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KGI Securities Analyst Ming Chi Kuo hatte bereits früher in diesem Jahr ausführlichst die möglichen Pläne von Apple für das Jahr 2014 anhand einer eigenen Timeline vorgestellt. Teil dieser Analyse war auch die mögliche iWatch von Apple, über die bereits seit langer Zeit diverse Gerüchte im Umlauf sind. Inzwischen sind zahlreiche Hersteller bereits mit einem oder mehreren SmartWatch-Modellen auf dem Markt vertreten, wie etwa LG oder Samsung. Fast allen intelligenten Uhren mangelt es aber aktuell noch an einer passenden Auswahl an Apps und an auch die Akkulaufzeiten lassen meistens stark zu wünschen übrig. Das Aufladen einer SmartWatch ist obendrein aufgrund der schmalen Bauweise in der Regel nur über einen separaten Adapter möglich. Somit müssen die meisten Modelle nicht nur alle 1-3 Tage aufgeladen werden, sondern obendrein muss auch immer noch eine Ladestation oder Plastikschale im eigenen Gepäck sein. Kein Wunder also, dass die mögliche iWatch von Apple so lange auf sich warten lässt. Apple ist immerhin bekannt dafür doch eher sehr durchdachte und sehr praxisnahe Geräte auf den Markt zu bringen, da kann es schon einmal länger dauern, bis man mit dem eigenen Ergebnis zufrieden ist.

Bisher wurde davon ausgegangen, dass die iWatch womöglich im September mit dem neuen iPhone 6 auf den Markt kommen könnte. Ming Chi Kuo geht inzwischen allerdings von einem deutlich späteren Marktstart der SmartWatch aus, so soll die Produktion aufgrund diverser Schwierigkeiten wohl erst spät im November starten. Die iWatch soll über einen flexiblen AMOLED-Bildschirm verfügen und auf Saphirglas setzen, weiterhin soll die Uhr einen verbesserten Schutz vor Wasser bieten. Die Verzögerung soll vor allem aufgrund der Schwierigkeiten bei der Anpassung von iOS an die iWatch zu Stande kommen. Erst vor kurzem hatte Apple neue Mitarbeiter für das Projekt angeheuert, darunter Angestellte vom Nike FuelBand-Team und den Sales Director von TAG Heuer. Dies deutet zumindest darauf hin, dass der Verkaufsstart möglicherweise immer noch auf dieses Jahr fallen könnte und das die iWatch in der Tat sehr viel Wert auf Fitness Apps und entsprechende Sensoren legen könnte.

Herausgefunden hat das ein ziemlich wagemutiger Besitzer eines LG G3, indem er es kurzerhand für mehr als zwei Stunden in ein mit Wasser gefülltes Waschbecken gelegt hat. Obwohl LG keinerlei IP-Zertifizierung für das Smartphone erhalten hat, ist es nach seinem Wasserbad nach wie vor voll funktionstüchtig. Gerade weil der Akkudeckel des LG G3 abnehmbar ist und über keine Dichtungsringe verfügt, ist der in einem Video festgehaltene Versuch umso beeindruckender: Wasserschäden werden in der Regel nicht von der Garantie abgedeckt. Daran ändert auch eine IP-Zertifizierung nicht viel.Insofern ist das neue Flaggschiff-Smartphone von LG auch nach seinem Marktstart Anfang des Monats noch für eine Überraschung gut und das im positiven Sinn. Immerhin klagen etliche Besitzer des LG G3 von einem möglichen Software-Fehler, durch welchen sich das Gerät von selbst komplett ausschaltet. Für dieses Problem gibt es bisher noch keine Lösung.

Letztlich hatte der wagemutige Besitzer auch einiges an Glück gehabt. Nach dem Entfernen des Akkudeckels zeigte sich, dass einige wenige Wassertropfen sich im Inneren angesammelt haben. Hätten diese den Akku und die Kontaktstellen erreicht, wäre das Smartphone vermutlich kaputt gegangen, da Elektrizität und Wasser sich nicht sonderlich gut vertragen. Insofern sei die Warnung ausgesprochen: Macht das nicht mit euren Smartphones nach!Das Bild zeigt ein Stück Holz mit dem Text „Knock on wood“ und dem Datum 22. Juli. Man muss kein Hellseher sein um sagen zu können, dass das erste StyleSwap Cover mit einer Oberfläche aus echtem Holz ab genannten 22. Juli im Online-Shop von OnePlus verkauft wird. Unklar ist jedoch, ob lediglich das hölzerne StyleSwap Cover für das OnePlus One erhältlich sein wird, oder ob es auch die anderen Materialien wie Jeans, Kevlar, Seide oder Sandstein geben wird.

Da jedoch die Anzahl an verkauften OnePlus One bisher mehr als nur sehr überschaubar ist, wird bereits angenommen das am 22. Juli zusätzlich die nächste Runde mit Einladungen gestartet wird.Abgesehen von der sehr spärlichen Verfügbarkeit des Smartphones, ist das OnePlus One eines der besten derzeit verfügbaren Android-Smartphones. Das Display bietet auf einer Diagonale von 5,5 Zoll eine Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel und wird von einem 2,5 GHz starken Snapdragon 801 Quad-Core angetrieben. Diesem stehen 3 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung und je nach Modell 16 oder 64 GB interner Flash-Speicher. Dieser ist fest verbaut und lässt sich nicht mit einer Speicherkarte erweitern. Die rückseitige Kamera löst mit 13 Megapixeln auf und besitzt ein Objektiv mit sechs Linsen. Als Betriebssystem kommt CyanogenMod 11S zum Einsatz.

Das in Garbsen bei Hannover ansässige Unternehmen LPKF Laser & Electronics AG hat Motorola verklagt, weil man das eigene Patent für ein Herstellungsverfahren für Mobilfunkantennen verletzt sieht. Das besagte Patent beschreibt eine Methode, mit deren Hilfe sich Funkantennen an gebogenen oder gekrümmten Kunststoff-Teilen anbringen lassen. Nahezu jeder Smartphone-Hersteller nutzt die Technologie. Bisher hat LPKF allerdings nur ein Unternehmen daraufhin gerichtlich verfolgt, sich aber dann später außergerichtlich geeinigt.Die Klage wurde von LKPF am Landgericht Mannheim eingereicht und der zuständige Richter gab dem Kläger Recht. Damit darf Motorola in Deutschland bis auf weiteres keine Smartphones mehr verkaufen, bei denen das Patent verletzt wird. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist von dem Verkaufsverbot nur das Moto G betroffen. Die beiden Modelle Moto X und Moto E sind nicht betroffen von dem Verkaufsverbot. Das heißt auch, dass der Verkauf des Moto X über den Moto Maker ungehindert weiter gehen kann, nachdem er letzte Woche am 1. Juli offiziell in Deutschland startete. Motorola kommentierte, das man für eine solche Situation entsprechende Vorsorgemaßnahmen getroffen hat.

Motorola wird mit sehr großer Wahrscheinlichkeit gegen das Urteil Berufung einlegen und darauf hinweisen, dass in China das Patent von LPKF für ungültig erklärt wurde. Allerdings befindet sich LPKF auch vor dem chinesischen Gerichtshof aktuell noch in Berufung und das Urteil ist ebenfalls noch nicht rechtskräftig.In einem Gespräch mit Malte Borges, PR-Referent für Produktkommunikation bei LPKF, wurde uns die Thematik transparenter aufgeschlüsselt. Demnach hätte Motorola die Laser-Technik problemlos bei LPKF einkaufen können, ohne nachträglich weitere Lizenzgebühren zahlen zu müssen. Motorola nahm allerdings den Weg das Patent verletzende Bauteil selbst nachzubauen bzw. einen nicht genehmigten Nachbau einzusetzen, wogegen sich LPKF nun gerichtlich wehrt.

Die genaue Ursache für das Problem ist derzeit noch unbekannt. LG ist bereits fieberhaft auf der Suche nach dem Verursacher und schließt weder einen Software- noch einen Hardware-Fehler komplett aus. Sollte es lediglich ein Fehler in der Firmware des LG G3 sein, dann ließe sich das Problem mit einem einfachen OTA-Update beheben. Liegt die Ursache für das spontane Ausschalten des Smartphones jedoch in der Hardware, könnte es sehr teuer werden für LG, da dann möglicherweise Tausende von Geräten ausgetauscht werden müssten.In manchen Fällen lässt sich das LG G3 überhaupt nicht mehr einschalten, es sei denn man entfernt kurz den Akku und setzt ihn wieder ein. Erst danach lässt sich das Gerät wieder korrekt einschalten und benutzen, bis der Fehler das nächste Mal auftritt. In den bekanntesten Online-Communities wie Android-Hilfe, PocketPC.ch und den XDA Developers haben sich zahlreiche Käufer eines LG G3 bereits zu Wort gemeldet. Während unseres ausführlichen Reviews ist uns dieses Problem bei unserem Testgerät zumindest bisher nicht begegnet.Da LG bisher die Ursache für dieses Phänomen nicht gefunden hat, rät der Support des Unternehmens in den meisten Fällen zu einem Hardware-Tausch im Rahmen der gesetzlich vorgeschriebenen Garantie. Das in Südkorea verkaufte Modell des LG G3 scheint den bisherigen Aussagen jedenfalls nicht betroffen zu sein, sodass die Hoffnung auf ein reines Software-Problem besteht. Wann mit einem möglichen Firmware-Update zu rechnen ist kann jedoch niemand sagen.






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Das Herzstück des iPhone 6 wird der neue Apple A8 System-on-a-Chip (SoC) bilden, welcher laut neuesten Gerüchten aus China weiterhin ein Dual-Core-Prozessor sein wird, allerdings möglicherweise mit einer Taktrate von über 2 GHz. Die CPU-Einheit im iPhone 5s taktet noch mit 1,3 GHz bzw. 1,4 GHz im iPad Air. Der neue Apple A8 soll im 20nm-Verfahren hergestellt werden und eine GPU-Einheit mit vier Kernen beherbergen, auch die 64-Bit Architektur wird beibehalten werden.Ganz frisch im Google Play Store ist das Update für die HTC Dot View App eingetroffen, welche neue Möglichkeiten der Personalisierung mit sich bringt. So kann man nun sein eigenes Wallpaper für die Schutzhülle des HTC One M8 auswählen, falls einem eines der 18 mitgelieferten Hintergrundbilder nicht zusagen sollte. Weitere Möglichkeiten der Personalisierung bietet die App jedoch nicht.Neu ist dafür, dass man die letzten drei angerufenen Telefonnummern direkt vom HTC Dot View Case aus zurückrufen kann, ohne das Cover erst aufklappen zu müssen. Aber auch durch die die vorhandenen Benachrichtigungen des HTC One M8 kann man im geschlossenen Zustand nun durch scrollen, indem man nach links oder nach rechts wischt. HTC erleichtert damit die Bedienung des HTC One M8 ungemein und bietet trotzdem einen wirksamen Schutz für das empfindliche Display.

Bei dem HTC Dot View Case handelt es sich um ein Flip Cover, welches kein klassisches Sichtfenster im Stil eines S-View Cover von Samsung oder Quick Circle Case von LG besitzt. Stattdessen ist die Schutzhülle mit zahlreichen kleinen Löchern versehen, worüber verschiedene Inhalte des Gerätes hindurch scheinen und so Ereignisse visualisieren. Allerdings braucht es dazu die offizielle App von HTC, damit Benachrichtigungen auf der rasterartigen Anzeige dargestellt werden.Im letzten Jahr war das technisch bessere Modell des Galaxy Note 3 dasjenige mit einem Qualcomm-SoC (System-on-a-Chip), während die Exynos-Variante mit etlichen Problemen zu kämpfen hatte. Dieses Jahr soll es mit dem Samsung Galaxy Note 4 genau andersherum sein und das Modell mit Exynos-SoC bevorzugt hergestellt, beworben und verkauft werden.Grund dafür ist neben der durchweg besseren Leistung im AnTuTu-Benchmark unter anderem das verbaute LTE-Modem von Intel. Das im Exynos 5433 Octa-Core verbaute Intel XMM7260 LTE-Modem unterstützt den Standard LTE Cat6, womit theoretisch bis zu 300 Megabit pro Sekunde im Download möglich sind. Zwar beherrscht das LTE-Modem des Snapdragon 805 ebenfalls LTE Cat6, aber Samsung will sich letztlich unabhängiger von Qualcomm machen mit diesem Schritt.

