Meine Diät

Ich begann mit der Low-Carb oder “Keto-Diät” am 15.02.2018 und wog damals 92,1 kg. Am Morgen dieses Tags aß ich noch 2 große Scheiben weißes Toastbrot mit Butter und Marmelade. Mittags bereits hatte ich mich auf Low-Carb umgestellt. Das ist Will-Power LOL. Es war Neumond, eine gute Zeit, die Ernährung umzustellen.

Mein Mentor war Youtube – dort sind viele Videos über Low-Carb, hauptsächlich amerikanische. Die Amerikaner sind uns in vielen Dingen voraus. Heute ist der 13.03.2018, ich bin immer noch voll in dieser Diät und wiege noch 83,6 kg. Das heißt, ich habe in nicht ganz einem Monat 8,5 kg abgenommen. Welch ein Segen für meinen alternden Körper!

Ich bin seit gestern 61 Jahre alt. Positive Veränderungen sind vorhanden. Zum Beispiel passen mir wieder einige alte Hosen und Hemden. Auch ist meine rechte Achillesferse besser geworden. Ich habe dort einen Feriensporn, der mich seit einem Jahr plagt. Das Körpergefühl ist besser – ich bin einfach nicht mehr so fett. Hässlichkeit und Fettsucht gehen Hand in Hand. Schlank ist schön und attraktiv. So ist die Welt, es ist Selbstbetrug das zu leugnen. Ich werde versuchen, noch ein paar Kilo abzunehmen, auf jeden Fall bis ich unter 80 kg habe. Das dürfte noch mindestens 2 Wochen dauern, denn die schnellen Anfangserfolge gehen langsam in ein stetiges Abnehmen über. Aber ich bin voll dabei.

Ich esse nur Dinge, die keine oder nur ganz wenig Kohlehydrate haben. Da bin ich sehr streng. Natürlich fallen die Carbo-Bomben Brot, Mehl, Kartoffeln, Reis, Milch, Zucker, Bindemittel, Knödel, Süßigkeiten, Kuchen, etc. komplett weg. Aber auch Tomaten, Paprika, Früchte und Fruchtsäfte aller Art, Karotten, sind verboten. Diese Lebensmittel haben teilweise bis zu 5 % Kohlehydrate, und das ist zu viel. Ein paar Spritzer Zitronensaft ist OK. Ich esse nur: Fisch (fast nur Lachs, anderer Fisch ist zu zäh und geschmacklos), Fleisch (immer weniger, es schmeckt mir nicht mehr), Wurst, Käse, Broccoli, Rosenkohl, Grünkohl (schmeckt nicht so gut), Champignons, Eier, Fett in der Pfanne, Keto-Brot (1,5 Cups Mandelmehl, 2 Tablespoons Flohsamenschalen, 6 Eier getrennt, 1 Teelöffel Salz, ein Teelöffel Weinstein, 4 Tablespoons Butter, 3 Teelöffel Backpulver (nicht mit Hefe!)). Als Getränke: Kaffee, Wasser, Mandelmilch. Als Süßstoff nehme ich Erythrit. Das ist besser als Xylit, denn Erythrit beeinflusst den Insulinspiegel überhaupt nicht.

Negative Auswirkungen hat die Keto-Diät auch: Ich habe oft zu wenig Lebensenergie. So halte ich die 38 Minuten auf dem Crosstrainer nicht mehr durch, ich schaffe die letzen 8 Minuten nicht mehr. Auch beim Schwimmen merke ich es, ich schwimme seltener und weniger, heute nur 20 Bahnen. Dann ist meine Energie zu Ende. Klar, der Körper hat keine Kohlehydrate, um schnell Energie bereitzustellen, sondern muss in der Leber erst umständlich Fett in Glukose umwandeln.






Frau aus dem Osten Deutschlands – oh weh!

