Archiv für den Monat: Mai 2017

Dienstag, 30. Mai 2017

Der Dienstag ist im ganzen schön und positiv gewesen.

Ich fand es schön,

– dass ich morgens wieder die halbe Stunde zum Bahnhof gelaufen bin (mich nicht auf die Straßenbahn verlassen habe, die eh wieder Verspätung hatte), dadurch schon einen kleinen “Frühsport” (etwas Bewegung) hatte.

– dass ich auf der Arbeit jetzt im einstelligen Minus-Bereich bin. Daran will ich weiter arbeiten, auf jeden Fall auch wieder in den Plus-Bereich kommen (und Freitags dann hin und wieder auch wieder etwas früher Feierabend machen).

– dass ich heute, am ersten Arbeitstag, immerhin schon mal wieder 20 Minuten Plus gemacht habe.

– dass ich heute abwechslungsreiche Arbeiten hatte, auch wieder ein paar Diktate geschrieben habe (neben Telefon, Postdienst usw., meinem normalen Arbeitsalltag halt).

– dass ich heute Abend wieder mit meiner Bus-Bekanntschaft zusammen nach Hause gefahren bin. Wir sehen uns jetzt 2 Wochen lang nicht. Sie hat jetzt Urlaub, fliegt nach China zum Familienbesuch. Mitte Juni sehen wir uns wieder. Sie hat mir dann sehr interessant über Singapur erzählt, wo ihre Familie wohnt.

– dass heute Abend ein “Experiment” geglückt ist. Nach dem Motto “Viele Wege führen nach Rom” habe ich auch verschiedene Möglichkeiten nach Hause zu kommen. Ein Stück Fußmarsch ist immer dabei, ansonsten mit Zug, Bus oder auch Straßenbahn.

Heute habe ich halt mal ein Experiment gemacht. Auf unsere Straßenbahnen ist halt wenig Verlass (deswegen Laufe ich morgens ja auch sehr häufig). Hier fahren aber auch verschiedene Busse. Ja, und heute habe ich halt mal den Versuch gemacht, statt mit der Straßenbahn mit einem anderen Bus nach Hause zu fahren (also weiterhin mit Umsteigen, anders geht es nicht). Zwischendurch hatte ich etwas (zeitliche) Luft, so dass ich eine Haltestelle auch gelaufen bin (ich hatte keine Lust, nur rumzusitzen und zu warten). Ja, und letztendlich (der zweite Bus war pünktlich) war ich rund 15 Minuten früher zu Hause als sonst. Dass diese Verbindung mit diesem Umsteigen so gut geklappt hat, das fand ich wirklich gut. Eine sehr gute Alternative zu meinen sonstigen/bisherigen Fahrten.

– dass ich heute Abend ein Reinigungsprogramm bei der Waschmaschine gemacht habe. Solche Sachen, die von der Norm abweichen, die schiebe ich halt immer gerne vor mir her (ich bin halt ein totaler Gewohnheitsmensch). Aber da wir darin ja auch regelmäßig die Arbeitssachen meines Freundes waschen (mit Maschinenöl) war dieses Reinigungsprogramm dringend mal nötig. Anstelle von Waschmittel kommt dann ein Spezialmittel in das Fach und die Maschine wird auf 90 Grad eingestellt (sonst läuft sie höchstens mit 60 Grad). Dieses Programm läuft dann über rund 1,5 Stunden. Aber es hat sich voll und ganz gelohnt, das Wasser da drin wurde richtig dunkel grau. Morgen kann ich dann wieder mit der normalen Wäsche (auch meinen verschwitzten Sportsachen) weiter machen.

Ich weiß jetzt übrigens, warum wir das Essen am Samstag nicht so richtig vertragen haben. Die Schwester meines Freundes verträgt es dort ebenfalls nicht. Ihre Schwiegermutter geht so gerne dort essen. Sie hat sich dort dann mal erkundigt, womit in der Küche beim Braten usw. gearbeitet wird. Mit Schmalz, also mit Butterschmalz (nicht mit “normalem” Fett). Kein Wunder, dass wir beide danach so Bauchschmerzen hatten. Das ist viel zu fettig für uns.

Eigentlich wollte ich heute Abend noch Sport machen, die letzte fehlende Sporteinheit (die 5. Einheit) vom März noch nachholen, aber dafür war ich dann doch zu müde. Dieser erste Arbeitstag hat mich doch ziemlich geschlaucht. Ich habe heute Abend dann halt die Waschmaschine, auch die Spülmaschine an gemacht, aber dann war ich total kaputt und habe mich “etwas” hingesetzt. Dann kam ich gar nicht mehr in die Gänge, habe nur noch einen ruhigen Abend mit Lesen und Fernsehen gucken gemacht.

Aber irgendwie habe ich damit schon gerechnet, also dass ich heute Abend kaputt bin. Mit dem Sport finde ich es nicht schlimm. Mein Ziel ist es ja, jeden Monat mindestens auf 10 Einheiten, also 100 Kilometer zu kommen. Im Mai habe ich 140 Kilometer geschafft. Das ist schon in Ordnung. Morgen Abend habe ich ja eh mein Training und ab Donnerstag starte ich dann in den neuen Monat, also in den Juni. Die letzte fehlende Sporteinheit vom März kann ich dann immer noch nachholen.






Di. 30. Mai 2017 (Musik)

Früher, in den 80er Jahren, habe ich gerne den “Tatort” geguckt. Hin und wieder gucken wir ihn heute noch (insbesondere die Folgen aus Münster, weil wir den “Schlagabtausch” von Thiel und Boerne immer wieder gut finden).

Damals fand ich “Schimanski” so klasse. In unserer Anfangszeit waren wir beide auch im Kino, unter anderem auch in einem Tatort-Film mit Schimanski.

Aus einem dieser Folgen ist das heutige Lied, also der Titelsong “Midnight Lady”, im Original gesungen von Chris Norman.

Die deutsche Variante wurde dann von Roland Kaiser gesungen, ebenfalls mit dem Titel “Midnight Lady”.






Montag, 29. Mai 2017

So, mein Urlaub ist zu Ende. Zwei Wochen (bzw. 10 Arbeitstage) sind schon wieder vorbei.

Diese zwei Wochen haben mir aber wirklich gut getan. Also ich meine seelisch in erster Linie. Nach der Sache mit meiner Mutter brauchte ich mal einen totalen “Tapetenwechsel”, mal einen völligen Abstand von meinem sonstigen Alltag. Dafür haben die letzten beiden Wochen wirklich so richtig gut getan.

