Dienstag, 23.05.2017

Der Dienstag war für mich “interessant” und ereignisreich.

Ich fand es schön,

– dass ich endlich bei Aldi angerufen habe. Das habe ich schon seit Monaten vor mir hergeschoben (solche Telefonat liegen mir halt nicht so).

Wenn wir im Urlaub sind, dann nehmen wir doch immer das kleine Laptop mit. Dieses Tagebuchschreiben gehört für mich halt zum Tagesabschluss dazu. Dieses Schreiben an sich ist halt mein Hobby. Deswegen hat mein Freund mir vor Jahren das kleine (Din-A-5-Größe) Laptop bzw. “Netbook” geschenkt.

Wir gehen dann ja immer mit einem Internetstift ins Internet. Immer mit so einer “Tagesflat”, mehr lohnt sich bei uns für eine Woche Urlaub nicht (hier haben wir ja eh den Festnetzanschluss).

Es gibt ja verschiedene Anbieter. Meistens haben wir bisher Aldi genommen, zeitweise (im letzten Urlaub) auch den von Lidl, früher auch den von der Telekom.

Der von der Telekom ist eigentlich gut, aber teurer als die Anderen. 24 Stunden für 5 Euro, wobei man sich damit alle 3 Monate einmal anmelden muss (also einmal 5 Euro zahlen muss), sonst wird der Stift komplett deaktiviert (dass man für 50 Euro einen neuen kaufen muss), was mir bereits passiert ist.

Bei Aldi und Lidl zahlt man jeweils für 24 Stunden 2 Euro, das Geld bleibt so lange drauf, bis man den Stift benutzt (also damit muss man sich nicht unbedingt alle 3 Monate einloggen). Es sind zwei verschiedene Netzanbieter, also je nachdem, wo wir im Urlaub waren (Nord- oder Ostsee) war es unterschiedlich, mit welchem Stift ich mich besser ins Internet einloggen konnte.

Ja, und jetzt habe ich mit Aldi große Probleme, habe mit der Service-Hotline rund eine halbe Stunde telefoniert. Der Mitarbeiter am Telefon war sehr freundlich, er kann ja auch nichts dafür, wenn Aldi seine Tarife ändert.

Im letzten Urlaub hatte ich schon Probleme. Ich hatte 15 Euro aufgeladen (für die Woche Urlaub), aber anfangs war ein Update, danach konnte ich mich mit diesem Stift nicht mehr einloggen. Deswegen nahm ich den Rest des Urlaubs dann den von Lidl.

Zu Hause habe ich mir im Oktober dann schon mal (für dieses Jahr) einen neuen Aldi-Stift geholt, den ich erst mal “in die Ecke” gelegt habe.

Jetzt habe ich ja zur Zeit Urlaub und habe gedacht, den Stift kann ich jetzt ja schon mal registrieren. Es sind ja 10 Euro Startguthaben drauf. Also habe ich mich über deren Seite angemeldet/registriert, kam aber nicht ins Internet….

Ich rief dann dort an, hing aber zunächst mal in einer Warteschleife (womit ich schon gerechnet habe). Dann hat sich der Mitarbeiter gemeldet. Ich dachte erst, ich hätte bei der Registrierung was falsch gemacht. Nein, das Problem liegt an einer völlig anderen Stelle….

Aldi macht neuerdings regelmäßig Updates. So auch im letzten Urlaub. Eigentlich mache ich für diese eine Woche immer einen Tagesflat (für diese 2 Euro), aber bei Updates springt diese Tagesflat automatisch in einen Volumenflat über. Danach muss die Tagesflat dann wieder neu aktiviert werden (nicht zu vergessen, dass wir im Urlaub über Funk im Internet ist, so dass auch alles etwas langsamergeht).

Die neue Software muss dann erst von Aldi runtergeladen werden, die bisherige muss vom Stift deaktiviert werden und die neue Software darauf kopiert und aktiviert werden. Ohne dieses Update kann man den Stift sonst gar nicht mehr benutzen. Deswegen konnte ich meinen alten Stift nach dem Update im letzten Urlaub dann auch nicht mehr benutzen (für das Update war es per Funk zu langsam und die alte Software klappt dann nicht mehr).

Als ich als Laie fragte, wie ich dieses Deaktivieren usw. machen solle, da meinte er nur, dass ich mich dafür an einen Computerfachmann wenden soll, das kann er mir so schnell auch nicht erklären.

Nun gut, damit war das Rätsel gelöst, warum ich im letzten Urlaub damit nicht mehr ins Internet kam. Und was war jetzt mit dem neuen Stift, mit meinen 10 Euro Startguthaben.

Das Geld ist weg sozusagen. Auf dem neuen Stift (vom Oktober, den ich erst jetzt aktiviert habe) sind zur Zeit noch 0,01 Euro…. Vom Oktober (als ich ihn gekauft habe) war noch die alte Software drauf. Als ich ihn registriert habe, wurde direkt erkannt, dass die neue Software zuerst aktiviert werden müsse. Der Hinweis kam und ich klickte natürlich Ja an. Mit der alten Software komme ich damit ja eh nicht ins Internet. Eigentlich habe ich auch wieder die Tagesflat aktiviert, aber das gleiche Problem wie beim letzten Mal. Der Stift fing an zu arbeiten, es sprang auf Datenvolumen um und ruck-zuck waren die 10 Euro Startguthaben davon weg, also für dieses Update verbraucht.

Der Mann sagte direkt, als ich meinte, dass das Update so lange braucht (mindestens 30 bis 60 Minuten läuft bei mir dann das Programm), dass das richtig sei. Es kommt darauf an, mit welcher Geschwindigkeit der Stift arbeitet. Das Update ist immer sehr umfangreich. Je nachdem, wie schnell der Stift arbeitet, kann es locker eine Stunde und länger dauern. Also wenn es im Urlaub passiert, also über Funk, kann diese Übertragung auch mehrere Stunden dauern.

Als ich darauf sauer reagiert habe, meinte der Mann, dass sich darüber schon viele Kunden beschwert haben. Ich fragte dann, wann das nächste Update geplant ist, da wir im September in den Urlaub fahren, ob ich den Stift dann benutzen kann. Das könne er mir nicht sagen, das erfahren sie selber erst kurz zuvor. Es kann also wieder passieren, dass anfangs ein Update kommt, die alte Software wieder nicht funktioniert (ich mich damit wieder nicht anmelden kann) und auch direkt wieder 10 Euro futsch sind (ich wollte vorher 15 Euro für eine Woche aufladen).

Nun gut, ich werde mich bis dahin nach einem anderen Anbieter erkundigen, auf Aldi werde ich mich nicht mehr verlassen. Ja, dieses Gespräch, diese ganzen Erklärungen hat eine gute halbe Stunde gedauert.

– dass ich danach bei einem Friseur angerufen habe. Dort komme ich täglich vorbei (also auf meinem Arbeitsweg). Nein, sie machen keine Termine, ich könne dort spontan vorbei kommen. Das fand ich schon mal gut. Aber ansonsten war ich von dem nicht so wirklich begeistert.

Ich kam dort rein, war die einzige Kundin. Er ist ein Türke, zwei seiner Freunde waren ebenfalls dort. Er hat sich mit denen mehr über eine Fußballmannschaft unterhalten, als sich um mich zu kümmern. Ich kam mir schon sehr doof vor. So, als wenn ich stören würde.

Was denn gemacht werden solle? Spitzen schneiden, etwas kürzen. Ja, das können wir noch schaffen. Es war 15.45 Uhr. Dort ist um 18.00 Uhr Feierabend. Nein, sie arbeiten in “Etappen”, er hat um 16 Uhr Feierabend, dann übernimmt seine Kollegin die nächsten 2 Stunden. Also müsse er mit seinen Kunden (also auch mit mir) um 16 Uhr fertig sein.

Also hieß es, direkt hinsetzen, wir legen los. Ich fragte, ob die Haare nicht gewaschen würden (so kenne ich das nur). Nein, fürs Schneiden müsse man doch nicht unbedingt die Haare waschen. Das kann man auch so.

Nun gut. Alles etwas seltsam. Was denn genau gemacht werden solle. Ich fing an zu erklären (welche Länge ich haben möchte), da drehte er sich einfach um und unterhielt sich mit seinen Freunden. Dann guckte er mich wieder an. Nochmals, was soll jetzt bei Ihnen gemacht werden? Ich fing wieder an zu reden, da drehte er sich wieder um, unterhielt sich wieder mit seinen Freunden…

Dann guckte er mich wieder an. Ich fragte ihn dann, ob ich ungelegen kommen würde, besser später (oder an einem anderen Tag) wieder kommen soll. Nein, Nein, schon in Ordnung. Bitte nochmals, also was soll jetzt bei Ihnen gemacht werden? Also habe ich es zum dritten Mal wiederholt.

Also Spitzenschneiden heißt für mich eigentlich im Ganzen, also auch am Pony usw. aber darum hat er sich gar nicht gekümmert. Er nahm sich nur die gesamte Länge vor. Am Oberkopf hat er gar nichts gemacht. Das würde so schon gut aussehen…

Während er die Länge geschnitten hat (für etwa 5 Minuten, dann war ich komplett fertig), hat er noch 2 Pausen gemacht, um sich mit seinen Freunden zu unterhalten….