Diese hübsche Frau “Heidi” wohnt über 200 km weit von mir entfernt, in einem der neuen fünf Länder. Ich lernte sie über eine Internet-Dating-Site kennen. Ihr herausragendes Merkmal ist ihre Größe, sie ist deutlich unter 1,50 m, vielleicht nur 1,45 m. Und sie hat Schuhgröße 33 oder 34. U.S. Größe 1. Und sie ist hübsch! Nach nur einem Telefongespräch und einigen Mails waren wir uns einig, dass wir uns sehen wollten. Ich sollte zu einem „neutralen“ Date in eine Großstadt in ihrer Nähe fahren. Sie bestellte mich in die Mitte der Stadt, wo parken fast unmöglich war, aber ich nehme es in Kauf. Die Begrüßung vor dem Lokal, das sie ausgewählt hatte, war weder kalt noch warm, irgendwie mehr geschäftlich. Weil sie bereits mehrere ONS hinter sich hatte, war sie übervorsichtig. Wir sind  nach dem Essen (teuer und schlecht, es gab “Bambes”) noch ein wenig spazieren gegangen. Es war nur eine verhaltene Annäherung möglich, und der Zungenkuss auf einer Spielplatz-Hollywood-Schaukel wurde von ihr mittendrin abgebrochen, weil es ihr „zu schnell“ war. Bei ihr kamen wohl Reminiszenzen über die beiden letzten Männer, die nur in ihre Ost-Muschi wollten und auch durften. Der letzte Mann war nur wenige Wochen vorher. Aber Händchen halten war möglich, und etwas Wärme kam auch rüber. Sie erzählte auch, dass sie in kommenden Woche noch ein Date wahrnimmt, das heißt, dass sie dieses Date wegen mir nicht absagt. Aha, eine Steilvorlage für eventuelles Schlussmachen! Sie erzählte vom Tod ihres Mannes, der einfach so eingeschlafen und nicht mehr aufgewacht war. Herzinfarkt im Schlaf, das war 2007. Es gab bei ihr danach nur eine feste Beziehung und einige ONS. Bei ihrem Toyota verabschiedeten wir uns, mit Aussicht auf ein nächstes Date, welches ein Hausbesuch bei ihr zuhause sein soll. Weil sie (angeblich) Besuch von Kindern, Enkeln, etc. hatte, dauerte es bis zum 04.11.17. Ich fuhr an diesem Tag zu ihr. Ihre Wohnung ist top, alles neu, mit viel überflüssiger Deko und ganz neuer Küche. Sie zog erst am 08.03. ein. Danach, Anfang Juni, fiel sie wegen einer verschleppten Grippe in ein Koma, sie war drei Wochen im Koma. Es wurde dabei auch eine Herzschwäche diagnostiziert, und ihr während des Komas ein Herzschrittmacher eingesetzt. Des weiteren nimmt sie seitdem Insulin Tabletten. Sie ist immer noch krank geschrieben, erst Ende Nov. wird sie voraussichtlich wieder arbeiten. Weil sie so viel freie Zeit hat, fing sie an, Männer zu suchen und auch zu finden. Aber immer mit der Hoffnung nach etwas „Festem“. Ich war also bei ihr in der Wohnung, zweites Date, und sie blockte zunächst fast alle Annäherungsversuche ab. Jeder Versuch, ihr näher zu kommen, wurde (mehrmals) mit „Du bist zu stürmisch“ abgeblockt. Es war sehr frustrierend auf diese Wand aus Misstrauen, Kälte und Unnahbarkeit zu treffen. Küssen war jetzt aber möglich. Sie war auch dominant, und entdeckte ein Loch in meinem Strumpf und einen Flecken auf meinem Hemd, was sie sogleich herablassend und anklagend thematisierte. Sie präsentierte ihre Pläne für diese Tag: Auto-Museum und Spaziergang in Zwickau. Ich sollte fahren. Kurz vor dem Weggehen offenbarte sie Teil 2 ihres Planes: „Ich werde auf keinen Fall mit dir ins Bett gehen“. Das war also schon fest eingeplant, mich an diesem Tag auf Dauer zurückzuweisen und jede Spontaneität oder Romantik wegzulassen. Ich sollte nochmals hinfahren müssen, oder nie zum Zug kommen. Das zog mich für diese Moment ganz schön runter. Ich wollte schon gehen, zum Glück tat ich es nicht. Es war noch Hoffnung da. Ich musste sie überzeugen, dass es Quatsch war, von vornherein den Sex zu verhindern. Ihr Argument war, dass die beiden anderen Männer auch waren wie ich, und vor dem Sex von Beziehung redeten, und danach sich aus dem Staub machten. Ist doch klar, alle machen es so! Ich bin auch so! Mangels eines gesundem Menschenverstands, ich könnte auch sagen wegen ihrer Blödheit, hatte sie diesen Entschluss „Pro Keuschheit, gegen Fick“, gefasst, und aus den gleichen Gründen konnte ich ihn auch überwinden. Ich plädierte etwas, gab ihr in allem Recht, und sagte dann, wir könnten etwas „küssen“. Sie kam also rüber und überzog mich mit Küssen, in ihrer Küche. Ich saß und sie stand, trotzdem waren unsere Köpfe auf gleicher Höhe. So klein ist sie. Ich zog sie dabei halb aus und befummelte sie und streichelte ihren Hintern. Dann sagte ich nur ein Wort: „Komm“, und wir gingen ins Schlafzimmer. Des Sex war sofort und gut. Sie ist trotz ihrer Kleinheit ganz schön moppelig. Sie war nicht rasiert, und es machte Spaß diese kleine dralle Frau zu vögeln.  Ihre Brüste waren operiert – sie hatte vor Jahren eine Brustverkleinerung machen lassen.  Wir waren aber nicht lange im Bett, dann setzte wieder der Zickmodus ein und wir mussten nach Zwickau (ca. 45 km), mit meinem Auto. Zum Glück ließen wir den Museumsbesuch weg. Auch dieses Mal, wie beim ersten Mal, ging alles auf meine Kosten. Wir aßen im „Good morning Vietnam“ (nicht gut), und guckten uns den Dom mit den Leimholzstützen an. Mehrmals ging sie in Geschäfte (Schuhgeschäft und Dekomüll-Depots). Dabei trat sie unfreundlich und arrogant gegenüber den Verkäuferinnen auf. Sie will damit ihre Größe kompensieren, wie Napoleon. Dann fuhren wir zurück zu ihr, es gab noch einen Kaffee, und ich ging – für immer.