Ja, und jetzt freue ich mich irgendwie doch schon wieder auf morgen, wenn mein normales Leben, mein normaler Alltagsrhythmus wieder los geht. Der erste Tag ist zwar immer doof, man weiß halt nie, was (also auch welche Aufgaben im einzelnen usw.) einen dann erwarten (deswegen war ich heute auch ziemlich nervös), aber trotzdem freue ich mich nach diesem Abstand schon wieder darauf.

Am Montag fand ich es schön,

– dass es mein letzter Urlaubstag war, also dass ich nochmals ohne Wecker ausschlafen konnte, den Tag ganz ohne Stress und Hektik genießen konnte.

– dass ich Nachmittags Sport, also Training hatte.

– dass ich Nachmittags noch zur Bank gegangen bin, die Eintrittskarten für Wolfgang Trepper Mitte September schon mal bezahlt/überwiesen habe (sie werden uns dann nächste Tage per Post zugeschickt).

– dass ich beim Einkaufen anstelle von Eis oder sonstigen Süßigkeiten eine schöne Sonnenblume geholt habe. Sie steht jetzt in der Küche auf der Fensterbank.

– dass es so schön warm gewesen ist (ich habe dieses warme Wetter so richtig genossen), so dass ich wieder nur mit einem Polo-Hemd Einkaufen gegangen bin.

– dass ich kurz vor dem Regen nach Hause gekommen bin. Letztendlich war es hier auch kein heftiger Regen, aber der Himmel sah bedrohlich grau aus, so dass ich nicht abschätzen konnte, wann es genau los geht bzw. wie heftig es dann wird. Ein paar Tropfen habe ich noch abbekommen, aber dann war ich zu Hause im Trockenen.

– dass ich mir auch neue Weintrauben mitgebracht habe.

– dass ich heute Abend dann noch ein zusätzliches “Power-Programm” mit Fahrradfahren (wie üblich die 10 Kilometer, dieses Mal in 31:40 Minuten), dem 15-minütigen Steppbrett-Programm, 2 x 30 Sek. “Bergsteiger” sowie 20 x Kettlebell-Swing mit der 8 kg Kugelhantel durchgezogen habe.

Das hat so richtig gut getan. Ich war danach zwar im wahrsten Sinne des Wortes “nass geschwitzt”, aber gerade deswegen hat es mir halt auch so richtig gut getan. Mich abends nochmals so richtig schön auszupowern.

Das Training heute Nachmittag war auch wieder super gut.

Umso wärmer es wird, umso mehr Spaß macht mir der Sport. Im Winter, wenn es mir zuvor kalt ist, dann fällt es mir häufig so richtig schwer, mich zum Sport aufzuraffen. Dann kuschel ich mich lieber unter eine warme Decke. Aber jetzt im Sommer, wenn ich vorher schon warm bin, dann macht es mir so richtig Spaß, dann bin ich von Anfang an (von der ersten Übung an) schon so richtig voller Power und in meinem Element.

So war ich ja schon in der Schulzeit. Die Anderen aus meiner Klasse haben schon in der Schule total geschwitzt. Aber ich ging (alle paar Wochen) Nachmittags auf eine Sonnenbank, legte mich für etwa 20 Minuten darunter (im Hochsommer bei 30 Grad und mehr), fing dort dann endlich so richtig schön an zu schwitzen. Bis ich richtig schwitze, das dauert halt immer. Beim Sport klappt es sehr gut, aber im Alltag dauert es sehr lange (wenn ich dann überhaupt zum Schwitzen komme). Ja, dafür liebe ich halt auch (unter anderem) meinen Sport.

Schon das “Aufwärmtraining” war total gut. Verschiedene Varianten (Hoch und Runter) auf dem Steppbrett. Das macht mir halt immer wieder so richtig Spaß. Mal verbunden mit kleinen Ausfallschritten und auch mit “kleinen Burpees” (also runter, auf das Steppbrett stützen, eine Liegestütze und wieder hoch). Alles hat sehr gut geklappt.

Ich war so stolz, dass ich das Bergsteigen inzwischen so gut kann. Inzwischen auch dabei “gut durchtrainiert” bin. Ich mache es ja immer 2 x 30 Sekunden (mit einer kleinen Pause dazwischen, ein Schluck Wasser trinken und die Stoppuhr neu starten). Bei ihm haben wir es 2 x 45 Sekunden gemacht. Zum Schluss hin fiel es mir dann zwar schon etwas schwerer (die letzten Sekunden wurden hart), aber die ersten 45 Sekunden habe ich völlig ohne Probleme mit richtig Power durchgezogen und beim zweiten Durchgang habe ich rund 30 Sekunden ebenfalls sehr gut durchgezogen.

Er sagte zwar noch, wenn es zu viel wird, dass ich auch langsame Bewegungen machen könne (Hauptsache die Bewegung an sich), aber das war mir zu “langweilig”. Wenn schon, denn schon, dann habe ich es auch mit Power durchgezogen. Ja, das hat mir auch so richtig gut getan. Dabei ging mein Puls dann auch auf 164 hoch.

Danach folgte ein Block für die Arme, was ich ebenfalls sehr gut geschafft habe, sehr gut durchgezogen habe.

Zuerst mit der Hantelstange. Beim ersten Durchgang nur mit der Hantelstange, bei der Wiederholung mit den beiden 2,5 kg Gewichten drauf.

Mal das Kreuzheben, dann vorbeugen und das Rudern. Dann Kreuzheben und beim Hochkommen die Arme ganz nach oben strecken. Dann gerade Stehen und die Biceps-Bewegung. Alles kein Problem, alles hat sehr gut geklappt.

Danach kamen die 4 kg Hanteln zum Einsatz. Eigentlich waren diese Übungen mit den 3 kg Hanteln geplant, aber wir haben es mit den 4 kg Hanteln ausprobiert, was ebenfalls sehr gut geklappt hat.

Zuerst das “Butterfly”, also runter in die Kniebeuge und die Arme beim Hochkommen seitlich leicht angebeugt hochziehen. Das geht mit der Zeit immer sehr in die Arme.

Danach gerade Stehen bleiben. Oberarme und Ellenbogen an den Körper.

Zuerst die untere Biceps-Bewegung, also von unten hoch bis in die Waagerechte und wieder runter (einige Wiederholungen). Dann die obere Biceps-Bewegung, also von der Waagerechten, hoch zu den Schultern und wieder runter zur Waagerechten. Dann Waagerecht etwas halten. Zum Abschluss (von dieser Übung) die gesamte Biceps-Bewegung (also von unten, Beine, bis hoch zur Schulter und wieder ganz runter).

Ich “ehemaliger Schwächling” bin wirklich total stolz, dass ich diese Übung inzwischen so gut kann, es so gut im Griff habe. Diese Biceps-Bwegung gehört ja zu meinem eigenen Programm fest dazu. Früher wäre es undenkbar gewesen und heute klappt es völlig ohne Probleme, macht mir sogar immer wieder so richtig Spaß. Wenn ich es bei meinem Programm weg lassen würde (und dafür andere Übungen machen würde), dann würde mir wirklich was fehlen.