Einen ersten Vorgeschmack liefert der südkoreanische Konzern beispielsweise mit seinen neuen Modellen Galaxy Tab S 8.4 und Galaxy Tab S 10.5: Beide Tablet-Modelle kommen sowohl in der WiFi- als auch LTE-Variante mit einem Exynos-Prozessor nach Deutschland und nicht wie bisher bei dem Galaxy TabPRO Geräten mit einem Snapdragon 800 Quad-Core.An Leistung wird es dem Exynos 5433 jedenfalls nicht mangeln, wie ein AnTuTu-Benchmark erst vor einigen Tagen gezeigt hat. Die größere Frage ist nur, ob Samsung die Leistung auch im System allgemein umsetzen kann und nicht mehr von Mikrorucklern wie bei Galaxy S5 und anderen Samsung-Smartphones heimgesucht wird.Egal ob es das Samsung Galaxy Note 4, Apple iPhone 6 oder – wie in diesem Fall – das Sony Xperia Z3 ist, die Gerüchteküche ist vor der offiziellen Vorstellung heiß am brodeln. Schenkt man den Postings auf der chinesischen Suchmaschine Baidu Vertrauen, dann könnte es sich bei den nun veröffentlichten Bildern um das neue Sony-Flaggschiff handeln. Allerdings ähnelt das Design stark dem aktuell erhältlichen Sony Xperia Z2 und Änderungen sind nur marginal zu erkennen.

Viel spannender finden wir den Ausblick auf die technischen Daten des vermeidlichen Sony Xperia Z3. Geht es nach den Fotos, werden die Japaner auf einen Qualcomm Snapdragon 801 mit 2,5 GHz setzen. Bisher hat man vermutet, dass ein neues High-End-Smartphone bereits den Snapdragon 805 erhalten wird. Als Betriebssystem soll Google Android 4.4.4 KitKat sowie die Sony eigene Oberfläche installiert sein. Auch die Kamera hat sich mit 20,7 Megapixel wohl kaum verändert. Sollten die Aufnahmen echt sein, sind die Neuerungen des Sony Xperia Z3 (L55t) wohl kaum nennenswert und Besitzer des Xperia Z2 werden vorerst keinen Grund sehen auf das neue Flaggschiff umzusteigen.Mitte Juni hatte Samsung das Galaxy S5 LTA-A offiziell in Südkorea vorgestellt. Umgerechnet kostet die LTE Advanced-Variante rund 679 Euro in Südkorea, die neben LTE Cat 6-Support noch weitere Verbesserungen gegenüber dem normalen Samsung Galaxy S5 mit sich bringt. Das 5,1-Zoll große AMOLED-Display löst im neuen Modell nämlich mit 2.560 x 1.440 Pixel auf, was dem WQHD-Standard entspricht. Außerdem ist ein Qualcomm Snapdragon 805 anstelle eines Snapdragon 801 verbaut worden, außerdem ist der Arbeitsspeicher mit 3 GB gegenüber 2 GB ebenfalls größer ausgefallen.

Der Datenbankeintrag bei der Bluetooth SIG deutet nun das mögliche EU-Modell des Galaxy S5 LTA-A an, welches unter der Bezeichnung SM-G901F eingereicht wurde. Allerdings scheint das EU-Modell dabei auch weiterhin “nur” über das bekannte FullHD-AMOLED-Display zu verfügen, womit die Auflösung identisch zum bereits verfügbaren Galaxy S5 wäre. Die südkoreanische Version des Galaxy S5 LTE-A weist wiederum ein WQHD-Display auf, warum dieses bei der möglichen EU-Variante nun nicht der Fall ist, bleibt vorerst zumindest ein Geheimnis. Da die Auflösung des EU-Modells aber geringer scheint, könnte der schnellere Prozessor womöglich für noch bessere Ergebnisse bei den Benchmarks sorgen, da dieser weniger stark ausgelastet werden würde.Ob sich eine Veröffentlichung eines LTE-A Modells in Europa am Ende für Samsung allerdings auszahlen wird, kann zumindest angezweifelt werden. Bis dato gibt es allerdings auch noch keinerlei offizielle Ankündigung zum möglichen EU-Modell des Galaxy S5 LTE-A seitens Samsung.

Was genau für Gestaltungsoptionen es geben könnte lässt sich derzeit nur vermuten. Ein auf YouTube aufgetauchtes Video lässt jedoch mutmaßen, dass man sich zumindest das Armband der vermutlich 249 Euro teuren Moto 360 auswählen kann. Den Beweis oder vielmehr den Grund für diese Annahme liefert eine Musterkarte, die in besagtem Video im Hintergrund zu sehen ist.Ausgehend von dieser Musterkarte dürften mindestens sechs verschiedene Leder-Varianten für das Armband der Moto 360 zur Auswahl stehen. Aber nicht nur Armbänder aus Leder wird es geben: Auch Metall wie Edelstahl, Aluminium oder Titan sind nicht undenkbar. Dieselben Materialien werden übrigens auch für den eigentlichen Uhren-Körper vermutet, was wiederum auf den mehr oder minder offiziellen Pressefotos von Motorola angedeutet wurde. Dort ist die Uhr mal in Silber und mal in mattem Grau zu sehen.Ob sich das bewahrheitet – die Armbänder und das Gehäuse -wird Motorola vermutlich erst zur offiziellen Vorstellung ansprechen. Wann diese erfolgt ist nach wie vor unklar aber es wird vermutet, dass die Moto 360 zusammen mit dem Moto X+1 auf den Markt kommen könnte. Bisher ist nur „der Sommer“ als möglicher Zeitraum bekannt. Sozusagen als ein stylisches Accessoire zum neuen Flaggschiff des Herstellers, der noch dieses Jahr in den Besitz von Lenovo übergehen soll.






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Die Kamera auf der Rückseite des Sony Xperia style löst mit einer Auflösung von acht Megapixeln auf. Die bietet Autofokus mit Gesichts- und Lächelerkennung und einen Aufnahme-Modus für HDR-Fotografen. In einer Sekunde lässt sich die Kamera aus dem Standby aufwecken, um spontane Schnappschüsse zu realisieren. Videotelefonate gelingen über eine 1,1-Megapixel-Linse, die sich auf der Frontseite des Smartphones befindet. Für die Speicherung von Bildern, Apps und anderen Daten stellt das Gerät acht GB internen Flash-Speicher zur Verfügung. Reicht das nicht aus, kann über einen Micro-SD-Speicherkarteneinschub nachgerüstet werden. Bis zu 32 GB lassen sich auf diese Weise ergänzen.Das Sony Xperia style wird Mitte des dritten Quartals 2014 exklusiv bei der Deutschen Telekom zu haben sein. Ohne Vertrag fallen für das Smartphone, das in den Farben Weiß, Violett und Schwarz zu haben ist, 349 Euro an.

Das hat der südkoreanische Konzern Samsung vergangene Woche Donnerstag auf einer Tizen-Entwickler-Konferenz im russischen Moskau erklärt. Ursprünglich sollte neben einigen Vorträgen und Workshops für Tizen-Entwickler auch der Startschuss zum Verkauf des Samsung Z fallen, aber das hat der Hersteller im letzten Moment abgesagt. Der Grund dafür ist ein ziemlich profaner: Das Angebot an Apps für die Tizen-Plattform ist Samsung einfach noch zu klein, als das man einen Start des ersten Tizen-Smartphones rechtfertigen könne.Trotz allem sind über 300 Entwickler der Einladung von Samsung gefolgt und haben den Weg nach Moskau angetreten. Etliche Entwickler haben die weniger gute Neuigkeit mit Humor aufgenommen und gesagt, dass deren Apps nun immerhin schneller gefunden werden. Wäre der Tizen Store besser gefüllt, wäre das Auffinden der Apps von kleineren Entwicklern umso schwieriger. Insofern verwundert es nicht, dass zahlreiche Programmierer die Entwicklung für Tizen künftig nur noch als Hobby betrachten.

An Tizen entwickelt Samsung nun schon über drei Jahre in Kooperation mit Intel und LG. Zuletzt gab es Neues während des MWC 2014 zu bestaunen, worunter ZTE mit dem ZTE Geek einem ersten Tizen-Gerät auch Hardware vorgestellt hat. Mit NTT DoCoMo ist zudem Anfang des Jahres einer der größten Unterstützer auf Seiten der Mobilfunk-Anbieter abgesprungen und hat seine Pläne für Tizen komplett aufgegeben.Die aktuellen Flaggschiff-Modelle im Smartphone-Bereich setzen noch auf Qualcomms Snapdragon 801, egal ob es sich dabei um das Galaxy S5, OnePlus One oder LG G3 handelt. In Südkorea ist aber schon die LTA-A Variante des Samsung Galaxy S5 mit den Snapdragon 805 erhältlich. In Europa dürften nun auch bald die ersten Smartphones und Tablets mit dem letzten großen 32-Bit SoC von Qualcomm erscheinen. Dies allein ist Grund genug für uns, einen genaueren Blick auf den Snapdragon 805 zu werfen.

Im März hatten wir bereits die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und Snapdragon 801 aufgezeigt, dieses mal ist der Snapdragon 805 von Qualcomm an der Reihe. In Sachen Leistung hielten sich die Unterschiede zwischen Snapdragon 800 und 801 stark in Grenzen, was angesichts der fast identischen Architektur auch nur wenig verwunderlich war. Die diversen Testberichte der aktuellen Flaggschiff-Smartphones unterstrichen die geringen Leistungszuwächse dies auch in Benchmark-Ergebnissen. Die Konkurrenz von Qualcomm schläft allerdings nicht, denn mit dem HiSilicon Kirin 920 hat Huawei einen Konkurrenten zum Snapdragon 805 in den Startlöchern. Samsung setzt zwar nach wie vor meistens auf die Prozessoren von Qualcomm, entwickelt aber seit längerer Zeit mit den Exynos-Chips auch eigene SoCs. Im beliebten AnTuTu-Benchmark konnte der Samsung Exynos 5433 sogar den Snapdragon 805 hinter sich zurück lassen.Qualcomm ruht sich allerdings ebenfalls nicht auf seinen Lorbeeren aus und hat mit dem Snapdragon 808 und Snapdragon 810 bereits erste 64-Bit Prozessoren in der Hinterhand. Bis dahin wird allerdings der Snapdragon 805 als letzter großer 32-Bit SoC von großem Interesse sein für die Käuferschaft. Eines der ersten Smartphones mit dem Snapdragon 805 ist das Samsung Galaxy S5 LTE-A in Südkorea, welches wohl auch den Weg nach Europa und Deutschland finden wird.

Der Qualcomm Snapdragon 805 beherbergt vier Krait-450 Kerne, welche eine Taktfrequenz von maximal 2,7 GHz aufweisen können, im SoC verbaut ist ebenfalls die neue Adreno 420 GPU-Einheit und ein Gobi-9×35-Modem welches LTE der Kategorie 6 unterstützt und somit LTE-Advanced Support bietet. In ersten Tests zeigt sich, dass die CPU selbst nur wenig schneller ist als die Einheit im Snapdragon 801. Anders sieht es da aber bei der GPU aus, denn die Adreno 420 GPU kann die Adreno 330 GPU im Snapdragon 801 deutlich hinter sich lassen. Qualcomms Adreno 420 bietet Open GL ES 3.1-Support und Direct3D 11.2-Unterstützung und bringt somit etwa erstmals moderne Effekte wie Tessellation auf die Android-Plattform mit Qualcomm Chips. Das Speicherinterface ist mit 2×64 Bit gegenüber 2×32 Bit deutlich flotter ausgefallen und ermöglicht Datentransfer-Raten von bis zu 29,8 GByte/s gegenüber maximal 14,9 GByte/s beim Snapdragon 801. Der Snapragon 805 wird allerdings wie der Snapdragon 801 im 28nm Verfahren von TSCM hergestellt.