One Night Stand mit Renate

Renate ist eine kinderlose Witwe, 62 Jahre alt. Ich lernte sie über eine populäre Datingplattform kennen. Ich hatte sie schon mal im April, vor 4 Monaten, angebaggert, aber da versandete unser Kontakt noch vor dem ersten Anruf. Ich vermute, dass sie damals noch einen Mann an der Leine hatte. Diesmal, im August, zeigte sie mehr Interesse. Wir schrieben ein paar Mails mit belanglosem Zeug hin und her, dann schob ich ihr meine Telefonnummer rüber und sie rief an. Wichtig ist, dass man sein Festnetz preis gibt, das erhöht das Vertrauen. Sie erzählte mit ihrer leicht krächzenden Stimme. Ihr Mann starb 2014 an Knochen CA. Sie trug ein Jahr Trauer, dann widmete sie sich wieder der Männerwelt. Später, beim zweiten und letzten Date, erzählte sie Genaueres: Renate holte sich aus Internet den Rainer, 42, der sie vermutlich immer noch besucht. Ich sah aktuelle Whatsapps von ihm auf ihrem Handy. Auch andere junge Lover, sogar welche die 20 Jahre jünger waren als sie gab es. Diese jungen Männer besuchten sie unter der Prämisse „Sex“. Ja, sie war ausgehungert nach jahrelanger nonnenhafter Abstinenz, zwangsweise, weil ihr Mann sehr krank war. Dann der 70-Jährige dominante Mann, der sexsüchtig war. Den schoss sie schnell wieder ab. Renate ist keine Schönheit, hat merkwürdige Ödeme an den Beinen oberhalb der Knie. Sie ist recht groß, 172 cm circa. Sie injiziert sich täglich esoterisches Eidechsengift. Wahrscheinlich gegen Zuckerkrankheit. Wir machten bei diesem ersten Telefongespräch ein Date aus. Ich durfte bei diesem ersten Date direkt zu ihr nach Hause fahren, sie wohnt  in einer idyllischen Kleinstadt in Bayern, ca. 120 km von mir weg. Sie wohnt mitten in der Stadt. Sie wohnt in Miete, die Wohnung gehörte ihrem verstorbenen Mann. Sie schlug das Erbe wegen seiner Spielschulden jedoch aus, es erbten seine Kinder aus seiner ersten Ehe, die dann die Wohnung an die Stiefmutter Renate vermieteten. Ihrem verstorbenen Mann seine Spielsucht ist ein Kapitel für sich. Renate und er fuhren immer nach Garmisch ins Casino. Er verspielte schon mal 10000 Euro an einem Tag. Oder noch mehr. Renate ist jetzt mit ihren 62 Jahren arbeitslos, früher war sie mal im „Schlecker“ und in der „Norma“. Als ich bei ihr war fiel mir auf, dass sie sehr dominant ist, nichts gelten lässt. Niemals gibt sie einem Recht. Sie rollt das „R“, ihr Geburtsort ist Wassertrüdingen. Ihr Rock war vielversprechend, weil er eindeutig zu kurz war. Sie setzte sich zunächst auf einen weit entfernten Stuhl, während ich auf der Couch saß. Wäre ich auf den Stuhl, dann wäre sie auf die Couch. Distanz musste gewahrt bleiben. Irgendwann sagte ich, dass sie sich doch nicht so weit weg hinsetzen soll. Sie kapierte, und setzte sich neben mich. Nun konnte ich das Schmusen einleiten. Sie küsste hart, wenig Raffinesse. Hat den Mund dabei kaum geöffnet. Ich machte weitere Avancen, aber sie zickte rum. Nichts ging. Dauernd redete sie von ihren Squaredance-Exkursionen, und das beim ersten Date NIE was gehen darf. Sie war neulich in Bad Neustadt, und fährt kommendes WE nach Hof. Alles nur für das doofe Squaredance. Diese Scheinwelt ist ihr Leben. Wir gingen dann noch ein Eis essen vor dem überproportional großen Dom auf dem Marktplatz und dann brachte ich sie die wenigen Meter heim. Das war das erste Date. Am 10.08, durfte ich wieder zu Renate, wieder zu ihr nach Hause.

