einen Nachteil wenn der Akku schnell wieder fit gemacht werden soll. Eine offizielle Stellungnahme seitens Google steht noch aus.

Von 400 im Online-Handel bezogenen gefälschten Apple-Netzteilen fielen 99 Prozent in einem Sicherheitstest durch, warnt ein Handelsverband. Der iPhone-Hersteller geht seit längerem gegen Amazon-Händler vor.

Der britische Handelsverband Chartered Trading Standards Institute (CTSI) hat vor dem Kauf gefälschter Apple-Netzteile gewarnt. Diese können lebensgefährlich sein: Von 400 im Online-Handel bezogenen gefälschten iPhone-Netzteilen fielen 397 in einem simplen Sicherheitstest durch. Sie können wegen mangelnder Isolierung zu Stromschlägen führen, wie eine Untersuchung von Spezialisten ergab.

Die Prüfer haben die gefälschten Apple-Netzteile von unterschiedlichen Händlern in acht Ländern bezogen, darunter in den USA, Kanada, China und Australien. Gefälschte Netzteile seien eine “unbekannte Größe, die Sie ihr Haus oder gar ihr Leben kosten kann”, schreibt der Verband und empfiehlt, die Steckerpassform sowie die Sicherheitsmarkierungen vor dem Kauf zu prüfen – wobei sich etwa das CE-Siegel leicht fälschen lasse. Die CTSI rät, nur echte Produkte des Herstellers einzusetzen und niemals ein beschädigtes Netzteil oder Ladekabel zu gebrauchen.

Apple hat jüngst in den USA eine Firma verklagt, die angeblich gefälschte Netzteil über Amazon.com vertrieben hat. Nach einer Untersuchung des Konzerns hat es sich bei “fast 90 Prozent” der bei Amazon-Händlern in den USA angebotenen Apple-Ladeprodukten und Lightning-Kabel um Fälschungen gehandelt, die die Verkäufer jeweils als echt deklariert hatten. Die gefälschten Lade-Accessoires weisen auch laut Apple oft Mängel auf und können “überhitzen, Feuer fangen und tödliche Stromschläge verursachen”.

[Update 5.12.2016 14:40 Uhr] Apple erklärt in Support-Dokumenten, wie man gefälschtes Lightning-Zubehör erkennen kann und wie das Zertifizierungsetikett der Original-USB-Netzteile für iPhone und iPad aussieht. Seit Anfang des Jahres kann man bestimmte, ältere Original-Netzteilstecker bei Apple tauschen lassen, da bei diesen möglicherweise die Stifte herausbrechen. (lbe)
Wenn Ihr Euer iPhone nicht mehr aufladen könnt, kann das verschiedene Ursachen haben. Eure einzige Möglichkeit ist jedoch nicht immer, das iOS-Gerät zur Reparatur im Apple Store oder einem zertifizierten Service-Partner abzugeben. In diesem Ratgeber erfahrt Ihr, was Ihr selbst noch versuchen könnt.

Auf der diesjährigen Keynote stellte Apple auch für die neuen iPhones endlich eine Fast Charging Funktion vor. Mit den neuen iPhones liefert Apple leider standardgemäß immer noch ein altes langsames Ladegerät aus. Wer sein iPhone schnell aufladen möchte, muss ein unhandliches Ladegerät vom MacBook benutzen. Ich habe mich nach Lösungen für dieses Problem umgeschaut und bin auf Kickstarter fündig geworden.
Das erste Projekt ist von der Firma Fuse und wurde auf Kickstarter bereits erfolgreich finanziert. Möchte man das Ladekabel ordentlich verstauen, braucht das schon ziemlich viel Zeit. Fuse hat deswegen eine Art Kabeltrommel für das Ladekabel entwickelt, so kann es schnell verstaut werden und es gibt kein Kabelgewirr. Wie der Side Winder funktioniert, seht ihr im Video. Hier geht es zur Kickstarter Kampagne.

Der USB-C Power Adapter von Apple, ist im Apple Store alles andere als gut bewertet. Mittlerweile bieten viele Hersteller USB-C Ladekabel an. Die Firma Innergie, hat ein Ladegerät entwickelt, welches deutlich kleiner ist als die Produkte der Konkurrenz. Hier geht es zur Kickstarter Kampagne.

Nachdem in einer Woche die ersten Apple-Kunden ihre neuen iPhone-Modelle in den Händen halten werde, stellt sich natürlich auch die Frage nach dem passenden Zubehör. Das iPhone 8 und das iPhone 8 Plus lassen sich dank ihrer gläsernen Rückseite kabellos laden, dem zufolge werden in diesem Jahr erstmals auch Qi-Ladegeräte für iPhone-Besitzer interessant.

Apple selbst vertreibt mit Belkin Boost Up und Mophie Wireless zwei solcher Geräte, die speziell für die neuen iPhone-Modelle konzipiert und diese auch mit maximaler Geschwindigkeit laden sollen. Allerdings schlagen die beiden Ladestationen auch mit satten 65 Euro zu Buche. Da Apple den Qi-Standard unterstützt, könnt ihr statt dessen auch auf Alternativen zugreifen, die das iPhone am Ende vielleicht nicht ganz so schnell laden, aber auch deutlich günstiger zu haben sind.






Lenovo e43a Netzteil notebooksnetzteil.com

Für iPhone-Nutzer interessant dürften vor allem die neuen drahtlosen Ladegeräte der BOOST↑UP-Familie sein. Neben dem bereits verfügbaren Ladegerät BOOST↑UP Standard – einem der wenigen, die iPhone 8 und iPhone X nicht nur mit 5W sondern mit 7,5W laden – hat Belkin den Start einer Einbau-Lösung für Büro-Schreibtische, eine neue Autohalterung und ein Doppel-Ladegerät angekündigt.

Die neuen Accessoires sollen alle noch Sommer 2018 in den Markt starten und dürften spätestens zum Frühherbst auch in Deutschland verfügbar sein.

Der universelle kabellose Ladeständer unterstützt Apple, Samsung sowie andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Eine 10-W-Ausgangsleistung sorgt für schnellere drahtlose Ladung aller Qi-fähigen Geräte.
Der Ladeständer besticht durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster – mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.
Im Inneren des Ladepads sorgen Abschirmung, Präzisionswiderstände, hochwertige Materialien und Komponenten für eine maximale Ladeeffizienz und ein problemloses, mobiles Laden.
Das Laden durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist gewährleistet.
Im Lieferumfang ist ein Netzteil enthalten.
Charging Stand

BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount
Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Die 10-W-Ausgangsleistung sorgt für ein schnelleres drahtloses Laden aller Qi-fähigen Geräte.
Auch dieses Ladepad überzeugt durch einfache Montage am Armaturenbrett oder Fenster sowie mit Einstellmöglichkeiten für verschiedene Smartphone-Größen.
Das Laden ist durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke möglich.
Das BOOST↑UP Wireless Charging Car Mount lädt bei Kontakt unter Beibehaltung der vollen Gerätefunktionalität auf – die Nutzung von WLAN, GPS, Bluetooth, LTE und anderer Datennutzung ist gewährleistet. Das Ladepad von Belkin ermöglicht eine solide Akkulaufzeit.
Es verfügt über einen Extra-USB-Anschluss für zusätzliche Ladeoptionen.
Belkin Car Mount

BOOST↑UP Dual Wireless Charging Pad
Das universelle kabellose Ladepad unterstützt Apple, Samsung und andere Qi-fähige Geräte mit optimaler Geschwindigkeit.
Die 10-W-Ausgangsleistung auf jeder Seite ermöglicht das schnellere drahtlose Laden von zwei Geräten gleichzeitig.
Zwei Pads ermöglichen das Laden von zwei Geräten gleichzeitig.
Das Aufladen durch die meisten Hüllen mit bis zu drei Millimetern Stärke ist möglich und Qi-Technologie sorgt für komfortables Laden von Geräten und Akkus.
Dual

BOOST↑UP Wireless Charging System
Das BOOST↑UP Wireless Charging System ist ein kommerzielles drahtloses Ladesystem für Ladestationen im öffentlichen Raum. Es bietet vielseitige Montagemöglichkeiten vom Aufsatz – über Unterputz- bis hin zur Überflurmontage.
Es wurde für den kommerziellen Einsatz in Konferenzräumen, für öffentliche Desktops, den Einzelhandel, Restaurants, Hotels, etc. entwickelt.
Der Qi-Standard sieht einen maximalen Ladestrom von 5 Watt vor. Diesen Standard unterstützt auch das LG V30, aber eben noch ein bisschen mehr. Das aktuelle Smartphone-Flaggschiff des koreanischen Konzerns kann kabellos mit bis zu 8 Watt laden. Damit soll die Ladezeit um 30 Prozent verringert werden, wie LG und IDT in einer gemeinsamen Meldung mitteilen.