Ich sagte, dass die Längen etwas “verfilzt” sind. Da meinte er kein Wunder, da ich die Haare ja blondiert habe. Davon hält er gar nichts. Beim Haarefärben gehen die Haare immer so kaputt, werden davon so angegriffen, davon würde er allen Kunden immer abraten. Die natürliche Haarfarbe sei immer die Beste. Nun gut, das fand ich positiv, weil sonst immer alle Friseure auf einen einreden, was man alles anders machen soll. Mehr blonde Strähnchen, eine andere Farbe usw.

Da er ja nicht gewaschen hat, mussten die Haare auch nicht geföhnt werden. Und weil er am Oberkopf gar nichts gemacht hat, sah ich danach, bis auf die gesamte Länge, auch genauso aus wie vorher. Für diese 5 Minuten Arbeit (die Länge etwas kürzen) habe ich dann 15 Euro bezahlt.

Trotzdem habe ich es mir etwas anders vorgestellt. Wie ich gestern geschrieben habe, die Frisur von der Sängerin Vanessa Mai. Selbst wenn ich danach dann wieder meinen heißgeliebten Zopf mache (der inzwischen schon fast zu meinem “Markenzeichen” geworden ist – Grins), wenn ich beim Friseur war, erwarte ich, dass ich danach etwas anders aussehe. Aber bis auf die kürzeren Haare im Nacken sehe ich halt völlig gleich aus.

Im Nacken ist es jetzt auf jeden Fall wieder viel angenehmer. Wieder viel leichter. Klar, es sind ja einige Zentimeter ab gegangen.

Nachmittags haben wir hier dann schon mal die Küche startklar gemacht, also die Spülecke aufgeräumt, damit die Arbeiter dort am Mittwoch dann gut arbeiten können (nichts im Wege liegt).

– dass ich abends dann noch Sport hatte.

Das war wieder ein super gutes Training, das so richtig Spaß gemacht hat. Ich kam dabei ordentlich ins Schwitzen.

Die Gespräche bezüglich Korrekturen drehten sich unter anderem um meine Beinhaltung. Ich neige halt etwas zu X-Beinen. Diesbezüglich bekam ich ja schon mit etwa 3 Jahren Krankengymnastik, um das gerade, normale Laufen zu lernen.

Beim “normalen” Laufen ist es ja nicht “so” schlimm, wenn die Knie mal aneinander reiben, aber unter Spannung, also bei Kniebeugen usw. verursacht diese falsche Haltung (wenn das Knie nach innen gedreht ist) Schmerzen und Stiche.

Deswegen drehe ich es absichtlich bei Kniebeugen weit nach außen. Aber diese extreme Schonhaltung ist auch nicht ganz so richtig. Deswegen haben wir dabei über die richtige, die gerade Beinhaltung gesprochen. Keine X-Beine machen, Knie etwas nach außen drehen, aber trotzdem gerade Beine halten, die Füße gerade stehen lassen. Das finde ich gar nicht so einfach, weil ich das Bein (also auch den Fuss) bei Schmerzen halt automatisch bewusst zur Seite (nach außen) drehe.

Schon das Aufwärmtraining hatte es mächtig in sich, war voller Power.

Zum einen die Schwing-Übung, bei jeder Wiederholung (so einige) mit einem größeren Gewicht. Also erst mit 5 kg, dann mit 6 kg, danach mit 8 kg und dann noch mit 10 kg (also mit den Kugelhanteln). Mit diesen vielen Wiederholungen (und dem kräftigen Schwingen) ging mein Puls mächtig hoch.

Dazu kamen noch Ausfallschritte (verbunden mit Hantelbewegungen), Kniebeugen (beim Hochkommen mit den 2 kg Hanteln im Wechsel nach vorne boxen) sowie Laufen auf der Stelle.

Schon nach dem ersten Durchgang (wir machen immer zwei Durchgänge) war ich mächtig am schwitzen.

Der nächste Block fing schon sehr intensiv an.

Ausfallschritte, den hinteren Fuß dabei auf dem Steppbrett, immer wieder mit dem hinteren Knie tief runter wippen.

Das “Gemeine” war, dass ich beim Hochkommen mit dem vorderen Fuß einen kleinen “Sprung” machen sollte, ihn leicht vom Boden lösen sollte, dann direkt wieder tief runter.

Erstens hasse ich Sprünge total und zweitens gehören Ausfallschritte auch nicht gerade zu meinen “Lieblingsübungen”. Ja, damit musste ich total kämpfen. Wenn ich versucht habe, das Gewicht vom vorderen Fuß zu nehmen (um damit etwas Springen zu können), also das Gewicht auf dem hinteren Fuß hatte, dann habe ich (mit diesem Druck hinten) das Steppbrett immer etwas ins Kippen gebracht (ich war mit dem hinteren Fuß auf dem vorderen Rand, so dass ich es mit dem Druck darauf etwas nach vorne kippte).

Ja, das war mega schwer. Zum einen die tiefen Ausfallschritte, die total in die Oberschenkel gehen. Das Gewicht vorne halten (damit ich das Steppbrett nicht umkippe) und beim Hochgehen den vorderen Fuß immer wieder etwas vom Boden löse.

Danach ging es mit Kniebeugen weiter, dabei die (leere) Hantelstange (also ohne zusätzliche Gewichte) im Nacken halten. Das habe ich gut hinbekommen.

Dann ging es runter auf die Matte. Auf alle Viere.

Zuerst mit den Beinen. Ein Bein angewinkelt hoch (also Fuß hoch Richtung Decke) und intensiv nach oben wippen. Möglichst wenig runter kommen. Bei ihm natürlich viel mehr Wiederholungen, als ich es alleine machen würde. Mit der Zeit tat der Oberschenkel immer mehr weh, aber ich habe es trotzdem bis zur “Pause” durchgehalten.

Anschließend eine Variante mit gestrecktem Bein, die ich gut fand, auch bei meinem Training mit einbauen will (wenn ich die Übungen auf allen Vieren durchziehe). Ein Bein anheben und immer wieder etwas anziehen (Knie unter die Hüfte), dann weit nach hinten strecken, eine bis zwei Sekunden halten und wieder anziehen. Zwischendurch nicht absetzen. Damit habe ich so einige Wiederholungen gut geschafft. Ja, eine gute Anregung für mein eigenes Training.

Danach ging es (weiterhin auf allen Vieren) mit den Armen weiter. Zuerst das seitliche Arbeiten, mit den 3 kg Hanteln. Das fand ich ebenfalls sehr schwer, heute die zweitschwerste Übung im ganzen. Also den jeweiligen Arm fast gestreckt weit zur Seite hoch. Also bis in Schulterhöhe komme ich nicht, aber ich habe versucht, so hoch wie möglich zu kommen. Mit jeder Wiederholung taten Oberarm und Schulter dann mehr weh.

Danach mit den 2 kg Hanteln nach vorne arbeiten, also immer wieder den gestreckten Arm so weit wie möglich vorne hochziehen.

Zum einen war es mit dieser Hantel natürlich leichter, aber von der Bewegung her war es dann doch schwerer als die seitliche Bewegung.

Danach kamen dann noch ein paar Unterarmstütze, dabei mit dem Körper möglichst weit nach vorne schieben, den Kopf bis vor die Hände. Ich bin stolz, dass ich dabei immer besser werde, die Spannung dabei (auch in Bauch und Hüfte) immer besser halten kann. Früher wäre diese Übung für mich undenkbar gewesen und heute gehört sie für mich (im Vergleich zu Ausfallschritten usw.) sogar zu den verhältnismäßig leichteren Übungen.

Ja, alles in allem war es wieder ein super gutes Training. Unser nächstes gemeinsames Training ist am nächsten Montag. Bis dahin will ich mein eigenes Training (bis auf Freitag) täglich durchziehen (bis Montag habe ich noch Urlaub). Am Freitag haben wir was vor, dann mache ich wieder einen sportlichen Ruhetag, aber an den anderen Tagen will ich es wieder (wie gewohnt) durchziehen.






Di. 23. Mai 2017 (Musik)

Heute ein Lied, das im Original von Chris Norman gesungen worden ist. Je nach Auftritt hatte er dabei verschiedene Gesangspartner. Mal war es Suzi Quatro (bei früheren Auftritten), in den letzten Jahren auch mit C.C. Catch. Der Titel war “Stumblin’ in”.

Auch dieses Lied ist für mich wieder ein totaler Ohrwurm, den ich jedoch mal wieder besser unter dem deutschen Titel “Schau mal herein” kenne. Die deutsche Variante wurde im Laufe der Zeit von verschiedenen Sängern gesungen. Ich habe mich hier für ein YouTube-Video von “Nina und Mike” entschieden.






Montag, 22.05.2017

Am Montag fand ich es schön,

– dass ich bei der Firma wegen unseres neuen Warmwasser-Gerätes in der Küche angerufen habe, dort einen Termin vereinbart habe. Am Mittwoch Mittag kommt schon jemand zu uns.

Das Gespräch verlief allerdings etwas “doof”. Wir haben das Gerät ja am Samstag im Baumarkt gekauft. Das heißt, es muss nur noch angebracht werden.