Erste Benchmarks von Golem zeigen vor allem im Grafikbereich deutliche Geschwindigkeitsvorteile gegenüber dem Vorläufer-Modell auf. So erreicht der Snapdragon 805 im GFX Bench 3.0 in FullHD und T-Rex Offscreen-Benchmark etwa 42,2 fps gegenüber 28,2 fps beim Snapdragon 801. Bei AnTuTu liegen die Unterschiede im CPU Float-Benchmark bei 4.486 zu 3.733 Punkten zwischen den beiden Prozessoren von Qualcomm. In Europa wird es allerdings noch etwas dauern, bis wir erste Smartphones oder Tablets mit dem Snapdragon 805 zu Gesicht bekommen, auf dem Papier und in Benchmarks scheint der neue SoC von Qualcomm allerdings einen größeren Leistungssprung zu bewerkstelligen als dies noch beim Wechsel von Snapdragon 800 auf Snapdragon 801 der Fall war.

Vor 10 Tagen hatten wir bereits die letzten Meldungen rund um das iPhone 6 von Apple zusammen getragen, dabei ging es vor allem um die verbaute Hardware und das Datum der Vorstellung. Je näher die Vorstellung rückt, desto mehr Gerüchte tauchen auch im Netz auf. So gab es zuletzt auch wieder neue Videos, welche die Front samt Saphirglas aufgezeigt haben sollen. Im Video wird dabei demonstriert, wie stabil der Displayschutz des iPhone 6 ausfallen soll. Die Displayabdeckung aus Saphirglas wird dabei nicht nur mit Schlüsseln, sondern sogar mit einem Messer bearbeitet.Das Apple iPhone 6 wird ziemlich sicher als 4,7-Zoll und 5,5-Zoll-Variante in den Handel kommen, besonders zur größeren Variante gab es aber auch immer wieder Gerüchte bezüglich Produktionsschwierigkeiten. KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo geht sogar davon aus, dass aufgrund der vorherrschenden Probleme das größere Modell erst später auf den Markt gebracht werden kann. Möglicherweise könnte das 5,5-Zoll-Modell in kleinen Mengen nach dem Oktober in den Handel gelangen oder sogar erst im kommenden Jahr. Gründe für die Produktionsschwierigkeiten sind unter anderem das neue Gehäuse aus Metall und das verwendete Saphirglas. Kuo geht weiterhin davon aus, dass mit der Veröffentlichung des iPhone 6 die Preise für das iPhone 5s und iPhone 5c heruntergesetzt werden. Besonders letztere Aussagen dürften nicht wirklich überraschend für die meisten sein, da Apple doch in der Regel immer so vor geht.






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La baisse des prix est en avance sur le lancement de la Xbox One S, qui est une variante de la console. Cette dernière s’avère être 40 % plus petite, prend en charge les flux vidéo 4K, ainsi que le mode HDR pour les jeux et la vidéo, et est livrée avec une nouvelle manette sans fil Bluetooth.Il est intéressant de noter que la Xbox One S va d’abord être lancée comme un modèle avec 2 To au prix de 399 dollars au début du mois d’août. La console sera également disponible avec des disques de 1 To et 500 Go, respectivement pour 349 et 299 dollars. Mais, Microsoft n’a pas encore annoncé les dates de lancement.De plus, le prix de 249 dollars pour le modèle original s’applique toutes les consoles Xbox One de 500 Go, ce qui signifie que vous pouvez obtenir les variantes plutôt cool comme la Gears of War : Ultimate Edition et la Special Edition Quantum Break, sans frais supplémentaires.Le plus difficile est de décider de sauter sur cette offre ou attendre la console plus récente. Néanmoins, vous devrez rapidement faire votre choix, puisque Microsoft note que son offre est seulement valable jusqu’à épuisement des stocks. Je vais me renseigner pour savoir si cette offre est susceptible d’arriver en France…

Grâce à des outils comme Hipstamatic et Instagram (et des dizaines d’autres applications), nous avons appris à apprécier les filtres, appliqués à nos images de smartphones. L’ennui est, osons le dire, qu’elles sont toutes un peu répétitive et ennuyeuse. La nouvelle application Prisma semble rallumer la flamme des filtres photo.Avec une foule d’effets intelligents qui poussent les images au-delà d’un simple effet de colorimétrie, en créant des images artistiques qui semblent avoir été capturées par un artiste ou un talentueux peintre.La version Android de l’application est disponible dès maintenant, celle pour iOS il y a quelques jours. Il est donc temps de jeter un œil à la façon dont vous devez vous lancer, et comment Prisma fonctionne.Il ne pouvait pas être plus simple pour commencer. Rendez-vous sur l’App Store sur votre appareil iOS, ou sur le Google Play Store pour un dispositif sous Android, et recherchez Prisma » — vous pouvez également cliquez sur les liens ci-dessous. De là, sélectionnez Prisma – Art Photo Editor with Free Picture Effects… Les bonnes nouvelles sont que l’application est totalement gratuite, donc il vous suffit de la télécharger pour l’utiliser.

Soyez prudent, car il y a un certain nombre d’applications sur le Play Store qui prétendent être Prisma. Téléchargez seulement l’application émanant de Prisma labs, inc.Dès lors que l’application Prisma est téléchargée, trouvez sur votre écran d’accueil celle-ci, et lancez-la. Sur l’écran d’accueil, vous avez le choix d’utiliser l’appareil photo de votre smartphone depuis l’application Prisma ou en sélectionnant des images de la pellicule de votre galerie — comme l’appareil photo sur l’application Prisma capture des clichés au format carré, je vous conseille de prendre vos photos avant d’ouvrir l’application, puis de les récupérer à partir de votre galerie. En effet, cela va vous donner un peu plus de souplesse en ce qui concerne le recadrage de vos images.Pour sélectionner des images à partir de votre galerie, vous verrez la dernière image que vous avez pris en bas à droite de l’écran. Tapez dessus, et vous serez invité à autoriser l’application Prisma à accéder à vos photos — cliquez sur Autoriser » et vous serez alors en mesure de faire défiler vos images pour sélectionner celle à laquelle vous voulez appliquer le filtre.

Une fois que vous avez sélectionné une image, vous pouvez alors modifier celle-ci, tel que le recadrage au format carré. Vous pouvez également faire pivoter l’image de 90 degrés et si vous le souhaitez. Une fois que vous êtes satisfait, appuyez sur Suivant et le vrai plaisir peut commencer.L’application de filtres ne pouvaient pas être plus facile. Tout ce que vous avez à faire est de faire défiler les filtres jusqu’à celui qui attire votre attention. Sélectionnez-le, et l’application Prisma va s’occuper de toute la magie.Si vous pensez que l’effet est trop fort, il est facile de baisser le ton — il suffit de glisser à gauche pour réduire la force jusqu’à ce que vous soyez satisfait de l’apparence.Une fois que vous avez opté pour un style, vous pouvez partager le rendu sur Instagram ou Facebook (il y a des options dédiées), enregistrer ce dernier dans votre pellicule (par défaut ce sera une alternative et non un écrasement du cliché original), ou le partager ailleurs.L’application dispose de multiples paramètres (qui se trouve sur la page d’accueil), mais le seul que vous pourriez vouloir changer est la possibilité d’inclure un filigrane — il y a un petit logo Prisma en bas à droite que vous n’avez pas forcément envie de voir sur vos rendus. Vous avez la possibilité de le retirer.

En dehors de cela, vous trouverez quelques images fonctionnent mieux que d’autres — essayer d’utiliser des images avec des formes et de multiples couleurs. De plus, évitez les images trop encombrées pour de meilleurs résultats. Mais à part ça, amusez-vous !Malgré le fait que nous allons probablement voir le Nexus Sailfish et le Nexus Marlin en septembre ou octobre, des informations sur les deux smartphones sont encore assez moindres. Mais, nous en savons maintenant un peu plus sur le Sailfish, alias le HTC S1.Un fichier build.prop du smartphone leaké par @evleaks révèle quelques détails notables sur le Nexus Sailfish, avec la mention d’un msm8996 », qui est le numéro de pièce du Snapdragon 820, la même puce que vous trouvez dans le OnePlus 3, le HTC 10 ou encore le LG G5.Le fichier répertorie également une valeur de densité de l’écran LCD à 420 ppp, qui, comme Phone Arena le note, cette information suggère un écran d’environ 5,2 pouces avec une résolution 1080 p, soit 1 920 x 1 080 pixels. Ce serait un choix logique étant donné que le Nexus Marlin devrait avoir quant à lui un écran d’un écran plus grand, d’une résolution Quad HD, 2 560 × 1 440 pixels. Mais, en tant que successeur du Nexus 5X, le Sailfish est susceptible d’être un smartphone assez abordable.

D’autres détails comprennent la mention d’un capteur d’empreintes digitales, que nous nous attendons de voir du fait que Google voudra en faciliter et démocratiser son utilisation pour son service de paiement en ligne, Android Pay.Il n’y a pas d’autres informations à glaner dans le fichier, même si nous avons déjà entendu d’autres caractéristiques pour les nouveaux Nexus du géant de la recherche. En effet, ces derniers vont probablement être compatibles à la réalité virtuelle grâce à la plate-forme Google Daydream.Néanmoins, il devient de plus en plus clair que le HTC S1 ne sera probablement pas un flagship, à contrario du probable smartphone de 5,5 pouces, connu sous le nom de code HTC M1/Nexus Marlin.Gardez à l’esprit que le fichier build.prop est incroyablement facile à modifier, de sorte que même s’il n’y a aucune raison que Blass le modifie, les détails peuvent être erronés. Cela dit, tout semble légitime.Vous rappelez-vous quand Facebook a tenté le rachat pour 3 milliards de dollars d’une application qui se nommait Snapchat en 2013 ? Bien que la transaction ait échoué, Snapchat est devenu incroyablement populaire, sans même l’appui de Facebook.

Néanmoins, et malgré une tentative d’acquisition qui a échoué, cela n’a pas ébranlé le géant social de sa vaste ambition de devenir incontournable. Le réseau social s’est même consolé en mettant le grappin sur WhatsApp, une autre application de messagerie très populaire. Après tout, la firme a-t-elle besoin de Snapchat alors qu’elle a dans ses cartons non pas une, mais deux applications qui comptent plus d’un milliard d’utilisateurs chacune ?Mais, comme un amant méprisé, Facebook n’a pas réussi à oublier, comme en témoigne sa dernière expérience. Selon un certain nombre d’utilisateurs, Facebook teste une nouvelle fonctionnalité qui permettrait de partager des contenus éphémères d’une durée de 24 heures.Tiffany Zhong, analyste chez la société de capital-risque Binary Capital, a tweeté en premier l’arrivée de la nouvelle fonctionnalité. Intitulée Quick updates », elle peut être activée en appuyant un smiley au sein de l’application principale de Facebook. Cela vous permet d’ajouter des amis à des groupes, de sorte que vous pouvez voir les mises à jour de l’autre — y compris le texte, l’image et les messages vidéo — pendant une période de 24 heures, après quoi ils disparaissent.

Par le passé, Facebook a maintes fois flirté avec les fonctionnalités semblables à Snapchat, à la fois sous la forme de fonctionnalités de test sur Messenger, et par ses infructueuses applications autonomes, comme Slingshot.Facebook peut également envisager l’expérience en tant que méthode par laquelle les utilisateurs pourraient être encouragés à partager de l’information plus personnelle, quelque chose qui a échappé à la plate-forme depuis l’avènement de Snapchat.Facebook lui-même a minimisé l’importance du test Quick updates, affirmant dans un communiqué que c’est une vielle fonctionnalité » qui n’a été montrée qu’à certaines personnes ». La société a ajouté qu’elle n’a pas l’intention de lancer plus largement » Quick updates. Avez-vous accès à cette fonctionnalité ?Xiaomi organise un événement le 27 juillet, où la société devrait présenter son premier ordinateur portable, le Mi Notebook, entre autres choses. Nous avons déjà vu quelques photos du présumé prochain ordinateur portable de la firme, mais maintenant quelques diapositives et images se sont retrouvées sur la toile, émanant toutes d’une présentation.