Die Technologie von IDT, die LG im V30 nutzt, setzt auf eine ARM-basierte Architektur mit dem M0-Design in 32 Bit. Ha Jeung-Ku von LG sagt: “Wir arbeiten beim V30 wieder mit IDT zusammen, denn deren Technologie ist unerreicht wenn es um schnelles und bequemes Wireless Charging geht.” auch IDT spart nicht mit Komplimenten und ist der Meinung, dass LG mit dem V30 seine “Spitzenposition als Technologie-Führer zementiert” hat. Chris Stephens, bei IDT für den Bereich Mobile Power and Sensing verantwortlich, glaubt, dass die Konkurrenz bald dem Beispiel folgen und ebenfalls Qi mit EPP unterstützen werde.

Mit 8 Watt liegt das LG V30 sogar noch über den 7,5 Watt, die die neuen Apple iPhones aufs Parkett bringen. Um diese Geschwindigkeit ausnutzen zu können, ist aber auch bei LG ein spezielles Ladegerät nötig.

Berichte über lange Ladezeiten des Pixel 2 XL von Google stellen sich als wahr heraus. Eine Analyse eines Hardware-Technikers zeigt: Google lädt mit maximal 10,5 Watt, nach 65 Prozent Kapazität sinkt der Ladestrom weiter. Das 18 Watt-Netzteil ist überdimensioniert.

Akku HP COMPAQ 6720s notebooksakku.com

Steinke: Eher nicht. Nach meiner Lesart wird es dann eher gefährlicher. Sie wissen ja: Die Akkus in Laptop (jetzt ohne Terrorismus) können durch Kurzschlüsse, durch falsches Laden oder Fabrikationsfehler sich entzünden. Bisher wird ausdrücklich empfohlen, solche Laptops in der Kabine mitzunehmen, damit man nämlich sofort merkt, wenn es da anfängt zu kokeln. Die fangen dann quasi an zu kochen, dieses Lithium darin, und es gibt ein heftiges Feuer, was man auch nicht mit Wasser löschen kann, sondern die muss man dann ganz schnell ins Waschbecken schmeißen oder in Stahlkästen, die man heutzutage auch extra mitführt für solche Zwecke. Da gibt es richtig Lehrvideos im Internet von der FAA, von der amerikanischen Sicherheitsbehörde. Wenn diese ganzen Teile jetzt aber unten im Unterdeck liegen, sind sie nicht erreichbar und man merkt gar nicht so schnell, dass es brennt, und dann wird es meiner Meinung nach gefährlicher. Ich habe hier vorliegen von der britischen Pilotengewerkschaft Balpa eine Pressemitteilung, die genau davor warnen und sagen, wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues erschaffen.

Kapern: Das heißt, die Lösung des Problems kann nur darin bestehen, dass überhaupt niemand mehr einen Laptop mitnimmt, weder im Handgepäck, noch im Gepäckraum.Steinke: Das könnte man sagen, wenn man es so radikal angeht, und dann müsste man sich allerdings fragen, müsste man dann nicht Laptops auf wirklich allen Flügen verbieten, und was ist eigentlich mit Handys? Wer weiß: Es dauert dann vielleicht nicht lange und dann kommen irgendwelche Terroristen auf die Idee und an die Möglichkeit, auch in Handy-Akkus solche Sprengsätze, Bomben oder was weiß ich, oder Gift oder was einzubauen.

Kapern: Die sind natürlich viel kleiner, solche Akkus.Steinke: Genau. Wir würden dann wirklich unser Leben komplett umstellen müssen und dann hätte natürlich in gewisser Weise der Terrorismus gesiegt.Kapern: Das heißt, wenn heute Nachmittag die Experten von Europäischer Union und des US-Heimatschutzministeriums beieinander sitzen, dann nehmen die eine Risikoabwägung vor, was ist größer, das Risiko, in die Luft zu fliegen, oder das Risiko, unseren Lebensstil zu ändern?

Steinke: Es sind, glaube ich, unterschiedliche Probleme. Das eine ist das polizeiliche Sicherheitsproblem und geheimdienstliche, und denen will ich auch nicht in den Rücken fallen. Es ist ja eine total schwierige Aufgabe, die Flüge sicher zu machen und vor diesen ganzen Wahnsinnigen zu schützen. Aber das andere ist auch so ein bisschen politischer Aktionismus, vielleicht sogar so was wie Eitelkeit, wer erfährt was und wann. Da gibt es ja auch diese Hierarchie und auch ein bisschen diese Beleidigtheit, wer da nun irgendwas nicht erfuhr. Und wir müssen, glaube ich, aufpassen, dass wir nicht großen politischen good will demonstrieren und vielleicht die praktischen logischen Schritte im Kleinen vergessen. Meiner Meinung nach müsste man stärker auch dazu gehen, die Tätergruppen durch Profiling und Risikoanalysen stärker vorzusortieren, als diese ganzen Gerätschaften vielleicht nur zu röntgen, wie man es heute tut.

Für viele eine “ganz erhebliche Einschränkung”
Kapern: Was denken Sie, was Fluggesellschaften über so ein Laptop-Verbot denken? Da werden ja möglicherweise dann hunderte, tausende Passagiere völlig unzufrieden an den Gates bei der Abfertigung stehen, wenn die erfahren, dass sie ihre Laptops in den Koffer packen müssen und nicht darauf herumspielen oder damit arbeiten können, während sie nach New York oder Los Angeles fliegen.

Steinke: Ja, für die Airlines ist das eine ganz heikle Geschichte. Ich habe hier vorliegen von der Linien-Airline-Weltorganisation ein diplomatisches, aber deutliches Schreiben. Die sagen, wir sind überhaupt nicht gefragt worden im Vorfeld. Für die ist es natürlich die lukrativste Passagiergruppe, die Geschäftsreisenden, die teure Tickets kaufen, die viel fliegen, die das beruflich machen müssen. Und schon alleine wenn man die Leute daran hindert, mit ihren eigenen Laptops an Bord zu arbeiten, ist das für viele eine ganz erhebliche Einschränkung. Die können dann ihre Vorträge kurz vor der Landung nicht mehr auf den neuesten Stand bringen. Für die ist das eine wesentliche Beeinträchtigung, und das könnte natürlich bedeuten, dass die Leute weniger fliegen, dass sie vielleicht mehr auf Telefonkonferenzen gehen oder etwas in der Richtung, dass sie andere Routen wählen. Für die Airlines steht da viel Umsatz zur Debatte.