Das passte der Sekretärin aber so gar nicht, was sie immer wieder betonte. Normal läuft es wohl so, dass sie halt den kompletten Auftrag bekommen, sich also auch selber um das Gerät kümmern und somit vorher schon genau wissen, was dann auf sie zu kommt. Ich habe ihr zwar gesagt, um welches Modell es sich handelt, sie sah es sich auch direkt im Internet an, aber das wäre trotzdem nicht das Gleiche. Ihnen wäre es lieber, wenn sie das Gerät jetzt schon dort hätten, sich jetzt schon mit den Anschlüssen beschäftigen könnten.

Ja, und weil wir das Gerät halt schon hier haben, keinen Materialwert an sich mehr zahlen müssen, müssen wir dann auch einen erhöhten Stundenlohn zahlen. Das hat sie mir direkt gesagt. Nun gut, das bekommen wir auch noch hin.

Das Schwierige ist dabei auch, dass der Wasserhahn ziemlich lang sein muss. Wir haben ja eine Einbauküche. Der Wasserhahn ist normalerweise sehr kurz. Das Gerät hängt an der Wand (ganz klar). Das Spülbecken ist aber einige Zentimeter von der Wand entfernt. Der normale Wasserhahn kommt gar nicht bis zum Spülbecken dran (ist sozusagen mitten auf der Arbeitsfläche). Bei dem jetzigen (alten) Gerät hat mein Freund sich beim Einzug darum gekümmert. Er war deswegen mehrmals im Baumarkt, bis dann schließlich der dritte oder vierte Wasserhahn richtig gepasst haben (die richtige Länge hatte). Ja, wir gehen mal davon aus, dass der Fachmann das dann auch richtig hinbekommen wird.

– dass das Wetter am langen Wochenende so schön werden soll. Mein Freund hat ja ab Donnerstag auch ein langes Wochenende. Dann wollen wir auch etwas raus, raus an die Luft, etwas Laufen (in Parks).

Auch für meinen Trainer freut es mich so richtig. Er ist über das lange Wochenende (deswegen verschieben sich auch unsere Trainingszeiten) bei einer sportlichen “Open-Air-Veranstaltung” (auch mit Übernachtung in Zelten usw.). In den letzten Jahren hatten sie dabei Pech, immer mit Regen und “Kälte” (natürlich nicht so kalt wie im Winter, aber bei Sonne und warmen Temperturen macht Sport im Freien natürlich mehr Spaß). Ja, er hat immer genug “Gebrassel” um die Ohren. Ich finde es schön, dass diese Veranstaltung dann (laut Wetterbericht) so schön werden soll.

– dass wir heute Post vom Beerdigungs-Institut bekommen haben. Also einen großen Umschlag. Darin war auch eine Beileids-Karte von einem Paar aus dem Turnverein (in dem meine Mutter war), das ich seit meiner Kindheit kenne. Bei denen haben wir in meiner Kindheit des Öfteren Silvester gefeiert. Ihr Sohn ist etwas jünger als ich. Er ist inzwischen ein Computer-Fachmann. Er hat mir früher mehrmals bei Computer-Problemen geholfen. Ich fand es nett von ihnen, dass sie an mich gedacht haben, mir diese Karte geschickt haben. Sie sind halt sozusagen ein Teil meiner Kindheit gewesen (ich verbinde viele Erinnerungen mit dieser Familie).

– dass ich mir heute, abgesehen vom Haushalt (Wäsche und Küche) einen schönen ruhigen und entspannten Tag gemacht habe. Das tat nochmals so richtig gut.

Ich habe meine Tränen auch von Tag zu Tag besser im Griff (weine immer weniger). Ich bin froh, dass ich jetzt diesen Urlaub habe. Das war genau die richtige Zeit dafür. Natürlich konnte ich, als ich ihn (ja zusammen mit meiner Mutter) geplant hatte, nicht ahnen, dass sie sterben wird. Aber jetzt bin ich froh, dass ich diesen Urlaub habe. Raus aus dem normalen Alltag, abschalten und mich mit schönen Sachen, also mit meinen Hobbys beschäftigen (mein weiteres Leben sozusagen genießen).

Natürlich denke ich täglich (in vielen Situationen) an meine Mutter. Und morgen, am Dienstag, wollten wir beide uns ja eigentlich zum Stadtbummel treffen. Stattdessen will ich morgen Mittag dann alleine eine Runde rausgehen.

Ich will versuchen, ob ich morgen zum Friseur komme (einen Friseur “finden”, zu dem man spontan gehen kann, nicht Wochen vorher einen Termin machen muss). Ich finde die Frisur von der Sängerin Vanessa Mai so toll. Also Schulterlang mit Seitenscheitel. So ähnlich hatte ich sie früher auch schon mal. Im Moment sind sie viel zu lang, aber mit dem richtigen Schnitt kann ich es ungefähr so hinbekommen. Wobei ich meistens eh mit einem Zopf rumlaufe. Das finde ich einfacher, das sieht nicht so “zottelig” aus. Insbesondere natürlich auch beim Sport.

Im Moment sind die Haare so lang, dass der Zopf, wenn ich ihn hochbinde (also oben noch eine Spange rein mache), fast bis zu meiner Stirn geht. So lange Haare wollte ich eigentlich gar nicht haben. Also auf Schulterlang werde ich sie wohl kürzen lassen.

– dass ich heute Abend noch Sport gemacht habe. Damit habe ich die geplanten 100 Kilometer für diesen Monat schon mal geschafft. Aber ich will die fehlenden 50 Kilometer vom März noch nachholen (als ich wegen dem Abszess nicht fahren konnte). Also in diesem Urlaub will ich auf jeden Fall weiterhin täglich Sport machen (außer am Freitag, dann lege ich wieder einen sportlichen Ruhetag ein). Morgen geht es nun mit dem Training weiter (wegen der Veranstaltung haben wir das Training auf Dienstag vorgezogen).

Heute habe ich in den Nachrichten (Internet, Lokale Nachrichten) gelesen, dass ein Schaf in einem “Streichelzoo” so gequält worden ist. Es ist Besuchern aufgefallen, die es streicheln wollten. Es hat noch dickes/dichtes Fell. Unbekannte haben ihm einen Stachdeldraht um den Körper gewickelt, was auf den ersten Blick (wegen dem dichten Fell) nicht aufgefallen ist (erst als die Besucher ihn streicheln wollten). Das Tier muss mächtige Schmerzen gehabt haben, konnte damit auch nicht liegen, war völlig k.o.

Ich kann mich in so etwas nicht reindenken. Warum machen Menschen so etwas? Warum muss man anderen Lebewesen (egal ob Mensch oder Tier) Schmerzen zufügen? Ich freue mich, finde es schön, wenn es Anderen, auch den Tieren gut geht, wenn sie sich wohl fühlen. Wie kann man sich darüber freuen, wenn andere Lebewesen Schmerzen haben? Ich finde das ganz schrecklich.

Gut, dass diesem Schaf jetzt geholfen werden konnte. Ich hoffe, dass es sich von diesem Schrecken, von diesen Schmerzen wieder erholen wird.

Ja, ich kann weder Mensch noch Tier Schmerzen zufügen. Das heißt, bei Spinnen und Fliegen mache ich eine Ausnahme (Grins), aber ansonsten lasse ich Tiere friedlich leben.

In diesem Zusammenhang muss ich an mein Training denken. Mein Trainer lässt sich ja immer wieder neue Übungen, neue sportliche Herausforderungen einfallen. Ich finde es gut, dass er mit der Kugelhantel angefangen hat (mit dem Kettlebell-Swing, das ja längst zu meinem festen Trainingsprogramm gehört) und auch mit den Hanteln bzw. der Hantelstange (auch die Hantelstange gehört schon jetzt fest zu meinem Trainingsprogramm dazu).

Vor ein paar Jahren wollte er mich etwas ans Boxen heran führen. Mein Vater war ja damals, bevor er meine Mutter kennengelernt hat, ein großer Hobby-Boxer. Also habe ich gedacht, was mein Vater konnte, das werde ich ja wohl erst recht hinbekommen.

In Bewegung bleiben, sozusagen auf der Stelle “hüpfen” und mit den Armen nach vorne boxen. Bei meinem Training, mit den Hanteln, ist diese Grundbewegung kein Problem. Aber richtiges Boxen, das ging überhaupt nicht. Er brachte für mich Boxhandschuhe mit und hielt mir so ein “Schutzkissen” entgegen. Ich sollte so fest wie möglich zuschlagen.

Nein, das konnte ich nicht. Egal wie sehr ich ihm bei den anderen Übungen (mit Theraband usw.) vertraue, ich hatte ständig Angst, dass das etwas schief laufen könnte. Dass ich daneben schlage, dass er es falsch hält usw. Ich kann ihn nicht bewusst schlagen, ihn bewusst verletzen. Ich habe kein einziges Mal so richtig zugeschlagen. Das war zwar ein netter Versuch, mich an eine andere Sportart heranzuführen, was jedoch nicht geklappt hat. Dann fahre ich lieber Fahrrad oder “kämpfe” mit den Hanteln bzw. der Hantelstange, bevor ich ihn absichtlich verletze. Nein, so eine Sportart kann ich mit meinem Denken einfach nicht vereinbaren.

Ja, dafür habe ich heute Abend noch mein Training durchgezogen. Für die 10 Kilometer auf dem Fahrrad habe ich wieder genau 32 Minuten gebraucht (mit 22 km/h in den Powerminuten).