Bien évidemment, il faut prendre ces informations avec des pincettes, car elles sont relativement faciles à reproduire sur un outil comme Photoshop. Mais, rien dans la présentation ne semble particulièrement irréalisable pour la firme chinoise.Si les spécifications sont exactes, il semble que Xiaomi va lancer au moins deux modèles : un ordinateur portable à 600 dollars avec des spécifications de milieu de gamme, et un modèle haut de gamme Pro » avec un prix de 1 000 dollars.Xiaomi réserve de belles choses pour son Mi NotebookXiaomi réserve de belles choses pour son Mi Notebook La version la moins chère est dite disposer d’un processeur Intel Core i5-6200U avec une carte graphique Intel HD 520, 8 Go de mémoire vive (RAM), et 256 Go de stockage par SSD. Si ces informations sont exactes, ce modèle serait en concurrence avec les ultrabooks d’entrée et milieu de gamme existants, comme le ASUS Zenbook UX305UA. Le modèle Pro de Xiaomi aurait des caractéristiques plus alléchantes, avec un processeur IntelCore i7-6700HQ et sa puce graphique intégrée Intel HD 530, couplée à une carte graphique NVIDIA GeForce GTX 970 M, ainsi que 16 Go de RAM et un SSD de 512 Go.

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Aujourd’hui, davantage de détails sur le BlackBerry Hamburg commencent à émerger. En effet, le smartphone s’est récemment présenté sur le site de la FCC, la commission fédérale des communications des États-Unis, et sur le site GFXBench, qui référence les benchmarks réalisés sur les dispositifs.Les documents de la FCC ne fournissent pas beaucoup de détails sur le smartphone, autre que le fait qu’il semble avoir une batterie d’une capacité de 2 610 mAh, et que le smartphone est fabriqué par TCL, la même société derrière les smartphones Alcatel.BlackBerry Hamburg : le benchmark sur GFXBench révèle pleins de chosesBlackBerry Hamburg : le benchmark sur GFXBench révèle pleins de choses Néanmoins, GFXBench semble plus bavard. Si le listing des spécifications est exact, le futur BlackBerry Hamburg serait doté d’un écran de 5,2 pouces d’une résolution full HD, soit 1 920 x 1 080 pixels, d’un processeur Snapdragon 615 de Qualcomm, qui est une puce octa-core ARM Cortex-A53, une puce graphique Adreno 405 et 3 Go de mémoire vive (RAM). 16 Go de stockage interne compléteraient ses spécifications. À l’arrière on retrouverait une caméra de 12 mégapixels en capacité de filmer au format 4K, et une caméra frontale de 8 mégapixels qui peut filmer des vidéos en 1080p. Android 6.0.1 Marshmallow serait préinstallé.

Il est probable que le BlackBerry Hamburg soit vendu sous un nom de marque différent quand il arrivera sur le marché. Il est également probable que ce soit juste le premier d’un certain nombre de smartphones Android que BlackBerry a prévu cette année. D’autres modèles sont attendus, avec des processeurs plus puissants, des écrans haute résolution, et/ou des claviers physiques.En moins de deux semaines, Pokémon GO a infiltré tous les domaines de notre société. Ayant entrainé un nombre étonnant d’interactions avec le monde réel, l’application a fait les gros titres, en attirant un bon nombre d’utilisateurs quotidiens depuis son lancement officiel aux États-Unis le 7 juillet.Si Pokémon GO a déjà recueilli la plupart des téléchargements sur l’App Store durant sa première semaine de lancement, il semble que l’attrait soit réellement spectaculaire. En effet, l’application pourrait devenir un best-seller planétaire. La société Sensor Tower estime que Pokémon GO a atteint les 50 millions de téléchargements sur le Google Play durant le week-end, battant ainsi un autre record. L’entreprise affirme que Pokémon GO enregistre plus de 75 millions d’installations dans iOS et Android en fonction de leurs données.

Le temps qu’il a fallu à Pokémon GO pour atteindre les 50 millions de téléchargements sur Android est un record dans les jeux suivis par Sensor Tower, mettant ceci en exergue en le comparant à d’autres, plus performants, sur Android. Les autres jeux performants sont Color Switch, un jeu de puzzle, et Slither.io, qui arrive en troisième position. Mais, ces derniers ont pris respectivement 77 et 81 jours pour passer la barre des 50 millions, ce qui est très loin des 19 jours que Pokémon GO a pris pour atteindre la même étape.Pokémon GO a infiltré tous les domaines de notre sociétéPokémon GO a infiltré tous les domaines de notre société Pokémon GO est déjà un succèsEt, quand on sait que le jeu est uniquement disponible dans 32 marchés à ce jour, sur un total possible de 100 où le Google Play Store et l’App Store distribuent leur contenu, la marge semble assez grande. La firme prévoit que la barre des 100 millions de téléchargements dans les deux premiers mois est à portée de main.À titre de comparaison, en considérant que Tinder a atteint les 100 millions de téléchargements seulement en janvier de cette année, après avoir fait ses débuts en 2012, cela montre à quel point la croissance de Pokémon GO est hallucinante.

Ce qu’il est intéressant de noter est qu’un autre jeu de Niantic basé sur la localisation, Ingress, a également connu une forte croissance au Japon. Sensor Tower note que Ingress est maintenant dans le top 10 sur l’App Store au Japon pour la première fois.Pokémon GO est-il fait pour durer ? Avec un utilisateur moyen américain qui joue pendant plus d’une heure par jour à Pokémon GO, nul doute que l’effet va au-delà des téléchargements. Si la société arrive à pousser des mises à jour régulières (et, espérons-les, des fonctionnalités sociales intégrées), l’engagement et le retour, des utilisateurs pourraient être assurés sur la durée.Il faut seulement attendre un peu plus d’une semaine avant de voir officiellement le nouveau Galaxy Note 7 de Samsung. Mais aujourd’hui, nous avons une première vision, bien qu’officieuse, de son interface utilisateur, ainsi que les détails au sujet du scanner de l’iris.Il y a quelques jours, nous avons entendu dire que ce dernier pourrait ne pas fonctionner si vous portez des lunettes ou dans des conditions de faibles luminosités. Les quelques captures d’écran qui ont été partagées par Android Authority confirment ces allégations.

Un long avertissement indique également que le scanner de l’iris du Galaxy Note 7 peut ne pas fonctionner avec certaines lentilles de contact ou pour les personnes qui ont eu une chirurgie oculaire, risquant de limiter son utilité à ceux qui ont une vision parfaite. Même alors, le Galaxy Note 7 aura apparemment besoin d’être stable, à hauteur de visage et loin de la lumière solaire pour que le scanner puisse fonctionner.Autrement dit, il semble que pour beaucoup, la fonctionnalité puisse davantage être ennuyeuse qu’utile. Mais, d’autres aspects de l’interface sont plus prometteurs. D’autres captures d’écran montrant des éléments familiers, comme le menu Air Command » pour le stylet S Pen, ou de nouvelles choses, comme la possibilité de filmer une section de l’écran pour créer un GIF.Dans l’ensemble, l’interface utilisateur ressemble beaucoup à d’autres récentes versions de TouchWiz, avec quelques améliorations, comme la possibilité de trier automatiquement vos applications par ordre alphabétique, plutôt que de devoir sélectionner manuellement l’option chaque fois que vous téléchargez quelque chose de nouveau, comme ce fut le cas avec le Galaxy S7.

Par ailleurs, un document d’import-export sur Zauba suggère que le Galaxy Note 7 sera doté d’un appareil photo de 12 mégapixels avec un stabilisateur d’image optique, ainsi qu’une caméra frontale de 5 mégapixels. Cela semble être exactement la même configuration que le Samsung Galaxy S7, dont les reproches sont quasi nuls.Même avec un scanner de l’iris qui peut être décevant, le Samsung Galaxy Note 7 semble être un smartphone excitant, puisque d’autres récentes rumeurs suggèrent que la phablette de nouvelle génération sera dotée d’un écran d’une résolution Quad HD, soit 2 560 × 1 440 pixels, jusqu’à 6 Go de mémoire vive (RAM), un puissant processeur et une batterie offrant une grande autonomie.abondance d’entreprises, d’attractions et autres points d’intérêt, sans parler des milliers de routes et artères. Le voyageur moderne ne pourrait pas faire sans Google Maps.Trouver des restaurants, tracer des itinéraires, ou encore lancer la navigation ne sont que des exemples de fonctionnalités en standard sur beaucoup de périphériques, allant d’un smartphone à un ordinateur de bureau.

Grâce à une prochaine mise à jour de la célèbre plate-forme de cartographie en ligne, Google Maps sur iOS, Android et Web se dotent d’une nouvelle interface. Celle-ci offre des couleurs qui sont beaucoup plus agréables pour la lecture — dans l’image ci-dessus, vous avez la nouvelle version sur la droite, et l’ancienne version sur la gauche.Ancienne version de Google Maps à gauche, la nouvelle à droiteAncienne version de Google Maps à gauche, la nouvelle à droite En plus des nouveaux éléments de conception comme les contours sur les routes, les cartes utilisent de nouvelles couleurs pour facilement repérer les hôpitaux, les écoles, les plans d’eau, et même les endroits où il y a beaucoup de choses à faire, comme on le voit par les sections en orange dans la vidéo ci-dessus.La mise à jour sur iOS et Android ajoute également une petite, mais utile fonctionnalité : les itinéraires de multiples destinations. Si vous vous êtes déjà retrouvé à ajouter de nouvelles directions à votre voyage, cet ajout va autant vous ravir que la nouvelle refonte.

En plus de son nouveau look, Google Maps semble déployer une nouvelle fonctionnalité qui va ravir tous les utilisateurs soucieux de l’utilisation de leur consommation de données. Bien que non confirmée, cette fonctionnalité dans Maps permettrait à l’application de continuer à être utile sans compter sur une connexion cellulaire, rapporte TechCrunch.Si Google Maps peut encore être consulté en ligne, les caractéristiques essentielles comme la navigation en temps réel, ou le transport deviennent indisponibles, exigeant que les voyageurs grignotent quelques octets à chaque fois qu’ils vérifient leur emplacement.Si vous n’avez pas encore acheté une console de jeu, l’original Xbox One est un excellent choix. Et ce choix est d’autant plus vrai maintenant du fait que Microsoft vient d’officiellement baisser le prix de sa populaire Xbox One, passant à 249 dollars pour la version de 500 Go. Avant de vous réjouir, sachez que cette offre est réservée aux résistants des États-Unis à l’heure actuelle.En d’autres termes, la Xbox One coûte maintenant exactement la moitié de ce qu’elle a coûtée quand elle a été lancée.

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Zu weiteren technischen Details der Galaxy S7 Reihe liegen die mehr oder weniger zu erwartenden Spekulationen vor. In den Smartphones soll je nach Region entweder Samsungs neuester Exynos-Chipsatz oder Qualcomms neuer Snapdragon 820 Prozessor zum Einsatz kommen. Außerdem wird von der Verwendung des USB Typ C Anschlussstandards und einem drucksensitiven Display vergleichbar mit der Technik in Apples iPhone 6s und 6s Plus gemunkelt. Ob dem aber wirklich so ist, und wenn ja, wie die genau die Technik von Samsung genutzt wird, lässt sich im Augenblick noch nicht beantworten.