Kapern: Mal schauen, wie die Dinge sich weiterentwickeln und wie die Sache dann ausgeht. – Das war Sebastian Steinke, Redakteur bei der Fachzeitschrift “Flugrevue”. Herr Steinke, vielen Dank für Ihre Expertise.Mit »HP Spectre 13« und »HP Spectre x360« bringt HP zwei neue Notebooks Consumer und Prosumer auf den Markt.Der bereits in der zweiten Generation angebotene »HP Spectre 13« ist laut HP der dünnste Laptop der Welt mit Touchbildschirm. Die Ausstattung ist sowohl für Unterhaltung als auch für professionelles Arbeiten optimiert. Dafür hat HP Intels Core-Prozessoren der 8. Generation, eine PCIe-SSD mit bis zu einem Terabyte und einen Arbeitsspeicher von bis zu 16 Gigabyte LPDDR3 integriert.

Eine durchgehend hintergrundbeleuchtete Full-Size-Tastatur sorgt für komfortables Tippen. Das »Corning Gorilla Glass NBT«-Display in einem Rahmen mit Mikrokante bietet eine Auflösung von bis zu 4K. Die Akkuleistung gibt HP mit bis zu 11,5 Stunden an. Mithilfe der »HP FastCharge«-Technologie lässt sich der Akku in nur 30 Minuten zur Hälfte aufladen.Der Laptop ist aus gefrästem Aluminium und Kohlenstofffasern gefertigt und in »Ceramic White« mit polierten hellgoldenen Akzenten oder in »Dark Ash Silver« mit polierten kupferfarbenen Akzenten ab November erhältlich und soll ab 1.299 Euro (UVP) kosten.

Postkarten als Teaser für die revolutionäre Triple-Cam im Huawei P20 will Techradar erhalten haben, XDA-Developer hat in frühen Firmware-Dateien des P20/P11 Plus Hinweise auf einen 4.000 mAh Akku und ein Always-On-Display erhalten. Die News aus dem Huawei-Leakland.
Drei Postkarten hat die Redaktion von TechRadar kürzlich erhalten, offensichtlich Teaser zu einem künftigen Huawei-Smartphone mit Fokus auf Smartphone-Photographie. Zu den Karten (siehe unten) ließ uns Huawei ausrichten, dass eine Renaissance im Bereich Fotografie auf uns wartet und künstliche Intelligenz ein wichtiger Teil davon sein wird. Schon beim Mate 10 und Mate 10 Pro hat Huawei stark auf den KI-Trend gesetzt, der wird wohl auch bei der Vermarktung der P20/P11-Serie im Vordergrund stehen.

Akku HP EliteBook 2560p notebooksakku.com

Zumindest im Neuzustand können manche Ersatz-Akkus es in Sachen Laufzeit durchaus mit Original-Batterien aufnehmen, wie das „c’t“-Magazin bei einem Test diverser Smartphone-Akkus ermittelt hat. Einige Nachbau-Akkus hielten genauso lange durch wie das Original, und einige sogar länger – etwa beim Samsung Galaxy S3 oder Google Nexus 4. „Wir haben festgestellt, dass Nachbau-Akkus in der Regel schneller altern als die Originale“, schränkt „c’t“-Redakteur Christian Wölbert aber ein. „Sie halten nicht so lange durch. Während die Original-Akkus im Test nach eineinhalb Jahren typischer Nutzung meist noch mindestens 80 Prozent ihrer ursprünglichen Leistung boten, lag die Kapazität der Konkurrenz-Produkte nach dieser Zeit meist deutlich darunter. Für Nutzer, die damit leben können, dass der Akku etwas schneller altert, seien die Nachbauten aber eine günstige Alternative, meint Wölbert. Auch Jürgen Ripperger vom Elektrotechnik-Verband VDE rät nicht generell von Nachbau-Akkus ab. „Wenn der Gerätehersteller die Nachbauten freigegeben hat, dann kann man zugreifen.“ Setzt man aber einen nicht freigegebenen Energiespeicher in Kamera oder Handy ein, erlösche die Produkthaftung des Geräteherstellers.

Die Gefahr, dass Ersatz-Akkus explodieren, ist zudem gering, schreibt die „c’t“: Jährlich würden Milliarden Akkus verkauft, bekannt seien aber weniger als zehn Fälle explodierender Akkus. Zudem habe es sich dabei teils auch um Original-Akkus gehandelt.
Doch was ist eigentlich ein guter Nachbau-Akku und was ein schlechter? „Das lässt sich pauschal nicht sagen“, erklärt Wölbert. „Die Qualität schwankt sehr stark.“ Denn während die Akkus einer Charge gute Leistung liefern, kann dies bei der nächsten Charge schon anders aussehen. Also ist ausprobieren angesagt.

Wer einen Nachbau-Akku im Netz bestellt, sollte darauf achten, dass der Händler in Deutschland oder zumindest in der EU sitzt. Denn dann hat man die gesetzlich vorgeschriebenen zwei Jahre Gewährleistung auf den Akku, erklärt Jürgen Ripperger.
Aber auch beim Kauf von Original-Akkus ist Vorsicht geboten: Viele vermeintliche Originale, die im Netz zu einem Bruchteil des Original-Preises angeboten werden, sind offenbar gefälscht. Das zeigte jüngst auch ein „c’t“-Testkauf von zwölf als original gekennzeichnete Smartphone-Akkus bei einem großen Versandhändler. Das Ergebnis: Alle zwölf Akkus waren Fälschungen.Bei der Suche nach einen möglichst günstigen Original-Akku empfiehlt Wölbert daher: „Man sollte sich fragen: Was kostet der Original-Akku direkt beim Smartphone-Hersteller?“, so der Experte. „Wenn ein angeblicher Original-Akku irgendwo für ein Drittel der unverbindlichen Preisempfehlung zu haben ist, sollte man skeptisch sein.“

Doch selbst wenn man ein echtes Schnäppchen gefunden hat, gilt: Auf Vorrat kaufen ist keine gute Idee. Weil auch unbenutzte Akkus altern, sollte Ersatz erst dann angeschafft werden, wenn er tatsächlich benötigt wird, berichtet das „PC Welt“-Magazin.
Grundsätzlich verlangen Lithium-Ionen-Akkus, die in den meisten modernen Mobilgeräten wie Smartphones, Tablets, Notebooks oder Kameras werkeln, eine gewisse Pflege. Damit etwa der Notebook-Akku nicht zu schnell altert, sollte man ihn entfernen, wenn das Gerät ohnehin am Netzteil hängt, rät Wölbert. Auch vor extremer Witterung sollte man Akkus schützen: „Zu warm, zu kalt, zu feucht: Das mag der Akku nicht“, sagt VDE-Experte Ripperger. Das Handy im von der Sonne aufgeheizten Auto liegenzulassen, sei also etwa keine gute Idee.

Lithium-Ionen-Akkus müssen allerdings nicht mehr nahezu vollständig entladen werden, damit sie länger durchhalten, erklärt Ripperger. Unter diesem sogenannten Memory-Effekt litten einst Nickel-Cadmium-Akkus. Bei Lithium-Ionen-Akkus tritt dieses Problem aber nicht auf. Smartphone und Co dürfen also jederzeit und bei jedem Ladestand an die Steckdose.Alle Laptops im Frachtraum statt in der Kabine: Laut Sebastian Steinke, Luftverkehrsredakteur der “Flugrevue” würde es mit dieser Regelung eher gefährlicher. Im DLF sagte er: “Wir dürfen nicht ein Problem abschaffen und damit ein viel größeres neues schaffen.” Vor allem für Geschäftsreisende sei das eine “erhebliche Einschränkung”.