Nach dem Fahrradfahren noch 55 Minuten Sport (davon rund 5 Minuten dehnen). 15 Min. Steppbrett-Training, 35 Min. Krafttraining (20 Min. “Grundprogramm” und 15 Min. ein “Montags-Programm” ) und etwa 5 Min. Dehnen (für Schultern, Nacken sowie Beine und Fersen).

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.). Bei 3 Übungen mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

Danach 2 x 30 Sek. “Bergsteiger”, also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

20 x Kettlebell Swing (6 kg).

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps-Curls (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Mit den 5 kg Hanteln normale Biceps, also ebenfalls erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Dann auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

30 Sek. Wandsitz, dabei die 1 kg Hantel (zwischen den Händen) mit nach vorne gestreckten Armen halten.

Gerade Stehen und die Arme/Ellenbogen mit dem “Body-Trimmer” 10 x seitlich hochziehen (bis in Schulterhöhe).

Mit 3 kg Hanteln 10 x Kniebeugen, Arme beim Hochgehen nach oben strecken.

Mit der Hantelstange und den 5 kg Gewichts-Scheiben 10 x Kreuzheben.

Dann vorbeugen und mit den 5 kg Hanteln 10 x Rudern (Ellenbogen nach hinten ziehen).

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Vorbeugen, mit gestreckten Armen mit den 2 kg Hanteln hinter/oberhalb vom Rücken 10 x hoch.

Wieder gerade Stehen, die Arme vorne hoch, also Oberarme in Schulterhöhe, Unterarme senkrecht hoch. Die Arme 10 x gerade nach oben strecken und nur bis Schulterhöhe runter kommen.

Eine Hantel weg legen (nur mit einer Hantel arbeiten), wieder Oberkörper gerade nach vorne beugen und die 2 kg Hantel mit gestreckten Armen in Schulterhöhe vor und zurück schieben (von Brusthöhe vor bis Arme gestreckt sind und wieder zurück).

Gerade hinstellen und mit der 4 kg Hantel 10 x hinter dem Kopf arbeiten, also runter bis zum Nacken und die Arme dann wieder nach oben strecken.

Wieder vorbeugen und mit den 1 kg Hanteln seitliche Butterfly-Bewegung (also mit fast gestreckten Armen).

Runter auf die Matte. 30 Sek. Unterarmstütze. 4 richtige Liegestütze. 10 Liegestütze auf Knien. Danach die Liegestütz-Position (also mit gestreckten Armen) 30 Sek. stabil (also mit geradem Körper) halten.

Auf die Seite legen und 5 x Seitstütz. Etwas nachwippen, also knapp halb runter und nochmals hoch, erst dann ganz runter.

Flach liegen und oberes Bein 10 x gestreckt hoch (dabei so ein Rubber-Band, geschlossenes Theraband, um die Fußgelenke). Das Band weiter um die Fußgelenke lassen und unteres Bein 10 x gestreckt hoch.

(Weiter ohne Band) Oberes Bein 10 x Richtung Schulter ziehen und wieder strecken.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

Ich bin stolz, dass ich auch in die zweite Urlaubswoche mit meinem Sportprogramm gestartet bin. Das hat auch heute wieder so richtig gut getan (mich dabei so richtig auszupowern).






Mo. 22. Mai 2017 (Musik)

Heute nehme ich ein Lied, das schon damals mein Vater so toll fand. Mein Vater fand Country ja eh total klasse.

Auf englisch ist diese Variante von Telly Savallas. Some Broken Hearts Never Mend. Ein totaler Ohrwurm, den ich immer wieder sehr gerne höre. Einfach total schön.

Die deutsche Variante ist von Peter Alexander. Den fand ich ebenfalls total klasse. Seine Peter-Alexander-Show habe ich mir immer angeguckt. Zuletzt kam sie ja nur noch an Weihnachten. Bei ihm hieß das Lied dann “Wenn auch die Jahre vergeh’n”. Auch ein sehr schöner Text.

Ich fand ich sowohl als Sänger, aber auch als Schauspieler total klasse.

Den Film “Im weißen Rössl am Wolfgangsee” kenne ich natürlich auch (nicht zu vergessen den Film “Charleys Tante”, immer wieder gut sowie noch zahlreiche weitere Filme). Solche Filme aus der damaligen Zeit sind für mich kult. Solche Filme von damals gucken wir uns auch am Wochenende des Öfteren an, wenn sie mal wieder wiederholt werden.

Sein Lied “Der Papa wird’s schon richten” kenne ich bis heute auswendig. Diese Platte habe ich meinem Vater damals mal zu einem Vatertag geschenkt. Er hat das Lied geliebt, es immer wieder gehört (ja, und ich kannte es dann schließlich auch auswendig).

Ja, er war für mich ein richtiger Superstar, ein totales Allround-Genie (Sänger, Schauspieler, Entertainer, Moderator), von dem die heutigen “Superstars” noch eine Menge lernen können!! Als er 2011 gestorben ist, war ich so richtig geknickt, das tat mir wirklich so richtig leid.

Sonntag, 21.05.2017

Am Sonntag fand ich es schön,

– dass ich Mittags wieder mein Training hatte.

– dass ich abends trotzdem noch ein gutes Konditionstraining durchgezogen habe.

– dass ich, trotz zwei mal Essen gehen im Urlaub, im Vergleich zum letzten Sonntag nur rund einen halben Kilo zugenommen habe (wahrscheinlich auch durch meinen regelmäßigen Sport).

– dass es ein schöner, ruhiger Tag gewesen ist, an dem ich aber trotzdem einiges im Haushalt geschafft habe.

– dass die Schwester von meinem Freund (und ihr Mann) heute Abend nach der Bustour durch Südengland wieder gut zu Hause angekommen sind.

– dass mein Freund weiterhin schmerzfrei ist. Aber das wird sicherlich an den hochdosierten Tabletten liegen. Die Entzündung wird ganz bestimmt noch in der Schulter sein. Das geht nicht von heute auf morgen weg, das dauert bestimmt etwa zwei bis drei Wochen.

Mein Freund war heute im ganzen sehr ruhig, sehr still. Aber das kenne ich, so ist er nach einem Urlaub immer. Auch wenn er nur eine Woche Urlaub hatte (ich habe ja zwei Wochen, also noch eine Woche vor mir), am letzten Tag, bevor er dann wieder Arbeiten muss, dann hat er immer etwas schlechte Laune. Einen “Volkstrauertag”, wie er es immer nennt. Dann hat er zu nichts Lust und man lässt ihn am besten in Ruhe, was ich auch gemacht habe (dann habe ich mich halt um die Wäsche usw. gekümmert).

Aber für ihn sind es ja eh nur 3 Arbeitstage, ab Donnerstag, ab dem Feiertag, hat auch er dann wieder ein langes Wochenende.

Ich will in dieser Woche unbedingt zum Friseur gehen. Es gibt ja einige Friseure ohne große Wartezeit, wo man mal eben spontan hingehen kann. Meine Haare, mein Zopf ist sehr lang geworden. Es muss auf jeden Fall mal wieder ein Stück ab. Etwas länger als Schulter-/Nackenlang würde mir schon reichen. Hauptsache ich kann (gerade auch für den Sport) noch einen Zopf machen.

Als Kind hatte ich mal super lange Haare, runter bis zum Po. Aber damals hatte ich auch viele Kopfschmerzen. Es hieß damals, dass diese langen Haare zu lang, zu schwer für meinen Kopf seien. Deswegen wurden sie dann bis auf Nackenlänge gekürzt.

Ja, heute Mittag hatte ich ja Sport, also mein Training. Das war auch heute wieder ein super gutes Training.

Ich fand die Gespräche wieder gut, die wir dabei geführt haben. Also es ging dabei halt unter anderem um Korrekturen, die auch die Übungen betreffen, die ich immer alleine durchführe.

Sonst habe ich immer alle Korrekturen so hingenommen, es für mich selber so interpretiert und umgesetzt, wie ich es halt verstanden habe. Das ist aber nicht immer richtig.

Früher habe ich es immer so hingenommen, aber inwischen frage ich bei ihm gezielt nach, wenn mir was unklar ist. Wie heißt es immer so schön, “Nur redenden Menschen kann geholfen werden”. Dabei kommen dann als Erklärung immer sehr interessante Beschreibungen, auch anhand von Beispielen, also verschiedenen Übungen, wie er es genau meint. Oder er zeigt es mir im übertriebenen Sinn (extra falsch), damit ich verstehe, was er meint.

Ja, aber das finde ich wirklich gut. Früher habe ich mich gar nicht getraut, bei Korrekturen nachzufragen. Da kam ich mir dann “doof” vor, wenn ich was falsch (oder etwas anders) verstanden habe. Aber dieses Nachfragen ist wirklich besser. Dadurch, bei den Erklärungen (mit Beispielen) hat er mir schon so einige sehr hilfreiche Tipps (auch für mein eigenes Training) gegeben (auch heute wieder).

Er wirkt auch nie genervt, wenn man ihm solche Fragen stellt, die einem selber schon “doof” vorkommen, sondern geht immer wieder auf alles ein.

Schon beim Aufwärmtraining kam mein Puls gut in Wallung, so dass ich schließlich auch die Balkontüre aufgemacht habe.

Es waren einige Sprünge dabei (seitlich und aus der Kniebeuge heraus), die ich zwar absolut nicht mag, aber der Puls geht damit natürlich mächtig hoch.