Beim zweiten Date hatte sie immer noch die Flausen von „Warten können“ im Kopf und passend dazu eine Hose an. Anscheinend war ihre promiskuitive Phase vorbei. Irgendwann wollte ich es aber wissen und hab begonnen, sie zu befummeln. Ich durfte auch ihren Gürtel öffnen und ein wenig den Venushügel abtasten. Dann war der Deadlock da. Auf der Couch ging es nicht weiter, ihre Hose war zu eng und die Haltung zu unbequem. Ich ging voll aufs Risiko und nahm sie einfach an der Hand in ihr Schlafzimmer. Sie hat so ein breites Boxspringbett. Nur wenig oder kein Zicken war jetzt erkennbar. Nun wollte sie auch “den ganzen Weg” gehen und mal wieder einen Mann zwischen ihren Knien haben. Sie mochte es, wenn der Mann einfach vollendete Tatsachen präsentiert. Wir machten uns ganz frei und unser „Kämpfchen“ begann.  Bald tat es ihr weh und wir mussten aufhören. Sie wollte am Dienstag ein neues Date, ich sagte aber vorher per WhatsApp ab. Ich überlegte, ob ich sie nicht mal in einen Swingerclub mitnehmen könnte. Bin aber davon abgekommen. Sie ist für den Club auch schon zu alt. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Körbe und kritischen Blicke der Männer, deren Frauen ich im Club vögeln will.