BlackBerry wird sein erstes Android-Smartphone ab dem 6. November 2015 ausliefern. Ohne großes Aufheben hat der kanadische Hersteller zum vergangenen Wochenende hin die Vorbestellungsphase für das BlackBerry Priv in den USA, Kanada und Großbritannien gestartet. Das Gerät kostet auf dem US-Markt 699 Dollar (634 Euro), in Kanada 899 Kanadische Dollar und in Großbritannien 559 Pfund (776 Euro). Abgesehen von dem offiziellen Vorverkauf des BlackBerry Priv auf den genannten Märkten kann das Android-Smartphone auch in Europa über diverse Händler bezogen werden. Hierzulande gehören allem Anschein nach Amazon, MediaMarkt und Saturn zu BlackBerrys Vertriebspartner und der empfohlene Verkaufspreis für das Priv liegt bei 799 Euro.

Egal welcher Markt genauer ins Auge gefasst wird, die Preise, die BlackBerry für das Priv festgelegt hat, lassen es direkt gegen die Crème de la Crème des High-End-Smartphone-Segments antreten. Namen wie Apple iPhone 6s oder Samsung Galaxy S6 und S6 Edge gehören zu den schärfsten Konkurrenten und lassen umgehend erste Zweifel an der Strategie der Kanadier aufkommen. Das Priv hat allerdings durchaus Premium-Hardware gepaart mit Alleinstellungsmerkmalen zu bieten. Zu den Besonderheiten des Smartphones gehören die Hardware-Tastatur, die sich bei Bedarf per Slider-Mechanismus unter dem Display hervorschieben lässt, sowie einige Sicherheits- und Privatsphäre-Features, die es zu einem der sichersten Mobilgeräte überhaupt machen sollen. Gerade für Unternehmen könnte letztgenannter Punkt ein gewichtiges Kaufargument für das Priv sein, falls BlackBerry die Android-Plattform durch eigene Software tatsächlich so gut absichern konnte wie vom Marketing suggeriert.

Die Hardware und das Design des Priv können sich wie erwähnt sehen lassen. Das Smartphone wiegt mit der Hardware-Tastatur 192 Gramm, ist 9,4 Millimeter dick und bietet ein 5,4 Zoll großes AMOLED-Display, das – vergleichbar mit dem Samsung Galaxy S6 Edge – an den Längsseiten eine leichte Krümmung aufweist. Die Bildschirmauflösung beträgt 2540 x 1440 Pixel, was einer Bildpunktdichte von 540 ppi entspricht.Im Inneren des Smartphone-Gehäuses stecken der Qualcomm-Chipsatz Snapdragon 808, dessen sechs CPU-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,8 Gigahertz werkeln, 3 Gigabyte RAM, ein 3410-mAh-Akku und 32 Gigabyte Flash-Speicher. Via microSD-Kartenslot kann der interne Speicher bei Bedarf zusätzlich um bis zu 2 Terabyte erweitert werden. Zur drahtlosen Kommunikation werden im lokalen Netzwerk WLAN, in Mobilfunknetzen UMTS und LTE unterstützt.

In Sachen Kameratechnik verfügt das Priv auf der Rückseite über eine 18-Megapixel-Hauptkamera, die ein Schneider-Kreuznach-Objektiv und Dual-LED-Blitz in die Waagschale werfen kann. Auf der Frontseite sitzt ein 2-Megapixel-Sensor für Selfie und Videochats. Was das Betriebssystem betrifft, setzt BlackBerry noch nicht auf das brandneue Android 6.0 Marshmallow, sondern auf Android 5.1.1 Lollipop mit eigenen Modifikationen. Die Oberfläche wurde allerdings weitgehend im bekannten Google-Design belassen und Apps können aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Hinzugefügt hat der kanadische Hersteller die eigene universelle Suche, die Kommunikationszentrale Blackberry Hub sowie die Sicherheitssoftware DTEK.

Google hat damit begonnen, einen frischen neuen Look für den Play Store auf Android-Smartphones und -Tablets auszuliefern. Das komplett neue Design unterteilt Googles Marktplatz für digitale Inhalte in die zwei Hauptbereiche „Apps & Games“ und „Entertainment“, wodurch Nutzer einfacher und schneller für sie gerade Interessantes aufstöbern können sollen. Bei Anwahl einer der beiden Hauptrubriken finden sich darunter dann exakt die Untersektionen, mit denen Nutzer anhand der jeweiligen Bezeichnung auch rechnen. Also auf der einen Seite Apps und Spiele inklusive Charts oder Empfehlungen, auf der anderen Seite im Entertainment-Bereich hingegen Filme, TV-Serien, Musik, E-Books und Play Kiosk Abonnements. Um die Navigation innerhalb des Play Stores etwas aufzupeppen, hat Google außerdem ein paar neue Animationen und Effekte eingebaut.

Wie das schon in der Vergangenheit bei solchen Änderungen am Design des Play Stores der Fall war, können Nutzer leider nicht einfach selbst durch Installation eines Updates an die neue Version kommen, sondern es muss abgewartet werden bis Google die Änderungen Server-seitig für eine bestimmte Region freischaltet. Wie Android Central informiert, haben erste Android Anwender bereits Zugriff auf den umgestalteten Play Store, allerdings kann es abhängig von der Region für einige durchaus noch einige Tage oder gar Wochen dauern bis sie ebenfalls die neue Oberfläche auf ihrem Gerät zu Gesicht bekommen.Honor, die Tochtermarke des chinesischen Herstellers Huawei, bereitet für den 28. Oktober 2015 ein interessantes Schnäppchenangebot vor. Nur an diesem Tag wird es das erst seit einigen Wochen in Europa erhältliche Smartphone Honor 7, das in unserem Test dank hochwertiger Verarbeitung, guter Akku- und Kamera-Leistung sowie flotter Hardware ein ausgezeichnetes Ergebnis erreichen konnte, im offiziellen Online-Store (vMall) von Huawei beziehungsweise Honor um 50 Euro günstiger zu kaufen geben.

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro gehört das Honor 7 auch ganz ohne Rabatt zu den aktuellen Preis-Leistungs-Tipps auf dem europäischen Smartphone-Markt – zumindest für Leute, die nach einem besser ausgestatteten Gerät Ausschau halten. Wenn nun in wenigen Tagen noch einmal 50 Euro von dieser Summe subtrahiert werden, dürften viele Kunden mit Kaufambitionen endgültig überzeugt sein.Wer nun an der bevorstehenden Rabattaktion für das Honor 7 teilnehmen möchte, der muss sich vor dem 28. Oktober 2015 im vMall-Shop registrieren. Am nächsten Mittwoch wird dann vom Hersteller ein Gutschein in Höhe von 50 Euro via E-Mail zugesandt, der bei Bestellung des Honor 7 eingelöst werden kann.

Was macht das Honor 7 aber nun eigentlich für rund 300 Euro zu einem solchen Schnäppchen? Ganz klar ist es die rundum gelungene Ausstattung ohne echte Schwächen, durch die sich das rund 157 Gramm schwere Gerät ohne Probleme mit den deutlich teureren Modellen Google Nexus 5X oder HTC One A9 vergleichen lässt. Das Honor 7 verfügt über ein 5,2 Zoll Full HD Display und einen großen 3100-mAh-Akku. Außerdem wirft es den Octa-Core-Prozessor Kirin 935, der auch im teureren Huawei Mate S zum Einsatz kommt, satte 3 Gigabyte RAM und 16 Gigabyte Flash-Speicher in die Waagschale. Der interne Speicher kann per microSD-Kartenslot um bis zu 128 Gigabyte zusätzlich erweitert werden. Abgerundet wird die Ausstattung durch eine 20-Megapixel-Hauptkamera mit Dual-LED-Blitz auf der Rückseite, eine 8-Megapixel-Frontkamera sowie einen Fingerabdrucksensor. Als Betriebssystem ist Android 5.0 inklusive der Hersteller-eigenen Oberfläche EMUI 3.1 vorinstalliert. Ein Update auf Android 6.0 Marshmallow wurde vom Hersteller bereits für 2016 angekündigt.

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Trotz der Größe des Galaxy View scheint Samsung beim Akku etwas gespart zu haben. Dieser weist eine Kapazität von 5700 mAh auf, womit laut Hersteller immerhin 8,5 Stunden Video-Wiedergabe möglich sein sollen. Schließlich ist noch erwähnenswert, dass das 18,4-Zoll-Gerät auf der Rückseite einen ausklappbaren Kickstand mitbringt, was die Handhabung erheblich erleichtern sollte und das Gerät durchaus für den Einsatz als portable Unterhaltungsmaschine prädestiniert machen könnte.Bei Adorame konnte das Galaxy View kurzzeitig für 599 US-Dollar vorbestellt werden. Ein baldiger Marktstart des riesigen Tablets in den USA ist also sehr wahrscheinlich. Dennoch ist zum aktuellen Zeitpunkt aber unklar wann genau Samsung das Gerät offiziell ankündigen will. Auch zu Verfügbarkeit und Preis in Europa liegen noch keine Informationen vor.

Nach der Abwrackprämie für den Kauf eines neuen Windows 10 PCs will Microsoft Kunden nun auch das Surface Pro 4 besonders schmackhaft machen. Der Softwareriese verspricht Vorbestellern des neuen Profi-Tablets eine Rückerstattung des Kaufpreises in Höhe von bis zu 450 Euro, wenn nach Erhalt der Ware ein qualifiziertes Altgerät eingeschickt wird. Den maximalen Eintauschwert bekommt allerdings nur derjenige, der Microsoft ein Surface Pro 3 überlässt. Die Trade-in-Aktion für das Surface Pro 4 ist bereits angelaufen und dauert noch bis zum 12. November 2015 an. Wie bei solchen Aktionen üblich, müssen Interessenten wieder bestimmte Regeln beachten.Ist das gewünschte Modellvariante vorbestellt worden, können Käufer 14 Tagen nach der Zustellung des Geräts ihren Eintausch-Anspruch über die entsprechende Microsoft-Webseite geltend machen. Die mit einem Stern markierten Surface Pro 4 Konfigurationen mit Intel Core i7 Prozessor wird Microsoft jedoch nicht am 12. November, sondern erst am 10. Dezember 2015 ausliefern. Wer also ein solches Modell vorbestellt, der hat ab dem 10. Dezember die genannten 14 Tage Zeit, den Anspruch online einzureichen.

Sofern der Anspruch nach dem Einreichen genehmigt wird, müssen Kunden ihr qualifiziertes Altgerät sicher verpacken und an Microsoft schicken. Innerhalb von 28 Tagen nach Validierung des Anspruchs will das Unternehmen dann die zuvor festgelegte Rückerstattungssumme an Kunden auszahlen.Microsoft führt auf dieser Webseite alle für den Trade-in qualifizierten Produkte inklusive ihres Eintauschwerts auf. Die Altgeräte müssen in einem guten Zustand und dürfen nicht älter als sechs Jahre sein. Hier eine grobe Übersicht mit einigen Beispielen:Nicht nur Apple, auch Asus akzeptiert ab heute Vorbestellungen für ein neues Produkt in Deutschland. Im Falle des taiwanischen Herstellers handelt es sich dabei jedoch nicht um eine Set-Top-Box, sondern um das Android-Smartphone Zenfone 2. Kunden, die direkt bei Asus ordern, müssen für das Premium-Gerät 379 Euro bezahlen. Mit der Auslieferung soll laut Hersteller spätestens am 16. November begonnen werden.

Asus bietet das Zenfone 2 aktuell ausschließlich in der Modellvariante ZE551ML an. Diese Ausführung verfügt über 32 Gigabyte Flashspeicher, einen microSD- und zwei SIM-Karten-Slots. Ebenfalls erwähnenswert ist, dass der Hersteller von einem limitierten Vorverkauf spricht, also möglicherweise nur eine relative geringe Stückzahl an Geräten vorrätig gehalten werden. Alle Interessenten müssen jetzt allerdings nicht umgehend den Online-Shop von Asus mit Anfragen überfluten, sondern können sich beruhigt zurücklehnen: Erste deutsche Händler listen das Zenfone 2 ebenfalls in der genannten Konfiguration und zu Preisen, die sogar etwas unter den von Asus aufgerufenen 379 Euro liegen.