Dann ging es noch runter auf die Matte.

Zuerst zwei Mal die Unterarmstütze, was ebenfalls wieder sehr gut geklappt hat. Auch diesbezüglich bin ich echt stolz, dass ich das inzwischen (mit sehr viel Training) so gut hinbekomme. Ja, im Grunde möchte ich wirklich kein einziges Training missen (egal ob mit meinem Trainer oder alleine), denn ansonsten hätte ich die bisherigen Erfolge mit Hanteln, Liegestütze usw. ganz bestimmt so noch nicht geschafft.

Dann ging es auf dem Rücken liegend weiter.

Es kamen dann Übungen, die mir (bisher) noch ziemlich schwer fallen. Ein Fuß auf das andere Knie und mit dem Oberkörper hoch, möglichst nah Richtung Knie kommen. Das geht immer mächtig in den Bauch. Dabei muss ich um jeden einzelnen Zentimeter bzw. auch schon Millimeter kämpfen. Ich komme zwar schon etwas höher als früher, aber “perfekt” bin ich dabei noch lange nicht.

Dann wurde es noch schwerer. Die Beine so lassen (also ein Fuß auf dem Knie liegend) und mit dem Unterkörper, also der Hüfte hoch, etwas vom Boden anheben. Super schwer, so als wenn ich auf dem Boden “festkleben” würde. Das klappt immer noch nicht so richtig. Jede Hantelübung ist leichter, als die Hüfte dabei vom Boden hoch zu bekommen.

Anschließend (zum Schluss) noch das Bicycle Crunches. Das klappt zwar schon besser als früher (auch dank meines eigenen, regelmäßigen Trainings), aber bei ihm sind immer mehr Wiederholungen, als wenn ich es alleine mache (das geht mächtig in den Bauch).

Außerdem gebe ich mir bei ihm halt auch immer mehr Mühe. Alleine versuche ich schon, dabei mit dem Oberkörper so hoch wie möglich zu kommen.

Aber wenn er dabei (wie immer) mit macht und ich sehe, wie hoch er dabei kommt (eine sehr gute Motivation!), dann versuche ich halt immer, dabei noch etwas höher zu kommen.

Also noch mehr Spannung, noch ein Stückchen höher kommen. Ja, bei ihm fallen mir diese Bicycle Crunches dadurch immer noch schwerer, als wenn ich es alleine mache.

Aber ich schaffe es trotzdem, halte sie immer so lange durch, bis er dann schließlich Pause sagt.

Alles in allem war es wieder ein super gutes Training. Ja, und im Grunde bin ich auch stolz, dass ich immer schon so ein “Frierpitter” bin. Wenn es Anderen im Sommer zu warm für den Sport wird, dann starte ich erst mal so richtig durch.

So, hier fäng gerade ein ganz heftiges Gewitter an. Es kommt von der Nachbarstadt hier her. Man hört es hier jetzt ständig donnern. Es wird gleich hier sein. In der Nachbarstadt muss es schon heftig Blitzen.

Mal sehen, ob wir dabei gleich überhaupt schlafen können. Aber besser nachts, als morgen früh, wenn ich dann zur Arbeit muss.

https://www.lightningmaps.org/?lang=de#y=51.3565;x=7.0293;z=11;t=3;m=sat;r=0;s=0;o=0;b=;n=0;d=2;dl=2;dc=0;ra=1;






Mo. 29. Mai 2017 (Musik)

Da mich eine andere Tagebuch-Schreiberin, die einen Todesfall hatte, an das Lied “Memory” erinnert hat, nehme ich heute nunmehr dieses Lied.

Mein Vater war in den 80er Jahren unter anderem auch auf einer Dienstreise in Hamburg. Dort spielte gerade das Musical Cats. Ich glaube, das ist damals gerade aktuell rausgekommen. Mein Vater fand dieses Lied “Mondlicht” total klasse, hat sich damals auch die Platte davon geholt.

Als englische Variante nehme ich den Auftritt von John Barrowman. Das war der Hauptdarsteller bei dieser Torchwood-Serie, die wir letztens geguckt haben.

Als ich mich im Internet nach ihm erkundigt habe, bin ich darauf gestoßen, dass er, neben der Schauspielerei, auch ein Sänger ist. Ich habe mehrere Lieder von ihm bei YouTube gefunden, die ich schön finde, die ich mir immer wieder anhöre. Er hat eine tolle Stimme.

Heute also von ihm das Lied Memory.

Als deutsche Variante nehme ich die “Original”-Sängerin von diesem Musical Angelika Milster, wobei ich diese helle Stimme gar nicht mag. In diesem Fall würde ich dann halt die englische Variante vorziehen.

Sonntag, 28. Mai 2017

Am Sonntag fand ich es schön,

– dass es ein ruhiger und entspannter Tag mit etwas Haushalt war.

– dass wir hier von dem Unwetter weitgehenst verschont blieben. Hier war zwar früh morgens ein Gewitter, von dem Donner bin ich wach geworden (ich dachte zuerst, das wäre die Müllabfuhr, bis mir dann klar geworden ist, dass ja Sonntag ist – Grins), aber den Rest des Tages hatten wir dann relativ schönes Wetter.

– dass ich Nachmittags noch Sport gemacht habe, fast mein ganzes Programm durchgezogen habe. Das hat so richtig gut getan. Mir fiel zwar danach dann ein, dass ich ein paar Übungen vergessen hatte (z. B. auf dem Bauch liegend), aber trotzdem hat mir das Programm im ganzen gereicht.

– dass wir übers Internet Eintrittskarten für ein Soloprogramm mit Wolfang Trepper für Mitte September bestellt/reserviert haben. Das ist schon mal ein richtiger Lichtblick, darauf freue ich mich jetzt schon total. Wir sind (im September) dann erst eine Woche an der Nordsee und in der Woche danach dann halt abends bei dieser Show. Das ist auf jeden Fall völlig anders als am letzten Freitag, als Mary Roos dabei war.

Im Moment achte ich, wenn wir unterwegs sind, also insbesondere beim Einkaufen sind (so auch am Freitag und Samstag) auf das Verhalten der anderen Kunden.

Wir haben letzte Woche im WDR einen Fernsehbericht über Taschendiebe gesehen. Im Grunde ist man davor in keinem Geschäft sicher.

Uns ist es im Laufe der Jahre schon zweimal passiert. Also das ist schon Jahre her, jetzt passen wir immer so richtig auf.