Das Aufwärmtraining bestand dann noch aus einigen Ausfallschritten, dem Kreuzheben (und die Arme nach oben strecken) sowie Kniebeugen in verschiedenen Varianten.

Danach folgte wieder ein sehr intensiver Block. Ich fand es gut, dass er die 4 kg Hanteln direkt mit ins Training eingebaut hat.

Mal das Rudern mit dem Theraband (als Partnerübung), also er hielt es mittig und ich zog (nach einer Kniebeuge) die Arme/Ellenbogen mit den Enden vom Band weit nach hinten.

Mit der Hantelstange (ohne Zusatzgewicht) kleine Kniebeugen (nicht so tief runter), die Hantelstange in Schulterhöhe halten und beim Hochkommen die Arme damit gerade nach oben strecken. Dabei kamen ein paar Korrekturen bezüglich der geraden Körperhaltung, weil ich mit dem Oberkörper automatisch etwas nach hingen ging (gerade Stehen bleiben). Mit den Armen an sich habe ich es gut hinbekommen.

Es waren auch Kniebeugen dabei, die Arme dabei mit den 3 kg Hanteln (beim Hochkommen) seitlich hochziehen, etwas gebeugt halten, die Ellenbogen sollten dabei die höchste Stelle bleiben (dabei muss ich immer aufpassen, weil ich die Hände meistens höher nehme).

Auch das “kleine Schwingen” war dabei, also Kniebeugen, mit den 2 kg Hanteln, jeweils einen Arm nach vorne, einen zur Seite. Runter in die Kniebeuge und beim Hochkommen die Arme wechseln, sie dabei immer oben in Schulterhöhe lassen. Das geht mit der Zeit unwahrscheinlich in die Oberarme. Beim zweiten Durchgang (mit so einigen Wiederholungen) habe ich dabei dann auch aufgegeben. Oberarme und Schultern taten so weh, ich konnte dann nicht mehr.

Danach auf das Steppbrett legen. Zuerst das Bankdrücken, mit der Hantelstange und den 5 kg Scheiben, also mit insgesamt 20 kg (10 kg Stange Plus 2 x 5 kg Scheibe). So einige Wiederholungen. Beim ersten Durchgang klappte es noch ziemlich gut.

Danach die Arme seitlich gestreckt, ebenfalls wieder hoch und runter, mit den 3 kg Hanteln. Das klappte soweit ganz gut. Beim letzten Durchgang die Arme gestreckt in der Waagerechten ruhig halten. Das ging wieder total in die Oberarme/Schultern.

Ja, und als die Arme davon dann total schlapp waren, dann folgte nochmals das Bankdrücken mit der kompletten Stange, also mit diesen 20 kg. Nach dieser Vorbelastung fiel es mir dann mächtig schwer. Ich musste mit jeder Wiederholung, bei jedem Hochdrücken so richtig kämpfen.

Im Grunde finde ich diese Übung (das Bankdrücken bzw. die “Hantelbank”, wie ich es immer nenne) gut, das macht mir immer wieder Spaß (deswegen finde ich es ja schön, dass ich für diese Übung jetzt auch eine “richtige” Hantelstange habe, es nicht immer nur mit zwei einzelnen Gewichten durchführen muss). Aber mit dieser schweren Hantelstange und der ganzen Vorbelastung (und der schweren Zwischenübung mit den 3 kg Hanteln, die Arme dabei ruhig waagerecht zu halten), war der zweite Durchgang für mich heute dann super schwer. Auch wenn ich es gerne mache, die Wiederholung war für mich heute trotzdem dann das schwerste (ich habe jetzt noch etwas Muskelkater im Schulterbereich).

Danach ging es auf dem Boden weiter. Zuerst die Unterarmstütze. Auch dabei entwickelte sich ein interessantes Gespräch, also er gab mir gute Tipps, worauf ich alleine mehr achten soll. Auch dabei habe ich eine Korrektur (Körperhaltung) zuerst etwas falsch verstanden, habe ihn darauf angesprochen (zum Glück) und er hat es mir dann mit Beispielen genau erklärt, worauf es dabei genau ankommt (die richtige Körperspannung in den verschiedenen Körperteilen halt).

Er sagte halt “Druck runter” und ich ging automatisch mit der Hüfte ein Stück tiefer. Das war aber falsch. Als nächstes kam “Hüfte ein Stück höher”. Ja, was denn nun….?

Nein, die Korrektur “Druck runter” bezog sich auf die Füße. Ich stand so locker, dass ich mit den Füßen etwas weg gerutscht bin (das ist mir, auch beim Training alleine, schon öfters passiert). Die Füße müssen dabei fest stehen (Druck runter auf den Boden), aber die Hüfte muss natürlich oben bleiben (Körper gerade Linie).

Dann ging es noch mit ein paar Übungen für den Bauch weiter. Also auf den Rücken legen, es folgten Crunches (gerade und seitliche) in verschiedenen Varianten (dabei werde ich nach und nach immer besser). Auch flach liegen und das Fahrradfahren, also die Beine im Wechsel ganz flach über dem Boden strecken und anziehen, den Rücken fest auf den Boden, Bauch fest anspannen. Seitdem ich diese Übungen (auch die Schere usw.) regelmäßig auch alleine trainiere, fällt mir auch das immer leichter. Also nicht leicht oder einfach, aber leichter als früher, als ich damit große Probleme hatte (den Rücken dabei gar nicht auf dem Boden halten konnte).

Alles in allem (Training einschließlich der interessanten Gespräche, der Erklärungen bei den Korrekturen) war es wieder ein super gutes Training.

Gegen 18 Uhr, wenn ich sonst immer mit meiner Mutter telefoniert habe, bin ich dann noch Fahrrad gefahren, die 10 Kilometer in 31:40 Minuten.

Durchschnittlich mit 17/18 km/h, alle 5 Minuten eine Powerminute mit etwa 22/23 km/h. Den letzten Kilometer wieder durchgängig Power (mit etwa 22 km/h), bis ich die 10 Kilometer komplett geschafft hatte. Das war meine 9. eigene Sporteinheit in diesem Monat, also 90 gefahrene Kilometer für den Monat Mai. Im Jahr 2017 bisher insgesamt 440 Kilometer. Das war die 6. (eigene) Sporteinheit in meinem 2-wöchigen Urlaub.

Nach meinem Training mittags habe ich abends dann noch eine “Power-Runde”, ein reines Konditionstraining durchgezogen. Noch ein paar Kalorien verbrennen. Das hat total gut getan.

Nach dem Fahrradfahren noch rund 20 Minuten weiteres Konditionstraining und 5 Minuten Dehnen (für Beine/Fersen und Schultern/Nacken).

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.). Bei 3 Übungen mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

Danach 2 x 30 Sek. “Bergsteiger”, also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

Anschließend noch 20 x Kettlebell Swing (8 kg).

Zum Abschluss noch rund 5 Minuten Dehnübungen für Beine/Fersen sowie Arme/Schultern und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

So. 21. Mai 2017 (Musik)

Umso mehr ich mich mit dem Thema befasse, welche Lieder es in zwei Sprachen, also in zwei Varianten gibt, umso mehr finde ich davon.

Wir haben hier ja auch oft das Radio im Hintergrund an oder gucken abends verschiedene Musiksendungen. Ja, und immer wieder fallen uns Lieder aus dieser Kategorie auf.

Ich habe meinem Freund davon erzählt und auch ihm fielen spontan sofort mehrere Lieder ein, die ich ebenfalls kenne, an die ich schon gar nicht mehr gedacht habe.

Langsam gilt deswegen schon das Sprichwort, “Wer die Wahl hat, hat die Qual”. Ich weiß gar nicht, welche Lieder ich davon zuerst hier reinsetzen soll. Aber nach und nach werde ich alle Lieder (in beiden Varianten) hier reinsetzen.

Heute nehme ich mal ein Lied, das im englischen ebenfalls “kult” ist.

David Hasselhoff und sein “Looking for Freedom”.

Damals, in den 80er Jahren, war ich ein großer Fan von ihm.

Insbesondere von der Serie Baywatch.

Da ich selber ja nicht so gut Schwimmen kann (zwar die “Grundtechnik” kann, aber dabei irgendwie nie so richtig von der Stelle komme), finde ich es halt gut, wenn andere es umso besser können. Ja, und bei Baywatch fand ich es halt total gut, wie schnell und mit was für einer “Leichtigkeit” die Rettungsschwimmer durch das Wasser, durch die Wellen geschwommen bzw. “geschossen” sind. Es war damals eine meiner absoluten Lieblingsserien, von der ich alle Folgen geguckt habe.

Ich habe das Lied Looking for Freedom damals unzählige Male gehört.

Wer die Serie Baywatch nicht kennt, hier der Vorspann von damals:

Ja, auch dieses Lied (Looking for Freedom) kam dann in einer deutschen Fassung raus. Gesungen von Tony Marshall – Auf der Strasse nach Süden.

Tony Marshall gehört nicht unbedingt zu meinen “Favoriten”, aber trotzdem kenne ich diesen deutschen Text mal wieder besser als den englischen Text (wobei ich den englischen Text auch etwas kenne, nicht wörtlich übersetzt, aber trotzdem mitsingen kann).

Samstag, 20.05.2017

Der Samstag ist soweit sehr schön gewesen. Von allem war sozusagen etwas dabei.