Das Asus Zenfone 2 verfügt über ein 5,5 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel) und wird von dem 64-Bit-fähigen Intel Atom Z3580 Prozessor angetrieben, der auf satte 4 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Außerdem bietet das Smartphone eine 13-Megapixel-Hauptkamera auf der Rückseite und einen 3000-mAh-Akku. Als Betriebssystem ist ab Werk Android 5.1 Lollipop mit einigen Hersteller-spezifischen Anpassungen vorinstalliert. Asus hat allerdings bereits ein Update auf das neue Android 6.0 Marshmallow in Aussicht gestellt.Apple hat die Vorbestellungsphase für die 4. Generation des Apple TV eröffnet. Die vollständig aktualisierte Set-Top-Box kostet in der günstigsten Ausstattungsvariante hierzulande 179 Euro und soll in wenigen Tagen bei ersten Kunden ankommen. Mit tvOS bietet das aktuelle Apple TV Modell einen ganz neuen Software-Unterbau inklusive frischer Benutzeroberfläche. Der leistungsfähige A8-Prozessor zaubert Apps und relativ anspruchsvolle Spiele auf den Fernsehbildschirm.

Apple akzeptiert im eigenen Online Store wie angekündigt ab sofort Vorbestellungen für die komplett überarbeitete 4. Generation des Apple TV. Die ersten Exemplare der neuen Set-Top-Box sollen Ende dieser oder Anfang nächster Woche in Kundenhände gelangen. In Deutschland kostet die günstigere Modellvariante mit 32 Gigabyte internem Flash-Speicher 179 Euro, für die Version mit 64 Gigabyte internem Speicher verlangt das kalifornische Unternehmen hingegen 229 Euro.Bis auf die Größe des Flash-Speichers sind die beiden Ausführung des neuen Apple TV identisch. Interessenten müssen sich vor dem Kauf also lediglich darüber im Klaren sein, wie sie das Gerät nutzen wollen. Sollen Filme, TV Sendungen und Musik gestreamt sowie nur ein paar Apps und Spiele genutzt werden, reicht laut Apple sehr wahrscheinlich das 32 Gigabyte Modell aus. Für all jene aber, die sehr viele Apps und Spiele installieren möchten, für die ist die 64 Gigabyte Ausführung wohl die bessere Wahl.Zu den wichtigsten Neuerungen des aktuellen Apple TV im Vergleich zur Vorgängergeneration gehören die deutlich leistungsfähigere Hardware, Siri-Integration sowie die Unterstützung eines eigenen App Stores. Angetrieben wird die neue Set-Top-Box von einem Apple A8 Prozessor, dem 2 Gigabyte RAM zur Seite stehen. Dank der beiliegenden Fernbedienung mit Touchpad und eingebautem Mikrofon kann einfach und unkompliziert durch die Oberfläche navigiert und der virtuelle Assistent Siri mit Sprachkommandos gefüttert werden.

Software-seitig läuft auf der 4. Generation des Apple TV das Betriebssystem tvOS, welches auf iOS 9 basiert und genau wie dieses einen App Store mitbringt. Entwickler können also ab sofort speziell auf tvOS beziehungsweise Apple TV zugeschnittene Anwendungen erstellen und über den erwähnten digitalen Marktplatz anbieten.Es sollte niemanden überraschen, dass Samsung derzeit diversen Gerüchten nach an einem Galaxy S7 und einem Galaxy S7 Edge arbeitet. Interessant an den aktuellen Berichten ist allerdings, dass der südkoreanische Elektronikriese seine neue Flaggschiff-Smartphone-Reihe womöglich gleich zu Beginn des Jahres 2016 vorstellen wird. Außerdem soll die Line-up nicht nur zwei 5,2 Zoll-Varianten, sondern zusätzlich auch eine 5,7 Zoll-Ausführung beinhalten.

Derzeit schwirren bereits mehrere Gerüchte rund um das kommende Samsung Galaxy S7 sowie dessen Schwestermodelle durchs Netz. Den aktuellsten Informationen nach wird Samsungs nächstes Flaggschiff-Smartphone ähnlich wie das diesjährige Galaxy S6 wieder sowohl mit als auch ohne gekrümmtes Display erscheinen. Davon abgesehen soll der südkoreanische Elektronikriese die Vorstellung seiner neuen Flaggschiff-Reihe für 2016 früher einplanen als zu dem in vorherigen Jahren typischen Frühjahrstermin.Vergleichbar mit dem Vorgehen bei der Präsentation des Galaxy Note 5 und des Galaxy S6 Edge+ wird sich Samsung den vorliegenden Berichten nach auch für die Ankündigung seiner neuen Galaxy S7 Line-up von bisherigen Gepflogenheiten lossagen und noch vor allen anderen Konkurrenten auf dem Smartphone-Markt ein Produktfeuerwerk zünden. Der Mobile World Congress 2016 würde demzufolge im kommenden Jahr nicht die Bühne für die Enthüllung des Galaxy S7 bieten. Stattdessen soll möglicherweise schon im Januar 2016 ein Samsung-Event stattfinden.

Was das Galaxy S7 und seine engsten Verwandten betrifft, lässt sich im Moment leider nur wenig Konkretes berichtet. Auf jeden Fall soll Samsung wieder eine “normale” Modellvariante mit flachem Bildschirm (Galaxy S7) und eine mit an den Längsseiten abgerundetem Display (Galaxy S7 Edge) entwickelt haben. Laut den Angaben von PhoneArena werden diese beiden Ausführung auch wie ihre Vorgänger mit einem 5,2 Zoll großen Panel ausgestattet sein. Ein neues Gerücht legt nun außerdem nahe, dass zusammen mit diesen 5,2 Zoll Smartphones noch eine dritte, größere Version des S7 vorgestellt werden wird. Dieses Modell soll ein 5,7 Zoll großes und ebenfalls gebogenes Display bietet und könnte demzufolge Galaxy S7 Edge+ genannt werden. Angesichts der Tatsache, dass das Galaxy S6 Edge+ erst im August 2015 angekündigt worden ist, bestehen an diesem Gerücht allerdings erst mal erhebliche Zweifel. Vorstellbar ist das Ganze aber natürlich dennoch.

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Zur Enthüllung des neuen Top-Modells im Line-Up hat sich Jeffrey Ju, General Manager der Smartphonesparte von MediaTek wie folgt geäußert: “MediaTek hat erneut seine hohe Entwicklungskompetenz bewiesen und eine bahnbrechende Technologie geliefert, die unseren Partnern und Endkunden vielfältige Möglichkeiten und einen Vorsprung bei der Marktreife ihrer Produkte bietet. Dabei müssen auchKonkurrenzunternehmen die Messlatte nun höher ansetzen”. Mit einem umfassenden Portfolio an 64-Bit LTE SoCs, das Systeme für jeden Bedarf bietet, werden wir in den nächsten Jahren branchenweit den Takt angeben und hochwertige mobile Nutzererfahrungen ermöglichen.”Die ersten Modelle mit dem neuen MT6795 werden gegen Ende diesen Jahres auf dem Markt eintreffen. Man darf also gespannt sein, wie sich der neue Prozessor im Vergleich zu anderen 64-Bit Prozessoren aus dem Hause Qualcomm und Intel schlagen wird.

Den eventuell entscheidenden Hinweis gab ein Tweet des Twitter-Accounts @SamsungExynos. Der Tweet enthielt neben dem Hashtag #ExynosTomorrow einen auf Sicherheit bezogenen Text sowie ein dazu passendes und vielsagendes Bild. Auf besagtem Bild ist ein mögliches Phablet abgebildet mit einem in Visier befindlichen Auge. Zusammen mit der Überschrift „Unlock the future“ sowie dem Text „using features unique to us“ fällt es nicht schwer auf einen Retina-Scanner zu schließen, zumal es nicht das erste Gerücht im Bezug zu einem kommenden Samsung-Smartphone wäre.Bereits dem Samsung Galaxy S5 wurde Anfang des Jahres nachgesagt, dass es mit einem Retina-Scanner ausgestattet sein könnte oder zumindest die menschliche Iris erkennen kann. Ob der südkoreanische Konzern allerdings wirklich auf diese recht einzigartige Methode der Sicherheit setzt ist unklar, denn technologisch dürfte es eine sehr große Herausforderung sein. Außerdem darf man nicht vergessen, dass derartig miniaturisierte Technik den Preis stark nach oben treiben könnte. Für einen möglichen Konkurrenten zum iPhone 6 keine allzu gute Idee.

Ob Samsung im Galaxy Note 4 tatsächlich einen Retina-Scanner verbaut wird sich eventuell am 4. September zeigen, wenn Samsung sein nächstes Samsung Unpacked Event 2014 abhält. Neben dem Samsung Galaxy Note 4 selbst wird die nächste Generation der Gear SmartWatches erwartet sowie mit dem Samsung Gear VR ein Virtual-Reality-Headset, bei welchem das Smartphone als Display und Recheneinheit fungiert.Das Samsung Galaxy Note 4 wird erneut in zwei Prozessor-Varianten auf den Markt kommen, von denen das Modell mit Exynos 5433 dieses Jahr bevorzugt behandelt werden soll. Der von Samsung entwickelte Octa-Core-SoC (System-on-a-Chip) ist laut einem AnTuTu-Benchmark leistungsfähiger als ein Snapdragon 805 Quad-Core und wird von 3 GB Arbeitsspeicher unterstützt. Das AMOLED-Display ist bisherigen Gerüchten zufolge erneut 5,7 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel.

Das geht aus einem Beitrag im offiziellen Forum des Herstellers hervor, in welchem OnePlus Stellung zu den Problemen mit dem Gelbstich des OnePlus One Displays nimmt. So wird dieser „Fehler“ nicht als Grund für die Inanspruchnahme der Garantie gewertet, da man den Gelbstich mit entsprechenden Optionen von CyanogenMod 11S beeinflussen kann. Das Unternehmen kündigte unter anderem ein Update an, welches noch tiefergreifende Optionen beinhaltet als es bisher der Fall ist. Dasselbe gilt jedoch nicht für vereinzelt auftretende gelbliche Flecken auf dem Display.Diese Flecken werden durch nicht richtig getrockneten Kleber für die Display-Komponenten verursacht und sollten eigentlich mit der Zeit wieder verschwinden. Das ist aber nicht bei jedem Käufer eines OnePlus One der Fall, denn in einigen Fällen tauchen die unschönen Flecken vereinzelt wieder auf. Von einem ähnlichen Problem waren bereits zahlreiche Käufer eines iPhone 4 betroffen, als dieses neu in den Handel kam. In einem Video ist festgehalten wie sich die Sache mit dem Kleber bei einem OnePlus One offenbart.

Jedenfalls verweigert OnePlus offenbar eine Reklamation des OnePlus One in beiden Fällen, sprich dem Gelbstich des Displays und den Problemen mit dem Kleber. Als Kunde kann man das nicht wirklich verstehen, schließlich gelten für jeden Hersteller dieselben Regelungen bezüglich der Garantie. Auf der anderen Seite ist das Produktionsvolumen und letztlich auch der Umsatz für OnePlus durch den Verkauf der Geräte quasi zum Selbstkostenpreis derart niedrig, dass sich das Unternehmen keine großartigen Garantiefälle leisten können dürfte.Tut aber nur wenig zur Sache, denn das einst sehr positive Image von OnePlus hat kräftig einstecken müssen. Erst die Sache mit der Aktion „Smash the past“, dann das heftigst kritisierte System mit den Einladungen und nun auch noch die Qualitätsprobleme mit dem Display.Das Datum der Vorstellung kommt von Seiten des südkoreanischen Mediums ETNews. Allerdings wird das Smartphone wohl Samsung Galaxy Alpha und nicht als Samsung Galaxy F genannt, wie es weiter in dem Bericht heißt. Außerdem will Samsung sein neues Premium-Smartphone deutlich als Konkurrent zum kommenden iPhone 6 positionieren, wofür neben der Hardware vor allem die Wahl des Materials für das Gehäuse eine Rolle spielt.