Es ist enorm, wie leichtfertig manche Kunden sind. Ich habe schon einige beobachtet, die ihre offene Handtasche (ich sah darin das Portemonnaie liegen) im Einkaufswagen liegen haben, sich umdrehen und sich in Ruhe die Regale ansehen, Sachen vergleichen usw. Das ist geradezu eine “Einladung” für Taschendiebe. Dieser Fernsehbericht war wirklich sehr interessant. Ja, und umso mehr man das im Hinterkopf hat, selber auf seine Sachen aufpasst, umso mehr werden einem die anderen Kunden bewusst, wie leicht sie es Dieben machen.

Mir ist vor ein paar Jahren meine Sporttasche aus dem Einkaufswagen gestohlen worden. Meine Handtasche hatte ich sicher umgehangen. Ich drehte mich um, holte was aus dem Regal und als ich mich wieder umdrehte, war die Sporttasche weg.

Der Dieb guckte wohl da rein, außer den Sportsachen war nichts drin und er stellte sie dann in irgendeinen anderen Einkaufswagen rein.

Diese andere Kundin (von dem anderen Einkaufswagen) wunderte sich, woher plötzlich diese Tasche kam, dachte, jemand hätte sich mit dem Einkaufswagen vertan und gab sie im Büro ab.

Von dort kam dann eine Durchsage, dass ich mir dort die Tasche abholen könne. Was denn drin wäre (zum Identifizieren)? Natürlich konnte ich meine Sportsachen, das T-Shirt (Farbe, Muster) usw. beschreiben und bekam die Tasche zurück. Von einem Dieb wollte keiner was wissen. Ich solle demnächst besser aufpassen, in welchen Einkaufswagen ich meine Sachen lege….

Dann war ich mal mit meinem Freund Einkaufen. Wir hatten schon ein paar Sachen im Einkaufswagen. Vorne hatten wir 2 leere Stoffbeutel gehangen (Mitbringsel aus dem Urlaub, also mit Motiven vom Urlaubsort). Mein Freund stellte den Wagen am Rand ab, wir gingen in einen Gang, sprachen über Sachen und als wir zum Einkaufswagen zurück kamen, da war er weg.

Wir gingen systematisch vor, Reihe für Reihe. Ja, wir haben ihn wieder gefunden, am anderen Ende vom Geschäft. Die bisherigen Einkäufe waren noch drin und die Beutel hingen noch dran. Klar, die Beutel waren ja auch noch leer. So etwas interessiert die Diebe nicht. Die wollen nur Geld. ABer seitdem passen wir noch mehr auf. Einer hat den Wagen immer im Blickfeld bzw. eine Hand an dem Wagen. Und leere Einkaufsbeutel hält seitdem immer einer von uns in der Hand fest (nicht mehr unbeaufsichtigt an den Wagen hängen).

Ja, aber es ist wirklich enorm, wie leichtfertig so viele andere Kunden sind. Alleine am Freitag und Samstag sind mir diesbezüglich mehrere Frauen aufgefallen, deren Handtasche offen im Wagen stand, während sie sich in Ruhe im Regal umgesehen haben.

In den Geschäften sind zwar häufig Videoskameras, aber bei dem Fernsehbericht haben sie gesagt, dass sie nur für “eigene Zwecke” sind. Also bei Ladendiebstahl. Auf den Videos wurden mehrere Situationen gezeigt, wie schnell Taschendiebe zuschlagen. Auch einer lenkt die Kundin ab und der andere greift blitzschnell zu. Die klassischen Situationen halt.

Auf den Videos kann man alle Taschendiebe gut erkennen. Aber die Geschäfte geben sie dafür nicht raus, damit die Kunden damit Anzeige erstatten können (wobei man die Gesichter zum Teil gut erkennen kann). Wie gesagt, diese internen Aufnahmen sind laut Fernsehbericht nur für deren Zwecke, wenn dort geklaut wird oder womöglich sogar ein Überfall stattfindet. Für Taschendiebstähle bekommt man sie nicht ausgehändigt. Das fand ich auch interessant. Einerseits denkt man, dass man mit diesen Videoaufnahmen sicher sei, im Falle des Falles alles nachweisen könne. Und dann erfährt man, dass es nur für deren interne Zwecke ist. Solange dort nichts aus dem Regal gestohlen wird, rücken die diese Aufnahmen nicht raus.

Ja, mich hat dieser Bericht wieder sehr “aufgerüttelt”, wieder sehr verstärkt auf meine Sachen zu achten (von den Taschendieben im Zug mal ganz zu schweigen).

Ja, wie gesagt, am Sonntag Abend habe ich, trotz der Hitze noch mein Sportprogramm durchgezogen. Das hat mir wirklich wieder so richtig gut getan.

Zuerst wieder das Fahrradfahren, die 10 Kilometer in 31:40 Minuten. Durchschnittlich mit 17/18 km/h, alle 5 Minuten eine Powerminute mit etwa 22/23 km/h. Den letzten Kilometer wieder durchgängig Power (mit etwa 22/23 km/h), bis ich die 10 Kilometer komplett geschafft hatte. Das war meine 13. eigene Sporteinheit in diesem Monat, also 130 gefahrene Kilometer für den Monat Mai. Im Jahr 2017 bisher insgesamt 480 Kilometer. Puls durchschnittlich bei 140, in den Powerminuten bei 150 bis 160, nach dem letzten Power-Kilometer 164.

Nach dem Fahrradfahren noch 1 Stunde und 10 Minuten Sport (davon rund 10 Minuten dehnen).

15 Min. Steppbrett-Training, 45 Min. Krafttraining und etwa 10 Min. Dehnen (für Schultern, Nacken sowie Beine und Fersen).

15 Min. Steppbrett-Training (7 Übungen für je 2 Min.). Bei 3 Übungen mit den 1 kg Hanteln nach vorne boxen, bei 2 Übungen (seitlich und nach vorne Kicken) mit den 2 kg Hanteln Biceps und bei den seitlichen Übungen (Steps) mit den 3 kg Hanteln Biceps.

Danach 2 x 30 Sek. “Bergsteiger”, also die Liegestütz-Position, die Hände auf das Steppbrett stützen und die Beine/Knie im schnellen Wechsel zur Brust ziehen.

20 x Kettlebell Swing (6 kg).

Mit den 3 kg Hanteln Reverse Biceps-Curls (also Handinnenflächen nach unten halten), erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Mit den 5 kg Hanteln normale Biceps, also ebenfalls erst 30 Sek. in der Waagerechten halten, dann 10 x Biceps.

Dann auf dem Steppbrett 10 x Liegestütz rücklings.

30 Sek. Wandsitz, dabei die 1 kg Hantel (zwischen den Händen) mit nach vorne gestreckten Armen halten.

Gerade Stehen und die Arme/Ellenbogen mit dem “Body-Trimmer” 10 x seitlich hochziehen (bis in Schulterhöhe).