Peter Kapern: Wer aus Europa in die Vereinigten Staaten fliegt, der darf künftig im Handgepäck keinen Laptop mehr dabei haben. So will es jedenfalls die US-Regierung – aus Sicherheitsgründen. Welche Geheimdienst-Erkenntnisse über mögliche Anschlagspläne des IS dahinter stecken, das weiß Russlands Außenminister Sergej Lawrow ja seit seinem letzten Washington-Besuch. Europäische Luftsicherheitsexperten allerdings sind nicht ins Bild gesetzt worden. Vielleicht sträubt sich die Europäische Union deshalb ja noch gegen die Einführung dieser Vorschrift, die bereits für viele Passagiere aus dem Nahen Osten gilt. Heute beraten europäische und amerikanische Experten darüber in Brüssel.

Kapern: Wenn Sie in diesen Tagen fliegen, Herr Steinke, und neben Ihnen packt jemand seinen Laptop aus, werden Sie dann nervös?Steinke: Nein, eigentlich nicht. Das machen ja viele. Ich selber habe auch oft ein Tablet mit und lese daran Bücher oder so was. Bisher, würde ich sagen, kein Problem. Man wird ja ganz pingelig kontrolliert vor jedem Abflug und da bin ich eigentlich zuversichtlich, dass die das gründlich machen.Die Möglichkeit einer Bombe im Laptop-Akku
Kapern: Aber nun scheint es ja wohl irgendwelche Hinweise darauf zu geben, dass all diese Kontrollen nicht wirken, jedenfalls nicht gut genug sind, um Sicherheit zu gewährleisten.

Steinke: Da habe ich keine Einblicke in die wirklichen polizeilichen oder geheimdienstlichen Informationen. Aber kolportiert wird, dass es angeblich eine Möglichkeit gibt, in Laptop-Akkus noch eine Bombe zu platzieren, und zwar so, dass man den Laptop zur Kontrolle einschalten kann und der auch geht. Das wäre natürlich wirklich kein schöner Gedanke, dass die dann ungesehen Bomben mit an Bord bringen. Es gab tatsächlich 2016 schon mal einen Fall im Jemen. Da hat jemand an Bord eines Airbus eine Bombe gezündet. Der saß am Fenster und hat ein Loch in die Außenwand gesprengt, durch das er auch rausgesaugt wurde. Das Flugzeug konnte aber zum Glück heil landen.

Kapern: In diesem Fall war der Sprengsatz wohl in einer Getränkedose versteckt, wenn ich mich recht entsinne.Steinke: Es gibt wohl auch ein Beispiel mit einem Laptop-Akku. Da gibt es richtig Filme von einem Überwachungsvideo, ich habe es mir gerade noch mal angeguckt, wie der an Bord geht und einen Laptop zugereicht kriegt.Kapern: Wenn ich jetzt ins Flugzeug steige und keiner der Passagiere hat mehr einen Laptop im Handgepäck, sondern alle Laptops sind unter mir im Frachtraum, dann kann ich aufatmen und beruhigt abfliegen?

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Noch bevor CPU oder Festplatte das Zeitliche segnet, gibt meistens der Laptop-Akku nach. Kein Problem – Ersatz ist schnell gekauft. Doch was mit dem alten Akku tun? Weiternutzen!

Sie können einen defekten Notebook-Akku weiterverwenden. Zugegeben, nicht in seiner ursprünglichen Funktion. Aber mit einem ganz ähnlichen Zweck, beispielsweise als mobile Stromversorgung für einen Raspberry oder als Powerbank. Um zu verstehen, wie das funktionieren kann, muss man sich vor Augen führen, wie der Akku aufgebaut ist. Zunächst finden sich in jedem Akku mehrere Rundzellen, die in der Regel eine Spannung von 3,2, 3,6 bzw. 3,7 oder 4,2 Volt aufweisen. Hat ein Laptop-Akku 9,6 Volt, sind üblicherweise drei 3,2-V-Zellen in Serie geschaltet. Um die Kapazität und Ausdauer zu erhöhen, werden oft mehrere Reihen parallel geschaltet. Bei sechs 800-mAh-Zellen in einem 9,6-Volt-Akku kann man also von einer nominellen Kapazität von 1.600 mAh ausgehen, das wären 2 x 3 Akkus parallel. Verliert ein Akku deutlich an Leistung, also an Laufzeit, bedeutet das oft, dass gerade nur eine Zelle den Dienst versagt. Große Teile des Akkus sind aber noch brauchbar, sie müssen nur richtig genutzt werden.

Fakt ist: Für 349 Euro können Kunden kein superschnelles Notebook erwarten. Auch das Medion Akoya E3216 ist kein flinkes Exemplar. Die Akkulaufzeit von gut vier Stunden ist aber ganz okay. Zudem überraschte es mit seinen vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, arbeitete geräuschlos und bot eine hohe Bildqualität. Obendrein gibt es mit dem Fingerabdrucksensor und dem USB-C-Anschluss mit Displayport-Funktion nützliche Extras gratis.
ür diejenigen, denen Tablet-PCs zu viele Einschränkungen haben, gibt es ab dem 25. Januar bei Aldi eine praktische Notebook-/Tablet-Kombi. Und auf dem Preisschild stehen nur 349 Euro! Ist das Medion Akoya E3216 ein echter Preishammer? Wie gut ist das Convertible mit Windows 10 wirklich? Hier gibt es Antworten.

Klar, mit einem Gewicht von knapp 1,5 Kilogramm ist das gut verarbeitete Akoya deutlich schwerer als die meisten Tablet-PCs. Für ein Convertible geht das Gewicht aber in Ordnung. Zumal es kein mickriges 11-Zoll-Modell, sondern einen ordentliches 13,3-Zoll-Exemplar ist. Gut: Das Display lässt sich für die Nutzung als Tablet um 360 Grad auf den Rücken der Tastatur klappen. Auf seiner Diagonalen von 33,7 Zentimetern zeigt der Bildschirm Filme, Internetseiten und Urlaubsbilder in Full HD mit vielen Details. Ebenfalls gut: Farbtreue und Kontrast sind hoch und der Bildwechsel geht zackig vonstatten, sodass es bei schnellen Filmszenen keine Schlieren gibt.

Das Akoya E3216 ist kein Renner
Weniger zackig ist das Arbeitstempo: Für Internet- und Office-Anwendungen reicht die Leistung, bei kräftezehrenden Foto- und Videobearbeitungen ist viel Geduld gefragt. Ursachen hierfür: Der 4 Gigabyte große Arbeitsspeicher ist zwar für ein Notebook dieser Preisklasse gut bemessen, der Prozessor ist aber nur ein Einstiegsexemplar: Intels Pentium N4200 taktet mit nur 1,1 Gigahertz. Obendrein hat das Akoya für Programme und Daten statt einer flinken SSD nur langsameren EMMC-Speicher, der das Tempo bremst.
Gut: Der Prozessor entwickelt wenig Hitze. Daher sind keine schnell drehenden Lüfter für die Wärmeabfuhr nötig, das Medion arbeitet daher so völlig geräuschlos. Eine weitere Besonderheit versteckt sich im Touchpad, das in der oberen, linken Ecke einen Fingerabdrucksensor fürs komfortable Einloggen in Windows 10 beherbergt. Gewöhnungsbedürftig: Streichen Nutzer beim Arbeiten über die Fläche des Fingerabdrucksensors, bewegt sich der Mauszeiger nicht. Dennoch ist so ein Extra bei 350-Euro-Notebooks kaum zu finden – genauso wie ein USB-C-Anschluss. Daran lassen sich mit entsprechendem Adapter (ab 15 Euro) sogar 4K-Monitore mit Displayport-Anschluss betreiben.