Denn erstmals wird Samsung tatsächlich auf ein Metallgehäuse für ein Android-Smartphone setzen, nachdem die Bada-Reihe vor einigen Jahren ein Gehäuse aus Magnesium besaß. Jedenfalls ist die Rede von einer (abnehmbaren) Rückseite aus einem noch unbekannten Metall und auch der Rahmen selbst soll aus Metall bestehen. Lediglich die Frontseite und die Einfassung für das Display sollen weiterhin aus Kunststoff bestehen. So oder so würde Samsung damit endlich der Forderung von Kritikern nachkommen, den Premium-Anspruch sowie -Preis auch fühlbar zu machen durch Metall.Weiterhin ist die Rede von einem 5,1-Zoll großen Display, dessen Auflösung bei 2.560 x 1.440 Pixel liegt. Es dürfte sich um dasselbe AMOLED-Panel des südkoreanischen Samsung Galaxy S5 LTE-A handeln. Außerdem soll ein bis zu 2,7 GHz starker Snapdragon 805 Quad-Core als Antrieb fungieren, der auf 3 GB an Arbeitsspeicher zurückgreifen kann. Die Kamera ist mit 16 Megapixel Auflösung und einem optischen Bildstabilisator ausgestattet. Weitere handfeste Informationen zur verbauten Technik gibt es bisher nicht. Unklar ist zudem, ob das Smartphone zeitnah auch in Europa veröffentlicht wird oder wie so oft zunächst exklusiv in Südkorea.

Laut einem neueren Bericht des The Korea Herald soll das Samsung Galaxy Alpha aber mit etwas anderer Technik ausgestattet sein. Statt des über 5-Zoll großen Display ist ein “nur” 4,7 Zoll großes Panel mit Super AMOLED Technik im Gespräch, aber ohne Angabe zur Auflösung. Weiterhin soll ein Exynos 5 Octa-Core verbaut und das Gehäuse lediglich 6 mm dick sein. Samsung-intern wird das Smartphone unter anderem liebevoll als “card phone” bezeichnet, um die besonders schlanke Linie hervorzuheben.Das Sony Xperia style kommt mit einem 5,3 Zoll großen Bildschirm. Die Anzeigefläche unterstützt zeitgemäß IPS-Technologie, macht also Inhalte, wie Bilder auch aus einem steilen Blickwinkel gut sichtbar. Das Display arbeitet in HD-Auflösung und stellt 1.280 x 720Bildpunkte dar. Im nur sieben Millimeter flachen Gehäuse des Smartphones arbeitet ein Qualcomm Snapdragon MSM8928-Prozessor. Die Zentraleinheit verfügt über vier Rechenkerne und liefert eine Taktfrequenz von 1,4 GHz. Unterstützt wird die CPU von einem GB Arbeitsspeicher. Beim Betriebssystem setzt Sony auf das aktuelle Google Android 4.4 („KitKat“), dass bei der Konfiguration flüssig läuft.

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Normalerweise kostet das kleinste Tablet der aktuellen Generation des Kindle Fire mit den angebotenen 32 GB internen Speicher deutlich mehr mit 269 Euro. Auch das Modell mit 64 GB internem Speicher hat der Online-Händler kräftig im Preis reduziert: Von 309 Euro auf nur noch 189 Euro. Zu beachten ist jedoch, dass es sich jeweils um die Geräte mit „Spezialangeboten“ handelt was nichts anderes heißt, als das im Sperrbildschirm des Tablets Werbung von Amazon angezeigt wird. Gegen eine einmalige Zahlung von 15 Euro lässt sich diese Werbung dauerhaft deaktivieren.Wer sich mit dem Kindle Fire OS anfreunden kann, der bekommt für erwähnte 149 Euro ein richtig potentes Tablet. Zwar ist das Display mit 7-Zoll vergleichsweise klein, die Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixel hingegen sehr hoch. Für ordentlich Leistung sorgt ein 2,2 GHz starker Snapdragon 800 Quad-Core, der von 2 GB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Die Kapazität des Akkus ist zwar nicht näher spezifiziert, aber Amazon gibt eine Dauernutzung von bis zu 11 Stunden an und bis zu 17 Stunden, wenn man nur eBooks liest.

Eine Besonderheit sind die Dual-Stereo-Lautsprecher des Amazon Kindle Fire HDX, welche zudem das Dolby-Digital-Audiosystem inklusive Virtual 5.1 Mehrkanal Sound. Mit 186 x 128 x 9 mm ist das Amazon Kindle Fire HDX vergleichsweise kompakt geraten und bringt in der WLAN-only-Variante 303 Gramm auf die Waage. Das optionale LTE-Modell ist mit 311 Gramm geringfügig schwerer.Mit dem 4,7-Zoll Screen hätte das Samsung Smartphone exakt dieselbe Größe wie das kleinere iPhone 6-Modell, während das Samsung Galaxy F – von südkoreanischen Medien mittlerweile auch als Samsung Galaxy Alpha bezeichnet – bisher mit einem 5,1-Zoll großen Display in Verbindung gebracht wurde. Dennoch plant Samsung anscheinend ein kleineres Display, um etliche am iPhone 6 interessierte Kunden für sich zu gewinnen. Ob Samsung auf die eigene AMOLED-Technologie setzt und welche Auflösung das Display bietet ist nicht bekannt. Es wird jedoch vermutet, dass es sich um ein Super-AMOILED-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel handeln könnte.

Eine weitere Neuigkeit ist die Verwendung eines nicht näher genannten Exynos 5 Octa-Core Prozessors anstelle eines Snapdragon 805. Vermutlich wird es sich dabei um den Exynos 5433 handeln, der vor einigen Tagen im Samsung Galaxy Note 4 für Aufsehen sorgte, indem er den Kontrahenten von Qualcomm im AnTuTu-Benchmark in fast jeder Einzeldisziplin in die Schranken verwies. Nur ist Kraft alleine nicht ausschlaggebend für den Erfolg eines Prozessors, denn auch der Energieverbrauch und die allgemeine Performance sind wichtige Kriterien für oder gegen einen mobilen Prozessor.Die Krönung für das Ganze dürfte letztlich jedoch das Gehäuse aus einem nicht näher genannten Metall sein, welches lediglich 6 mm dünn sein soll. Laut dem Bericht sind allerdings nur der Akkudeckel und der Rahmen des Samsung Galaxy F aus Metall gefertigt, während die Displayeinfassung weiterhin aus Kunststoff besteht.Die Vorstellung des Samsung Galaxy F soll bereits am 13. August erfolgen und nicht wie bisher angenommen zur IFA 2014. Die Messe Anfang September soll wohl doch allein für das Samsung Galaxy Note 4 und neuem Zubehör aus der Gear-Familie vorbehalten bleiben.

Das geht aus einem Bericht des Korea Herald hervor. In besagtem Artikel geht es zwar in erster Linie um die geplanten Konkurrenten von Samsung, insbesondere dem Samsung Galaxy Alpha beziehungsweise Samsung Galaxy F. Aber ein paar interessante Randinformationen wie eben die eingeplanten Verkäufe zum LG G3 gab es mit dazu. Der Vorgänger namens LG G2 hat sich bis heute über 6,5 Millionen Mal weltweit verkauft.Die angestrebte Marke von 13 Millionen Geräten ist angesichts der sehr positiven Reaktionen und Verkäufe in Südkorea nicht ganz auszuschließen. So konnte LG bereits in der ersten Woche über 100.000 Geräte des LG G3 in seinem Heimatland absetzen, womit man das Galaxy S5 des direkten Konkurrenten Samsung ausstechen konnte. Um das selbst gesteckte Ziel zu erreichen muss allerdings auch der internationale Verkauf ein Erfolg werden, da Asien alleine kaum ausreicht für LG.Passend zu den sehr optimistischen Verkaufszahlen für sein Flaggschiff-Modell könnte LG im dritten Quartal einen Umsatz von 5 Billionen Südkoreanischer Won erwirtschaften, was umgerechnet etwa 3,58 Milliarden Euro entspricht. Damit bestätigen sich bereits zuvor aufgestellte Vermutungen, nach denen das LG G3 wieder zu einem Gewinn für LG führen könnte.

Das Smartphone von LG überzeugt vor allem wegen seiner geringen Größe, obwohl der Hersteller auf ein 5,5 Zoll großes Display mit der sehr hohen Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel setzt. Als Herz fungiert dabei ein auf 2,5 GHz getakteter Snapdragon 801 Quad-Core von Qualcomm, der auf je nach Modell auf 2 oder 3 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Das kleinere Modell mit 16 GB internen Speicher verfügt über genannte 2 GB Arbeitsspeicher, während die 3 GB dem Modell mit 32 GB internem Flash-Speicher vorbehalten sind. Beide Modelle lassen sich per MicroSD-Speicherkarte um bis zu 128 GB erweitern.Nutzer von älteren Lumia Smartphones können sich freuen, denn Nokia beginnt ab sofort mit der Auslieferung des Cyan Updates inkl. Windows Phone 8.1. Auf der BUILD 2014 hatte Microsoft das große Update für sein mobiles Betriebssystem bereits ausführlich vorgestellt und auch wir hatten darüber für euch berichtet. Während das neue Nokia Lumia 630, Lumia 635 und Lumia 930 bereits mit dem Lumia Cyan Update ausgeliefert werden, liefen die älteren Modelle wie etwa das Lumia 1020, Lumia 920 und Lumia 1520 noch mit dem Lumia Black Update und Windows Phone 8.

Mit dem Update steht Nutzern unter anderem eine weitere Reihe an Kacheln auf den Homescreens auf Wunsch zur Verfügung, was für eine bessere Übersicht auf großen Displays sorgt. Komplett neu ist das Action Center in Windows Phone 8.1, welches Android und iOS-Nutzer bereits in ähnlicher Form als Notification bzw. Benachrichtungszentrale kennen. Hier werden etwa neue Mitteilungen, Updates oder verpasste Anrufe angezeigt, außerdem stehen im Action Center diverse Schnellzugriffsfunktionen bereit. Über diese lässt sich etwa der Flugmodus direkt aktivieren oder die Helligkeit des Bildschirms anpassen.Die neue Word Flow-Tastatur ermöglicht es noch schneller Eingaben auf der virtuellen Tastatur vorzunehmen, Textvorschläge helfen ebenso dabei die Texte schneller eingeben zu können. Diese Funktion ist bei Android ebenfalls gegeben und zukünftig auch bei iOS Geräten zu finden. Teil des Lumia Cyan Updates ist auch der Internet Explorer in der Version 11, sowie die Speicheroptimierung. In dieser lässt sich festlegen ob neue Musik, Videos, Fotos oder Apps auf dem internen Speicher oder der MicroSD-Karte abgelegt werden sollen.

Diverse Nokia Apps erhalten mit dem Lumia Cyan Update ebenfalls einige Verbesserungen und Erweiterungen spendiert, darunter die Nokia Camera App. Cortana als Sprachassistentin steht hingegen nur zur Verfügung, wenn man das Lumia Smartphone auf US-Englisch umstellt und einen Neustart durchführt, die Unterstützung für die Deutsche Sprache erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt.Da sich Smartphones und Tablets auch weiterhin bestens verkaufen, ist es kein Wunder, dass immer mehr Hersteller versuchen mit ihren Prozessoren Fuß zu fassen. Neben Qualcomm und Intel finden sich auch sehr häufig Modelle von MediaTek in den aktuellen Smartphones und Tablets wieder. Diese trifft man bisher öfter in preiswerten Modellen an, aber auch im Highend-Bereich will man bei MediaTek das Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Mit dem MT6795 hat MediaTek nun sein neues Top-Modell enthüllt. Der System-on-a-Chip (SoC) ist ein Octa-Core-Prozessor mit 64-Bit Support, LTE-Modem und unterstützt Endgeräte mit einer 2K-Auflösung (2.560 x 1.600 Pixel). Damit richtet sich der SoC deutlich eher an Modelle der Oberklasse, welche zukünftig gar mit 8 Kern-Prozessoren ausgestattet sein werden.