Mit 3 kg Hanteln 10 x Kniebeugen, Arme beim Hochgehen nach oben strecken.

Mit der Hantelstange und den 5 kg Gewichts-Scheiben 10 x Kreuzheben.

Dann vorbeugen und mit den 5 kg Hanteln 10 x Rudern (Ellenbogen nach hinten ziehen).

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Gerade Stehen und mit den 2 kg Hanteln seitliche Bewegungen, die Arme (fast) gestreckt seitlich 10 x hoch bis in Schulterhöhe, halb runter und nochmals hoch bis in Schulterhöhe, erst dann ganz runter.

Vorbeugen, mit gestreckten Armen mit den 2 kg Hanteln hinter/oberhalb vom Rücken 10 x hoch.

Wieder gerade Stehen, die Arme vorne hoch, also Oberarme in Schulterhöhe, Unterarme senkrecht hoch. Die Arme 10 x gerade nach oben strecken und nur bis Schulterhöhe runter kommen.

Gerade hinstellen und mit der 4 kg Hantel 10 x hinter dem Kopf arbeiten, also runter bis zum Nacken und die Arme dann wieder nach oben strecken.

Gerade vorbeugen und mit den 1 kg Hanteln seitliche Butterfly-Bewegung (also mit fast gestreckten Armen).

Auf Steppbrett liegend die 5 kg Hanteln 15 x hochdrücken (Hantelbank), unten einmal nachwippen. 10 x mit einer über/oberhalb vom Kopf arbeiten.

Weiter mit den 4 kg Hanteln, Arme fast gestreckt zur Seite und mit gestreckten Armen arbeiten, 10 x nach oben (senkrecht) und wieder seitlich runter.

Dann weiter mit den 3 kg Hanteln, “enges” Bankdrücken, also mit den Hanteln über dem Bauch/Bauchnabel arbeiten, 10 x nach oben strecken.

Auf den Boden (auf die Matte), auf alle Viere, Knie 10 x vom Boden etwas anheben.

Ein Bein (im Wechsel) angewinkelt hoch und 10 x mit Fuß Richtung Decke wippen.

Ein Bein (im Wechsel) 10 x nach hinten (in Hüfthöhe) strecken (Bein/Knie unter Hüfte ziehen und wieder nach hinten strecken).

30 Sek. Unterarmstütze. 4 richtige Liegestütze. 10 Liegestütze auf Knien. Danach die Liegestütz-Position (also mit gestreckten Armen) 30 Sek. stabil (also mit geradem Körper) halten.

Auf den Rücken legen, 5 kg Hantel auf Hüfte und 10 x hoch zur Brücke.

Fersen auf den großen Gymnastikball, den Körper (Po) fest anspannen, Körper gerade Linie, 30 Sek. so halten.

Beine aufstellen, hoch zur Brücke, 20 x Laufen, Bein strecken.

Flach liegen und Beine 10 x anziehen (Knie Richtung Brust) und strecken (flach über dem Boden).

Beine strecken, flach über dem Boden und 10 x die Schere waagerecht, dann 10 x die Schere senkrecht.

Beine aufstellen, 10 x gerade Crunches, Hände Richtung Knie.

Hände hinter den Kopf, 20 x Bicycle Crunches.

Auf die Seite legen und 5 x Seitstütz. Etwas nachwippen, also knapp halb runter und nochmals hoch, erst dann ganz runter.

Flach liegen und oberes Bein 10 x gestreckt hoch (dabei so ein Rubber-Band, geschlossenes Theraband, um die Fußgelenke). Das Band weiter um die Fußgelenke lassen, flach liegen und unteres Bein 10 x gestreckt hoch.

(Weiter ohne Band) Oberes Bein 10 x Richtung Schulter ziehen und wieder strecken.

20 x Kettlebell Swing mit der 8 kg Kugelhantel.

Zum Abschluss dann die Dehnübungen und abschließend die Arme/Schultern vor und zurück kreisen.

Ich bin stolz, dass ich nach 2 Tagen sportlicher Pause wieder das komplette Programm so durchgezogen habe. Es hat wirklich wieder so richtig gut getan.

Den maximalen Puls (156) hatte ich beim Steppbrett-Training sowie beim schnellen “Bersteiger”, durchschnittlich lag er bei etwa 110.

So. 28. Mai 2017 (Musik)

Auch heute wieder ein Lied, das ich schon seit meiner Kindheit kenne, schon damals gerne gehört habe.

Manuel Goodbye

Im Original gesungen von Audrey Landers, die ich ja als Schauspielerin von der Serie “Dallas” kannte.

Es wurde dann von Andrea Jürgens nachgesungen, die damals noch ein Mädchen war (also jugendlich), es aber auch heute immer mal wieder bei ihren Auftritten singt (als Anlage habe ich eine neuere Aufnahme gewählt, von 1994, nicht mehr aus den 80er Jahren).

Samstag, 27. Mai 2017

Der Samstag, also der Samstag Nachmittag ist etwas anders verlaufen als geplant.

Ich fand es schön,

– dass wir das schöne Wetter nochmals so richtig ausgenutzt haben und Spazieren gegangen sind. Das hat so richtig gut getan.

– dass wir zum Urlaubsabschluss (mein Freund muss am Montag wieder Arbeiten) nochmals zusammen Essen gegangen sind (auch wenn wir es beide leider nicht so richtig vertragen haben).

– dass ich mir abends, ebenfalls als Urlaubsabschluss, ein Eis (eine Schale Langnese-Eiskonfekt) und auch eine Dose Cola-Whiskey gegönnt habe. Das heißt, nur eine halbe Dose, dann bin ich eingeschlafen (Grins). Die andere Hälfte werde ich heute Abend (also am Sonntag Abend) dann noch trinken. Morgen (am Montag) kann ich ja nochmals ausschlafen.

– dass man jetzt, wenn man hier sein Auto an der Tankstelle wäscht, gleichzeitig einen Gutschein (2 Euro) für ein Eis geschenkt bekommt. Eine nette Geste. Diesen Gutschein habe ich erstmal in mein Portemonnaie getan, den werde ich demnächst mal einlösen.

Mittags waren wir erst zusammen Einkaufen. Danach sind wir dann spazieren gegangen.

Wir sind zu einem Park gefahren. Es war von Anfang an geplant, dass wir dort eine möglichst große Runde laufen wollten. Zwischendurch haben wir eine etwa 5-minütige Pause auf einer Bank gemacht. Mal ein paar Minuten in Ruhe sonnen. Aber ansonsten sind wir nur gelaufen.

Wir waren schon des Öfteren dort, sind bisher aber nur kleinere Runden gelaufen. Dieses Mal haben wir gedacht, einfach mal Laufen, Laufen, Laufen…. Mal sehen, wo wir dann letztendlich auskommen….