Die Karin, ein typischer ONS

Karin lernte ich über eine Online-Dating Plattform kennen. Wir tauschten einige Mails aus, und telefonierten ein Mal. Karin schaut eindeutig jünger aus als sie ist. Sie ist schon 64 und in Rente, früher war sie Lehrerin an der Grundschule. Wir machten telefonisch für Sonntag ein Date aus, das ich jedoch kurz vorher absagte, weil scheinbar das Date mit der Schlampe “Carina” vielversprechender war. Carina entpuppte sich jedoch als Blindgänger. Ich konnte Karin aber umlenken auf den darauffolgenden Dienstag, nach einem klärenden Telefongespräch. So meisterten Karin und ich die erste Krise, LOL. Ich schickte ihr dann per WhatsApp mal ein Bussi, und das mochte sie und sendete eins zurück. Am Dienstag fuhr ich zu ihrer Eigentumswohnung, nach U. in die Lindenstraße . Ich kam um 18 Uhr an. Die Begrüßung war kalt, mit „Wange an Wange“, und eifrigem Kopfwegdrehen beim Bussi. „Das wird schwierig“, dachte ich. Es gab anscheinend in ihrer Wohnung keine Couch, und wir saßen am Esstisch. Im ersten Stock gab es das Bett, aber da durfte ich nicht hin – noch nicht! Dann wollte sie essen gehen, ich sollte fahren, denn ihr Enkel Aurelius hat momentan ihr Auto. Toller Name „Aurelius“! Mit ihrer Tochter, Aurelius’ Mutter, hat Karin keinen Kontakt mehr, da ist irgendwas vorgefallen. Ich fuhr also mit meinem Auto und Karin die 2 km zu einem italienischen Lokal. Karin ist recht hübsch, schlank, und begehrenswert. Sie strahlt Kälte und „feine Dame“ aus. Es schien so, als würde das Date in Kälte versinken und wir würden uns anöden. Plötzlich aber, im Lokal bei Tisch, nahm sie meinen Hand. Das war sehr überraschend und öffnete die Schleusen für mehr Zärtlichkeiten. Sie zahlte für uns beide 32 Euro. Dass die Frau beim ersten Date einlädt hat Seltenheitswert. Das ist lobenswert und ich bedankte mich artig. Ich schlug vor, einen Espresso bei ihr zuhause zu trinken. Zum Glück hatte sie unbequeme Schuhe an, denn ansonsten hätten wir noch spazierengehen müssen. Wieder bei ihr zuhause, standen wir so in der Küche herum, als ich den Mut fasste und sie einfach zu mit her zog.  Dann kam eine Kusssequenz, jedoch mit wenig Eifer bei ihr. Sie macht immer diesen etwas gelangweilten Eindruck. So ein gequältes Lächeln. Es ging aber weiter, sie war nun sogar forschender und faste mit ihrer Hand unter meinem Hemd um meine Brusthaare zu ertasten. Ich machte alles reziprok mit, und steigerte. Als ich ihren Schritt befummelte, war sie bei mir mit ihren Fingern auch zwischen meinen Beinen. Das alles lief in Stehen in der Küche ab. Ich durfte ihre Hose aufmachen und ertastete einen voll behaarten Bär, mit rasierten Schamlippen und exponierten Labia minor. Wir gingen schließlich rauf ins Bett. Weil sie dominant ist, war die Reitstellung unsere erste Stellung. Sie mag halt immer die Kontrolle, kein Wunder, denn sie war Lehrerin. Bei Lehrerinnen hast Du nie das letzte Wort. Aber wir machten danach noch ausgiebig alle Standardstellungen, incl. Blasen und Lecken, und „seitlich“. Sie ist Squirter, wir mussten ein Handtuch unterlegen. Karin plauderte nun etwas. Sie liebt Sex und macht gelegentlich ONS. Aber mit „Jedem“ kann sie nicht. Sie war mit meiner Performance sehr zufrieden. Ich sah sie nach diesem einzigen Treffen nicht mehr.