Akkulaufzeiten okay
Und wie sieht es mit den Akkulaufzeiten aus? Beim Arbeiten kam das Medion Akoya E3216 vier Stunden und 16 Minuten ohne Steckdose aus, bei der Videowiedergabe gingen nach drei Stunden und 25 Minuten die Lichter aus. Die Werte sind okay, aber nicht überragend. Weniger schön: Bis der Akku wieder randvoll mit Energie war, vergingen drei Stunden und 13 Minuten – hier ist Geduld fragt.
ie Modellreihe EliteBook 800 von HP wendet sich vorwiegend an Business-Kunden: Sie sollen daher hart im Nehmen sein, viel Dampf, eine Rundum-sorglos-Ausstattung und eine lange Akkulaufzeit bieten. Jetzt stellt der auch für seine Drucker und Multifunktionsgeräte bekannte Hersteller das runderneuerte Windows-10-Modell EliteBook 840 G5 in den Handel. Wie gut schlägt sich das sündhaft teure Notebook im Test?
Das EliteBook 840 G5 ist nur 1.497 Gramm leicht und schön kompakt – mit den Abmessungen von 32,6×23,5 Zentimetern ist es in etwa so groß wie ein DIN-A4-Blatt, mit 2,1 Zentimetern ist es aber auch nicht zu dick. Und dank 14-Zoll-Bildschirm nicht zu mickrig. Das Display zeigt auf seiner 35,6 Zentimeter großen Bilddiagonalen Webseiten, Tabellen und Grafiken schön scharf. Manko: Die Farbtreue von 77,4 Prozent ist ausbaufähig. Bei Office-Programmen ist das kein gravierendes Problem, aber will der Nutzer per Foto- und Videobearbeitung etwa die Farben in Bildern korrigieren, ist dieses Display keine große Hilfe.

Eine große Hilfe beim Arbeiten sind hingegen die verbauten Komponenten: Das EliteBook verwendet den Oberklasse-Prozessor Core i7-8550U aus Intels Kaby-Lake-Refresh-Reihe als Antrieb. Dessen vier Kerne takten mit bis zu 1,8 Gigahertz, ein einzelner Kern arbeitet bei Bedarf kurzzeitig sogar mit bis zu 4 Gigahertz. Mehr geht nicht: Dem Prozessor steht ein mit 32 Gigabyte sehr groß bemessener Arbeitsspeicher (RAM) zur Seite – mehr lässt sich auf der Hauptplatine auch gar nicht installieren. Dass das teure EliteBook hingegen eine schnelle M.2-SSD, statt einer lahmen Festplatte hat, verwundert wenig. Die bietet aber mit 954 Gigabyte vergleichsweise viel Speicher für eine SSD.

Schneller Prozessor, viel Arbeitsspeicher und eine flinke SSD: So erreichte das HP in den Tempomessungen durchweg hohe Geschwindigkeitswerte. Egal, ob es einfache Office-Aufgaben oder aufwendige Grafik-Bearbeitungen zu erledigen galt – das HP führte alle Berechnungen ohne nervige Wartezeiten durch. Das EliteBook machte aber auch klar, dass es fürs Arbeiten gedacht ist und nicht fürs Spielen. Für Zocker sind Business-Notebooks aber generell keine gute Wahl: Grafikberechnungen übernimmt nämlich statt eines separaten, starken Chips eine weniger potente Einheit im Prozessor – die ist flott genug zum Arbeiten, für Spiele aber viel zu lahm. Selbst mit reduzierter Auflösung (1366×768 Pixel) sind maximal 17 Bilder pro Sekunde drin. Das ist zu wenig für eine flüssige Darstellung.

HP EliteBook 840 G5: Akku-Laufzeit
Dafür geht das HP sorgsam mit der vorhandenen Energie um: Beim Arbeiten stellte der Akku Energie für vier Stunden und 41 Minuten bereit, bei der Videowiedergabe waren es vier Stunden und 20 Minuten. Das sind sehr ordentliche Werte. Auch gut: Die Ladezeit bewegte sich mit zwei Stunden und sieben Minuten auf einem erträglichen Niveau.

Ebenfalls wichtig für Business-Kunden: Das HP geht zu Hause per schnellem WLAN-ac ins Netz (2,4 oder 5 Gigahertz) und unterwegs per LTE – Netzabdeckung vor Ort und ein entsprechender Vertrag vorausgesetzt. Die dafür nötige SIM-Karte setzen Nutzer in den Einschub an der linken Seite. Für die Synchronisierung mit Fitnessarmbändern und Smartwatches hat das HP zudem Bluetooth in der Version 4.2. Auch gut: Das EliteBook bietet viele Anschlüsse (siehe Fotostrecke HP EliteBook 840 G45 im Detail).

Klasse: Auf Wunsch lässt sich das Display gegen neugierige Blicke schützen. Die zuschaltbare Secure-View-Technik schränkt den Blickwinkel so ein, dass nur der Nutzer direkt vor dem Bildschirm Inhalte erkennen kann. So lässt sich auch in der Bahn oder im Flugzeug an vertraulichen Dokumenten arbeiten, ohne dass der Sitznachbar Texte, Zahlen oder andere Infos lesen kann. Auch gut: HP gewährt serienmäßig drei Jahre Garantie. Mehr Garantie lässt sich aber problemlos dazukaufen. So bietet beispielsweise HP für knapp 350 Euro Aufpreis eine Fünfjahresgarantie, es kommt sogar ein Servicetechniker ins Haus, wenn es Probleme gibt.
Den Akku im Notebook oder Smartphone können Sie auf zwei Arten pflegen: Indem Sie alle Stromspar-Möglichkeiten des Mobilgerätes nutzen, um ihn möglichst schonend zu entladen. Und indem Sie ihn aufladen, ohne ihn zu stressen. Beim ersten Schritt unterstützt Sie Windows. Sie müssen nur die richtigen Einstellungen kennen.

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Zudem verfügt das Gerät über 8 GB RAM, bis zu 256 GB UFS-2.0-Speicher, einen USB-3.1-Gen-1-Port und HDMI. Das 13,3-Zoll NanoEdge-Display des ASUS NovaGo hat einen ultra-schlanken Rahmen von 8,9 mm, womit es in einem viel kleineren Gehäuse untergebracht werden konnte. Dank seines NanoEdge-Design verfügt das Asus NovaGo über ein unglaubliches Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 78 % und über eine große Bildfläche für eine immersive Erfahrung. Der Full-HD-Bildschirm bietet 178°-Wide-View-Technologie, 100 % sRGB-Farbrauchabdeckung, exklusive Asus Splendid mit Asus Eye Care Technologie und Asus Tru2Life Videotechnologie. Normale Laptops gegen in den Sleep-Mode, wenn User den Deckel schließen oder ihn eine bestimmte Zeit nicht nutzen, doch das ASUS NovaGo ist anders. Da es wochenlang und nicht tagelang durchhält, bleibt es in Connected-Standby-Modus und hält alle Daten mit der Cloud synchronisiert. Das Asus NovaGo wacht häufig auf, um auf neue E-Mails zu prüfen, Benachrichtigungen zu erhalten und andere Aufgaben zu erfüllen. Daher ist es ständig bereit. Das Asus NovaGo hat ein präzisionsgefertigtes, robustes 360° Multi-Gear-Scharnier, das sich reibungslos bewegt und sich nach Belieben nutzen lässt. Zudem bietet es mit seinem 10-Punkt-Multi-Touch-Display, der den Asus Pen unterstützt, eine großartige Touchscreen-Erfahrung. Der Asus Pen nutzt eine Spitze mit erstaunlichen 1024 Stufen Druckempfindlichkeit, die jede noch so kleine Bewegung erkennt und es dem User ermöglicht wie auf Papier, Notizblock oder Leinwand zu zeichnen. Das NovaGo ist ein experimenteller Laptop. Es will mit schwächeren Intel- und AMD-Prozessoren wie Intel-Core-M und Atom konkurrieren.