Der MT6795 Octa-Core kann eine maximal Taktfrequenz von 2,2 GHz aufweisen, beim Hauptspeicher wird LPDDR3 im Dual-Channel-Verfahren mit maximal 933 MHz unterstützt. Die verbauten Bildschirme können mit 120 Hz angesteuert werden und der SoC gestattet es Full-HD-Videos in Superzeitlupe mit 480 Bildern pro Sekunde aufzunehmen und abzuspielen. Ein stromsparender Funktionsblock des SoC kann sich außerdem um die Verarbeitung und das Abspielen von Videos in Ultra HD kümmern. Das LTE-Modem des Prozessors unterstützt LTE der Kategorie 4, womit Downloadraten mit bis zu 150 Mbps ermöglicht werden, für Uploads liegt das Limit bei 50 Mbps. Eine Unterstützung zum kabellosen Aufladen, WLAN nach 802.11 ac, Bluetooth, FM-Radio, GPS, GLONASS, Beidou und ANT gehört ebenfalls zum Fertigkeitenspektrum des MediaTek Acht-Kern-Prozessors.

Akku für HP HSTNN-IB42 powerakkus.com

Der US-Notebook- und Peripheriegerätehersteller Razer spendiert seinem kompakten, edlen Gaming-Notebook Razer Blade ein Upgrade. Das 14 Zoll Gerät wartet in der überarbeiteten 2016er Fassung mit einem neuen, leistungsstarken Intel Core-Prozessor der sechsten Generation (Skylake), 16 Gigabyte DDR4-RAM, PCIe-SSD, Thunderbolt 3 Schnittstelle und Nvidia GeForce GTX 970M auf. Am bereits sehr guten Chassis-Design des Notebooks hat Razer nichts Wesentliches geändert, verbaut nun allerdings eine sogenannte Chroma-Tastatur.Das aufgefrischte Razer Blade ist nicht nur besser ausgestattet als der Vorgänger, sondern – zumindest in den USA – auch günstiger. In der Grundkonfiguration mit 256 Gigabyte PCIe M.2 SSD und Intel-Vierkerner vom Typ Core i7-6700HQ ruft Razer zwar weiterhin 1999 US-Dollar auf, für “nur” 200 US-Dollar Aufpreis, also 2199 US-Dollar, erhalten Käufer jetzt aber das Topmodell mit einer 512 Gigabyte fassenden SSD. US-Kunden haben außerdem das Privileg, nicht lange auf den Marktstart des Gaming-Notebooks warten zu müssen. Die Auslieferung soll dort bereits Ende März / Anfang April 2016 starten. Zu Preisen und einem Verfügbarkeitstermin für Europa liegen im Moment leider noch keine Informationen vor. Klar ist nur, dass es das neue Razer Blade auf jeden Fall auch hierzulande zu kaufen geben wird.

Wie schon angedeutet gleicht das neue Razer Blade dem letztjährigen Modell auf den ersten Blick wie ein Ei dem anderen. Allerdings verbaut das US-Unternehmen in der Blade-Neuauflage eine Chiclet-Tastatur, bei der sich jede einzelne Taste mit 16,7 Millionen Farbabstufungen beleuchten lässt. Die dafür benötigte Software ist auf dem Windows 10 Gerät natürlich vorinstalliert. Davon abgesehen ist das 2016er Blade mit einem Gewicht von 1,9 Kilogramm eine Nuance leichter als sein Vorgänger und wartet wieder mit dem bekannten 14 Zoll Display mit IGZO-Technologie und der hohen Auflösung von 3200 x 1800 Pixel auf. Ein niedriger auflösendes Panel gibt es in diesem Jahr nicht mehr.

Die Ausstattung des High-End-Notebooks wird abgerundet von den erwähnten 16 Gigabyte DDR4-RAM, einer Nvidia-GPU vom Typ GeForce GTX 970M, die anders als beim Vorgänger nicht nur auf 3, sondern gleich auf 6 Gigabyte GDDR5-VRAM zurückgreifen kann, einem WLAN-Modul von Killer, das den Standard 802.11ac unterstützt, Bluetooth 4.1, einem HDMI 1.4 Port, drei USB 3.0 Anschlüssen und – ganz wichtig – einem USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3. Dank letzterem kann das neue Razer Blade auf Wunsch zusammen mit einem externen Grafikkarten-Dock wie dem Razer Core verwendet werden, wodurch sich die Gaming-Leistung kräftig steigern lässt. Außerdem dürfte das Notebook durch diese Feature eine deutlich gesteigerte Zukunftssicherheit mitbringen.

Acer präsentiert im Rahmen der CeBIT 2016 das hochmoderne 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648. Das Gerät wird ab April 2016 mit Intel Skylake CPU sowie Windows 10 Pro erhältlich sein und unterstützt als erstes Notebook überhaupt die neue Tri-Band 802.11ad WLAN-Technologie von Qualcomm. Über kurze Distanzen können damit Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreicht werden.Acer hat zur CeBIT 2016 das leistungsfähige 14 Zoll Business-Notebook TravelMate P648 angekündigt, welches als erstes marktreifes Notebook überhaupt den neuen WLAN-Standard 802.11ad unterstützt. Das Windows 10 Gerät wird ab April 2016 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung ab 1.129 Euro im deutschen Handel erhältlich sein.

Die neue Tri-Band 802.11ad Technik von Qualcomm, welche das TravelMate P648 mitbringt, kann in einer Frequenz von 60 GHz zumindest über kurze Distanz Übertragungsraten von bis zu 4,6 Gigabit pro Sekunde erreichen, was bis zu zehnmal schneller ist als der herkömmliche WLAN ac Standard. Laut Acer lassen sich so beispielsweise Monitore oder Projektoren mit bis zu 4K-Auflösung und nur 30 Millisekunden Verzögerung drahtlos bespielen. Die Funkverbindung über größere Distanzen läuft wie gehabt über WLAN ac. Darüber hinaus bietet das TravelMate P648 zur kabellosen Konnektivität Unterstützung für LTE, NFC und Bluetooth 4.2.In Sachen Anzeige setzt Acer bei seinem neuen Business-Laptop je nach Modellvariante ein 14 Zoll großes Display mit Full HD- oder HD-Auflösung ein. Das Panel befindet sich in einem Deckel aus Karbon und Glasfaser, das Notebook-Chassis hingegen besteht aus einer robusten Magnesium-Aluminium-Legierung. Im Gehäuseinneren stecken unter anderem ein Intel Core-Prozessoren der sechsten Generation (Skylake), bis zu 20 Gigabyte DDR4-RAM und optional auch eine Nvidia GeForce 940M Grafikkarte. Der verbaute Akku soll den Herstellerangaben nach einen Arbeitstag lang durchhalten.

Wie es sich für ein modernes Business-Notebook gehört, wartet auch das neue TravelMate P648 mit diversen Sicherheitsfeatures auf. So liefert der Hersteller beispielsweise einen Card-Reader mit TPM (Trusted Platform Mudule) Unterstützung, einen Fingerabdrucksensor, die umfassende Sicherheitssoftware Acer ProShield Manager und optionales Intel vPro. Zudem ist die die Festplatte des Geräts durch Acer DASP (Disk Anti-Shock Protection) vor Erschütterungen geschützt – zumindest bis zu einem gewissen Grad.Auch bei den externen Schnittstellen wartet das TravelMate P648 mit zeitgemäßer Ausstattung auf. Das beginnt beim USB Typ-C Port mit Thunderbolt 3, reicht über drei USB 3.0 Anschlüsse und reicht bis zum HDMI-Ausgang. Bei Bedarf kann das Notebook zusammen mit dem optional erhältlichen Acer ProDock eingesetzt werden, das das Schnittstellensortiment um weitere USB 3.0 Anschlüsse, einen DisplayPort, je einen DVI- und VGA-Port sowie einen Gigabit-LAN-Anschluss ergänzt.

Als Betriebssystem ist auf dem neuen Acer TravelMate P648 ab Werk Microsofts Windows 10 Pro vorinstalliert. Abgerundet wird die Ausstattung des Notebooks durch eine Weitwinkel HDR HD Webcam, zwei integrierte Mikrofone und der Acer Purified.Voice-Technologie zur Reduzierung von Hintergrundgeräuschen, die in Kombination eine hervorragende audiovisuelle Erfahrung bei Videokonferenzen gewährleisten sollen.AVM hat zum Start der IT-Messe CeBIT 2016 in Hannover mehrere neue Fritzbox-Modelle angekündigt. Das Flaggschiff der CeBIT-Line-up ist die Fritzbox 7580, die unter anderem mit flottem VDSL Vectoring Modem sowie acht WLAN-Antennen punkten kann. Außerdem zeigt das deutsche Unternehmen beispielsweise die gut ausgestattete Fritzbox 6590 Cable mit integriertem Kabelmodem.AVM hat im Zuge der CeBIT 2016 in Hannover (14. bis 18. März) ein neues Portfolio der bekannten Router-Reihe Fritzbox vorgestellt, das zumindest teilweise mit brandneuem Industriedesign aufwartet. Als Flaggschiff unter den neuen Geräten mit DSL-Modem wird die Fritzbox 7580 beworben, die VDSL Vectoring unterstützt und eine DECT-Telefonanlage für IP-Telefonie sowie fortschrittliche WLAN-Technik mitbringt. Außerdem wurden die Fritzbox 7581 und 7582, die Fritzbox 6590 sowie die Fritzbox 4040 angekündigt.

Die Fritzbox 7580 wurde von AVM mit einem neuen Gehäuse-Design versehen, das sich ganz von der Keilform des Vorgängers Fritzbox 7490 abwendet und den Router stattdessen zu genau der rechteckigen, weißen Box macht, den der Name Fritzbox eigentlich ohnehin impliziert. Zur Platzierung im Raum liegt der Fritzbox 7580 ein roter Standfuß bei, alternativ ist auch die Wandmontage möglich.Wichtigste Ausstattungsmerkmale von AVMs neuem Flaggschiff sind die acht WLAN-Antennen mit Multi-User Mimo Technik und das VDSL Vectoring Modem. Die Antennen sollen dafür sorgen, dass selbst in stark frequentierten Drahtlosnetzwerken die Übertragungsgeschwindigkeit stets auf einem hohen Niveau bleibt, das Modem wiederum ist in der Lage bei geeigneten VDSL-Anschlüssen Datentransferraten von mehr als 50 Megabit pro Sekunde im Downstream zu erreichen. Laut Hersteller wird die Fritzbox 7580 ab dem zweiten Quartal 2016 in Deutschland erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei rund 290 Euro. Eng mit dem neuen Topmodell verwandt und optisch praktisch identisch sind die Fritzbox 7581 und Fritzbox 7582. Für diese beiden Geräte gibt es allerdings noch keinen Marktstarttermin, da sie bereits für künftige DSL-Technologien wie Supervectoring oder G.fast ausgelegt sind.

AVM Fritzbox 6590 Cable: Die schlichte weiße Box ist mit einem schnellen Kabelmodem, einer Telefonanlage sowie moderner WLAN-Technik bestückt. Ein weiteres Schwestermodell der 7580 ist die Fritzbox 6590 Cable, mit dem Unterschied, dass diese kein VDSL-, sondern ein Kabelmodem integriert. Dadurch bietet dieses Modell zusätzlich die Möglichkeit, das TV-Signal über WLAN auf mobile Endgeräte zu streamen. Davon abgesehen bringt auch die Fritzbox 6590 Cable eine Telefonanlage und fortschrittliche WLAN-Technik mit und soll hierzulande nach dem Ende des Routerzwangs im zweiten Halbjahr 2016 für ebenfalls rund 290 Euro verfügbar sein.Die fünfte AVM-Neuvorstellung des Tages ist schließlich die Fritzbox 4040. Dieser relativ günstige Router ohne integriertes Modem, aber mit WLAN AC kommt noch im altbekannten Fritzbox-Design daher und kann sowohl mit DSL-, Kabel- oder Glasfasermodems verwendet werden. Die Fritzbox 4040 wird laut Hersteller im zweiten Quartal 2016 für knapp 90 Euro in den deutschen Handel kommen.