Wir sind etwa 1,5 Stunden gelaufen, dann sahen wir ein Schild Richtung Restaurant. In diesem Restaurant waren wir seit vielen Jahren nicht mehr. Es war schwül-warm, die Sonne brannte. Meine Jacke hatte ich direkt im Auto gelassen, hatte nur ein Polo-Hemd an. Jetzt etwas trinken, eine gute Idee, warum eigentlich nicht.

Also sind wir dann ins Restaurant, haben uns draußen in den Garten gesetzt. Ein Glas Apfelschorle – lecker erfrischend.

Ja, aber an allen umliegenden Tischen wurde gegessen, aus der Küche kam ein herrlicher Duft.

Ja, und dann konnten wir nicht widerstehen. Es war ja auch schon Nachmittag. Also haben wir dann auch gegessen. Ich habe mal wieder ein paniertes Schweineschnitzel mit Pommes und Salat gegessen. Super lecker.

Eigentlich war ja Samstag, also mein “LowCarb-Tag”, aber als Urlaubsabschluss habe ich dann doch mal eine Ausnahme gemacht.

Ja, aber erstens wird dort sehr fettig gekocht und zweitens habe ich den Salat wohl auch nicht richtig vertragen.

Der Salat bestand aus grünen, Gurken und Möhren, aber auch einigen kleinen Stücken Paprika, von denen ich mit Sicherheit das eine oder andere Stück mit gegessen habe. Ich habe eine Allergie gegen Paprika. Über allem eine Art Joghurt-Dressing, so dass ich das grüne Paprika auch mehrmals für kleine Stück Gurke hielt.

Nach dem Essen sind wir nicht mehr durch den Park, sondern “außen rum” gelaufen, etwa eine halbe Stunde zurück zum Parkplatz, also zum Auto.

Eigentlich hatten wir überlegt, auf dem Rückweg nochmals kurz etwas einzukaufen, aber das ging nicht mehr.

Auf dem Weg Richtung Auto bekamen wir beide schon heftige Bauchschmerzen, die immer schlimmer wurden.

Also direkt ab nach Hause. Zu Hause haben wir uns dann erst mal auf dem Klo etwas “abgewechselt” (Durchfall). Bei meinem Freund war es noch deutlich schlimmer.

Als es bei mir dann endlich wieder nachließ, da hatte ich heftige Bauchschmerzen. Ganz heftige Bauchschmerzen. Ich habe mich dann mit Lesen und Fernsehen gucken etwas abgelenkt. An Sport war damit dann leider nicht mehr zu denken. Ich hatte ständig Angst, dass ich nochmals aufs Klo rennen musste.

Im Restaurant hatte ich mit mir “gekämpft”, ob ich ein Eis als Nachtisch nehmen sollte. Aber weil ich zuvor im Geschäft eh schon ein Paket (3 Schalen) Langnese-Eiskonfekt geholt habe, habe ich dort dann auf ein Eis verzichtet, habe mich diesbezüglich lieber auf zu Hause gefreut.

Ja, und als die Bauchschmerzen dann endlich nachließen, dann habe ich mir gedacht, jetzt erst recht. Wenn ich schon den ganzen Nachmittag über (über einige Stunden) die Bauchschmerzen aushalten musste, dann wollte ich mir abends nochmals was leckeres gönnen. Ich habe dann noch eine Schale Langnese-Eiskonfekt gegessen. Das war wirklich super lecker. Ich habe jedes Stück so richtig genossen.

Zwischendurch habe ich mich schon mal mit meinem neuen Internet-Stift von Tchibo beschäftigt. Auf den ersten Blick scheint es leicht zu sein, also dass ich damit klar kommen werden. Mal sehen, wie die “Realität” dan aussieht….

Und abends, beim Fernsehen gucken, habe ich mir als Tagesabschluss noch eine (halbe) Dose Cola-Whiskey getrunken. Aber nach einer halben Dose “drehte” sich bei mir dann alles. Ich legte mich hin und bin dann schließlich auch eingeschlafen. Alkohol ist für mich halt immer das beste Schlafmittel (Grins) ….

Aber abgesehen von den blöden Bauchschmerzen (und dem Durchfall – in dieses Restaurant werden wir wohl nicht mehr gehen) war es im ganzen ein schöner Tag.

Und auch, wenn ich keinen Sport mehr gemacht habe, ich bin mit meinem Training trotzdem gut dabei. Ich bin aktuell absolut schmerzfrei und werde das Training auch jetzt natürlich wieder regelmäßig durchziehen.

Mal sehen wie es läuft, wenn ich ab Dienstag wieder Arbeiten gehe. Aber meine festen Trainingstermine, also mit meinem Trainer, die habe ich ja eh immer. Und auch alleine will ich es weiterhin so oft wie möglich durchziehen, es macht mir halt immer wieder Spaß und gehört zu meinen großen Hobbys.

Und das Laufen am Samstag (1,5 Stunden bis zum Restaurant und 30 Minuten zurück zum Auto), das war zwar kein reiner “Muskelaufbau” und auch kein Konditionstraining, aber trotzdem hat diese “Wanderung” sicherlich auch gut getan.

Sa. 27. Mai 2017 (Musik)

Heute nehme ich ein Lied, das auch meinem Freund so gut gefällt. Also zum einen im Original, aber auch auf Deutsch, weil es von Ireen Sheer gesungen wird, die mein Freund (unter anderem) so toll findet (wir waren im Laufe der Zeit auch schon auf 2 Konzerten von Ireen Sheer, die total klasse waren, super gute Stimmung).

Das Lied heißt Xanadu, wurde im Original von Olivia Newton John gesungen:

Ja, und die deutsche Variante ist/war dann halt von Ireen Sheer:

Freitag, 26. Mai 2017

Der Freitag war im ganzen so richtig schön.

Er fing allerdings etwas stressig an. Wir haben ausgeschlafen, ich wollte dann in Ruhe frühstücken, aber dann fiel meinem Freund ein, dass er am Donnerstag beim Schaufensterbummel eine schöne Hose gesehen hat, die er unbedingt haben wollte. Wir wussten nicht, ob dieses Geschäft eine Mittagspause macht (was hier in den Stadtteilen bei vielen Geschäften der Fall ist), also wurde es dann mächtig hektik und stressig.

Aber wir haben es dann doch noch geschafft.

Am Freitag fand ich es schön,

– dass mein Freund dort dann 2 schöne Hosen bekommen hat.

– dass wieder so ein schönes Wetter war. Wieder um die 30 Grad, blauer Himmel, Sonne pur, so dass ich wieder nur eine Bluse an hatte.