Qualcomm Adreno 540: Grafikchip für Smartphones und Tablets, integriert im Qualcomm Snapdragon 835 SoC. Bietet eine vergleichbare Architektur wie der Adreno 530, mit leichten Optimierungen und höheren Taktraten dank 10nm Herstellungsprozess. Einige nicht anspruchsvolle aktuelle Spiele können mit geringen Details noch flüssig gespielt werden. Für Office und Video natürlich ausreichende Leistungsreserven. » Weitere Informationen gibt es in unserem Notebook-Grafikkartenvergleich und der Benchmarkliste.
835: High-End SoC (System on a Chip) für Smartphones welcher Anfang 2017 vorgestellt wurde und einer der ersten Prozessoren in 10 nm (LPE FinFET Prozess bei Samsung) ist. Integriert zwei Prozessorcluster, vier Kryo 280 mit maximal 2,45 GHz (Performance) und vier Kryo 280 mit maximal 1,9 GHz (Effizienz). Weiters sind zahlreiche zusätzliche Funktionen integriert, wie ein X16 LTE Modem (Cat 16 1 Gbps Download), Adreno 540 GPU, 80211a/b/g/n/ac Wave 2/ad WLAN, Dual-Channel 32-Bit 1866 MHz LPDDR4x Speicherkontroller, UFS 2.1 Controller, Hexagon 682 DSP, Spectra 180 Image Seonsor Prozessor, Bluetooth 5.0, GPS, GLONASS, Baeidou, Galileo Satellite Support usw.» Weitere Infos gibt es in unserem Prozessorvergleich Vergleich mobiler Prozessoren und der Prozessoren Benchmarkliste .
13.3″:
Diese Bildschirmgröße wird vor allem für größere Subnotebooks, Ultrabooks und Convertibles verwendet. Diese Bildschirm-Größe bietet die größte Vielfalt moderner Subnotebooks. Große Bildschirmgrößen ermöglichen höhere Auflösungen und/oder man Details besser erkennen (zB größere Schrift). Kleinere Display-Diagonalen dagegen verbrauchen weniger Energie, sind oft billiger und ermöglichen handlichere, leichtere Geräte.
» Prüfen Sie in unserer DPI Liste, welche Displays wie fein aufgelöst sind.

1.392 kg:
In dieser Gewichtsklasse finden sich üblicherweise übergroße Tablets, Subnotebooks, Ultrabooks sowie Convertibles mit 10-13 Zoll Display-Diagonale.

Asus: ASUSTeK Computer Inc. ist ein großer taiwanesischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh, gegründet 1989. Das Unternehmen hat weltweit über 100.000 Angestellte, die meisten davon in China, wohin der Großteil der Produktion schon vor einiger Zeit ausgelagert wurde. Im Geschäftsbereich mit dem Markennamen Asus fertigt das Unternehmen Notebooks, Komplettsysteme und PC-Bauteile für Endkunden. Asus betreibt Niederlassungen in Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Russland und den USA sowie ein europäisches Servicecenter in Tschechien. Mit dem Eee PC hat Asus 2008 den Netbook-Boom ausgelöst. Am Notebook-Sektor hatte Asus von 2014-2016 einen globalen Marktanteil von ca. 11% und war damit auf Platz 4 der größten Laptop-Hersteller. Im Smartphone-Bereich ist Asus nicht unter den Top 5 und hat nur einen kleinen Marktanteil (2016).
58.33%: Eine so schlechte Bewertung ist selten. Es gibt nur wenige Notebooks, die schlechter beurteilt wurden. Auch wenn Verbalbeurteilungen in diesem Bereich meist “genügend” oder “ausreichend” lauten, so sind dies meist Euphemismen.
ie neuesten Smartphones von Apple und Samsung winken in der Regel mit größeren Bildschirmen, tollen Kameras und verbesserter Technik. Gerade in Sachen Akku halten sich die Unternehmen aber oft bedeckt, denn dieser Punkt sorgt nicht für die ganz großen Schlagzeilen. Ein Fehler, wie das Blackview P10000 Pro beweist! Hier steht der Akku im Mittelpunkt.

Gerade in Asien probieren sich Unternehmen immer an besonderen Alleinstellungsmerkmalen bei ihren Handys. Blackview spendiert seinem P10000 Pro einen riesengroßen Akku mit 11.000 Milliamperestunden (mAh) – dass ist sechsmal mehr als beim Apple iPhone 8 (1.800 mAh)! Mit einer vollen Ladung kommen Sie im Standby-Modus auf bis zu 50 Tage, bevor es zurück an die Steckdose geht. Ansonsten bietet das P10000 Pro nur Technik-Einheitsbrei: 4 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher, einen 5,99-Zoll-Bildschirm und zwei Kameras mit 13 Megapixeln an der Front und 16 Megapixeln auf der Rückseite. Das Smartphone ist in Asien bereits erhältlich. Ob ein angepasstes Gerät für Deutschland erscheint, ist bisher nicht bekannt. Interesse? In einem Produktvideo stellt Blackview das Akku-Monster vor.
Laptops, deren Akkus erst nach 18 Betriebsstunden schlappmachen, sind schon auf dem Markt. Denn Prozessoren schrumpfen und der doppelt effiziente Akku steht schon kurz bevor. Den Trend hin zu noch langlebigeren Notebooks kann man erstmals an den kommenden Outdoor-Laptops mit Militärstandards beobachten. Die dicken Gehäuse erlauben der speziellen Geräteklasse die Aufnahme leistungsstarker Zusatzakkus, die im Zweigespann bis zu 27 Stunden Betriebsdauer ermöglichen.

Die Gehäuse der sogenannten Rugged-PCs sind meist aus kratzfesten Materialien wie Magnesium gefertigt und überleben Stürze aus mehr als 70 cm Höhe. Zusätzlich kommen in der Regel Scharniere aus Stahl zum Einsatz. Getac, einer der Hersteller, spricht bei seinem neusten «B300» sogar von 30 Stunden Betriebszeit, wenn zwei Akkus im Einsatz sind. Auch Dell gibt für seine neusten Workstation-Noteboooks der XPS-Serie (bei zwei Batterien) eine Laufzeit von bis zu 22 Stunden an. Vor zwei Jahren noch hätte man bei dieser Geräteklasse bestenfalls an eine Maximalleistung von 15 Stunden denken können. Ein kompaktes Toughbook mit einer 13,3-Zoll-Diagonalen mag sich mit seinen 3,7 kg dennoch schwer anfühlen. Kostenpunkt der gepanzerten Mobilrechner: bis zu 6000 Franken.

Nicht zuletzt spielen die immer effizienter werdenden Prozessoren eine Rolle. Sowohl AMD als auch Intel reduzieren gerade die Grösse ihrer Prozessoren auf 14 Nanometer und packen immer mehr Cores mit rein. Schon jetzt ist ein Core-M-Motherboard kleiner als eine Zigarettenschachtel, der Prozessor selber ist gegenüber dem Haswell-Vorgänger um 37 Prozent geschrumpft. Das alles lässt den Notebook-Herstellern natürlich mehr Platz für Komponenten. Flash-Speichermodule mit immer grösseren Kapazitäten werden zudem preislich attraktiver und tragen gegenüber rotierenden Magnetfestplatten zu längeren Akkulaufzeiten bei. Glaubt man AMD, sollen PC-Prozessoren bis zum Jahr 2020 bis zu 25 Mal effizienter werden. Wenn das zutrifft, dauert es nicht mehr lange, bis ein Akku 50 Stunden leistungsbereit sein könnte.