Ich fand es schön,

– dass mein Freund heute zum ersten Mal (seit Wochen) wieder völlig schmerzfrei war, dass die Schmerztabletten ihm so richtig geholfen haben. Ich hoffe, dass er jetzt eine Zeitlang von neuen/weiteren Schmerzen verschont bleibt.

– dass wir ohne Wecker ausgeschlafen haben.

– dass wir in Ruhe zusammen Einkaufen waren.

– dass wir im Baumarkt waren, dort schon mal einen neuen Warmwasser-Boiler für die Küche gekauft haben. Unser ist schon mehrere Jahre alt. Wir haben ihn von unseren Vormietern übernommen, die ihn ebenfalls schon einige Jahre hatte.

Der Hahn, mit dem man das Wasser in den Boiler laufen lässt, ist kaputt. Er schließt nicht mehr richtig, es läuft ständig Wasser in den Kasten rein. Deswegen müssen wir jetzt ständig den Hahn mit dem warmen Wasser auf lassen, damit das Wasser dort direkt wieder rausfließen kann (bevor der Boiler ganz voll läuft). Das ist natürlich auf Dauer ein mächtiger Wasserverlust.

Eventuell hätte man auch nur die Armaturen auswechseln müssen, aber weil das Gerät halt schon so alt ist, hat mein Freund lieber direkt ein neues geholt. Jetzt muss ich “nur noch” sehen, dass ich einen Termin bekomme, also dass jemand hier hin kommt und es richtig anbringt (so etwas können wir halt nicht).

– dass ich Nachmittags zwar etwas im Haushalt gemacht habe, aber dennoch auch mehrere Ruhepausen hatte, in denen ich gelesen habe.

– dass ich mich wieder an meinen LowCarb-Tag gehalten habe (heute Abend gab es Seelachsfilet mit Gemüse Blumenkohl, Erbsen und Möhren).

– dass ich heute Nachmittag wieder mein komplettes Sportprogramm durchgezogen habe.

– dass wir heute Abend die Carmen Nebel-Show geguckt haben. Bis auf wenige Sänger, die wir nicht so toll finden (Andrea Berg, Michelle und Andreas Gabalier), war es im ganzen eine super gute Show.

Helene Fischer fanden wir so gut (ihre neue CD habe ich ja schon), Vanessa Mai, Maite Kelly, Karel Gott (und seine “Biene Maya”, einfach ein Klassiker) und vieles weitere mehr.

Den Auftritt von Vanessa Mai und Bastiaan Ragas mit dem Dirty Dancing-Lied (und Tanz). Ja, dieser Film ist jetzt 30 Jahre alt. Mit anderen Worten wir beide haben bald unser 30jähriges. Lange ist es bis dahin nicht mehr. Am 01.09.1987 kennengelernt (an meinem ersten Ausbildungstag) und seit dem 01.02.1988 zusammen. Echt wahnsinn, so eine lange Zeit.

Über den Auftritt von Sascha Grammel musste ich mehrmals so richtig loslachen. Ich finde nicht alles von ihm gut, aber heute waren wieder mehrere gute Sprüche dabei.

Das mit der Schildkröte Josy kann ich zur Zeit aber nicht so richtig sehen. Das erinnert mich aktuell zu sehr an meine Mutter. Als es ihr in den letzten Wochen (auch nach der Chemo) immer schlechter ging, wir versucht haben, sie mit schönen Gedanken (an frühere Sachen) abzulenken, da hat sie immer wieder betont, dass es für sie das Schönste gewesen ist, dass sie mich damals bekommen hat. Als dann die Situation gekommen ist, dass Josy in ihrem Bett lag, ihre Mutter davor stand, da musste ich sofort an meine Mutter denken, an früher, an so einige schöne Situationen in meiner Kindheit und total mit den Tränen kämpfen. So was ist aktuell gar nichts für mich.

Ich habe auch schon überlegt, was wäre wenn, wenn die letzten Wochen anders verlaufen wären. Aber nein, geändert hätte es nichts an der Situation. Sie wäre jetzt trotzdem früher oder später gestorben. Sie hatte keine Chance mehr. Die Ärztin hat ja zu mir gesagt, wenn sie das gewusst hätte (Leberversagen), dann hätten sie ihr keine Chemo mehr gegeben. Aber selbst dann hätte sie vielleicht noch ein paar Wochen oder höchstens Monate gehabt.

Ich hatte sogar schon unserem Arzt “Vorwürfe” gemacht, dass er meine Mutter ins Krankenhaus geschickt hat. Aber auch das ist blödsinn. Wenn es zu Hause passiert wäre (das Leberversagen, das Koma), sie dort alleine gelegen hätte, es keiner so schnell mitbekommen hätte, das wäre ja noch viel schlimmer gewesen.

Ihre Leberwerte waren schon seit Monaten sehr hoch, gingen immer und immer höher. Die Leber war halt von den vielen jahrzehntelangen Medikamenten völlig kaputt, völlig überfordert. Werte wie bei einem Alkoholiker, wie es immer hieß. Sie nahm ja seit rund 25 Jahren täglich durchschnittlich 30 bis 40 Tabletten ein (morgens, mittags und abends mindestens 10 Stück), Plus das ganze Insulin wegen ihrem hohen Zucker (sie hatte häufig um die 400, das bekamen sie nicht so richtig in den Griff).

Die Leber war so angeschwollen, dass der Gallenabfluss davon verstopft war (dadurch “zugedrückt” wurde). Sie hatte schon seit Monaten Wasser im Bauch, das wurde schon im letzten Herbst beim Ultraschall festgestellt (sie konnte schon seit Monaten nicht mehr richtig aufs Klo, es kamen immer nur ein paar Tropfen durch).

Und wegen der heftigen Bauchschmerzen bekam sie ja schon seit Jahren täglich hohe Schmerztabletten. Die Ärzte wussten ja nie, woher diese Schmerzen gekommen sind. Das wissen wir ja erst jetzt (von dem Krebs an der Bauchspeicheldrüse, der dort in dem Schmerzbereich über Jahre “in Ruhe” gewachsen ist).

Nein, es hätte nichts gebracht. Auch wenn sie nicht zum Arzt gegangen wäre, er sie (wegen dem Wasser im Bauch und der hohen Leberwerte) nicht ins Krankenhaus geschickt hätte, sie wäre jetzt trotzdem früher oder später gestorben. Im Krankenhaus bekam sie immerhin den Stent an die Galle (und den Katheder gelegt), damit das Wasser etwas abfließen konnte. Außerdem (auch über Tropfer) viel höher dosierte Schmerzmittel. Also letztendlich war es besser, dass sie ins Krankenhaus gekommen ist.

Bezüglich meiner Mutter haben wir vorhin auch noch über Donnerstag gesprochen. Über den sogenannten “Vatertag”. Meine Mutter wollte immer “vermitteln”, alle sollten sich sozusagen “lieb haben”.

Ihren Freund haben wir zwar immer an ihrer Seite “akzeptiert”, aber nie so wirklich gemocht. Wir und er, das waren zwei verschiedene Welten, die charakterlich einfach nicht zusammen passten. Völlig unterschiedlich.

Als sie ihn (als ich Anfang 20 war) kennengelernt hat, ihn uns dann vorgestellt hat, da meinte sie ja direkt zu mir, das ist jetzt dein neuer Vater (mein Vater ist rund 1,5 Jahre zuvor gestorben), es wäre schön, wenn du Papa zu ihm sagst. Bei einem kleinen Kind würde das (im Laufe der Zeit) vielleicht gehen, aber nicht bei einer erwachsenen Frau. Er hätte niemals meinen Vater ersetzen können.

Weil er ja mein neuer Vater war, hat sie dann darauf bestanden, dass ich ihm zum Vatertag Geschenke machte. In den ersten Jahren wollte ich sie nicht enttäuschen und habe ihm tatsächlich kleine Aufmerksamkeiten geholt.

Mit der Zeit, umso öfter ich mit ihm Streit hatte (viele heftige Auseinandersetzungen, ganz heftige Diskussionen), wurde es mir aber zu blöd. Dass ich ihm (notgedrungen) was zum Geburtstag schenke, das war ganz klar. Aber nicht zum Vatertag – er war nie mein Vater.

Das passte meiner Mutter aber so gar nicht. Also griff sie dann ein und vermittelte ständig zwischen uns. Sie holte dann schließlich (in jedem Jahr) ein Geschenk für ihn, gab es ihm und sagte dabei, dass sie es ihm von mir aus schenken solle. Ich hätte es geholt, extra für ihn, aber ich sei ja beruflich so im Stress, dass ich es ihm nicht selber geben könne….. Nun gut, er war auch nicht “doof” und wusste, dass dieses Geschenk nur von meiner Mutter kommt (dass ich nichts damit zu tun hatte).

An Sonn- und Feiertagen haben wir ja immer telefoniert, was es so Neues gab. An diesen “Vatertagen” hatte ich nie Lust dazu, denn jedes Mal drückte sie dann das Telefon ihrem Freund in die Hand, er “bedankte” sich bei mir für das nette Geschenk und ich erkundigte mich immer höflich, ob er denn auch einen schönen Vatertag gehabt hätte. Was ich diese Telefonate gehasst habe. Ja, auch im letzten Jahr ging es noch so. Diese Situation bleibt uns von jetzt an zum Glück erspart.