– dass ich mir beim anschließenden Einkaufen eine Erdbeer-Pflanze geholt habe. Die steht jetzt auf dem Balkon. Ich freue mich schon darauf, wenn ich mir davon nach und nach die einzelnen Erdbeeren abpflücken kann.

– dass ich mir auch weiteres Obst geholt habe (Äpfel, Weintrauben und auch mal wieder Kirschen).

– dass ich mir (zum Testen) den Internetstift von Tchibo geholt habe. Auf Aldi habe ich keine Lust mehr.

Bei Tchibo kann man sich nur monateweise An- bzw. Abmelden. Aber, wenn ich es richtig gesehen habe (ich muss es mir noch in Ruhe durchlesen) kostet dort ein Monat rund 20 Euro. Wenn ich mir (wie ursprünglich geplant) den Stift von Telekom hole, dann zahle ich ja je 24 Stunden 5 Euro. Damit käme ich in einer Woche also schon locker über die 20 Euro hinaus.

Bei der Anmeldung gilt es wohl (bei Tchibo) automatisch für einen Monat. Entweder man kündigt es dann direkt wieder (und meldet sich dann erst wieder bei Bedarf für einen Monat an) oder man könnte es auch weiter laufen lassen. Wie bzw. wo man diesen Stift dann aufladen kann (eventuell in Tchibo-Filialen oder aber übers Internet), darüber muss ich mich noch erkundigen.

– dass ich hier Nachmittags noch einiges geschafft habe. In letzte Zeit ist hier einiges liegen geblieben. Ablage-mäßig meine ich. Ich war halt auch schlecht drauf, habe eiiges liegen gelassen. Ja, und jetzt versuche ich halt, das alles (in diesem Urlaub) aufzuarbeiten, alles wieder aufzuräumen, weg zu räumen (Rechnungen usw. entsprechend abzuheften) usw. Das hält auf, muss aber unbedingt sein.

Und da ich am Freitag Nachmittag noch etwas zeitliche “Luft” hatte, habe ich damit dann halt schon mal angefangen (habe auch schon einen großen Teil geschafft, mache damit aber am Wochenende noch weiter, bis ich am Dienstag wieder arbeiten gehe, will ich hier wieder alles so weit im Griff haben).

– dass wir abends auf einer Musik- & Comedy-Veranstaltung waren.

“Nutten, Koks und frische Erdbeeren” mit Mary Roos und Wolfgang Trepper.

Das war ein super, super schöner Abend. Den werde ich nie mehr vergessen. Ich habe mehrmals Tränen gelacht.

Der erste Teil ging von 20 Uhr bis 21.15 Uhr, dann folgte eine Pause. Der zweite Teil ging von 21.40 Uhr bis 23.15 Uhr.

Der Abend war in drei Blöcke aufgeteilt.

Also Wolfang Trepper zog halt frech und ironisch über sämtliche deutsche Lieder und auch die Sänger her (wie sie sich auf der Bühne bewegt haben, hat alles total übertrieben nachgemacht).

Im ersten Teil ging es um die 60er Jahre (etwa 45 Minuten lang), im zweiten Teil um die 70er Jahre (etwa 30 Minuten lang) und in der gesamten zweiten Hälfte (nach der Pause) um die 80er Jahre.

Mary Roos (ich mag ihre Stimme so) hat zum einen viele eigenen Lieder gesungen (auch alle meine Lieblingslieder, die ich von ihr so schön finde), unter anderem Arizona Men, Aufrecht gehn, Rücksicht, Einmal um die Welt, Nur die Liebe lässt uns leben, Ich bin stark nur mit dir, Einzigartig und noch einige weitere. Außerdem hat sie die Lieder, die Wolfang Trepper angesprochen hat (von anderen Sängerinnen) ebenfalls angesungen.

Und alles war live. Es war eine tolle Band dabei.

Ich fand die Stimmung im ganzen so toll. Wenn man sonst einen Text kennt, dann gucken einen die meisten nur doof an. Was, solche Lieder kennst du?

Das war am Freitag Abend völlig anders. Wolfgang Trepper sprach über ein Lied und sofort stimmten alle Zuschauer (mehrere Hundert Personen) im Chor dieses Lied an (Ja, auch ich habe dabei automatisch laut mitgesungen). Die Stimmung war absolute Spitzenklasse.

Von den 60er Jahren kannte ich vieles bzw. das meiste, aber noch nicht alles (alle Lieder). Aber von den 70er und 80er Jahren kannte ich dann alle Lieder.

Er zog über alles her, kam von “Hökchen auf Stökchen”, ging auch auf Zurufe aus dem Publikum ein.

Auch die Sendungen wurden bis ins Detail durch den Kakao gezogen. Über die Hitparade, Disco und Starparade. Auch über die Bravo, über die Poster und Starschnitte, auf die man sich damals immer gestürzt hat. Nicht zu vergessen die Radiosendungen, wenn man eine Woche gewartet hat, um ein bestimmtes Lied aufzunehmen und mitten drin kam dann die Verkehrsmeldung. Über die Platten, die Singles, die man sich damals gekauft hat, das Zwischenteil reinfummeln musste usw.

Er ging auch mehrmals “unter die Gürtellinie” und sprach über den Sex, also in Bezug auf Sängerinnen, die die Männer so toll fanden (z. B. die blonde Sängerin von Abba usw.).

Er zog auch über viele Städte her. Egal ob Duisburg (wo die Veranstaltung war), Oberhausen, aber auch Krefeld und Hannover. Ein Spruch war besser als der andere. Manches war hart, aber trotzdem gut.

Zum Schluss hin wurde die Stimmung immer besser, immer lockerer. Schließlich (als Mary Roos wieder gesungen hat) standen wir alle auf (ja, auch ich), haben im Stehen etwas “getanzt” (also auf der Stelle gewippt) und kräftig mitgeklatscht und mitgesungen. Ja, besser hätte die Stimmung im ganzen gar nicht werden können.

Es war auch zufällig ein prominenter Schauspieler im Publikum. Horst Naumann. Er hat früher als Arzt bei der Schwarzwaldklinik und beim Traumschiff mitgemacht. Er ist inzwischen 91 Jahre alt. Er stand auf und bekam ebenfalls einen ordentlichen Applaus und Standing Ovations.

Der “Schlagabtausch” zwischen Wolfang Trepper und Mary Roos war total klasse. Sie hatte in einer Talkshow mal erzählt, dass jeder Abend anders ist, sich viele Gespräche auch spontan entwickeln.

Mary Roos musste schließlich selber so lachen, dass sie sich vom Publikum Tempos holte, weil ihr die Tränen vor Lachen kamen.

Auch über die Kleider von Mary Roos ließ er seine Sprüche ab. Nichts, worüber er nicht gelästert hätte.