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AMD fängt erst einmal klein an und kündigt zwei Ryzen-Prozessoren für Notebooks an: den Ryzen R7 2700U und den Ryzen R5 2500U. Wie bei den Prozessoren für Schreibtisch-PCs hat man auch die Notebook-Chips in mehrere Serien unterteilt: R7 ist die schnellste Reihe, R5 die mittlere, eine R3-Serie gibt es (noch) nicht. Bei der vierstelligen Typennummer gilt wie beim Konkurrenten Intel: größer gleich schneller. Und der Zusatz „U” steht für Ultrabooks – denn auf diese Kategorie zielen die ersten Ryzen-Notebook-Prozessoren. Das heißt auch, dass die neuen Prozessoren ziemlich genügsam beim Stromverbrauch sind. Maximal verbrauchen sie laut Hersteller 15 Watt. 2018 sollen weitere Prozessorvarianten folgen, vermutlich auch mit höherer Leistungsaufnahme und mehr Tempo durch höhere Taktfrequenzen.

Die besten Prozessoren aus dem Testlabor
Intel Core i9-7980XE © ecrow – Fotolia.com, IntelAMD Ryzen Threadripper 1950X © ecrow – Fotolia.com, AMDAMD Ryzen 7 2700X © ecrow – Fotolia.com, AMD35 CPUs Videoschnitt, Spiele & Co.: Welche CPU rechnet am besten?
Reichlich Power mit Ausdauer
Auf den ersten Blick arbeiten die neuen Ryzen-Notebook-Prozessoren mit vergleichsweise niedrigen Taktfrequenzen: Der R5 2500U werkelt mit 2,0 Gigahertz, der R7 2700U mit 2,2 Gigahertz. Allerdings laufen gleich vier Kerne mit diesem Tempo und bei hohem Leistungsbedarf taktet der Ryzen auch einzelne Kerne hoch – auf bis zu 3,6 Gigahertz (R5 2500U) oder bis zu 3,8 Gigahertz (R7 2700U). Das schaffen unter den sparsamen 15-Watt-Prozessoren nur noch zwei brandneue Intel-Modelle aus der 8000er-Serie. Neben deutlich mehr Leistung sollen die Ryzen-Notebooks auch deutlich längere Akku-Laufzeiten bieten – beim Betrachten von Videos etwa halten die Batterien im Vergleich mit einem älteren AMD-Notebook bis zu doppelt so lang durch. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie viel davon in der Praxis übrig bleibt.

Die eingebaute Grafik (rechts in blau dargestellt) nimmt einen großen Teil des Prozessors ein und soll ohne Zusatz-Grafikchip spieletauglich sein, selbst mit Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel). Typisch für AMD ist die vergleichsweise schnelle Grafik, die im Prozessor drinsteckt. Diese Chip-Kombination nennt man APU (Accelerated Processing Unit). Da brauchen Gelegenheitsspieler nicht unbedingt ein Notebook mit Extra-Grafikchip. Für die neuen Ryzen-Modelle hat AMD auch gründlich renoviert: Wie bei den aktuellen AMD-Grafikkarten für Schreibtisch-PCs heißt die neue Grafik Radeon Vega Graphics. Die volle Produktbezeichnung für den Prozessor lautet dann Ryzen Processor with Radeon Vega Graphics – ganz schön lang. Ganz so schnell wie die Grafikkarten für Spiele-PCs ist die neue Notebook-Grafik natürlich nicht: Je nach Modell stecken 8 Recheneinheiten mit 1.100 Megahertz (Ryzen 5 2500U) oder 10 mit 1.300 Megahertz (Ryzen 7 2700U) im Prozessor drin, die Grafikkarten haben je nach Modell 56 oder 64 Recheneinheiten und erreichen noch höhere Taktfrequenzen. Trotzdem soll die eingebaute Technik fürs flüssige Zocken aktueller Online-Spielen reichen, bei „DotA 2“ für Full-HD-Auflösung (1920×1080 Pixel) mit 49 Bildern pro Sekunde, bei „Overwatch“ immerhin noch für HD-Auflösung (1280×720 Pixel) mit 66 Bildern pro Sekunde.

Bei der Vorstellung des neuen Ryzen-Prozessors hatte AMD auch reichlich Geschwindigkeitsvergleiche dabei. Bei diesen Benchmarks sah ein aktueller Notebook-Top-Prozessor von Intel, der Core i7-8550U, nicht immer gut aus. Bei Programmen, die stark auf mathematische Berechnungen setzen und mehrere Kerne gleichzeitig mit dem sogenannten Multi-Threading auslasten können – etwa zur Verschlüsselung wie Truecrypt oder zur Videoberechnung wie Cinebench – lag der größere R7 2700U fast immer vorn, der kleinere R5 2500U meist auf Augenhöhe mit dem Core i7-8550U. Solche Herstellermessungen sind zwar immer mit Vorsicht zu genießen, doch dürfte der erste Vergleich im Testlabor von COMPUTER BILD zwischen Ryzen und Intels 8000er Serie sehr spannend werden.

Drei Ryzen-Notebooks bis Weihnachten
Einzeln soll es die neuen Prozessoren nur für Notebook-Hersteller zu kaufen geben – die erhielten wohl schon Ende Oktober 2017 die ersten Prozessorlieferungen. Notebooks mit Ryzen-Prozessoren haben bereits drei Hersteller angekündigt: Acer, HP und Lenovo, die ihre ersten Geräte noch vor Weihnachten in die Läden bringen wollen. Acer stellt eine neue Variante des leichten 15-Zoll-Notebooks Swift 3 mit Ryzen 7 2700U oder Ryzen 5 2500U vor, HP kommt mit einer entsprechenden Version des schicken Envy X360 Convertibles mit Ryzen 5-2500U und Lenovo mit neuen Modellen des Ideapad 720S – wahlweise mit Ryzen 7-2700U oder Ryzen 5-2500U.

Modell: Das Asus NovaGo TP370QL ist einer der weltweit ersten Windows-Laptops mit Snapdragon Prozessor. Er definiert wahrlich die sogenannte “Connected-Mobility”. Mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 Prozessor bringt dieser ultra-schlanke und leichte Convertible-Laptop User weiter. Er verleiht Usern das Gefühl ständig online und verbunden zu sein. Das ASUS NovaGo liefert eine großartige User-Erfahrung in einem eleganten, leichten Paket, das den User nicht mit Gewicht belastetet. Die Asus-Techniker nutzen die Vorteile eines lüfterlosen Designs und eines kleinen 10 nm Qualcomm Snapdragon 835 Prozessors, um ein erstaunliches Gerät mit einem unglaublich schlanken 1,52 cm (0,6 Zoll) Profil und einem Gesamtgewicht von nur 1,41 kg (3,1 Pfund) zu schaffen. Das Asus NovaGo nutzt ein Gehäuse aus Kunststoff und Metall mit silbernen Highlights. Damit ist es extrem elegant und robust. Das Asus NovaGo verfügt über ein Gigabit-Class Qualcomm Snapdragon X16 LTE Modem für Download-Geschwindigkeiten, die jene eines Heim-WLANs übertreffen. Zudem rühmt es sich einer Akkulaufzeit von bis zu 22 Stunden, was doppelt so lange wie bei aktuellen Laptops ist. Darüberhinaus macht Stylus-Unterstützung das Asus NovaGo perfekt geeignet für mobile Unterhaltung und Produktivität. Ein Nano-SIM oder der verbaute eSIM sorgen für nahtlose Verbindungen über Grenzen hinweg. Das always-on Asus NovaGo wird durch eine Qualcomm Snapdragon 835 Mobile PC Platform angetrieben, um das Gerät auch durch die geschäftigsten Tage hindurch am laufen zu halten. Mit Qualcomms energieeffizientester Architektur als Basis ist mit einer Ladung eine erstaunliche Akkulaufzeit von 22 Stunden Videowiedergabe und über ein Monat Connected-Standby möglich. User können die Kabel zu Hause lassen und sind einen ganzen Tag mit Strom versorgt.