So war meine Mutter des Öfteren. Auch wenn sie zu Geburtstagen eingeladen war, wo ich nicht mit hingegangen bin. Dann hatte sie immer eine Kleinigkeit dabei, die sie in meinem Namen mit überreicht hat (auch von mir aus gratuliert hat). Sie hat hin und wieder vergessen, mir dann davon zu erzählen. Und wenn ich das “Geburtstagskind” dann später zufällig in der Stadt gesehen habe, die Person sich dann bei mir für das nette Geschenk (welches Geschenk?) bedankt hat, dann gab es des Öfteren sehr peinliche Situationen (weil ich von nichts wusste).

Diese Art bekam man bei meiner Mutter einfach nie raus. Ich bin erwachsen, ich bin alt genug zu entscheiden, zu wem ich gehen möchte und wem ich was schenken möchte. Das sah sie aber anders und wollte immerzu vermitteln. Ich hätte keine Zeit, aber sie soll von mir trotzdem viele Grüße ausrichten und das Geschenk hätte ich ihr extra mitgegeben (wie gesagt, Geschenke, von denen ich gar nichts wusste).

Ja, heute Nachmittag habe ich dann noch mein ganzes Sportprogramm durchgezogen. Das hat wieder so richtig gut getan.

– dass ich, auch wegen der neuen “Schnürrsenkel”, schneller gefahren bin, mehr Power gegeben habe, die 10 Kilometer in 31:40 Minuten geschafft habe. Damit hatte ich halt keine “Angst”, in den Pedalen hängen zu bleiben, sondern gab so richtig “Vollgas”.

Nach dem Fahrradfahren habe ich noch 1 Stunde und 10 Minuten Sport gemacht (davon rund 10 Minuten dehnen).

15 Min. Steppbrett-Training, 45 Min. Krafttraining und etwa 10 Min. Dehnen (für Schultern, Nacken sowie Beine und Fersen).

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.). Bei 3 Übungen mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

20 x Kettlebell Swing (6 kg).

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps-Curls (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Mit den 5 kg Hanteln normale Biceps, also ebenfalls erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Dann auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

30 Sek. Wandsitz, dabei die 1 kg Hantel (zwischen den Händen) mit nach vorne gestreckten Armen halten.

Gerade Stehen und die Arme/Ellenbogen mit dem “Body-Trimmer” 10 x seitlich hochziehen (bis in Schulterhöhe).

Mit 3 kg Hanteln 10 x Kniebeugen, Arme beim Hochgehen nach oben strecken.

Mit der Hantelstange und den 5 kg Gewichts-Scheiben 10 x Kreuzheben.

Dann vorbeugen und mit den 5 kg Hanteln 10 x Rudern (Ellenbogen nach hinten ziehen).

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Vorbeugen, mit gestreckten Armen mit den 2 kg Hanteln hinter/oberhalb vom Rücken 10 x hoch.

Wieder gerade Stehen, die Arme vorne hoch, also Oberarme in Schulterhöhe, Unterarme senkrecht hoch. Die Arme 10 x gerade nach oben strecken und nur bis Schulterhöhe runter kommen.

Eine Hantel weg legen (nur mit einer Hantel arbeiten), wieder Oberkörper gerade nach vorne beugen und die 2 kg Hantel mit gestreckten Armen in Schulterhöhe vor und zurück schieben (von Brusthöhe vor bis Arme gestreckt sind und wieder zurück).

Gerade hinstellen und mit der (neuen) 4 kg Hantel 10 x hinter dem Kopf arbeiten, also runter bis zum Nacken und die Arme dann wieder nach oben strecken.

Wieder vorbeugen und mit den 1 kg Hanteln seitliche Butterfly-Bewegung (also mit fast gestreckten Armen).

Auf Steppbrett liegend die 5 kg Hanteln 15 x hochdrücken (Hantelbank), unten einmal nachwippen.

10 x mit einer über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Weiter mit den (neuen) 4 kg Hanteln, Arme fast gestreckt zur Seite und mit gestreckten Armen arbeiten, 10 x nach oben (senkrecht) und wieder seitlich runter.

Dann weiter mit den 3 kg Hanteln, “enges” Bankdrücken, also mit den Hanteln über dem Bauch/Bauchnabel arbeiten, 10 x nach oben strecken.

Auf den Boden (auf die Matte), auf alle Viere, Knie 10 x vom Boden etwas anheben.

Ein Bein (im Wechsel) angewinkelt hoch und 10 x mit Fuß Richtung Decke wippen.

30 Sek. Unterarmstütze. 4 richtige Liegestütze. 10 Liegestütze auf Knien.

Danach die Liegestütz-Position (also mit gestreckten Armen) 30 Sek. stabil (also mit geradem Körper) halten.

Auf den Rücken legen, die Fersen auf den großen Gymnastikball, den Körper (Po) fest anspannen, Körper gerade Linie, 30 Sek. so halten.

Beine aufstellen, hoch zur Brücke, 20 x Laufen, Bein strecken.

Flach liegen und Beine 10 x anziehen (Knie Richtung Brust) und strecken (flach über dem Boden). Beine strecken, flach über dem Boden und 10 x die Schere waagerecht, dann 10 x die Schere senkrecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie. Hände hinter den Kopf, 20 x Bicycle Crunches.

Auf die Seite legen und 5 x Seitstütz. Etwas nachwippen, also knapp halb runter und nochmals hoch, erst dann ganz runter.

Flach liegen und oberes Bein 10 x gestreckt hoch (dabei so ein Rubber-Band, geschlossenes Theraband, um die Fußgelenke). Das Band weiter um die Fußgelenke lassen, flach liegen und unteres Bein 10 x gestreckt hoch.

(Weiter ohne Band) Oberes Bein 10 x Richtung Schulter ziehen und wieder strecken.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

Ich finde es schön, dass ich die neuen 4 kg Hanteln direkt mit in das Programm eingebaut habe. Das Programm im ganzen hat auch heute wieder so richtig gut getan.

Sa. 20. Mai 2017 (Musik)

Heute Abend haben wir die Carmen Nebel-Show geguckt.

Unter anderem ist dort auch Thomas Anders aufgetreten.

Er singt jetzt auch deutsche Schlager.

Ja, genau, der ehemalige Sänger von “Modern Talking”.

Die sind natürlich “kult”.

Auch von ihnen gibt es ein Lied in zwei Varianten.

Also im Original das “You’re My Heart, You’re My Soul”.

Ja, das fand ich damals total super gut, kannte auch jedes Wort davon auswendig. Also in “Lautschrift” sozusagen. Ich konnte es mitsingen, habe den Text aber nie verstanden, nie übersetzt. Aber es ist halt einfach kult.

Auf Deutsch wurde es dann von Mary Roos gesungen. “Ich bin stark, nur mit dir”. Ja, auch dieses Lied habe ich so oft gehört, bis ich es auswendig konnte (Grins).

Freitag, 19.05.2017

Der Freitag war im ganzen ein schöner und erfolgreicher Tag.

Negativ war nur, dass es heftig geregnet hat, wir auf den wenigen Wegen zum Auto (also zum Parkplatz) mächtig nass geworden sind.

Und dass ich abends keinen Sport mehr gemacht habe. Ich konnte mich absolut nicht aufraffen. Eigentlich wollte ich im Urlaub ja täglich Sport machen, aber nach 6 Tagen Sport finde ich es selber in Ordnung, sich mal einen ruhigen Abend, einen sportlichen Ruhetag zu gönnen. Ab heute, also ab dem Samstag starte ich dann wieder mit meiner sportlichen 6-Tage-Woche durch (und freue mich sogar wieder auf meine Sporteinheit heute Nachmittag).

Am Freitag Nachmittag waren wir erst kurz in der Wohnung von der Schwester meines Freundes, Briefkasten leeren und Blumen gießen.

Am Freitag fand ich es schön,

– dass die Beiden uns abends auch wieder sehr schöne Fotos aus Südengland gemailt haben. Der Himmel (dicke graue Wolken) lässt zwar sehr zu wünschen über, aber die Landschaft (grün in grün sozusagen, schöne bunte Gärten usw.) ist wirklich total schön.

– dass wir danach in einem Laden rund um das Ruhrgebiet waren. Wir wohnen ja mitten im Ruhrgebiet. Letzte Tage wurde im WDR, in der Lokalzeit-Sendung dafür Werbung gemacht. Ich konnte nicht widerstehen und habe mir dort ein paar schöne Sachen als Erinnerung geholt. Unter anderem ein kleines Portemonnaie (für mein Kleingeld), Duschgel und Seife (das brauche ich eh ständig bzw. auch täglich), ein schönes Mousepad, eine Tasse (für meinen täglichen Kaffee) usw. Alles in allem (auch für meinen Freund, der sich ein paar schöne Sachen, wie einen Cappy, eine Jacke usw., dort geholt hat) war es ein sehr erfolgreicher Einkauf.

Danach sind wir zum Rhein-Ruhr-Zentrum (Grenze Mülheim/Essen) gefahren.

– dass ich mir da zum einen neue Gymnastikschläppchen geholt habe. Es sind ja immer Plastikschläppchen. Wenn man, so wie ich, so oft (zur Zeit ja auch fast täglich) Sport bzw. Gymnastik macht, dann hat man darin einen “Verschleiß”. Sie sind nicht für die “Ewigkeit” und reißen mit der Zeit dann auch heftig ein (ich habe davon in den letzten Jahren schon einige kaputt gemacht, musste mir schon mehrmals neue kaufen).