Nur zum Schluss hin wurde ich dann etwas melancholisch. Zuerst ging es darum, dass sie am Ende immer für die Dirk-Bach-Stiftung sammeln, dafür regelmäßig spenden. Danach hat Mary Roos dann noch von Frank Sinatra “My Way” gesungen. Dabei musste ich dann spontan an meine Mutter denken und mit den Tränen kämpfen.

Aber direkt danach haute Wolfgang Trepper dann nochmals ein paar gute Sprüche rein, so dass ich direkt wieder lachen musste.

Wenn ich hier jetzt alle Namen aufzählen müsste, über die er hergezogen hat, das würde viel zu viel werden. Alle Namen kriege ich auch nicht mehr zusammen. Es waren halt alle “Klassiker” der deutschen Lieder bzw. deutschen Sänger dabei (auch einschließlich Heino, Stefanie Hertel, Stefan Mross usw.), einschließlich der Moderatoren (wie Dieter Thomas Heck, Carmen Nebel, “Kiwi”/Fernsehgarten) usw. Andrea Berg bekam es heftig ab, da sie ja nur durch ihre Optik auffällt (einige Sprüche über Nutten usw.).

Über Rex Gildo folgte ein längeres Gespräch, weil er ja (weil er schwul war, damals ja ein absolutes Tabu-Thema) Selbstmord gemacht hat. Halt auch über Lieder, die sich diesem Thema angenommen haben. Aber letztendlich ging auch dieses Gespräch dann wieder in die Comedy über.

Ja, es war ein super, super schöner Abend. Die ganze schöne Stimmung, das viele Lachen, das hat so richtig gut getan.

Man hätte sich hinterher noch mit den Dreien fotografieren können. Ja, mit den Dreien. Horst Naumann hat sich spontan dazu gestellt, hat ebenfalls mit allen Fans Fotos gemacht. Davon waren alle begeistert. Traumschiff und Schwarzwaldklinik, das kennt jeder, der in den 80er Jahren Fernsehen geguckt hat.

Wir hatten erst überlegt, auch ein Foto zu machen (hatten auch einen kleinen Fotoapparat dabei), hatten dann aber beide keine Lust. Das machen wir im Grunde ja auch nie (nur bei der Schottland-Show haben wir mal eine Ausnahme gemacht, das sind ja auch keine richtigen Promis, sondern Hobby-Musiker).

Ich habe nur ein Foto, mit einem Promi. Ralf Schmitz. Das ist schon lange her (mehrere Jahre). Aber ich finde das Foto doof, habe es nie ausgedruckt, es war kurz auf meinem Computer, dann habe ich es wieder gelöscht. Ich habe es mir nach diesem Abend eh nicht mehr angeguckt.

Die Schlange (für die Fotos) war sofort super lang. Ja, aber es war inzwischen ja 23.20 Uhr und wir hatten beide keine Lust mehr.

Wir waren mit Taxi dort, wussten noch nicht, wie wir jetzt nach Hause kommen würden. Mein Freund ist ja auch nachtblind. Fremde/unbekannte Strecken kann man mit ihm nachts nicht fahren. Dann ist er total “unbeholfen” (dabei muss ich dann total mit aufpassen).

Der Hinweg hat gut geklappt, ein kurzer Anruf (Taxizentrale) und in knapp 5 Minuten war das Taxi schon hier.

Ja, und dann kamen wir dort halt raus. Zuerst haben wir noch kurz von draußen bei den Fotos zugeguckt, aber dann haben wir uns auf die Suche nach einem Taxistand gemacht. Einmal rund um dieses Theater, aber kein Taxistand in Sicht.

Am Straßenrand standen mehrere Personen, die versucht haben, per “Anhalter” ein vorbeifahrendes Taxi zu erwischen (es fuhren immer mal wieder Taxen vorbei).

Nach etwa 15 Minuten “sinnlosem” Rumlaufen sah ich dann eine Tankstelle. Mir kam dann eine Idee. Zuerst meinte mein Freund, wir sind ohne Auto hier, was willst du bei einer Tankstelle? Aber dann war auch er von meiner Idee begeistert.

Also ab zur Tankstelle. Wir haben dort was zu Trinken geholt und beim Bezahlen habe ich gefragt, wo hier der nächste Taxistand ist. Ich hatte schon überlegt, ob ich den Verkäufer fragen sollte, ob er uns ein Taxi rufen könne.

Das brauchte ich gar nicht. Er war super nett und fragte direkt von sich aus, ob er uns ein Taxi rufen soll. Ja, sehr gerne!

Es dauerte keine Minute. Ein Taxi war gerade in der Nähe (auf dieser Hauptstraße). Es fuhr dann direkt zur Tankstelle, nutzte die Gelegenheit zum Volltanken und schon ging es dann los, ab nach Hause.

– dass meine Idee mit der Tankstelle bezüglich des Taxis so gut geklappt hat. Wie hieß es schon damals beim “A-Team”, “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert” (Grins).

Auf diese Idee ist mein Freund nicht gekommen. Er wollte die Straßen weiter Auf und Ab laufen, ob er irgendwo einen Taxistand findet. Ja, aber das, in einem völlig fremden Stadtteil (dort waren wir noch nie), wenn es auf Mitternacht zu geht, da war meine Idee mit der Tankstelle schon tausend Mal besser. Gegen Mitternacht waren wir dann wieder zu Hause.

Ja, alles in allem war der Freitag einfach nur super, super schön. Schöner und besser hätte er nicht werden können.

Fr. 26. Mai 2017 (Musik)

Heute nehme ich wieder ein Lied, das mein Vater so toll fand.

Er musste damals (mal wieder) auf eine Dienstreise und bekam von einem netten Kollegen eine selbst bespielte Kassette geschenkt. Damit ihm die Fahrt nicht so lang wird, wenn im Radio mal wieder nichts vernünftiges läuft. Diese Kassette blieb dann im Auto und auch, wenn wir in den Urlaub gefahren sind, lief sie im Hintergrund.

Ja, und darauf war unter anderem das Lied “California Blue” (in Deutsch). Ein schöner Rhythmus, der (bei mir) ebenfalls zum Ohrwurm wird.

Im Original wurde es von Roy Orbison gesungen.

Auf der Kassette meines Vaters war halt die deutsche Variante von Roy Black.

Wir waren gestern Abend auf einer Musik- & Comedy-Veranstaltung. Unter anderem ging es dort tatsächlich in einem Block um englische Lieder, die als deutsche Schlager “nachgesungen” worden sind. Einen Teil davon habe ich hier schon reingesetzt, ein Paar davon habe ich mir schon vorgemerkt und gestern Abend waren noch neue/weitere Lieder dabei, von denen ich selber noch nicht wusste, dass sie im Original eigentlich auf englisch gewesen sind.