Das Rollenmodell Frau R. und die Kraniche des Ybikus

Der Internet-Chat und der WhatsApp-Chat mit R. begannen schon vor dem 14.12.16. Sie war viel unterwegs und bekam auch öfters Besuch ihrer Verwandtschaft. Endlich, am 15.01.17, gab es das erste Date mit R. in Bad S., vor der Therme. Sie hatte den Arno dabei, einen riesigen freundlichen Hund. Frau R. ist nur ca. 162 groß, und sehr schlank mit 52 kg. Sie hat ein hübsches Gesicht und strahlt Selbstbewusstsein aus. R. ist ein Rollenmodell in Sachen Figur und Sport. Sie macht Alles: Inliner, Tennis, Schwimmen, Abfahrtski, Langlauf und täglich viele Kilometer Gassi. Sie ist verbeamtete Lehrerin für Sport und Geschichte. Ihr Ursprung ist aus dem grenznahen Thüringen, und ihr Dialekt extremes Oberfränkisch. Sie kam so ca. 2000 in den Westen, und war über 20 Jahre verheiratet. Der Mann war Alkoholiker. Nach der Trennung lebte sie mit einem Lebensgefährten zusammen, mit dem sie das Haus in W. kaufte. Später, im Bett, erzählte sie mir, dass er es täglich mit ihr „getrieben hat, oft mehrmals pro Tag“. LOL. Aber der Lebensgefährte war so leicht beleidigt und cholerisch. Sie hatte aber auch Affairen, und kürzere Liebeleien. Auch mit verheirateten Männern. Ihr Haus  ist riesig und noch nicht ganz abbezahlt. Beim ersten Date machten wir eine lange Wanderung um den S.- See, wobei sie sehr anstrengend war, weil sie ständig schlagfertige Antworten und angeregte Unterhaltung wünschte. Wir gingen dann in ein Café. Dort punktete ich etwas weil ich noch einige Zeilen aus Schillers „Die Kraniche des Ybikus“ wusste und zitierte. So sage sie mir beim Abschied. Ja, bei ihr muss ein Mann wirklich unterhaltsam sein um Punkte zu machen. Das fällt mir schwer. Wir haben uns dann doch noch mit Dauerbrenner-Küssen verabschiedet. Noch nie, so sagte sie mir, habe sie einen Mann beim ersten Date geküsst. So war die Prognose für ein drittes Date in diesem Moment gut. Nun erwartete sie allerdings Betreuung per Anrufe und ständige WhatsApps, wobei ich versagte. R. hatte einfach nicht die Priorität und ich nicht die Lust oder die Zeit, mich ständig um sie zu kümmern. So sammelte ich Minuspunkte, aber es reichte knapp. Das zweite Date sollte dann nach ihren Vorstellungen wieder neutral sein, wieder in Bad S., also praktisch eine Wiederholung des ersten Dates. Am Tag des Dates, nur wenige Stunden vorher, rebellierte ich und sagte das Date ab. Ich schrieb: „Liebe R., nachdem Du mich heute wieder nur ein „neutrales“ Date willst, denke ich wir lassen es lieber. Ich wünsche mir eine Frau, die mich spüren will und die liebevoll ist. Ciao, R.“. Sie antwortete langatmig und enttäuscht, aber mit Zukunftsperspektive. Der Schluss ihrer langen Whatsapp war: “Ich dachte, du hattest schon gemerkt, dass Du mir sehr sympathisch warst. Was soll das denn jetzt? Ich freute mich doch schon auf unser Treffen.“ Das war eine Steilvorlage für „Kitten“, und ich tat es, indem ich meine Whatsapp zurücknahm. Wir trafen uns also wie geplant in Bad S. Erst später wurde klar, dass meine Absage das Optimale war und zielführend! Diesmal machten wir (sie, ich und der Hund) einen 2-stündigen Spaziergang im Sonnenlicht. Mit Händchen halten. Ich spürte, dass es gut lief. Der Gesprächsstoff ging nicht aus. Dann schlug sie vor, dass wir in Kolonne zu ihr nach Hause fahren. Na also! Ich fuhr hinter ihrem KIA Ceed her. Das war vielversprechend und easy. Es waren ca. 20 km von Bad S. bis W. Bei ihr zuhause zog sie im Wohnzimmer die Skihose aus und ich sah ihren wohlgeformten sportlichen Körper. Die enganliegende lange Unterhose ließ Gutes erahnen. Da hatte sie den Sex schon geplant. Ich traute mich aber nicht, sie abzugreifen. Die sexuelle Spannung sollte noch etwas erhöht werden. Sie zog auch sogleich wieder was anderes an, too bad. Es gab Kaffee und Kuchen. Dann sind wir auf die Couch. Wir hatten uns ja schon vorher immer wieder mal geküsst, aber nun gab sie ihren Körper frei für mehr. Wir machten rum, ihr BH ging runter und offenbarte die kleinen festen Titten. Dann schlug sie das SZ und das Bett vor, denn die Couch ist von außen einsehbar. Wir sind also in den ersten Stock, und ins Bett. Alles funktionierte optimal. Sie schiebt eine gute Nummer. Wie sie stöhnt und sich räkelt, das muss man erlebt haben. Wir machten auch noch die üblichen Stellungen. Wir haben dann noch zu Abend gegessen und ich ging. Ich sah sie nicht mehr, es ging schnell den Bach runter als ich sie fragte, ob sie mit mir in einen Swingerclub geht.