– dass ich mir dann neue Hanteln zugelegt habe. Ja, jetzt bin ich stolze Besitzerin von zwei 4 kg Hanteln. Ja, darüber bin ich wirklich total happy. Jeder hat sein Hobby und zu meinen großen Hobbys gehört neben dem Lesen und diesem Schreiben auf der Tastatur halt mein Training, also in erster Linie halt auch das Hanteltraining. Früher (vor dem Personal-Training) waren mir selbst 1 kg Hanteln schon zu schwer, aber jetzt macht mir das Training mit diesen Hanteln (und auch der Hantelstange) so richtig Spaß.

Ein sportlicher Ruhetag gestern hat mir auch schon gereicht. Für heute Abend (also für den Samstag Abend) freue ich mich jetzt auch schon so richtig auf das Training, wenn ich dabei dann diese 4 kg Hanteln einweihen kann.

Unter anderem plane ich damit (bei meinem eigenen Training) das “über Kopf arbeiten” im Stehen ein (was ich bisher mit der 3 kg Hantel gemacht habe). Ich finde diese Steigerung, diesen Erfolg gut, dass ich diese Übung jetzt auch mit der 4 kg Hantel schaffe. Das habe ich am Freitag sogar noch gemacht. Also nur diese eine Übung. Ich wollte ausprobieren, ob es klappt, was auch gar kein Problem gewesen ist.

Als wir diese Übung (Über Kopf arbeiten) vor längerer Zeit beim Training zum ersten Mal gemacht haben, da habe ich völlig versagt. Null Kraft in den Armen, ich bekam sie mit der Hantel nicht mehr nach oben. Mein Trainer musste schließlich mit anpacken und mir die Hantel hinten abnehmen. Ja, und danach haben wir diese Übung dann halt mit leichteren Gewichten trainiert. In letzter Zeit habe ich es hier zu Hause alleine mit der 3 kg Hantel trainiert und ab sofort werde ich diese Übung halt mit der neuen 4 kg Hantel durchführen.

Ich suche allerdings immer noch einen Handschutz für mein Training. Komplette Handschuhe, also Fingerfrei, sind mir dafür zu groß. Davon habe ich schon zwei, aber die stören mich beim Training sogar. Jetzt suche ich eine Art Handschutz, nur für die Handfläche. Ich habe ein paar kleine Schwielen, Druckstellen bekommen, was viele Sportler haben, die Krafttraining machen. Ich habe auch schon im Internet (Amazon) geguckt, habe mich aber noch nicht entschieden (die Variante, die ich schon nehmen wollte, gab es nur noch in L, viel zu groß für mich, in S oder M waren sie schon völlig ausverkauft).

– dass ich mir einen neuen Kalender gekauft habe. Dafür habe ich halt einen kleinen “Spleen”. So einen Kalender (aus Holz), bei dem man Tag für Tag die Holztäfelchen (Montab bis Freitag, die Tageszahlen und die Monate) entsprechend ändern muss. Mit diesem Aktualisieren dieser Kalender, mit dieser Routine beginnt für mich hier jeder Tag (davon haben wir hier inzwischen 6 Stück, 3 in meinem Sportzimmer, 1 im Wohnzimmer und 2 in der Küche).

– dass ich danach meinem Freund beim Einkaufen geholfen hat. Ich habe halt häufig einen “Röntgenblick”. Er wollte eine neue Hose kaufen, ihm macht es aber Mühe, auf einem großen Stapel Hosen schnell seine richtige Größe zu finden. So etwas kann ich ziemlich gut, das geht bei mir ziemlich schnell.

So wie auf der Arbeit. 100 Umschläge (bei der Post zum frankieren) und ich sehe es meistens (nicht immer, aber meistens) auf einen Blick, wenn auf einem Brief der Ort vergessen worden ist usw. Oder wenn ich Briefe oder Rechnungen durchgucke und auf einem Brief eine falsche Telefonnummer ansteht (ein Tippfehler sozusagen). Meistens wird mein Blik davon “magisch” angezogen. Natürlich kann auch ich mal was übersehen, aber meistens fallen mir solche Sachen sofort auf.

Ja, und so hat mein Freund mir halt gesagt, welche Hosen er suchen würde, welche Größe er haben möchte und ich ging gezielt los und hatte ruck-zuck die richtigen Hosen, die richtigen Größen in der Hand, gab ihm dann alles in der Umkleide an, so dass er alles in Ruhe anprobieren konnte. Das hat wieder sehr gut geklappt.

– dass ich mir danach neue Schuhe gekauft habe. Das war totaler Zufall. Mein Freund wollte sich, passend zur neuen Hose, auch direkt neue Schuhe kaufen.

Während er dort dann halt Schuhe anprobierte, schlenderte ich durch die Regale. Ich habe mir doch letztens neue Schuhe gekauft. Eine Art Halbschuhe (optisch etwas wie Turnschuhe) mit besonderer Sohle drin. Mit diesem “Memory Foam, dass sich die Sohle bequem dem Fuß anpasst. Das ist total weich, darin läuft man “wie auf einem Kissen”. Das finde ich total angenehm. Davon hatte ich ja graue Schuhe.

Ja, und während ich dort durch die Gänge gebummelt bin, sah ich diese Schuhe (im Grunde genau die gleichen) in schwarz. Sie gefielen mir sofort total gut. Anprobiert und gekauft sozusagen. Da bei mir das Schuhekaufen sonst immer so ein Problem ist (bis ich endlich passende Schuhe habe, mal sind sie zu groß, mal zu klein), habe ich mich über diesen spontanen Schuhekauf gefreut ohne Ende. Und schwarze Schuhe passen ja eh überall zu.

– dass ich mir dort auch neue “Schürrsenkel” geholt habe. Also für den Sport. Beim Fahrradfahren habe ich immer feste Turnschuhe an. Bei diesem Hometrainer habe ich ja Fußschlaufen über den Pedalen (dabei hat mein Trainer mir noch gezeigt, wie ich sie richtig einstellen und fest machen kann). Das ist, damit man so richtig Power geben kann, aber trotzdem nicht von den Pedalen abrutscht.

Das kann ich aber nicht mit Schläppchen machen. Damit tun mir diese Schlaufen auf dem Fußrücken weh. Dabei habe ich immer (alte) Turnschuhe an (draußen kann ich sie nicht mehr anziehen, aber für dieses Fahrradfahren kann ich sie noch sehr gut gebrauchen).

Mit Schnürrsenkeln habe ich aber immer so meine Probleme. Knoten gehen bei mir immer mal wieder auf. Damit habe ich immer schon Probleme. Ich mache immer schon Doppelknoten (das hat meine Mutter mir immer empfohlen), aber trotzdem gehen meine Schuhe immer wieder auf (auch die Schuhe, die ich im Alltag immer an habe, ich muss sie mehrmals täglich neu zubinden).

Deswegen habe ich (für diesen Doppelknoten) immer längere Schnürrsenkel drin. Ja, aber beim Fahrradfahren habe ich immer Angst, dass ich mit diesen langen Schnürrsenkeln hängen bleibe. Sie fliegen auch immer hin und her, das “Ping-Ping-Ping” höre ich ständig beim Fahren (auch trotz Musik auf dem MP3-Player).

Jetzt habe ich mir “Gummi-Schnürrsenkel” geholt. “Shoeps Elastic Laces”. Die macht man immer einzeln von Loch zu Loch rein. Die bleiben dann drin (nicht jedes Mal, so wie Schnürrsenkel öffnen), sondern sind aus dehnbarem weichem Plastik, so dass ich die Schuhe demnächst mit einem kleinen Schuhanzieher (den ich eh habe) bequem anziehen kann. Die können jetzt nicht mehr aufgehen und die Enden können auch nicht mehr hin und her fliegen, können sich also auch nicht mehr in den Pedalen verfangen.

Die werde ich allerdings erstmal nur hier zu Hause, in den Schuhen beim Fahrradfahren benutzen, nicht für draußen. Ich habe sie in weiß genommen (für drinnen war die Farbe ja eh egal).

Zuerst musste ich durchblicken, wie man sie richtig befestigt. Das war etwas “fummelarbeit”, aber mit der Zeit klappte es dann immer schneller und besser.

Ja, auch darauf freue ich mich (nicht nur auf die 4 kg Hanteln), mit diesen neuen Schnürrsenkeln heute Nachmittag das Training durchzuziehen.

So, und jetzt starte ich in den Samstag. Heute will ich wieder mit meinen LowCarb-Tagen starten. Beim Einkaufen am Freitag habe ich mir für Samstag Nachmittag schon Fisch geholt. Wieder (trotz Urlaub) in meinen normalen Rhythmus kommen.

Fr. 19. Mai 2017 (Musik)

Auch heute wieder ein Lied, das es in zwei Varianten gibt, also in Englisch und auch auf Deutsch.

In Englisch von der Grupe “Flying Pickets”, das Lied “Only You”

Die deutsche Variante hat dann die Gruppe “Echo-Echo” gesungen mit dem Titel “Nur Dein Clown”.

(Auch als wir heute unterwegs waren habe ich wieder 2 weitere Lieder gehört, die es in beiden Varianten gibt. Die werde ich dann nächste Tage nach und nach hier reinsetzen.)