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IFBattery stellt in Aussicht, dass dafür einfach die bestehende Infrastruktur benutzt werden könnte: Der Nachschub der Flüssigkeiten würde über Tanklaster und Tankstellen organisiert, das Wiederaufladen erfolgte am besten ohne Verluste direkt an Windenergie- oder Photovoltaik-Anlagen. Trotzdem wäre es möglich, das Auto auch zu Hause an der Steckdose aufzuladen. In dieser Vision werden die Vorteile des mineralölgetriebenen Verkehrs (beliebige Reichweiten) mit denen der Elektromobilität (keine Emissionen, zu Hause „Tanken“) kombiniert.

Hier zeigt John Cushman von der Pudue University den Elektrolyt, mit dem Energiedichte und Haltbarkeit in Zukunft erhöht werden soll. CHIP
nanoFlowcell bei Quant-Autos: Fahren mit günstigen, ungiftigen Elektrolyten
Die genaue Zusammensetzung der Elektrolyte ist das große Geheimnis – nicht nur bei IFBattery, sondern auch beim Schweizer Unternehmen nanoFlowcell. Das Unternehmen um Nunzio La Vecchia taucht seit Jahren auf Automobil-Messen auf und zeigt unter dem Markennamen „Quant“ Unglaubliches: Früher zum Beispiel ein Fahrzeug, das ausschließlich mit der Energie von eingebauten Solarzellen fahren sollte.
Heute stecken in den Quant-Prototypen Quantino und Quant FE nach Herstellerangaben Flusszellen. In den Tanks sind die Elektrolyt-Flüssigkeiten namens bi-ION gebunkert, die nicht nur völlig ungiftig sein sollen, sondern zudem in großer Menge aus verfügbaren Rohstoffen billig hergestellt werden. Die Energiedichte soll bei circa 600 Wh pro Liter liegen, das heißt, dass die Kapazität des größten Tesla-Akkus (100 kWh) mit einem praktikablen 170-Liter-Tank realisierbar wäre. Auch nanoFlowcell verspricht den einfachen Aufbau einer Treibstoffversorgung auf der Basis des bestehenden Tankstellennetzes.

Glaubwürdig? Geheimniskrämerei um Technikdetails der Elektroautos
Im Gegensatz zu den Flusszellen aller anderen Entwickler sollen die Quant-Autos die Elektrolyt-Flüssigkeit verbrauchen. Aus dem Auspuff entweicht demnach reiner Wasserdampf, die gelösten Mineralverbindungen werden in einem Filter gesammelt, der etwa alle 10.000 Kilometer gereinigt wird.
Die Glaubwürdigkeit von nanoFlowcell wird durch die Geheimniskrämerei um die Technikdetails nicht eben gefördert: Die Prototypen fahren mit deutscher Zulassung ausschließlich auf Schweizer Straßen, kein Außenstehender darf den Treibstoff sehen oder auch nur daran riechen. Die technischen Daten sind zum Teil unrealistisch: Eine Variante des Quantino-Prototyps soll einen 10-kWh-Puffer in Supercap-Technik verwendet haben (diese Kapazität in aktuellen Supercaps würde über eine Tonne wiegen), der neueste Quantino-Prototyp soll mit 80 kW in unter fünf Sekunden auf 100 km/h beschleunigen (unmöglich für ein Fahrzeug mit mehr als 1.200 kg Masse).

Während einige Journalisten die Flusszelle des Quantino von außen sehen durften, werden die Details über Elektrolyt-Chemie und Aufbau nicht verraten. CHIP
Zukunft der E-Autos: Die Prototypen fahren
Für den „großen“ Quant FE gab der Hersteller eine üppige Höchstgeschwindigkeit von 380 km/h an, bezifferte aber gleichzeitig die Leistung der Flusszelle mit 30 kW. Ob nanoFlowcell nun seriös ist oder nicht: Im Herbst 2016 konnten einige Motorjournalisten (unter anderem von Auto, Motor und Sport und von Focus Online) die Quant-Prototypen fahren. Sie bestätigten dabei Grundsätzliches: Die Fahrzeuge werden offensichtlich von Elektromotoren angetrieben, die Reichweite reicht aus, um einen ganzen Nachmittag mit Testfahrten auf den Schweizer Straßen durchzuhalten, die Autos waren für Prototypen erstaunlich hochwertig verarbeitet.
NanoFlowcell berichtete zwischenzeitlich von einer Testfahrt mit japanischen Ingenieuren, bei der eine Strecke von über 1.000 Kilometern ohne Nachtanken zurückgelegt wurde. Die Flusszelle im Quantino ist demnach mittlerweile direkt über das Gaspedal regelbar, sodass ein zwischengeschalteter Pufferspeicher nicht mehr nötig ist. Wenn alles, was nanoFlowcell behauptet, wahr ist, dann steht einer sauberen, nachhaltigen und bezahlbaren Autozukunft nichts mehr im Weg.

Einmal im Jahr sollten Autofahrer ihre Kfz-Versicherung überprüfen. Denn oft lassen sich die Policen optimieren und somit Kosten sparen. Der 30. November gilt als Stichtag, da viele Autoversicherungen bis zum Ende des Kalenderjahrs laufen und die Kündigungsfrist einen Monat beträgt.Stromverbraucher Nummer eins ist der Bildschirm. Reduzieren Sie die Helligkeit, wenn genug Umgebungslicht vorhanden ist. Das macht man über die Energieoptionen oder das Windows-Mobilitätscenter.

Beides erreichen Sie ab Windows 8, indem Sie die Windows- und die X-Taste gedrückt halten. Wählen Sie aus dem Kontextmenü beispielsweise Energieoptionen und schalten Sie in den Energiesparmodus, wenn Sie gerade keine hohe Leistung benötigen. Über Energiespareinstellungen ändern und gegebenenfalls Erweiterte Energiespareinstellungen ändern lässt sich ein eigener Energiesparplan festlegen.
WLAN und Bluetooth sind ebenfalls Stromfresser. Ab Windows 8 steht auf mobilen Rechnern ein Flugmodus zur Verfügung, wie man ihn vom Smartphone kennt.

Zeigen Sie eine Liste verfügbarer Netzwerke an, indem Sie rechts unten im Systray und auf das Netzwerksymbol (Symbol für Drahtlosnetzwerk oder Symbol für verkabeltes Netzwerk) klicken. Wählen Sie unter Flugzeugmodus das Steuerelement zum Aktivieren oder Deaktivieren.Wenn Sie den Laptop länger nicht benutzen, schonen Sie den Akku, indem Sie ihn herausnehmen und kühl lagern. Er sollte dazu nicht voll, sondern zu etwa 80 Prozent geladen sein. Wird er für eine lange Zeit nicht benötigt, überprüfen Sie ab und zu den Ladezustand und laden Sie den Akku gegebenenfalls wieder etwas auf – eine vollständige Entladung macht die Akkuzellen unbrauchbar.

er auf der Suche nach einem schnellen Notebook ist, hat bislang keine Auswahl beim Prozessorhersteller. In den aktuellen Topmodellen stecken ausnahmslos Prozessoren aus der Intel Core i7- oder Core i5-Serie. Geht es nach Intels wichtigstem Konkurrenten, ändert sich das bald: AMD stellt neue Prozessoren für Notebooks und Tablets vor, die zur Ryzen-Serie gehören. Das ist AMDs aktuell schnellste Serie, deren Topvariante Threadripper bei Schreibtisch-PCs Intel sogar von Platz eins der Bestenliste gestoßen hat!