Sie ist eine schwer zu nehmende Festung

Am 07.03.2017 lernte ich E. über eine Zeitungsanzeige kennen. Sie hatte die Anzeige aufgegeben und ich schrieb ihr einen Brief. Anscheinend war ich der Einzige, der bei ihr landen konnte – weiß es aber nicht sicher. Sie ist etwas geheimnisvoll und gibt ihre Vergangenheit kaum preis. Das erste Date war am 07.03. Frau E. ist sehr schlank (ca. 53 kg bei ca. 163 cm) und gutaussehend, sie hat 2 Kinder, ist Oma, und Lehrerin an einer Grundschule. Sie hat hübsche schwarze kurze Haare. Ihre Beine sind voll revuefähig. Wir gingen in ein Café, das übliche Abtasten ohne Berührung. Dann gab es ein zweites Date (diesmal mit essen gehen). Allerdings gab es  Händchenhalten bei Gang zurück zu ihrem Auto und intensive Zungenküsse beim Abschied. Die Küsse waren aber zuerst mit Kopfwegdrehen. Dann hatten wir das dritte Treffen an der Apotheke am 24.03. Sie war im Stau steckengeblieben und ließ mich 15 Minuten warten. Schon wieder Essen gehen – aber zuerst ein Gang zur Burg mit intensiven Schmuseaktionen oben auf der Freiung. Ich brachte sie nach dem Essen noch zu ihrem Auto. Ich hatte auf eine Fahrt zu mir gehofft. Dieser Wunsch wurde von ihr negativ beschieden. Sie fing an, mich zu langweilen. Es deutete sich an, dass sie sehr lange bis zum Sex braucht, oder dass es einfach nicht „funken“ will. Beim nächsten Date kam sie zu mir nach Hause. Das klingt gut, aber sie war ziemlich unnahbar. Ich lernte ihren Zickmodus noch besser kennen. Sie beherrscht alle Abwehrtechniken perfekt, und ist dabei absolut kompromisslos. Wir lagen auf meiner Couch, und küssten, aber sonst war nichts möglich. Sie verwendete ihre freie Hand nur um alles zu verhindern was irgendwie erotisch sein könnte. Das frustrierte mich enorm. Aber die Stimmung blieb gut, wobei dies aber reine Berechnung von mir war. Endlich kam das Fick-Date am Sonntag 02.04., bei ihr zuhause. Sie hat eine Doppelhaushälfte. Ich fuhr also zu ihr. Bei der Begrüßung bewunderte ich ihre enganliegende weiße Hose mit der sich abzeichnenden Cameltoe. Weil schönes Wetter war, mussten wir auf die Terrasse. Stundenlang nur reden, scheinbar endlos. Zum Glück wurde es abends kalt und wir gingen rein auf die Couch. Die Musik war „Sting“ – ich empfand es als abstruses phantasieloses Gedudel. Wieder setzte der Zickmodus ein. Besonders der Busen war fest verpackt und unberührbar. Ich wusste, dass nur ein Standortwechsel, weg von der Couch, den Zickmodus auflösen könnte. Ich schlug das Bett vor und sie akzeptierte. Natürlich musste ich versprechen „brav“ zu bleiben. Aber auch dort, in ihrem Schlafzimmer, war zunächst kein echter Fortschritt möglich und das obwohl sie nur noch ein Höschen und einen BH an hatte. Fast alles war verboten. Ich hatte so einen massiven Zickmodus lange nicht mehr erlebt. Doch als ich mich auspackte und sie mich und mein bestes Stück (ist nicht so wild LACH) befummeln konnte, ist sie schnell aufgetaut. Nun flogen die letzten Kleidungsstücke weg und wir legten los. Sie ist sehr dominant, und das ist nicht so mein Fall. Alles muss genau so sein wie sie es will. Aber der Sex war OK. Es gab sogar Oralsex. Ihre Muschi ist oben rasiert und unten dicht behaart. Sehr apart und gut geschont. Eine Geburt und ein Kaiserschnitt. Sie erzählt übrigens nichts von früheren Beziehungen, nur dass sie ca. 2001 geschieden wurde. Auf ihren 4 Kuren (wegen Erschöpfung und Bandscheibenvorfällen) hat es mal mit einem Kurschatten„geknistert“, aber angeblich gab es kein Ausleben der Versuchung. Das kann ich mir sogar vorstellen, sie ist nur ganz schwer rumzukriegen, ich brauchte 5 Dates!

Begegnung mit Christine I.

Am Freitag, den 27.01.2017, fuhr ich nach H. zu Christine I. Diese ca. 61 jährige Witwe sah ich vorher 2 mal. Der Sex war an diesem dritten Date, wenn man es Sex nennen kann. Sie hat schwarze Haare und an der Stirn so ein „Vordach“ aus Haaren. Der Körper ist fassförmig dick, aber mit guten schlanken Beinen. Es war ca. 1/2 Jahr zwischen den beiden ersten Dates. Beide Male trafen wir uns im Autohof G. und gingen dort in das gleiche Lokal, und sogar an den gleichen Tisch. Bei ihr muss alles geordnet verlaufen. Sie ist von der langsamen Sorte. “Langsam angehen lassen, öfter mal was miteinander unternehmen, gemeinsam tanzen im Tanzcafe S.,” – das ist ihr Ding. Deshalb meldete ich mich auch nicht mehr nach dem ersten Date. Es schien zu mühsam. Sie meldete sich nach einem halben Jahr nach dem ersten Date auf meinem AB (ich wusste zunächst gar nicht wer „Christine“ ist). Beim zweiten Date im Autohof G. sind wir dann aber doch noch von G. (mit ihrem Auto) zu ihr nach Hause, in H. gefahren. Wir saßen bald auf der Couch und redeten Smalltalk. Ich begann mit Annäherungsversuchen. Wir hatten uns bis dahin noch nicht geküsst. Sie war aber im Zickmodus gefangen und fand nicht raus. Ich durfte nach einiger Zeit dann doch ihren BH hochschieben und etwas an den dicken Busen spielen, ansonsten aber hat sie aber alles Sexuelle „verteufelt“ und dauernd nur von ihrem L., dem letzten LG und tollsten aller Männer, geredet. Ich ging dann irgendwann wieder. Das dritte Date war dann gleich bei ihr zuhause in H., Christine hatte Essen vorbereitet. Aber nur Brot, Käse, Wurst, etc. Dazu Alk-freies Bier. Ich musste noch ihr esoterisches Anti-Kalk-Gerät im Keller richten und dann endlich durften wir auf die Couch, wo wir mit ca 1,5 m Abstand saßen. Ich rutschte dann nach ca. 15 Minuten doch zu ihr rüber, aber sie war zunächst kalt und drehte beim Küssen den Kopf weg. So halbherzig. Wieder kam dieses Geschwurbel vom „Warten können“, “langsam angeht lassen”  und “Ich will tanzen gehen mit Dir!”. Ich tat mein Bestes, verbal und mit Streicheln, und dann waren wir nach einiger Zeit doch noch nackt. Aber es war verboten, erotische Handlungen durchzuführen. Das ging so dahin, und endlich durfte ich doch den Akt vollziehen. Sie hatte extra etwas untergelegt, weil sie Sorge um Flecken auf ihrer Couch hat. Der Sex dauerte aber nur ca. 1 Minute, dann rutschte sie wieder weg und unterstrich, dass es heute noch keinen Sex geben darf, weil wir mal gesagt hatten dass es keinen Sex geben wird. Das wiederholte sich ein paar Mal, wie ein kleines Kind. Ihre Prinzipienreiterei war in vollem Schwung. Und sie betonte wieder,  dass sie von der langsamen Sorte ist, dass ich warten muss, und dass sie eigentlich noch nicht bereit ist, etc. Wir hörten also wieder mit dem guten alten Rein-Raus-Spielchen auf. Es war mir zuwenig. Ich wollte dann gehen. Ein Paradebeispiel für Unlust und Prinzipienreiterei. Sie hat mich danach noch ca 1 h über ihren Ex, den L., den Superman schlechthin, vollgemüllt und ich ging. Bald darauf machte ich per SMS oder WhatsApp Schluss. Ich schrieb, „…deine Unlust und Gezicke haben es kaputt gemacht“. Sie hatte Verständnis. Das war alles so blöd!